Mittwoch, 25. März 2009
Aktuell werden die möglichen Verhersagen über die mögliche Entwicklung der Wirtschaft und deren eventuellen Folgen der kommenden oder teilweise bestehenden Rezesssion immer lauter, aber man fragt sich, wie sieht das für jeden einzelnen Verbraucher in Deutschland so aus. Die Frage wird aufgrund des wirtschaftlichen Abschwungs immer lauter.
Durch die sehr wahrscheinlichen und historischen Rückgang der Produktionsleistungen am heimischen Standort Deutschland in Höhe von um die 3 - 4 % in diesem Jahr fällt dieser Wert dremal so hoch wie bei der Ölkrise in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts aus.
Aufgrund des starken Einbruchs und Rückgang der deutschen Exporte in alle Welt wird die Zahl der Arbeitslosen Ende diesen Jahres bei ca. 4 Miollionen Menschen liegen und für 2010 wird von einer möglichen noch höheren Zahl wohl auszugehen sein. Das Modell der Kurzarbeit wird zwar den rasanten Anstieg der Arbeitslosenzahl ein wenig abbremsen, aber trotzdem wird die Zahl der Erwerbslosen in Deutschland im zweiten Halbjahr aufgrund der weltweiten Rezession stark zunehmen. Über eine mögliche Spätfolge einer Inflation für Deutschland wollen wir aufgrund der stark steigenden Schulden hier noch nicht mal reden oder deren Folgen hinweisen.
Auch die Löhne und Gehälter der noch beschäftigten Menschen werden sinken und sich dem drastischen Wirtschaftsabschwung anpassen müssen, damit die Unternehmen alleine überleben köönen. Die jetzigen getroffenen Löhnerhöhungen in diesem und letzten Jahr werden sehr schnell im Nichts verpuffen und den größten finanziellen Schaden werden die Beschäftigten haben, die aktuell in Kurzarbeit sind.
Auch werden die heutigen Renter in Deutschland den wirtschaftlichen Schaden merken, zwar etwas zeitlich verzögert, aber sie werden die Auswirkungen am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Man kann damit sagen, das somit jeder Bürger mit der aktuellen und vor allem importierten Wirtschaftskrise etwas zu tun haben wird und daher wird keiner ohne einen gewissen Schaden in diesem Jahr davon kommen.
Montag, 23. März 2009
Heute morgen haben die Wirtschaftsanalysten der Commerzbank eine neue Prognose über die kurz- und mittelfristige Entwicklung der Wirtschaft am heimsichen Standort Deutschland veröffentlicht und somit wird der wirtschaftliche Abschwung im laufenden Jahr noch deutlicher und grawierender ausfallen, als bisher von den Wirtschaftsforschern angenommern und in den letzten Monaten veröffentlich worden ist.
Nach der neusten Prognose wird das Bruttoinlandsprodukt nach Einschätzung der Commerzbank in diesem Jahr um sage und schreibe 7 % zurückgehen und bildet somit den größten Einbruch der erbrachten Wirtschaftsleistung seit Grüdnung der Bundesrepublik vor 60 Jahren. Die Zahl der Menschen ohne Beschäftigung wird Ende diesen Jahres bei knapp 4 Millionen und Ende kommenden Jahres bei geschätzen 4,75 Millionen Menschen in Deutschland liegen. Sollte die Vorhersage sich bewahrheiten so würde die heimische Wirtschaft noch härter einbrechen und beetroffen sein, als von schlimmsten bisher veröffentlicheten Prognosen über die mögliche Entwicklung der Wirtschaft in Deutschland für eine gewissen gemessenen Zeitraum.
