Montag, 30. März 2009
In der Weltliteratur gibt es das sehr beutsame Werk mit de Titel "1984" von Geroge Orwell und dieses beschreibt der Schriftsteller eine mögliche Zukunft der Menschheit, wobei die komplette Kontrolle und die Entscheidungsgewalt bei einer Person alleine liegt, der zugleich alles weiß und über alle möglichen Schritte infortmiert wird. George Orwell bechreibt diese Person als den Großen Bruder und mit diesen kann man Herrn Mehdorn aus heutiger Sicht bezeichnen.
Herr Mehdorn hat aus bisherigen bekannte Aussagen versucht seine untergebenen Mitarbeiter auszuspioneiren, um genau zu wissen, welche Aktin beim Streik der Eisenbahner im letzten Sommer und welche sonstigen Maßnahmen im Unternehmen der Detuschen Bahn geplant und durchgeführt werden sollten.
Ein solcher und nicht einmaliger Vorgang in Deutschland ist aus politischer und ganz und gar nicht aus gesellschaftlicher Sicht nicht mehr tragbar und daher zieht Herr Mehdiorn die richitge Konsequenzen und tritt mit sofortiger Wirkung zurück. Sein spontaner Rücktritt war auf keinen Fall gewollt, da ihn die jetzige Bundesregierung ihn massiv unter Druck setzen mußte, so daß er keine andere Wahl als die Aufgabe seiner Ämter mehr übrig blieb.
Es ist daraus zu entnehmen, daß viele Top- Manager, ob national oder international, in der heutigen Welt an ihren Psoten somit kleben bleiben und daher nicht gewillt sind, bei solchen eindeutigen Nachrichten nicht die sofortige und richigen Konsequenzen zu ziehen. Das politische System sollte daher auf solce Vorgehensweisen hin überarbeitet werden, da solche Nachrichten sich auch negativ auf das entsprechende Unternehmen auswirken können in der Zukunft. Man siehe hier den geplanten Börsengang der Deutschen Bahn als Hintergrund.
Mittwoch, 25. März 2009
Aktuell werden die möglichen Verhersagen über die mögliche Entwicklung der Wirtschaft und deren eventuellen Folgen der kommenden oder teilweise bestehenden Rezesssion immer lauter, aber man fragt sich, wie sieht das für jeden einzelnen Verbraucher in Deutschland so aus. Die Frage wird aufgrund des wirtschaftlichen Abschwungs immer lauter.
Durch die sehr wahrscheinlichen und historischen Rückgang der Produktionsleistungen am heimischen Standort Deutschland in Höhe von um die 3 - 4 % in diesem Jahr fällt dieser Wert dremal so hoch wie bei der Ölkrise in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts aus.
Aufgrund des starken Einbruchs und Rückgang der deutschen Exporte in alle Welt wird die Zahl der Arbeitslosen Ende diesen Jahres bei ca. 4 Miollionen Menschen liegen und für 2010 wird von einer möglichen noch höheren Zahl wohl auszugehen sein. Das Modell der Kurzarbeit wird zwar den rasanten Anstieg der Arbeitslosenzahl ein wenig abbremsen, aber trotzdem wird die Zahl der Erwerbslosen in Deutschland im zweiten Halbjahr aufgrund der weltweiten Rezession stark zunehmen. Über eine mögliche Spätfolge einer Inflation für Deutschland wollen wir aufgrund der stark steigenden Schulden hier noch nicht mal reden oder deren Folgen hinweisen.
Auch die Löhne und Gehälter der noch beschäftigten Menschen werden sinken und sich dem drastischen Wirtschaftsabschwung anpassen müssen, damit die Unternehmen alleine überleben köönen. Die jetzigen getroffenen Löhnerhöhungen in diesem und letzten Jahr werden sehr schnell im Nichts verpuffen und den größten finanziellen Schaden werden die Beschäftigten haben, die aktuell in Kurzarbeit sind.
