Montag, 30. März 2009
In der Weltliteratur gibt es das sehr beutsame Werk mit de Titel "1984" von Geroge Orwell und dieses beschreibt der Schriftsteller eine mögliche Zukunft der Menschheit, wobei die komplette Kontrolle und die Entscheidungsgewalt bei einer Person alleine liegt, der zugleich alles weiß und über alle möglichen Schritte infortmiert wird. George Orwell bechreibt diese Person als den Großen Bruder und mit diesen kann man Herrn Mehdorn aus heutiger Sicht bezeichnen.
Herr Mehdorn hat aus bisherigen bekannte Aussagen versucht seine untergebenen Mitarbeiter auszuspioneiren, um genau zu wissen, welche Aktin beim Streik der Eisenbahner im letzten Sommer und welche sonstigen Maßnahmen im Unternehmen der Detuschen Bahn geplant und durchgeführt werden sollten.
Ein solcher und nicht einmaliger Vorgang in Deutschland ist aus politischer und ganz und gar nicht aus gesellschaftlicher Sicht nicht mehr tragbar und daher zieht Herr Mehdiorn die richitge Konsequenzen und tritt mit sofortiger Wirkung zurück. Sein spontaner Rücktritt war auf keinen Fall gewollt, da ihn die jetzige Bundesregierung ihn massiv unter Druck setzen mußte, so daß er keine andere Wahl als die Aufgabe seiner Ämter mehr übrig blieb.
Es ist daraus zu entnehmen, daß viele Top- Manager, ob national oder international, in der heutigen Welt an ihren Psoten somit kleben bleiben und daher nicht gewillt sind, bei solchen eindeutigen Nachrichten nicht die sofortige und richigen Konsequenzen zu ziehen. Das politische System sollte daher auf solce Vorgehensweisen hin überarbeitet werden, da solche Nachrichten sich auch negativ auf das entsprechende Unternehmen auswirken können in der Zukunft. Man siehe hier den geplanten Börsengang der Deutschen Bahn als Hintergrund.
Mittwoch, 25. März 2009
Aktuell werden die möglichen Verhersagen über die mögliche Entwicklung der Wirtschaft und deren eventuellen Folgen der kommenden oder teilweise bestehenden Rezesssion immer lauter, aber man fragt sich, wie sieht das für jeden einzelnen Verbraucher in Deutschland so aus. Die Frage wird aufgrund des wirtschaftlichen Abschwungs immer lauter.
Durch die sehr wahrscheinlichen und historischen Rückgang der Produktionsleistungen am heimischen Standort Deutschland in Höhe von um die 3 - 4 % in diesem Jahr fällt dieser Wert dremal so hoch wie bei der Ölkrise in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts aus.
Aufgrund des starken Einbruchs und Rückgang der deutschen Exporte in alle Welt wird die Zahl der Arbeitslosen Ende diesen Jahres bei ca. 4 Miollionen Menschen liegen und für 2010 wird von einer möglichen noch höheren Zahl wohl auszugehen sein. Das Modell der Kurzarbeit wird zwar den rasanten Anstieg der Arbeitslosenzahl ein wenig abbremsen, aber trotzdem wird die Zahl der Erwerbslosen in Deutschland im zweiten Halbjahr aufgrund der weltweiten Rezession stark zunehmen. Über eine mögliche Spätfolge einer Inflation für Deutschland wollen wir aufgrund der stark steigenden Schulden hier noch nicht mal reden oder deren Folgen hinweisen.
Auch die Löhne und Gehälter der noch beschäftigten Menschen werden sinken und sich dem drastischen Wirtschaftsabschwung anpassen müssen, damit die Unternehmen alleine überleben köönen. Die jetzigen getroffenen Löhnerhöhungen in diesem und letzten Jahr werden sehr schnell im Nichts verpuffen und den größten finanziellen Schaden werden die Beschäftigten haben, die aktuell in Kurzarbeit sind.
Auch werden die heutigen Renter in Deutschland den wirtschaftlichen Schaden merken, zwar etwas zeitlich verzögert, aber sie werden die Auswirkungen am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Man kann damit sagen, das somit jeder Bürger mit der aktuellen und vor allem importierten Wirtschaftskrise etwas zu tun haben wird und daher wird keiner ohne einen gewissen Schaden in diesem Jahr davon kommen.