Das Institut RWI geht mit seiner neusten Prognose zwar in die selbe Richtung, wie die Commerzbank, aber bei denen fällt das mögliche Schreckensszenario für die Entwicklung der Wirtschaft und die Folgen aus der aktuellen Wirtschaftskrise nicht ganz so dramatisch aus. Es ist richtig, das wir eine importierte Rezession zur Zeit bei uns haben, aber trotzdem sollte man sich doch mal überlegen, wie und in welcher Form solche schwarzen Zahlen hier veröffentlich werden im Allgemeinen. Es macht daher hier den Anschein, daß die Commerzbank und ihre Ananylsten sich hier in den Vordergrund stellen wollen.
Im Allgemeinen gilt zwar immer noch, daß nur die Statistiken gelten, die man selber gefälscht und erstellt hat, aber trotzdem können solche negativen Nachrichten ein schlechtes Omen für die heimische Wirtschaft und deren Branchen bedeuten. Man sollte sich daher lieber genau für die Zukunft überlegen, ob solche möglichen Prognosen hier noch veröffentlicht werden sollten, da man den möglichen Ausgang und deren Wahreheitsgehalt aus heutiger Sicht nicht beurteilen kann.
Mittwoch, 18. März 2009
Aktuell konnte man heute aus den USA entnehmen, dass die amerikanische Notenbank FED mal wieder auf ihre eigene Art und Weise die jetzige herrschende inländische Rezession durch eine größere Geldmenge bekämpfen will und so mal eben die eigenen vorhandenen Gelddruckmaschinen in Washington D.C. anschweißen will.
Die FED will durch die Ausweitung von einer Billion $ zur bereits bestehenden Geldmenge an US-Dollars die eigene Kreditmarkt unterstützen und möglichst so wieder stabilisieren. Die mögliche Gefahr einer großen Inflation für die Weltwährung Nr.1 wird hierbei nur am Rande berücksichtigt und spielt erstmal keine entscheidende Rolle. Die Federal Reserve will durch den Kauf von hyphekengesicherten Wertpapieren und den Kauf von amerikanischen Staatsanleihen den bestehenden Zinssatz innerhalb der USA noch weiter senken.
Durch diese geplanten Finanztransaktionen wirken diese Maßnahmen, wie das Drucken von neuen frischen Geld für die Bürger der USA. Trotz dieser Maßnahmen und eines aktuellen sehr niedrigen Zinssatzes in den USA wird die bestehende Wirtschaftsleistung der USA in den nächsten Monaten weiter sinken und fördert somit die weitere Ausbreitung der bereits bestehenden Menge an US-Dollar.
Die aktuellen Folgen waren an der New Yorker Börse bereits sehr deutlich zu spüren und der Wert des US-Dollar verlor weiter im Vergleich zum Kurs des Euros. Die Aktien- und Anleihenkurse sind zwar erwartet stark angestiegen, aber trotzdem bleibt hier die Frage der Nachhaltigkeit offen und der möglichen Auswirkungen für die Wirtschaft der USA sind und bleiben hier ungewiß. Die Gefahr einer möglichen großen Inflation für die USA steht hier im Raum. Es kann daher keiner der Analysten genau sagen, wie diese geplanten Maßnahmen ihre Wirkungen in den nächsten Monaten entfalten werden.
Dienstag, 17. März 2009
Heute konnte man einer aktuellen Statistik der Schweizer Regierung entnehmen, daß die Zahl der Arbeitslosen in der Schweiz größer ist als vermutet. Die Schweiz mit ihrer guten Infrastruktur und ihren hohen Lebensstandard gilt für viele deutsche Auswanderer als der Traum zum Reich werden innerhalb der angrenzenden Länder an Deutschland und dennoch ist sehr reiche Schweiz und seine Mitbewohner genauso von der jetzigen weltweiten Rezession betroffen, wie jedes andere wichtige Industrieland innerhalb von Europa.