Auch werden die heutigen Renter in Deutschland den wirtschaftlichen Schaden merken, zwar etwas zeitlich verzögert, aber sie werden die Auswirkungen am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Man kann damit sagen, das somit jeder Bürger mit der aktuellen und vor allem importierten Wirtschaftskrise etwas zu tun haben wird und daher wird keiner ohne einen gewissen Schaden in diesem Jahr davon kommen.
Dienstag, 24. März 2009
In Peking wurde heute ein Vorschlag vom der chinesischen Zentralbank bekannt, da diese eine neue Weltwährung anstelle des US-Dollars gefordert hat. Die staatliche Bank verfolgt hierbei vor allem ihre eigenen wirtschaftlichen Ziele für die eigene Vokskrepublik und andere aufstrebende Wirtschaftsmächte aus dem asiatischen Raum. Aus chinesischer Sicht ist die Zeit des US-Dollars als wichtigste Währung der gesamten Wirtschaftswelt aufgrund der anhaltenden Wirtschaftskrise innerhalb und außerhalb der USA abgelaufen.
Die Chinesen fordern nicht ohne ein eigenes Interesse und eine starken Hintergedanken einen sehr baldigen Weggang vom angeschlagenen US-Dollar, da die amerikanische Währung nicht mehr die Stabilität der vergangenen Jahre inne hat und durch die aktuelle Rezession stark unter Druck geraten ist. Die Analysten sind von dem Vorschlag aus Peking nicht sehr überrascht, da China seine eigenen Währungsreserven fast ausschließlich in US-Dollar angelegt hat und somit den eigenen Wertverlust und das dadurch entstehende Risiko möglichst überschaubar und gering halten wollen.
Die gesamten Reserven belaufen sich auf knapp 2 Billionen US-Dollar und ein weiterer aktueller Verlust des $ würde die eigenen Staatsreserven weiter schrumpfen und an Wert verlieren lassen. Internationale Experten gehen zugleich auch nicht davon aus, dass die chinesische Währung der Renmimbi sehr bald als neue internationale Leitwährung gelten könnte, da es Jahre dauern wird bis die wichtigen Kriterien und notwendige internationale Bedeutung hier für hätte.
Man kann davon zwar ausgehen, daß in ferner Zukunft die Chinesen die wichtigste Wirtschaftsmacht der Welt so oder so werden, aber dieses wird noch eine ganze Weile dauern und dieses ist auch gut so, so daß die Chinesen an sich aus der jetzigen Wirtschaftskrise ihre Lehren ziehen können. Die Übernahme wir es dann aus internationaler Sicht gelingen, sofern der Renmimbi eines Tages frei handelbar ist und zugleich in China der komplette Wirtschaftswandel vom Kommunismus zur sozialen Marktwirtschaft vollzogen worden ist.
Dienstag, 24. März 2009
Wo sind die Querdenker?
Im Moment ruft die ganze Welt nach Innovationen. Offensichtlich das Patentrezept, um der vielgenannten Krise zu entrinnen. Und dann schaut man sich um und stellt verwundert fest, dass mittlerweile alle innovativen Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben. Weg rationalisiert; weg gemobbt, im Rahmen von Lean Management Konzepten ausgemerzt, weg gelobt, aufs Altenteil geschoben und keiner hat es so richtig gemerkt. Das ruft jetzt ratloses Erstaunen hervor; wo sind sie, die kreativen Köpfe, die uns in der Vergangenheit immer so gestört haben, weil sie uns vom Tagesgeschäft abhielten, wo sind sie? Und langsam dämmert es; da war doch dieser eine oder andere Kollege, der mit immer neuen Ideen jedem auf die Nerven gegangen ist und uns von der Arbeit abgehalten hat. Eigentlich war man froh, als dieser Mitarbeiter nicht mehr im Betrieb war.