Montag, 23. März 2009
Heute morgen haben die Wirtschaftsanalysten der Commerzbank eine neue Prognose über die kurz- und mittelfristige Entwicklung der Wirtschaft am heimsichen Standort Deutschland veröffentlicht und somit wird der wirtschaftliche Abschwung im laufenden Jahr noch deutlicher und grawierender ausfallen, als bisher von den Wirtschaftsforschern angenommern und in den letzten Monaten veröffentlich worden ist.
Nach der neusten Prognose wird das Bruttoinlandsprodukt nach Einschätzung der Commerzbank in diesem Jahr um sage und schreibe 7 % zurückgehen und bildet somit den größten Einbruch der erbrachten Wirtschaftsleistung seit Grüdnung der Bundesrepublik vor 60 Jahren. Die Zahl der Menschen ohne Beschäftigung wird Ende diesen Jahres bei knapp 4 Millionen und Ende kommenden Jahres bei geschätzen 4,75 Millionen Menschen in Deutschland liegen. Sollte die Vorhersage sich bewahrheiten so würde die heimische Wirtschaft noch härter einbrechen und beetroffen sein, als von schlimmsten bisher veröffentlicheten Prognosen über die mögliche Entwicklung der Wirtschaft in Deutschland für eine gewissen gemessenen Zeitraum.
Das Institut RWI geht mit seiner neusten Prognose zwar in die selbe Richtung, wie die Commerzbank, aber bei denen fällt das mögliche Schreckensszenario für die Entwicklung der Wirtschaft und die Folgen aus der aktuellen Wirtschaftskrise nicht ganz so dramatisch aus. Es ist richtig, das wir eine importierte Rezession zur Zeit bei uns haben, aber trotzdem sollte man sich doch mal überlegen, wie und in welcher Form solche schwarzen Zahlen hier veröffentlich werden im Allgemeinen. Es macht daher hier den Anschein, daß die Commerzbank und ihre Ananylsten sich hier in den Vordergrund stellen wollen.
Im Allgemeinen gilt zwar immer noch, daß nur die Statistiken gelten, die man selber gefälscht und erstellt hat, aber trotzdem können solche negativen Nachrichten ein schlechtes Omen für die heimische Wirtschaft und deren Branchen bedeuten. Man sollte sich daher lieber genau für die Zukunft überlegen, ob solche möglichen Prognosen hier noch veröffentlicht werden sollten, da man den möglichen Ausgang und deren Wahreheitsgehalt aus heutiger Sicht nicht beurteilen kann.
Freitag, 20. März 2009
Ein guter alter Grundsatz wurde heute in Brüssel von allen Mitgliedsstaaten der EU wieder aus der Versenkung hervor geholt und wieder reaktiviert. Alle 27. Mitgliedsstaaten unterstützen den heutigen beschlossenen und verkündeten Beschluss, dass bei einem drohenden Staatsbankrott eines Mitgliedes der Gemeinschaft, die anderen Mitglieder mit kurzfristigen Überbrückungskrediten für die betroffenen Länder der EU zur Verfügung stehen werden.
Durch den heutigen Beschluss der amtierenden Regierungen in Brüssel zeigt die EU und ihre Mitgliedsstaaten einen starken Willen zum Zusammenhalten und das alle Mitglieder mit einer gemeinsamen Stimme nach außen sprechen. Die Gemeinschaft will somit zeigen, daß alle Mitglieder das selbe Ziel verfolgen und somit dem IWF und der gesamten weltweiten Staatengemeinschaft zeigen wollen, wie die EU Staaten zusammen gegen und aus der importierten Wirtschaftskrise kommen werden.
Durch die Verdoppelung des möglichen Notfallfonds für Mitglieder der EU, die von einem möglichen Staatsbankrott kurzfristig betroffen sein könnten will die EU vor allem den östlichen Mitgliedern der EU, wie Lettland, Bulgarien und Ungarn einen Weg aus der Krise zeigen und zugleich helfen bei diesen angeschlagenen Mitgliedern den Druck von außen zu nehmen. Diesen in Not geratenen Staaten kann dieser heutige Beschluss kurz- und mittelfristig der richtige Weg aus der aktuellen Krise sein.
Des Weiteren würde heute von der EU beschl0ssen, dass der Internationale Währungsfond mit mehr frischen Geld in der nahen Zukunft ausgestattet werden soll und zugleich fordert die EU eine neue globale Weltfinanzordnung, die zugleich durchsichtiger und besser kontrollierbarer sein sollte. Diese Forderung wird mit großer Sicherheit Anfang April auf dem Weltfinanzgipfel der G20 Staaten in London eine große und tragende Rolle spielen.
