Aktuell konnte man heute aus den USA entnehmen, dass die amerikanische Notenbank FED mal wieder auf ihre eigene Art und Weise die jetzige herrschende inländische Rezession durch eine größere Geldmenge bekämpfen will und so mal eben die eigenen vorhandenen Gelddruckmaschinen in Washington D.C. anschweißen will.
Die FED will durch die Ausweitung von einer Billion $ zur bereits bestehenden Geldmenge an US-Dollars die eigene Kreditmarkt unterstützen und möglichst so wieder stabilisieren. Die mögliche Gefahr einer großen Inflation für die Weltwährung Nr.1 wird hierbei nur am Rande berücksichtigt und spielt erstmal keine entscheidende Rolle. Die Federal Reserve will durch den Kauf von hyphekengesicherten Wertpapieren und den Kauf von amerikanischen Staatsanleihen den bestehenden Zinssatz innerhalb der USA noch weiter senken.
Durch diese geplanten Finanztransaktionen wirken diese Maßnahmen, wie das Drucken von neuen frischen Geld für die Bürger der USA. Trotz dieser Maßnahmen und eines aktuellen sehr niedrigen Zinssatzes in den USA wird die bestehende Wirtschaftsleistung der USA in den nächsten Monaten weiter sinken und fördert somit die weitere Ausbreitung der bereits bestehenden Menge an US-Dollar.
Die aktuellen Folgen waren an der New Yorker Börse bereits sehr deutlich zu spüren und der Wert des US-Dollar verlor weiter im Vergleich zum Kurs des Euros. Die Aktien- und Anleihenkurse sind zwar erwartet stark angestiegen, aber trotzdem bleibt hier die Frage der Nachhaltigkeit offen und der möglichen Auswirkungen für die Wirtschaft der USA sind und bleiben hier ungewiß. Die Gefahr einer möglichen großen Inflation für die USA steht hier im Raum. Es kann daher keiner der Analysten genau sagen, wie diese geplanten Maßnahmen ihre Wirkungen in den nächsten Monaten entfalten werden.
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