Innovative Köpfe
Innovative Köpfe haben es in einem gut laufenden Unternehmen schwer. Die Masse der Mitarbeiter ist auf einem hohen, gut funktionierenden Niveau und kann die Aufgaben, die der Markt stellt, gut erfüllen. Allerdings hat diese Masse Probleme mit Mitarbeitern, die sich positiv oder negativ von diesem Niveau abheben. Wenn jemand sich durch besonders innovative Ansätze abhebt, wird er von seinem Umfeld argwöhnisch betrachtet. Er stört den Betriebsfluss, setzt seine Arbeitskraft für andere Dinge ein und zwingt so seine Kollegen, die von ihm liegen gelassene Arbeit mitzumachen. Wenn hier die Unternehmensleitung nicht regulierend eingreift, ist das Schicksal dieses innovativen Mitarbeiters schnell besiegelt.
Innovative Unternehmenskultur
Ein Unternehmen, das den Bereich der Neu- und Weiterentwicklung von Produkten und Dienstleistungen auf seine Fahnen geschrieben hat, verfügt über eine innovative Unternehmenskultur. Dies heißt natürlich nicht, dass jeder machen kann was er will. Es bedeutet aber auf der einen Seite, dass Instrumente eingesetzt werden, um neue Ideen gezielt mit den Mitarbeitern zu entwickeln. Dazu setzt man in der Regel Kreativitätstechniken ein, um aus einer Masse von Anregungen mit den Schritten finden, bewerten, entwickeln und vermarkten neue Produkte zu entwickeln. Um diese Prozesse zu steuern, haben sich mittlerweile auch spezielle Ausbildungsgänge z. B. zum Innovationsmanager herauskristallisiert.
Auf der anderen Seite geben innovative Unternehmen Mitarbeitern oder bestimmten Abteilungen bewusst Freiräume, um ungezielt nach völlig neuen Ideen abseits der bestehenden Pfade zu suchen. Es gibt dazu die schöne Geschichte eines Kopierer Herstellers, der Wissenschaftlern Möglichkeiten zu freiem Denken zur Verfügung gestellt hat. Heraus kam die grafische Benutzeroberfläche, die wir heute auf jedem Rechner vorfinden. Eine ähnliche Geschichte existiert zur Erstentwicklung von Internetverbindungen.
Der Champion
Championing bedeutet etwas unterstützen, verfechten bzw. verteidigen. Es ist eine eigene Managementtechnik, um eine bestimmte Gruppe von Mitarbeitern zu fördern. Champions haben die besondere Eigenschaft, extrem hartnäckig zu sein. Dabei geht es in den meisten Fällen nicht unbedingt um eine selbst entwickelte Innovation, sondern um ein neues Produkt oder eine neue Idee, die hartnäckig im Unternehmen gegen alle Widerstände über lange Zeiträume nachverfolgt wird. Champions stoßen im Unternehmen auf viele Widerstände, da sie an Ideen festhalten, die der Rest des Betriebes schon längst abgehakt hat. Champions werden vernachlässigt, verhöhnt, ausgelacht oder mit Nichtbeachtung gestraft. Unternehmensleitungen müssen dieser Gruppe von Mitarbeitern die Chance geben, immer wieder an ihrem Thema zu arbeiten, es kann sehr erfolgreich werden. Bestes Beispiel ist Spencer Silver, der sich über lange Jahre für einen Klebstoff begeistert hat, der nicht gut klebt. Unablässig hat er dabei nach Möglichkeiten gesucht, dieses Produkt einzusetzen, herausgekommen sind die Post It Haftnotizen.
