CategoriesSucheAktuelle Einträge
|
Adam Opel Quo Vadis 2009Freitag, 27. Februar 2009
Heute tagte in Rüsselsheim der gesamte Aufsichtsrat der deutschen Adam Opel AG und hat über die mögliche Zukunft der deutschen Tochter von General Motors aus Detroit entschieden. Der Weg in die Selbstständigkeit für alle deutschen Opelwerke wurde gewählt und ob dieser der richitge Weg in der Zukunft ist, weiß aus heutiger Sicht keiner, aber es ist die Einzigste realistische Möglichkeit, so dass die Marke Opel in Deutschland und Europa bei einer eventuellen kurzfristigen Pleite des amerikanischen Mutterkonzern GM wegen Zahlungsunfähigkeit am Leben bleiben könnte.
Aktuell wurde heute der Plan in die Wege geleitet, so dass alle europäischen Produktionsstätten von GM und Opel erhalten bleiben könnten und in einer Art Kooperation mit der amerikanischen Mutter GM zusammen versuchen, gemeinsam das angeschlagenen Unternehmen wieder auf die Beine zu stellen. Man kann daher aus wirtschaftlicher Sicht ausgehen, daß dieses nicht ohne jeglichen Abbau von Arbeitsplätzen oder gar ganzen Werkschließungen von statten gehen wird, da alleine Opel Deutschland knapp eine Milliarde Euro einsparen muß. Des Weiteren benötigt die Adam opel AG staatliche Zuschüsse in Höhe von 3,3 Milliarden Euro um somit das schlimmste zu überstehen. Ein Einstieg der Bundesregierung wird daher auf keinen Fall mehr ausgeschlossen. Auch eine Verkauf des Werkes im thüringischen Eisenach an den Mitkonkurrenten Daimler Benz steht im Raume. Man darf hier echt gespannt sein, wohin die Reise für die Adam Opel AG und ihre deutschen Werke gehen wird. Entweder klappt der geplante Sanierungsplan mit oder ohne staatliche Hilfe oder es gehen, wie bei der schwedischen Tochter Saab, für immer die Lichter aus. Des Rätsels Lösung weiß nur die Zeit und daher heißt es hier abwarten und man kann nur hoffen, daß alle Beteiligten den richtigen Weg zur Rettung von Opel einschlagen und betreten werden.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, News
um
16:48
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Das überraschende Ende des grünen Inseltraumes....Donnerstag, 26. Februar 2009
Aktuell kann man der internationalen Fachpresse entnehmen, dass mehrer Mitgliedsstaaten der Eurozone eiskalt von der aktuellen Wirtschaftskrise erwischt worden sind, z.B. vor allem sind das hier Griechenland und Irland an erster Stelle, da dort niemand mit der großen Wucht der aktuellen Finanzkrise gerechnet hat.
Die akuten Auswirkungen sind Irland sehr deutlich spürbar, da aufgrund der sehr schlechten Weltwirtschaftslage das ehemlaige Vorzeigeland der EU neben Griechenland aktuell dem Staatbankrott sehr nahe ist. Irland galt früher als das sogenannte Armenhaus der europäischen Gemeinshcaft und wird seit über 30 Jahren sehr stark durch die EU mit Subventionen und finanziellen Mitteln sehr stark gefördert. In den letzten Jahrzehnten hatte Iralnd durch diese Maßnahmen eine sehr großen Zuwachs bei den eigenen Wirtschaftsleistungen und eine stark steigende Zahl an neuen Stellen. Irland gaölt noch vor Jahren als das Boomland unter den Mitgliedsstaaten der EU und heutzutage befindet sich Irand in einer sehr starken wirtschaftlichen Rezession, seitdem die Krise Irland und auch Großbritanien voll erreicht hat. Neben einer wirtschaftlichen Abschwungs hat Irland zugleich ein riesengroßes Haushaltsloch bei seinen eigenen Finanzen für die nächsten Jahre und zugleich wir das eigene Bruttoinlandsprodukt um sage und schreibe 4 Prozent in diesem Jahr zurückgehen. Die Krise wird auch noch im kommenden Jahr anhalten und man kann daher nur hoffen, daß die Iren den erwirtschaften Wohlstand durch die jetzige Krise nicht ganz verlieren und somit wieder da landen könnten, wo sie einst waren. Der Traum vom wirtschaftlichen Macht für die Nation von der Grünen Insel ist erstmal ausgetäumt und man ist somit wieder in der Realität angekommen und kann Ihnen nur das Beste für die Zukunft wünschen, so daß die armen Iren die aktuelle Wirtschaftskrise gut meistern werden. isch wachjahren mrenhaus der für das auf Hilfen
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, Kredite, News
um
19:06
| Kommentar (1)
| Trackbacks (0)
Der weiße Ritter für Opel in Bochum kommt aus NRWMittwoch, 18. Februar 2009
Der Ministerpräsident Jürgen Rüttgers befindet sich zur Zeit in den USA und will den angeschlagenen Autokonzern Opel und vor allem das Werk in Bochum vor der eventuellen baldigen Schließung retten. Er versucht nebenbei im fernen Detroit das dortige Management von General Motors vom Erhalt der deutschen Standorte von Opel zu überzeugen und vielleicht gelingt ihm dieser geniale Coup in den nächsten Tagen.
