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Das Ende eines deutschen Mythos....Donnerstag, 12. Februar 2009
Nun gehen akutell bei mehreren kleineren und vor allem unrentablen Filialen von Hertie endgültig die sogenannten Lichter aus. Der Räumungsverkauf der noch vorhandenen Ware geht los und die noch beschäftigten mitarbeiter stehen vor dem Nichts, da keiner von den verantwortlichen leitenden Angestellten genau sagen, ob und wie es weitergehen soll.
Die Vögel pfeifen das Ende der wiederauferstandenen Warenhauskette Hertie von den Dächern der Städte und niemand will dagegen etwas unternehmen. Die sprichwörtliche Zukunft für die noch angestellten 3.400 Mitarbeitern steht bekanntlich in den Sternen. Die noch vorhandene Ware wird entweder an die jeweiligen Lieferanten zurückgegeben oder in die noch offenen Fillialen zum Weiterverkauf verteilt. Somit ist das schlimme Ende für einen wahren deutschen Handelsmythos wohl nicht mehr aufzuhalten, da man hier bedenken sollte, daß es vor knapp 30 Jahren mehr als 300 Fillialen von Hertie bundeswiet gegeben hat. Das erste Ende wurde durch den kompletten Verkauf von allen Hertie Warenhäusern an die Karstadt AG in Essen in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts eingeleitet und besiegelt worden. Aktuell sieht es nach einem erneuten Untergang von Hertie aus, da durch überhöhte Mieten für die vorhandenen Warenhäuser dem Unternehmen das Geld aus der Tasche gezogen worden ist und somit kein Gewinn erwirtschaftet worden ist. Es hat hier ein sogenanntes Nullsummenspiel bei der Bilanzierung stattgefunden, da der britische Investor versucht hat seinen größtmöglichen Gewinn für sich auf Kosten der Beschäftigten zu erzielen und das aktuelle Ergebnis spiegelt dieses nun mal wieder. Nach einem Plan vom Insolvenzverwalter sollen 54 Häuser von Hertie versuchen wirtschaftlich uund finanziell zu überleben. Ob dieses neue Konzept klappen wird, entscheidet der deutsche Privatkonsument, wenn er weiter bei Hertie seine benötigen Artikel einkaufen sollte. Man kann hier nur für die Beschäftigen hoffen, daß der neue Wirtschaftsplan seine positiven Früchte tragen wird und das somit Hertie eine Überlebenschance auf dem deutschen Handelsmarkt bekommen wird.
Geschrieben von Andreas
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18:48
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Die Kapriolen der aktuellen internationalen FinanzkriseMittwoch, 11. Februar 2009
Ein Widerspruch wurde heute in Deutschland bekannt, aufgrund der aktuellen Finanzkrise haben alle wichtigen Großbanken im abgelaufenen Jahr ein deutliches Minus erwirtschaftet und somit dürften die vertraglich garantieren Bonus- und Sonderzahlungen an die Investmentbänker sehr gering ausfallen bzw gar nicht erst an sie ausgezahlt werden. Die feinen Herren der deutschen Investmenttochter der Dresdner Bank fordern nun aktuell mal eben ihren Bonus von sage und schreibe von 400 Millionen € für ihre erbrachten Dienstleistungen ein.
Der geneigte Leser wird sich hier nun denken, da kann was nicht stimmen und da hat er vollkommen recht, denn es kann nicht sein, das man für eine negative Leistung im Nachhinein noch reichhaltig belohnt wird. Man beachte, das die kleine Investmentbank im letzten Jahr einen Verlust von nur 2,5 Milliarden € alleine erwirtschaftet hat und sich nun aktuell selber noch mit einer sehr großzügigen Bonuszahlung für die jeweiligen Manager belohnen will. Das kann und darf nicht passieren, da sonst das allgemeine Verständnis innerhalb der deutschen Bevölkerung nicht mehr dafür vorhanden wäre. Die Gier nach Geld und Macht ist hier größer als die wirtschaftliche Realität, da die Bank aktuell an die Commerzbank und den deutschen Staat als Teilinhaber verkauft worden ist. Man kann nur hoffen, dass der Gier nach noch mehr Geld hier die realen Grenzen aufgezeigt werden und das diese gierigen Manager froh sein sollten, daß sie aktuell noch eine feste Anstellung haben und nicht schon längst arbeitslos sind, wie viele ihrer Kollegen in der Bankenbranche. Die Wirtschaft in Deutschland spiegelt zur Zeit als möglichen Richtungen der internationalen Wirtschaftskrise wieder, da gehen zum einen deutsche Traditionsmarken, wie Schiesser, Märklin und Rosenthal in vorläufige Insolvenz und zum Anderen fordern die Bankenmanager immer mehr Geld für die erbrachten Verluste. Eine andere negative Auswirkung wurde heute in Ludwigshafen bekannt, da richtet sich der größte Chemiekonzern der Welt, die BASF sich auf eventuell bevorstehenden Entlassung an allen weltweiten Standorten ein und der internationale Absatz an verkauften Erzeugnissen Made in Germany geht deutlich zurück und entspricht somit der weltweiten wirtschaftlichen Realität. Man sieht hier nur, welche unterschiedlichen Kapriolen sich daher am heimischen Wirtschaftsstandort Deutschland zur Zeit abspielen und man versteht daher irgendwie die Welt nicht mehr. Man kann daher nur hoffen, daß die aktuelle Wirtschaftskrise möglichst schnell zu Ende ist und man so wieder in ruhige Zeiten kommen wird und sich der Markt wieder beruhigt.