Man kann daher sagen, die EU Staaten versuchen gemeinsam alles mögliche, um aus der aktuellen importierten Wirtschaftkrise mit möglichst wenig Schaden für sich herauszukommen und sie will zugleich zeigen und versuchen die gemachten Fehler in der Zukunft zu vermeiden.
Mittwoch, 18. März 2009
Aktuell konnte man heute aus den USA entnehmen, dass die amerikanische Notenbank FED mal wieder auf ihre eigene Art und Weise die jetzige herrschende inländische Rezession durch eine größere Geldmenge bekämpfen will und so mal eben die eigenen vorhandenen Gelddruckmaschinen in Washington D.C. anschweißen will.
Die FED will durch die Ausweitung von einer Billion $ zur bereits bestehenden Geldmenge an US-Dollars die eigene Kreditmarkt unterstützen und möglichst so wieder stabilisieren. Die mögliche Gefahr einer großen Inflation für die Weltwährung Nr.1 wird hierbei nur am Rande berücksichtigt und spielt erstmal keine entscheidende Rolle. Die Federal Reserve will durch den Kauf von hyphekengesicherten Wertpapieren und den Kauf von amerikanischen Staatsanleihen den bestehenden Zinssatz innerhalb der USA noch weiter senken.
Durch diese geplanten Finanztransaktionen wirken diese Maßnahmen, wie das Drucken von neuen frischen Geld für die Bürger der USA. Trotz dieser Maßnahmen und eines aktuellen sehr niedrigen Zinssatzes in den USA wird die bestehende Wirtschaftsleistung der USA in den nächsten Monaten weiter sinken und fördert somit die weitere Ausbreitung der bereits bestehenden Menge an US-Dollar.
Die aktuellen Folgen waren an der New Yorker Börse bereits sehr deutlich zu spüren und der Wert des US-Dollar verlor weiter im Vergleich zum Kurs des Euros. Die Aktien- und Anleihenkurse sind zwar erwartet stark angestiegen, aber trotzdem bleibt hier die Frage der Nachhaltigkeit offen und der möglichen Auswirkungen für die Wirtschaft der USA sind und bleiben hier ungewiß. Die Gefahr einer möglichen großen Inflation für die USA steht hier im Raum. Es kann daher keiner der Analysten genau sagen, wie diese geplanten Maßnahmen ihre Wirkungen in den nächsten Monaten entfalten werden.
Dienstag, 17. März 2009
Heute konnte man einer aktuellen Statistik der Schweizer Regierung entnehmen, daß die Zahl der Arbeitslosen in der Schweiz größer ist als vermutet. Die Schweiz mit ihrer guten Infrastruktur und ihren hohen Lebensstandard gilt für viele deutsche Auswanderer als der Traum zum Reich werden innerhalb der angrenzenden Länder an Deutschland und dennoch ist sehr reiche Schweiz und seine Mitbewohner genauso von der jetzigen weltweiten Rezession betroffen, wie jedes andere wichtige Industrieland innerhalb von Europa.
Die angrenzenden Nachbarstaaten an die Schweiz geht es da nicht besser und deshalb bleibt auch die Schweiz nicht vom weltweiten Abschwung der eigenen Volkswirtschaft verschont. Man ist zwar beim Schweizer Wirtschaftsministerium von einem Rückgang der eigenen Wirtschaftsleistungen in diesem Jahr ausgegangen, aber man ist von der jetzigen Studie kalt erwischt worden. Als Folge für die Rezession wird daher nach Schätzungen die Arbeitslosenquote von 3,8 % in diesem Jahr auf 5,2 % im Schnitt in 2010 ansteigen.
Die Auflage eines eigenen Konjunkturprogrammes im Land der Eidgenossen würde nichts bringen, da die bereitgestellten Geldmittel im Ausland verpuffen würden und innerhalb der Schweiz zu keinen erkennbaren Erfolg führen würden. Der Schweiz bleibt somit eigentlich nur die Hoffnung, daß die internationale Wirtschaftskrise sehr schnell vorbei sein sollte und das sich die heimische Exportwirtschaft sich sehr schnell wieder erholen wird.
Die Schweizer Nationalbank hält ihren eigenen Leitzins gleich bei Null, um somit die heimische Wirtschaft zu schützen und zugleich will sie damit die Zuversicht für das Land der Eidgenossen auf eine baldige Erholung unterstützen. Für das kommende Jahr wird auch nur ein minimaler Wirtschaftszuwachs bei der eigenen Produktion erwartet und so kann man hier sehr deutlich die internationalen Auswirkungen und den Verlauf einer grassierenden internationalen Rezession am Beispiel der reichen Schweiz sehr gut verdeutlichen und darstellen.