Es stellt hier sich die entscheidende Frage, wie will er diesen Schachzug zu Stande bringen, den Opel gehört seit 1929 zum weltweiten GM Konzern und ist von den Entscheidungen und den Finanzmitteln des amerikanischen Mutterkonzern total abhängig. Die Automarken Opel und auch die schwedische Marke Saab können ohne die finanziellen Mittel nicht alleine in Europa überleben. Man bedenke hier vor allem auch die gewachsenen Verknüpfungen innerhalb des gesamten General Motors Konzern, der weltweit aktiv ist. Wie will der selbst ernannte Retter aus NRW die deutschen Standorte in Bochum, Eisenach, Kaiserslautern und Rüsselsheim vor dem Aus retten, da GM in seinem vorgelegten Rettungsplan weltweit 47.000 Arbeitsplätze in den nächsten Jahren einsparen will und muß, um überhaupt überlebensfähig zu sein. Wobei innerhalb der USA selbst fünf komplette Werke und 26.000 Stellen vom ehemals größten Autobauer der Welt ersatzlos gestrichen werden. Die Zukunft der anderen Automarken, die zum GM Konzern gehören, wurde nur angerissen und hierfür liegen offiziell noch keine genauen Sanierungskonzepte vor. Man kann zwar hier den Einsatz von Herrn Rüttgers verstehen und auch gut heißen, aber die endgültige Entscheidung fällt in Washington durch die neue US-Regierung, da diese GM weitere Kredite in Höhe von knapp 13 Milliarden US kurzfristig zur Verfügung stellen muß, da Gm sonst Ende März diesen Jahres zahlungsunfähig ist. Die US-Regierung hat mit der eigenen Wirtschaftskrise genug zu tun und daher ist Deutschland für die US-Regierung sehr weit weg und spielt somit überhaupt keine Rolle. Man kann daher nur hoffen, daß entweder die deutsche Bundesregierung oder ein potenzieller Finanzinvestor mit Weitsicht bei Opel oder gar GM kurzfristig einsteigen muß, da sonst der gesamte Konzern vor dem baldigen Ende steht. Ein Hauptziel bei der kommenden Sanierung muss die Reduktion der vorhandenen Kostenstruktur sein, da diese generell bei GM zu hoch sind und dieses geht nur auf Kosten der Arbeitnehmer, die hierzu den größten Beitrag wie üblich leisten werden und somit ohne Beschäftigung kurzfristig stehen werden.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, Kredite, News
um
19:10
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Der gute alte VEB ist in Deutschland wieder da...Dienstag, 17. Februar 2009
Ein sehr bekannter Begriff aus der DDR macht heute die Runde in der deutschen Wirtschaft der sogenannte VEB, der Betrieb der vom Staat aus gelenkt und gesteuert wird in jeglicher Hinsicht. Der VEB bedeutet Volkseigener Betrieb und gehört sozusagen dem deutschen Staat. Dieses könnte aktuell heute bei der deutschen Tochter Opel von General Motors passieren, da heute in Washington D.C die großen drei Autobauer GM, Ford und Chrysler der neuen US - Regierung Rede und Antwort für neue Milliardenkredite zum eigenen Überleben stehen müssen und der aktuelle Ausgang ist sehr ungewiß.