Die angrenzenden Nachbarstaaten an die Schweiz geht es da nicht besser und deshalb bleibt auch die Schweiz nicht vom weltweiten Abschwung der eigenen Volkswirtschaft verschont. Man ist zwar beim Schweizer Wirtschaftsministerium von einem Rückgang der eigenen Wirtschaftsleistungen in diesem Jahr ausgegangen, aber man ist von der jetzigen Studie kalt erwischt worden. Als Folge für die Rezession wird daher nach Schätzungen die Arbeitslosenquote von 3,8 % in diesem Jahr auf 5,2 % im Schnitt in 2010 ansteigen.
Die Auflage eines eigenen Konjunkturprogrammes im Land der Eidgenossen würde nichts bringen, da die bereitgestellten Geldmittel im Ausland verpuffen würden und innerhalb der Schweiz zu keinen erkennbaren Erfolg führen würden. Der Schweiz bleibt somit eigentlich nur die Hoffnung, daß die internationale Wirtschaftskrise sehr schnell vorbei sein sollte und das sich die heimische Exportwirtschaft sich sehr schnell wieder erholen wird.
Die Schweizer Nationalbank hält ihren eigenen Leitzins gleich bei Null, um somit die heimische Wirtschaft zu schützen und zugleich will sie damit die Zuversicht für das Land der Eidgenossen auf eine baldige Erholung unterstützen. Für das kommende Jahr wird auch nur ein minimaler Wirtschaftszuwachs bei der eigenen Produktion erwartet und so kann man hier sehr deutlich die internationalen Auswirkungen und den Verlauf einer grassierenden internationalen Rezession am Beispiel der reichen Schweiz sehr gut verdeutlichen und darstellen.
Montag, 16. März 2009
In den USA werden die Anzeichen für eine baldige Wende im wirtschaftlichen Abschwung der dortigen Wirtschaft wohl eindeutig größer und somit wird dort wohl sehr bald der sogenannte Wendepunkt erreicht sein. Eine dringend erwartete leichte wirtschaftliche Erholung innerhalb der Wirtschaft der USA wir dann die Folge sein.
Der US-Notenbankenchef Ben Bernank erwartet den baldigen Tiefpunkt gegen Ende diesen Jahres und rechnet mit einer dann stark einsetzen Erholungsphase für die arg gebeutelte komplette produzierende Wirtschaft in den USA. Dieses könnte somit der Beginn an den Glauben für das Anhalten des Abschwungs zuerst innerhalb der USA und später auch für die wichtigsten Wirtschaftsländer der Welt zur Folge haben.
Trotzdem sollte man hier größte Vorsicht walten lassen, da zwar die möglichen Anzeichen vorhanden sind, aber Börse und das wirtschaftliche Entwicklungsverhaltenbasieren auf Stimmung und Psychologie. Die Mischung und der Glaube sind der Mix worauf es in der nächsten Monaten ankommen wird, so dass das Vertrauen der Konsumenten und Produzenten in die Wirtschaft wiederkehren muß.
Die getroffenen riesigen Konjunkturpakete in Höhe von 700 Milliarden $ der aktuellen US-Regierung fangen nun an langsam ihre versprochene Wirkung innerhalb der USA zu zeigen und somit wird sich über kurz oder lang der bestehende Abschwung verlangsamen und dann zum Erliegen kommen. Der Glaube an das Gute ist somit wieder da und damit könnte das Licht für das Ende der wirtschaftlichen Rezession in den nächsten Tagen oder Wochen sehr groß werden und die erhoffte Wende einleiten.
Montag, 9. März 2009
Die tatsächlichen Folgen für die Weltwirtschaft ist eine riesige Vernichtung von bestehenden Vermögen. Laut einer aktuellen Studie sind bisher durch den weltweiten Abschwung bereits 50 Billionen Dollar vernichtet worden. Diese gewaltige Summe entspricht ungefähr 35 Milliarden €, die sich aktuell in Luft aufgelöst haben nach einer neusten Studie der Asiatischen Entwicklungsbank.
