Heute morgen haben die Wirtschaftsanalysten der Commerzbank eine neue Prognose über die kurz- und mittelfristige Entwicklung der Wirtschaft am heimsichen Standort Deutschland veröffentlicht und somit wird der wirtschaftliche Abschwung im laufenden Jahr noch deutlicher und grawierender ausfallen, als bisher von den Wirtschaftsforschern angenommern und in den letzten Monaten veröffentlich worden ist.
Nach der neusten Prognose wird das Bruttoinlandsprodukt nach Einschätzung der Commerzbank in diesem Jahr um sage und schreibe 7 % zurückgehen und bildet somit den größten Einbruch der erbrachten Wirtschaftsleistung seit Grüdnung der Bundesrepublik vor 60 Jahren. Die Zahl der Menschen ohne Beschäftigung wird Ende diesen Jahres bei knapp 4 Millionen und Ende kommenden Jahres bei geschätzen 4,75 Millionen Menschen in Deutschland liegen. Sollte die Vorhersage sich bewahrheiten so würde die heimische Wirtschaft noch härter einbrechen und beetroffen sein, als von schlimmsten bisher veröffentlicheten Prognosen über die mögliche Entwicklung der Wirtschaft in Deutschland für eine gewissen gemessenen Zeitraum.
Das Institut RWI geht mit seiner neusten Prognose zwar in die selbe Richtung, wie die Commerzbank, aber bei denen fällt das mögliche Schreckensszenario für die Entwicklung der Wirtschaft und die Folgen aus der aktuellen Wirtschaftskrise nicht ganz so dramatisch aus. Es ist richtig, das wir eine importierte Rezession zur Zeit bei uns haben, aber trotzdem sollte man sich doch mal überlegen, wie und in welcher Form solche schwarzen Zahlen hier veröffentlich werden im Allgemeinen. Es macht daher hier den Anschein, daß die Commerzbank und ihre Ananylsten sich hier in den Vordergrund stellen wollen.
Im Allgemeinen gilt zwar immer noch, daß nur die Statistiken gelten, die man selber gefälscht und erstellt hat, aber trotzdem können solche negativen Nachrichten ein schlechtes Omen für die heimische Wirtschaft und deren Branchen bedeuten. Man sollte sich daher lieber genau für die Zukunft überlegen, ob solche möglichen Prognosen hier noch veröffentlicht werden sollten, da man den möglichen Ausgang und deren Wahreheitsgehalt aus heutiger Sicht nicht beurteilen kann.
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