GM, Ford und Chrysler hatten zuletzt vor 3 Monaten 14 Milliarden $ Überbrückungskredite von der alten US - Regierung mit der Auflage zum internen Sanieren bekommen. Heute ist der sogenannte Jugedement Day, wo die amerikansichen Autobauer erklären müssen, wie sie ihr jeweiliges Unternehmen kurz- und mittelfristig sanieren wollen. Ford und Chrysler wollen nach Analystenangaben jeweils mehrere 10.000 Stellen und Werke in den USA streichen, wobei es Ford generell besser als Chrysler geht und man davon ausgehen kann, dassFord alleine die aktuelle Wirtschaftskrise in den USA überleben wird. Bei Chrysler sieht es aus wirtschaftlicher Sicht sehr düster und schlecht von allen drei Autobauern aus Detroit aus und damit besteht hier die größte Gefahr einer möglichen Insolvenz, wie diese schon seit Tagen durch die wichtigen Wirtschaftsmedien der USA spekuliert wird. Bei GM sieht es daher ähnlich, wie bei Chrysler aus und daher besteht beim ehemals größten Autobauer der Welt die Gefahr, dass die geplante Sanierung auch die deutsche Tochter Opel voll treffen kann. Aufgrund der sehr schlechten wirtschaftlichen Lage ist eine Schließung der Opelwerke in Antwerpen und Bochum nicht ausgeschlossen und der Verkauf des Werkes in Eisenach käme noch dazu, um das Überleben der amerikanischen Mutter GM zu Ermöglichen. Die Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland wären nicht katastrophal, da hierdurch direkt und indirekt ca. 150.000 Arbeitsplätze bedroht wären. Daher überlegt die deutsche Bundesregierung, ob sie sich nicht direkt an Opel beteiligen soll, um so das schlimmste Zenario und die mögliche Schließung deutscher Werke entgegen zu wirken. Diese politische Überlegung geht in die richtige Richtung, da Opel an sich ein gesundes deutsches Unternehmen wäre und ein Nachfragemarkt für die Autos von Opel vorhanden ist. Es stellt sich daher hier die Frage, in welcher Form und in welchem Zeitraum sich der deutsche Staat mit Steuermitteln beim angeschlagenen Autobauer Opel zu dessen eigener Sanierung beteiligen soll. Der ursprüngliche Grundgedanke geht also in Richtung VEB, aber mit der Annahme, daß der deutsche Staat hier nur auf Zeit die wirtschaftlichen Belange von Opel steuern und lenken wird, bis das Opel selbständig unternehmerisch arbeiten kann.
Geschrieben von Andreas
in Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, Kredite, News
um
12:40
| Kommentare (3)
| Trackbacks (0)
Die wahnwitzige Wahrheit und Realität bei aktuellen Wirtschaftsprognosen....Montag, 16. Februar 2009
Ein altes Sprichwort sagt aus, glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast und dieses kann man heute bei der aktuellen und neuen Prognose vom DIW Institut aus Berlin für die aktuelle Entwicklung der heimischen Wirtschaft am Standort Deutschland erkennen. Das DIW prognostiziert gerade mal wieder eine neue und sehr negative Entwicklung mit einen historischen Einbruch für den heimischen Standort voraus.
Der geneigte Leser weiß, das die Prognosen vom DIW generell immer sehr negativ ausfallen und daher wundert es hier niemanden mehr, daß das Wirtschaftsforschungsinstitut einen sehr dunkle Zukunft über die mittelfristige wirtschaftliche Entwicklung für die produzierenden Unternehmen in Deutschland vorhersagt. Man darf im Allgemeinen nicht vergessen, daß wie die aktuelle Wirtschaftskrise vom Ausland her importiert haben, da es der wichtigen deutschen Exportindustrie im Vergleich zu anderen wichtigen Exportnationen der Welt, wie den USA, Japan und Großbritanien dennoch deutlich besser da steht. Dieses ist auf die letzten Sozialreformen von 2004 zurückzuführen, die Gesetzte sind besser bekannt auch als die "Hartzgesetze". Wenn man sich die aktuelle Prognose glauben schenken darf, dann hätten wir aktuell einen Rückgang von 4,5 % und dieses wäre der höchste gemessene Rückgang der erbrachten Wirtschaftsleistungen in einem festgelegten Vergleichszeitraum. Man kann und will auch hier nicht bestreiten oder gar widerlegen, dass aufgrund des zweistelligen Absatzeinbruches in der international ausgerichteten Automobilindustrie und der wichtigen Maschinenbaubranche das deutsche BIP in diesen Jahr 2009 zurückgehen wird. Es stell sich daher hier nur noch die Frage, wie hoch der reale Rückgang sein wird. Aktuell ist aber auch schon erkennbar, daß die Export aller Wirtschaftsgüter zum ersten mal seit 1993 rückläufig sein wird und man darf hier gespannt sein, welche Höhe dieser Rückgang erreichen wird. Die beiden Konjunkturpakete der Bundesregierung zeigen aber schon kurzfristig die gewünschte Reaktion und mildern den drastischen Einbruch innerhalb der deutschen Wirtschaft ein wenig ab und wenn man der Prognose des DIW glauben darf, geht es im zweiten Halbjahr sogar wieder leicht aufwärts. Es kann daher für alle nur gelten abwarten und Tee trinken.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, Kredite, News
um
19:12
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Die US - Finanzen und die Bad BankDienstag, 10. Februar 2009
Die amerikanische Finanzbehörde unter Führung des neuen amerikanischen Finanzministers Geithner planen nach schwedischen Vorbild eine sogenannte Bad Bank zu gründen, um dort alle faulen und vor allem nicht veräußerbaren schlechten Finanzmarktpapieren in Höhe von aktuell ca. 300 Milliarden US $ dort einzulagern. Mit dieser neuen Form einer Bad Bank sollen die angeschlagenen amerikanischen Großbanken zugleich unterstützt und von Ihrem aktuellen starken Druck durch die akute inländische Finanzkrise entlastet werden.