Innovative Chefs
Innovative Chefs entwickeln neue Produkte oder Dienstleistungen und bringen diese an den Markt. Sie sind sehr erfolgreich als Gründer, ihre Unternehmen wachsen schnell und überproportional an Umsatz und Mitarbeitern. Vielleicht liegt ja der Grund, dass wir so viele kleine innovative Unternehmen in Deutschland haben, darin, dass die weggemobbten Kollegen von einst sich selbstständig gemacht haben. Aber innovative Menschen können nicht aus ihrer Haut und die Gefahr besteht, dass sie schnell von einer Idee zur nächsten springen. Theo Waigel hat einmal auf einem Querdenker Kongress gesagt: „Ich höre viel über Vor- und Querdenker, manchmal würden aber 5 Minuten Nachdenken schon reichen“. Ab einer gewissen Unternehmensgröße wird die vorgenannte Art von Innovation zu einem kritischen Faktor, da die Mitarbeiter den neuen Ideen des Chefs mehr Gewicht schenken müssen als ihrem Tagesgeschäft. Wenn der Innovative Chef macht, was er will, steigt die Gefahr, dass das Unternehmen sich mit Neuentwicklungen übernimmt. Hier ist die Grenze, wo entweder das Unternehmen verkauft wird, vom Markt verschwindet oder sich konsolidiert. Letzteres entsteht dann, wenn neben den innovativen Kräften gleichberechtigt und akzeptiert konzeptionell ausgerichtete Führungskräfte im Unternehmen vorhanden sind, die die innovativen Explosionen immer wieder in ruhiges Fahrwasser lenken.
Innovation ist und bleibt der Motor für eine Volkswirtschaft. Leider hat in der Vergangenheit das Streben nach schnellem Profit innovative Unternehmenskulturen nicht begünstigt. Heute beginnt sich das Rad, ausgelöst durch Unternehmen wie Apple, Ebay, Google oder Amazon zu drehen. Diese Unternehmen haben auch noch etwas anderes erkannt: Nicht der Profit, sondern der Kundenwunsch muss im Focus eines Betriebes stehen. Kundenwunsch führt dabei automatisch zu Profit oder das Unternehmen ist in einer falschen Marktposition.
Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Sollten Sie versehentlich in diesen Presseverteiler gekommen sein, geben Sie uns eine Nachricht, damit wir Ihre Adresse entfernen können.
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Montag, 23. März 2009
Heute morgen haben die Wirtschaftsanalysten der Commerzbank eine neue Prognose über die kurz- und mittelfristige Entwicklung der Wirtschaft am heimsichen Standort Deutschland veröffentlicht und somit wird der wirtschaftliche Abschwung im laufenden Jahr noch deutlicher und grawierender ausfallen, als bisher von den Wirtschaftsforschern angenommern und in den letzten Monaten veröffentlich worden ist.
Nach der neusten Prognose wird das Bruttoinlandsprodukt nach Einschätzung der Commerzbank in diesem Jahr um sage und schreibe 7 % zurückgehen und bildet somit den größten Einbruch der erbrachten Wirtschaftsleistung seit Grüdnung der Bundesrepublik vor 60 Jahren. Die Zahl der Menschen ohne Beschäftigung wird Ende diesen Jahres bei knapp 4 Millionen und Ende kommenden Jahres bei geschätzen 4,75 Millionen Menschen in Deutschland liegen. Sollte die Vorhersage sich bewahrheiten so würde die heimische Wirtschaft noch härter einbrechen und beetroffen sein, als von schlimmsten bisher veröffentlicheten Prognosen über die mögliche Entwicklung der Wirtschaft in Deutschland für eine gewissen gemessenen Zeitraum.
Das Institut RWI geht mit seiner neusten Prognose zwar in die selbe Richtung, wie die Commerzbank, aber bei denen fällt das mögliche Schreckensszenario für die Entwicklung der Wirtschaft und die Folgen aus der aktuellen Wirtschaftskrise nicht ganz so dramatisch aus. Es ist richtig, das wir eine importierte Rezession zur Zeit bei uns haben, aber trotzdem sollte man sich doch mal überlegen, wie und in welcher Form solche schwarzen Zahlen hier veröffentlich werden im Allgemeinen. Es macht daher hier den Anschein, daß die Commerzbank und ihre Ananylsten sich hier in den Vordergrund stellen wollen.