Der asiatische Raum, vor allem die aufstrebenden Entwicklungsländer, wie China, Taiwan und Indien leiden massiv unter den akuten Einschnitten des aktuellen weltweiten Abschwungs der jeweiligen Volkswirtschaften. Der Rückgang in Asien beträgt ca. 10 Billionen $ und dieses entspricht mehr als der Zunahme eines jährlichen Bruttoinlandsproduktes eine aufstrebenden Entwicklungslandes im Vergleich. Nach Einschätzung der Asiatischen Entwicklungsbank wird die jetzige Krise noch bis Ende diesen Jahres anhalten und erst dann und ganz allmählich werden sich die jeweiligen Volkswirtschaften anfangen zu erholen.
Für den europäischen Raum sind die Folgen der aktuellen Krise nicht ganz so schlimm wie in Asien, da die Volkswirtschaften in Europa die aktuelle Krise innerhalb der Finanz- und Wirtschaftsbranchen besser durch ihre stabilen Volkswirtschaften ausgleichen und entgegentreten können. Europa bietet durch den starken € und soliden Wirtschaftspolitik eine bessere Grundlage als der asiatische Raum mit den angeschlagenen und nicht so stabilen Landeswährungen.
In Europa mehren sich zudem die Anzeichen, daß die Wirtschaftskrise ihren möglichen Höhepunkt sehr bald erreicht haben sollte und somit die Phase der Erholung eintreten könnte. Trotzdem bleibt hier immer noch ein gewisses Restrisiko bestehen, da keiner genau sagen kann, wie lange und wie weitreichend die Krise noch sein wird. Die Gefahr der möglichen Geldvernichtung bleibt jedoch weiterhin bestehen und sofern die jetzigen riesigen Konjunkturprogramme ihre Wirkung zeigen werden folgt die Gefahr einer großen Inflation. Daher sollten die nationalen Währungshüter genau aufpassen, wofür hier das Geld ausgegeben wird.
Donnerstag, 5. März 2009
Aktuell konnte man heute der internationale Presse entnehmen, daß die Europäische Zentralbank Ihren aktuellen Zinssatz der internationale Wirtschaftskrise gezwungenermaßen anpassen mußte und somit ihren bestehenden Zinssatz aufgrund der wirtschaftlichen Schieflage auf 1,5 % absenken mußte. Der bisherige geltende Zinssatz lag bei 2,25 % und bedeutet eine Absenkung um ein 3/4 % Prozentsatz. Den Anfang machte heute Mittag überraschend die englische Zentralbank, die ihren bestehenden Zinssatz auf 0,5 % abgesenkt hat.
Durch diese abgestimmten Zinssenkungen wollen die wichtigsten Banken somit ihren möglichen Beitrag bei der Bekämpfung und als Gegenmaßnahme gegen den aktuellen wirtschaftlichen Abschwung in der Welt leisten. Ob diese getroffenen Maßnahmen der richtige Weg aus der Krise sind, wir die Zeit zeigen. Die großen Konzern der Welt schätzen hingegen, daaß die Rezession bis ins kommende Jahr 2010 anhalten wird.
In den USA rechnen ein Viertel der befragten Manager, daß die jetzige Rezession auch noch über das Jahr anhalten wird und erst gegen Ende des kommenden Jahr der Boden des wirtschaftlichen Abschwungs erreicht sein wird. Im asiatischen Raum hingegen wird die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung hingegen schon wieder positiver gesehen, da dort die ersten Anzeichen für ein Wiederbelebung der angeschlagenen Volkswirtschaften zu erkennen sei.
Den größten zu erzielenden Profit erhoffen sich die befragten Manager aus dem Dienstleistungssektor, da dieser wohl noch am Besten zur Zeit funktioniere und am Besten auf aktuelle Geschehnisse reagieren kann. Es bleibt daher abzuwarten wohin die wirtschaftliche Reise in der Welt gehen wird und man sollte hoffen, daß die aktuelle Wirtschaftskrise hier sehr baldiges Ende finden wird.
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