Die neue Bank soll nicht nur von privaten Investoren, sondern auch vom amerikanischen Staat unterstützt werden, wobei das absolute Hauptziel die Stützung des heimischen Finanzmarktsektors gegenüber allen möglichen schlechten Einflüssen von innen und außen zu sehen ist. Mit der Gründung dieser neuen Bank will die US-Regierung im 2. Halbjahr dem maroden Finanzsystem der USA wieder auf die eigenen Beine stellen. Dieses aktuelle Bankenrettungsplan für den angeschlagenen US-Finanzsektor beinhaltet einen Volumen von 100 Milliarden $ und ist im aktuellen Konjunkturpaket für die USA von US Präsident Obama bereits als wichtiger Baustein für ein neues Finanzsystem der USA für die kommenden Jahre enthalten. Die neue Regierung der USA wollen somit in Form einer Partnerschaft mit dem privaten Finanzsektor der USA das eigene Wirtschaftssystem schützen und zugleich wieder die Sicherheit in den angeschlagenen Finanzmarkt der USA wieder einkehren lassen. Die Börse in New York ist von diesem plan überhaupt nicht begeistert und reagiert mit großen Abschlägen bei den dort notierten Finanztiteln, da keiner von den Anlegern oder Analysten der NYSE genau weiß, wie sich die neue Bank innerhalb der USA in der Zukunft entwickeln wird. Innerhalb der EU und Deutschland wird dieser neue Rettungsplan bereits seit längerem diskutiert und nun auch dezentral bei uns in Deutschland umgesetzt. man siehe hier die Halbverstaatlichung von der Hypo Real Estate und der Commerzbank. Die Gründung einer nationalen Bad Bank bedeutet generell immer, das der jeweilige Staat aktuell in das aktuelle Geschehen am Finanzmarkt eingreift und ob das der richtige Weg aus der aktuellen Wirtschaftskrise ist, bleibt hier abzuwarten.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, News
um
18:30
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Die aktuelle weltweite Wirtschaftkrise und die Folgen für DeutschlandFreitag, 6. Februar 2009
Aktuell kann man den Medien entnehmen, daß die allgemeine weltweite Wirtschaftskrise nun auch den Wirtschaftsstandort Deutschland vollkommen erreicht hat und die kompletten Auswirkungen in allen Bereichen nun zu spüren sind. Das deutlichste Anzeichen für die allgemeine Wirtschaftskrise ist die sehr sprunghaften Zunahme in den letzten beiden Monaten bei der Zahl der arbeitslosen Menschen in Deutschland.