Im Allgemeinen gilt zwar immer noch, daß nur die Statistiken gelten, die man selber gefälscht und erstellt hat, aber trotzdem können solche negativen Nachrichten ein schlechtes Omen für die heimische Wirtschaft und deren Branchen bedeuten. Man sollte sich daher lieber genau für die Zukunft überlegen, ob solche möglichen Prognosen hier noch veröffentlicht werden sollten, da man den möglichen Ausgang und deren Wahreheitsgehalt aus heutiger Sicht nicht beurteilen kann.
Freitag, 20. März 2009
Ein guter alter Grundsatz wurde heute in Brüssel von allen Mitgliedsstaaten der EU wieder aus der Versenkung hervor geholt und wieder reaktiviert. Alle 27. Mitgliedsstaaten unterstützen den heutigen beschlossenen und verkündeten Beschluss, dass bei einem drohenden Staatsbankrott eines Mitgliedes der Gemeinschaft, die anderen Mitglieder mit kurzfristigen Überbrückungskrediten für die betroffenen Länder der EU zur Verfügung stehen werden.
Durch den heutigen Beschluss der amtierenden Regierungen in Brüssel zeigt die EU und ihre Mitgliedsstaaten einen starken Willen zum Zusammenhalten und das alle Mitglieder mit einer gemeinsamen Stimme nach außen sprechen. Die Gemeinschaft will somit zeigen, daß alle Mitglieder das selbe Ziel verfolgen und somit dem IWF und der gesamten weltweiten Staatengemeinschaft zeigen wollen, wie die EU Staaten zusammen gegen und aus der importierten Wirtschaftskrise kommen werden.
Durch die Verdoppelung des möglichen Notfallfonds für Mitglieder der EU, die von einem möglichen Staatsbankrott kurzfristig betroffen sein könnten will die EU vor allem den östlichen Mitgliedern der EU, wie Lettland, Bulgarien und Ungarn einen Weg aus der Krise zeigen und zugleich helfen bei diesen angeschlagenen Mitgliedern den Druck von außen zu nehmen. Diesen in Not geratenen Staaten kann dieser heutige Beschluss kurz- und mittelfristig der richtige Weg aus der aktuellen Krise sein.
Des Weiteren würde heute von der EU beschl0ssen, dass der Internationale Währungsfond mit mehr frischen Geld in der nahen Zukunft ausgestattet werden soll und zugleich fordert die EU eine neue globale Weltfinanzordnung, die zugleich durchsichtiger und besser kontrollierbarer sein sollte. Diese Forderung wird mit großer Sicherheit Anfang April auf dem Weltfinanzgipfel der G20 Staaten in London eine große und tragende Rolle spielen.
Man kann daher sagen, die EU Staaten versuchen gemeinsam alles mögliche, um aus der aktuellen importierten Wirtschaftkrise mit möglichst wenig Schaden für sich herauszukommen und sie will zugleich zeigen und versuchen die gemachten Fehler in der Zukunft zu vermeiden.
Donnerstag, 19. März 2009
Heute ist eigentlich für alle Pendler in Deutschland ein sehr guter Tag, da die noch amtierende Bundesregierung in Berlin das Urteil des Bundesgerichtshofs über die Nichtigkeit der geplanten Reform der Pendlerpauschale wieder rückgängig gemacht hat und somit wieder zu der alten und herkömmlichen Regelung über die Absetzbarkeit von 30 Cent je Kilometer zum Arbeitsplatz wieder in Kraft gesetzt hat.
Die jetzige Bundesregierung war im letzten Jahr mit ihrem bereits umgesetzten Vorhaben über den Wegfall der steuerlichen Rückerstattung für Pendler für die ersten 20 Kilometer auf Basis des einfachen Wegs zum Arbeitsplatz in Karlsruhe gänzlich gescheitert und hat bereits die ein behaltenen Steuergelder an fast alle Pendler nachträglich erstattet. Mit der heutigen Gesetzesnovele bleibt bis 2010 die alte Regelung erst mal in Kraft und somit dürfen sich die fast 17 Millionen Pendler über dieses zusätzliche Geschenk aus Berlin freuen.