Montag, 16. März 2009
In den USA werden die Anzeichen für eine baldige Wende im wirtschaftlichen Abschwung der dortigen Wirtschaft wohl eindeutig größer und somit wird dort wohl sehr bald der sogenannte Wendepunkt erreicht sein. Eine dringend erwartete leichte wirtschaftliche Erholung innerhalb der Wirtschaft der USA wir dann die Folge sein.
Der US-Notenbankenchef Ben Bernank erwartet den baldigen Tiefpunkt gegen Ende diesen Jahres und rechnet mit einer dann stark einsetzen Erholungsphase für die arg gebeutelte komplette produzierende Wirtschaft in den USA. Dieses könnte somit der Beginn an den Glauben für das Anhalten des Abschwungs zuerst innerhalb der USA und später auch für die wichtigsten Wirtschaftsländer der Welt zur Folge haben.
Trotzdem sollte man hier größte Vorsicht walten lassen, da zwar die möglichen Anzeichen vorhanden sind, aber Börse und das wirtschaftliche Entwicklungsverhaltenbasieren auf Stimmung und Psychologie. Die Mischung und der Glaube sind der Mix worauf es in der nächsten Monaten ankommen wird, so dass das Vertrauen der Konsumenten und Produzenten in die Wirtschaft wiederkehren muß.
Die getroffenen riesigen Konjunkturpakete in Höhe von 700 Milliarden $ der aktuellen US-Regierung fangen nun an langsam ihre versprochene Wirkung innerhalb der USA zu zeigen und somit wird sich über kurz oder lang der bestehende Abschwung verlangsamen und dann zum Erliegen kommen. Der Glaube an das Gute ist somit wieder da und damit könnte das Licht für das Ende der wirtschaftlichen Rezession in den nächsten Tagen oder Wochen sehr groß werden und die erhoffte Wende einleiten.
Freitag, 13. März 2009
Seit gestern Abend sitzt in den USA der ehemalige Börsenstar Bernie Madoff im amerikanischen Gefängnis und wartet dort verdient auf seinen Prozeß wegen Veruntreuung von Milliarden US Dollar. Aufgrund der aktuellen Finanzkrise ist das sehr rentable Wertpapiergeschäft von Madoff Ende letzten Jahres endlich aufgeflogen und somit kann hier nun endlich recht gesprochen werden.
Amerikanische Gerichtsbeobachter vermuten das Madoff für den Rest seines Lebens hinter Gittern verbringen wird, da er aufgrund seines Schneeball-System ungefähr 2350 renommierte Anleger um ihr eingezahltes Geld bei seinem Unternehmen gebracht haben wird. Das System funktionierte sehr einfach, da er seinen neuen Anlegern sehr hohe Zinsen für ihre jeweilige Einlage bei ihn versprochen hat. In Wahrheit hat er mit den neuen Einzahlungen nur die Anleger bedient, die bereits vorher schon bei seinem Unternehmen ihr Geld einbezahlt hatten.
Im größten Betrugsfall der amerikanischen Finanzgeschichte können die Geschädigten nur eine bedingte Rückzahlung ihrer sehr hohen Einlagen rechnen, da bei Madoffs Firma nur eine kleine Summe von den amerikanischen Finanzbehörden sichergestellt werden konnte seinerzeit. Diese scheint jedoch sehr verwunderlich, da Madoff und seine Mitarbeiter aktiv in den letzten Jahren keine Wertpapiere mehr an den Börsen mehr investiert haben soll, sondern die frischen Geldeinlagen ging direkt an die alten Anleger, die bereits auf Ihre versprochenen Gewinne gewartet haben.
So kann man hier sagen, dass die aktuelle Finanzkrise in den USA auch zu etwas Gutes hatte, indem hier dieses größte Finanzskandal seit Bestehen der Wallstreet in den USA aufgedeckt wurde. Ohne die Wirtschaftskrise würde Madoff wohl weiter seine kriminellen Machenschaften an den Börsen treiben und sein Luxusleben weiter genießen. Ein ehemaliger amerikanischer Traum ist somit nun endgültig und vor allem zu recht aus geträumt. Somit ist nun auch Herr Madoff in der wirtschaftlichen Realität der USA angekommen und schaut sich diese nun aus einer normalen Zelle im Gefängnis und kann nichts mehr dagegen unternehmen.