Ein anderer wichtiger Bereich ist der sehr starke Zuwachs bei den Anträgen für Kurzarbeit und deren Zunahme an betroffenen beschäftigten Mitarbeitern. Sehr deutlich wird die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise in den wichtigen Branchen Automobil und Maschinenbau, da diese beiden Bereich sehr stark vom weltweiten Export ihrer Produkte abhängig sind und die aktuellen Auftragsbestände sind sehr stark rückläufig seit mehreren Monaten. Aufgrund dieser wirtschaftlichen Tatsachen erwartet die Bundesregierung für das 4. Quartal 2008 den größsten gemessenen Einbruch beim Bruttoinlandsprodukt seit der deutschen Wiedervereinigung. Es muß daher abgewartet werden, wie sich die aktuelle Krise noch weiter auf den heimischen Standort auswirken wird. Man nehme da als Paradebeispiel den deutschen Bankensektor, da dieser massiv durch den deutschen Staat unterstützt bzw. mit bereitgestellten Krediten in Milliardenhöhe gestützt wird. Als Beispiel gilt hier die Deutsche Bank, die gestern den jemals größten gemessenen Verlust seit Ende des Zweiten Weltkrieges veröffentlicht hat. An diesen Beispielaussagen ist sehr deutlich zu erkennen, wie tief die produzierende deutsche Wirtschaft vom aktuellen wirtschaftlichen Abschwung betroffen ist und ein Ende der Krise scheint für das kommende zweite Halbjahr zwar in Aussicht zu stehen, aber trotzdem sind die Folgen aus der akuten und massiven Wirtschaftskrise weltweit noch sehr lange für die deutschen Exportunternehmen zu spüren sein, da es sehr lange dauern wird, bis sie wieder auf dem Stand von 2008 anzutreffen sein werden. Der deutsche Staat versucht zwar mit seinem aktuellen 50 Milliarden € Konjunkturporgramm für die deutsche Wirtschaft die schlimmsten Folgen etwas abzumildern, aber trotzdem haben die jeweiligen betroffenen Wirtschaftsbranchen sehr stark mit den Umsatzeinbrüchen zu kämpfen. Man kann daher nur aus der jetzigen Krise die Chance auf ein bessere Zukunft für alle erkennen und versuchen mit einem blauen Auge die jetzige Situation zu meistern und das Beste daraus zu machen. sind dieder Arbeitslosenzahl Menschen Zeichen für uns
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, News
um
19:12
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Die weltweite Finanzkrise und ihre Folgen für alle BereicheMontag, 2. Februar 2009
Heute kann man aktuell der Weltpresse entnehmen, dass ca. die aktuelle Verschärfung der weltweiten Finanzkrise im letzten Jahr fast die Hälfte des Anlagevermögens von den Anlegern in diverse Fondanteile vernichtet worden ist. Hier sieht man am Deutlichsten die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftskrise. Die Anlage von Geld in riskante Aktienfonds ist somit durch die laufende weltweite Finanzkrise im letzten Jahr sehr stark bestraft worden und das gleiche gilt auch für die Anleger, die Ihr Geld zum Vergleich in Rentenfonds angelegt haben, sie im Vergleich als sicher galten. Es stellt sich hier somit nur noch die Frage von halten und abwarten bzw. verkaufen mit einem großen Wertverlust.
Vor allem der private Anleger wird sich nun genau für die Zukunft überlegen, ob er sein selbst erspartes Geld eher in riskante Anlagefonds mit einer größtmöglichen Rendite und großem Verlustrisiko oder eher in sichere Staatsanleihen mit geringen Zinssatz und kleinem Risiko anlegen wird. Das gleiche gilt wohl auch für Kommunen und Unternehmen, die ihr übriges Geld für einen gewissen Zeitraum am weltweiten Kapitalmarkt anlegen wollen. Man kann hier nur hoffen, dass alle Anleger aus allen Bereichen durch die aktuelle Krise hinzulernen werden und somit besser mit ihrem Geld vorsichtiger in der Zukunft bei Geldanlagen umgehen werden. Die Folgen aus der aktuellen Finanzkrise werden auch in anderen wichtigen deutschen Wirtschaftsbereiche immer deutlicher und spürbarer, da hier die Folgeaufträge aus aller Welt immer weiter zurückgehen und somit die benötigte Arbeit nicht mehr für die angestellten Mitarbeiter vorhanden ist. Die mittelfristigen Auswirkungen für das jeweilige produzierende Unternehmen sind entweder der Antrag beim Arbeitsamt auf Kurzarbeit für einen gewissen Zeitraum oder gar der Antrag beim zuständigen Amtsgericht auf eine vorläufige Insolvenz des betroffenen Unternehmens. Als ein heutiges Paradebeispiel kann hier die Automobilzulieferbranche genannt werden. Aktuell geht es zum einen um die knapp 220.000 weltweite Arbeitsplätze von der Schaefflergruppe, die sich nach der feindlichen Übernahme von der Continentale aus Hannover durch die aktuelle weltweite Wirtschaftskrise Krise finanziell in Schwierigkeiten geraten ist und sehr drigend staatliche Hilfe zum eigenen Überleben benötigt. Zugleich der Automobilzulieferer Edscha aus Remscheid mit 5.000 Beschäftigen in aller Welt, die heute einen vorläufigen Antrag auf Insolvenz gestellt hat. Durch diese Beispiel kann man sehen, daß die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise in alle Bereichen von Deutschland angekommen ist und man kann daher nur hoffen, daß der Boden für alle Beteiligten sehr bald gefunden wird und das man zugleich die notwendigen Lehren und Maßnahmen für eine neue überschaubare und vor allem kontrollierbare Weltwirtschaft finden wird.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, Kredite, News
um
21:26
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
(Seite 1 von 1, insgesamt 8 Einträge)
Competition entry by David Cummins powered by Serendipity v1.0 |
KalenderKontakt:BlogrollAutorenSyndicate This BlogProjekt Verkauf |

Kommentare