Dieses Steuergeschenk kostet den Staat mal eben bis 2010 zusätzlich 8 Milliarden € an geplanten Steuereinnahmen ohne jegliche Gegenleistung, da Berlin durch das Urteil hier zu verpflichtet worden ist. Man kann daher sagen, der deutsche Staat gibt auf der einen Seite etwas zurück und holt sich einen Teil durch die neue Reform der gesetzlichen Krankenkasse zurück. Da auch hier die Bundesregierung durch den BGH auf die höhere Absetzbarkeit von Krankenkassen ab dem kommedne jahr verpflichtet worden ist.
Die arme Bundesregierung greift hier zu einem legalen Steuertrick und setzt zugleich die geltenden Absatzmöglichkeiten für andere Versicherungen, wie Hausrat, Unfall und Berufsunfähigkeit auf fast Null. Durch dieses gesetzliche Nullsummenspie spart der Staat eine Menge an der Rückerstattung von Steuergeldern an die deutschen Steuerzahler ein und setzt somit das Urteil aus karlsruhe verbindlich um. Der einzelne Bürger ist der Dumme, da er von dieser neuen Reform nicht hat. Man kann daher sehen, auf der einen Seite bekommt man etwas vom staatlichen Kuchen etwas ab und zugleich greift der deutsche Staat dem mündigen Bürger wider in die Tasche und holt sich davon wieder etwas zurück.
Mittwoch, 18. März 2009
Aktuell konnte man heute aus den USA entnehmen, dass die amerikanische Notenbank FED mal wieder auf ihre eigene Art und Weise die jetzige herrschende inländische Rezession durch eine größere Geldmenge bekämpfen will und so mal eben die eigenen vorhandenen Gelddruckmaschinen in Washington D.C. anschweißen will.
Die FED will durch die Ausweitung von einer Billion $ zur bereits bestehenden Geldmenge an US-Dollars die eigene Kreditmarkt unterstützen und möglichst so wieder stabilisieren. Die mögliche Gefahr einer großen Inflation für die Weltwährung Nr.1 wird hierbei nur am Rande berücksichtigt und spielt erstmal keine entscheidende Rolle. Die Federal Reserve will durch den Kauf von hyphekengesicherten Wertpapieren und den Kauf von amerikanischen Staatsanleihen den bestehenden Zinssatz innerhalb der USA noch weiter senken.
Durch diese geplanten Finanztransaktionen wirken diese Maßnahmen, wie das Drucken von neuen frischen Geld für die Bürger der USA. Trotz dieser Maßnahmen und eines aktuellen sehr niedrigen Zinssatzes in den USA wird die bestehende Wirtschaftsleistung der USA in den nächsten Monaten weiter sinken und fördert somit die weitere Ausbreitung der bereits bestehenden Menge an US-Dollar.
Die aktuellen Folgen waren an der New Yorker Börse bereits sehr deutlich zu spüren und der Wert des US-Dollar verlor weiter im Vergleich zum Kurs des Euros. Die Aktien- und Anleihenkurse sind zwar erwartet stark angestiegen, aber trotzdem bleibt hier die Frage der Nachhaltigkeit offen und der möglichen Auswirkungen für die Wirtschaft der USA sind und bleiben hier ungewiß. Die Gefahr einer möglichen großen Inflation für die USA steht hier im Raum. Es kann daher keiner der Analysten genau sagen, wie diese geplanten Maßnahmen ihre Wirkungen in den nächsten Monaten entfalten werden.