Donnerstag, 12. März 2009
Aktuell wird es leider immer deutlicher und drastischer für den heimischen Arbeitsmarkt, dass die jetzige und vor allem importierte Wirtschaftskrise immer mehr auf die Zahl der Menschen in Form der Kurzarbeit oder gar dem Verlust des bisherigen Beschäftigungsverhältnisses sehr stark zugenommen hat und in den nächsten Monaten leider wohl noch stark zu nehmen wird.
Die starke Zunahme an Arbeitslosen Menschen oder beim Kurzarbeitergeld hat es seit Bestehen der Bundesrepublik in dieser Form noch nie gegeben und wird es hoffentlich auch nie wieder geben. Wer aktuell noch beschäftigt ist, kann daher froh sein, nicht ohne Job zu stehen. Die Zahl der Beschäftigen in den exportorientierten Branchen, wie Automobil, Chemie und Maschinenbau wird in den kommenden Monaten um ca. 100.000 Vollzeitstellen zurückgehen, da hier der nationale und vor allem der internationale Nachfrage nach Produkten "Made in Germany" sehr deutlich nachgelassen hat. Die allgemeine Nachfrage ist bis zu einem Viertel im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen.
Man kann daher hier nur stark hoffen, daß die aktuelle Prognose des Institut für Weltwirtschaft mit Sitz in Hamburg einen möglichen Anstieg von über 4 Millionen Arbeitslosen im kommenden Winter vor und somit wäre der aktuell noch bestehende Jobpuffer an neugeschaffenen Arbeitsplätzen in Deutschland der letzten Jahre komplett vernichtet bzw. aufgebraucht. Die Krise wäre somit noch schlimmer als befürchtet, da keiner genau sagen kann, was alles noch kommen wir in den nächsten Monaten und vor allem wann die Talsohle der jetzigen Krise durchschritten ist.
Für dieses Jahr bricht die gesamtwirtschaftliche Wirtschaftsleistung um 4 % gegenüber dem Vorjahr ein und somit würde eine unbestimmte Zahl an Arbeitsplätzen unwiderruflich bei uns vernichtet werden. Aktuell zeit die Kurve für die Zahl der Vollzeitbeschäftigten zwar noch nach unten, aber mal sollte nicht alles schwarz malen und man kann nur hoffen, daß im zweiten Halbjahr der Erholungsprozess der heimischen Wirtschaft wieder einsetzen wird und somit wieder neue Stellen innerhalb der Bundesrepublik geschaffen werden.
Mittwoch, 11. März 2009
Die Deutschen gelten in aller Welt als der amtierende Reiseweltmeister, da sie jedes Jahr ein große Menge ihres möglichen Einkommens oder Lohns für die Reisen in alle Herrn Länder bereits sind auszugeben und dieses auch in der letzten Zeit sehr ausgiebig gemacht haben. Durch die anhaltende und aktuelle Wirtschaftskrise sind die Deutschen jedoch mit Ihren reisne zurückhaltender geworden.
Die nationalen Reiseveranstalter blicken nach einem sehr erfolgreichen Jahr 2008 mit eher gedämpften Aussichten in das laufende Jahr 2009, da keiner hier genau weiß, in wei weit und in welcher Höhe jeder einzelne von uns akut betroffen sein wird. Da wird ganz schnell aus einem normalen zweiwöchigen Urlaub in Spanien auf Mallorca oder Teneriffa der diesjähirge Urlaub an den heimischen Stränden der Nord- oder Ostsee.
Die deutschen Urlauber haben zu Beginn diesen Jahres ihren normalen Sommerurlaub eher zögerlich gebucht und dann werden die möglichen Sparangebote der Reiseveranstalter stärker nachgefragt als gewöhnlich und dies ist ein sicheres Zeichen für eine Art Urlaub auf Sparflamme und somit wird der Urlaub in Deutschland für viele Nachfrager wieder von größerer Bedeutung und somit wird der Urlaub wieder mehr auf "Balkonien" stattfinden.
Als Folge aus der jetzigen Krise wird man sich daher genauer überlegen, wohin es diese Jahr national oder international in den Urlaub gehen wird und trotzdem wird jeder die geplante Erholung im Urlaub erleben, aber halt mit angezogener Handbremse. Es soll somit nicht die bestehende Krise im Vordergrund stehen, sondern die Erholung und das Raus aus dem normalen Alltag.
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