Heute konnte man einer aktuellen Statistik der Schweizer Regierung entnehmen, daß die Zahl der Arbeitslosen in der Schweiz größer ist als vermutet. Die Schweiz mit ihrer guten Infrastruktur und ihren hohen Lebensstandard gilt für viele deutsche Auswanderer als der Traum zum Reich werden innerhalb der angrenzenden Länder an Deutschland und dennoch ist sehr reiche Schweiz und seine Mitbewohner genauso von der jetzigen weltweiten Rezession betroffen, wie jedes andere wichtige Industrieland innerhalb von Europa.
Die angrenzenden Nachbarstaaten an die Schweiz geht es da nicht besser und deshalb bleibt auch die Schweiz nicht vom weltweiten Abschwung der eigenen Volkswirtschaft verschont. Man ist zwar beim Schweizer Wirtschaftsministerium von einem Rückgang der eigenen Wirtschaftsleistungen in diesem Jahr ausgegangen, aber man ist von der jetzigen Studie kalt erwischt worden. Als Folge für die Rezession wird daher nach Schätzungen die Arbeitslosenquote von 3,8 % in diesem Jahr auf 5,2 % im Schnitt in 2010 ansteigen.
Die Auflage eines eigenen Konjunkturprogrammes im Land der Eidgenossen würde nichts bringen, da die bereitgestellten Geldmittel im Ausland verpuffen würden und innerhalb der Schweiz zu keinen erkennbaren Erfolg führen würden. Der Schweiz bleibt somit eigentlich nur die Hoffnung, daß die internationale Wirtschaftskrise sehr schnell vorbei sein sollte und das sich die heimische Exportwirtschaft sich sehr schnell wieder erholen wird.
Die Schweizer Nationalbank hält ihren eigenen Leitzins gleich bei Null, um somit die heimische Wirtschaft zu schützen und zugleich will sie damit die Zuversicht für das Land der Eidgenossen auf eine baldige Erholung unterstützen. Für das kommende Jahr wird auch nur ein minimaler Wirtschaftszuwachs bei der eigenen Produktion erwartet und so kann man hier sehr deutlich die internationalen Auswirkungen und den Verlauf einer grassierenden internationalen Rezession am Beispiel der reichen Schweiz sehr gut verdeutlichen und darstellen.
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