Dienstag, 17. März 2009
Heute konnte man einer aktuellen Statistik der Schweizer Regierung entnehmen, daß die Zahl der Arbeitslosen in der Schweiz größer ist als vermutet. Die Schweiz mit ihrer guten Infrastruktur und ihren hohen Lebensstandard gilt für viele deutsche Auswanderer als der Traum zum Reich werden innerhalb der angrenzenden Länder an Deutschland und dennoch ist sehr reiche Schweiz und seine Mitbewohner genauso von der jetzigen weltweiten Rezession betroffen, wie jedes andere wichtige Industrieland innerhalb von Europa.
Die angrenzenden Nachbarstaaten an die Schweiz geht es da nicht besser und deshalb bleibt auch die Schweiz nicht vom weltweiten Abschwung der eigenen Volkswirtschaft verschont. Man ist zwar beim Schweizer Wirtschaftsministerium von einem Rückgang der eigenen Wirtschaftsleistungen in diesem Jahr ausgegangen, aber man ist von der jetzigen Studie kalt erwischt worden. Als Folge für die Rezession wird daher nach Schätzungen die Arbeitslosenquote von 3,8 % in diesem Jahr auf 5,2 % im Schnitt in 2010 ansteigen.
Die Auflage eines eigenen Konjunkturprogrammes im Land der Eidgenossen würde nichts bringen, da die bereitgestellten Geldmittel im Ausland verpuffen würden und innerhalb der Schweiz zu keinen erkennbaren Erfolg führen würden. Der Schweiz bleibt somit eigentlich nur die Hoffnung, daß die internationale Wirtschaftskrise sehr schnell vorbei sein sollte und das sich die heimische Exportwirtschaft sich sehr schnell wieder erholen wird.
Die Schweizer Nationalbank hält ihren eigenen Leitzins gleich bei Null, um somit die heimische Wirtschaft zu schützen und zugleich will sie damit die Zuversicht für das Land der Eidgenossen auf eine baldige Erholung unterstützen. Für das kommende Jahr wird auch nur ein minimaler Wirtschaftszuwachs bei der eigenen Produktion erwartet und so kann man hier sehr deutlich die internationalen Auswirkungen und den Verlauf einer grassierenden internationalen Rezession am Beispiel der reichen Schweiz sehr gut verdeutlichen und darstellen.
Montag, 16. März 2009
In den USA werden die Anzeichen für eine baldige Wende im wirtschaftlichen Abschwung der dortigen Wirtschaft wohl eindeutig größer und somit wird dort wohl sehr bald der sogenannte Wendepunkt erreicht sein. Eine dringend erwartete leichte wirtschaftliche Erholung innerhalb der Wirtschaft der USA wir dann die Folge sein.
Der US-Notenbankenchef Ben Bernank erwartet den baldigen Tiefpunkt gegen Ende diesen Jahres und rechnet mit einer dann stark einsetzen Erholungsphase für die arg gebeutelte komplette produzierende Wirtschaft in den USA. Dieses könnte somit der Beginn an den Glauben für das Anhalten des Abschwungs zuerst innerhalb der USA und später auch für die wichtigsten Wirtschaftsländer der Welt zur Folge haben.
Trotzdem sollte man hier größte Vorsicht walten lassen, da zwar die möglichen Anzeichen vorhanden sind, aber Börse und das wirtschaftliche Entwicklungsverhaltenbasieren auf Stimmung und Psychologie. Die Mischung und der Glaube sind der Mix worauf es in der nächsten Monaten ankommen wird, so dass das Vertrauen der Konsumenten und Produzenten in die Wirtschaft wiederkehren muß.
Die getroffenen riesigen Konjunkturpakete in Höhe von 700 Milliarden $ der aktuellen US-Regierung fangen nun an langsam ihre versprochene Wirkung innerhalb der USA zu zeigen und somit wird sich über kurz oder lang der bestehende Abschwung verlangsamen und dann zum Erliegen kommen. Der Glaube an das Gute ist somit wieder da und damit könnte das Licht für das Ende der wirtschaftlichen Rezession in den nächsten Tagen oder Wochen sehr groß werden und die erhoffte Wende einleiten.
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