Geschrieben von Andreas
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19:19
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Die US - Finanzen und die Bad BankDienstag, 10. Februar 2009
Die amerikanische Finanzbehörde unter Führung des neuen amerikanischen Finanzministers Geithner planen nach schwedischen Vorbild eine sogenannte Bad Bank zu gründen, um dort alle faulen und vor allem nicht veräußerbaren schlechten Finanzmarktpapieren in Höhe von aktuell ca. 300 Milliarden US $ dort einzulagern. Mit dieser neuen Form einer Bad Bank sollen die angeschlagenen amerikanischen Großbanken zugleich unterstützt und von Ihrem aktuellen starken Druck durch die akute inländische Finanzkrise entlastet werden.
Die neue Bank soll nicht nur von privaten Investoren, sondern auch vom amerikanischen Staat unterstützt werden, wobei das absolute Hauptziel die Stützung des heimischen Finanzmarktsektors gegenüber allen möglichen schlechten Einflüssen von innen und außen zu sehen ist. Mit der Gründung dieser neuen Bank will die US-Regierung im 2. Halbjahr dem maroden Finanzsystem der USA wieder auf die eigenen Beine stellen. Dieses aktuelle Bankenrettungsplan für den angeschlagenen US-Finanzsektor beinhaltet einen Volumen von 100 Milliarden $ und ist im aktuellen Konjunkturpaket für die USA von US Präsident Obama bereits als wichtiger Baustein für ein neues Finanzsystem der USA für die kommenden Jahre enthalten. Die neue Regierung der USA wollen somit in Form einer Partnerschaft mit dem privaten Finanzsektor der USA das eigene Wirtschaftssystem schützen und zugleich wieder die Sicherheit in den angeschlagenen Finanzmarkt der USA wieder einkehren lassen. Die Börse in New York ist von diesem plan überhaupt nicht begeistert und reagiert mit großen Abschlägen bei den dort notierten Finanztiteln, da keiner von den Anlegern oder Analysten der NYSE genau weiß, wie sich die neue Bank innerhalb der USA in der Zukunft entwickeln wird. Innerhalb der EU und Deutschland wird dieser neue Rettungsplan bereits seit längerem diskutiert und nun auch dezentral bei uns in Deutschland umgesetzt. man siehe hier die Halbverstaatlichung von der Hypo Real Estate und der Commerzbank. Die Gründung einer nationalen Bad Bank bedeutet generell immer, das der jeweilige Staat aktuell in das aktuelle Geschehen am Finanzmarkt eingreift und ob das der richtige Weg aus der aktuellen Wirtschaftskrise ist, bleibt hier abzuwarten.
Geschrieben von Andreas
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18:30
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Die guten Zeiten der Zuwächse in der Weltwirtschaft sind zunächst vorbeiMontag, 9. Februar 2009
Heute konnte man der internationale Weltpresse entnehmen, dass die aufstrebende Wirtschaftsnation Indien im vergangenen Jahr um nur ein nationales Wirtschaftswachstum von 7,1 % erwirtschaften konnte und somit die Ausläufer der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise zu spüren beginnt. Wirtschaftsanalysten sind dagegen von einem höheren Wachstum der produzierenden Wirtschaft in Indien ausgegangen, da die Zunahme des Bruttoinlandsproduktes in den letzten Jahren generell im Durchschnitt bei über 9 % gelegen hat.
Diese veröffentlichen Zahlen basieren auf Prognosen des indischen Ministerium für Wirtschaft und sind daher noch mit Vorsicht zu genießen, da man nicht genau sagen kann, ob diese Zahlen der aktuellen wirtschaftlichen Realität entsprechen werden. Internationale Analysten glauben eher, daß das Wachstum der aufstrebenden Wirtschaftsnation geringer ausgefallen ist und bei ungefähr geschätzten 5 % für das abgelaufene Jahr 2008 liegen wird. Durch die aktuelle weltweite Wirtschaftskrise sind in Indien ungefähr 2 Millionen neue Arbeitsplätze von vom Verlust bedroht und trotz eines aktuellen nationalen Konjunkturprogramms der indischen Regierung wohl nicht mehr zu retten. Diese neuen Zahlen bedeuten nicht nicht für das aufstrebende Indien, sondern auch für den neuen Wirtschaftsweltmacht China, dass die neuen Zuwachsraten für die jeweilige nationale Wirtschaft und deren diesjährige Entwicklung deutlich geringer bzw. sich sogar negativ entwickeln kann bzw. wird. Eine spürbare Folge sind die geringeren Zuwachsraten und die aktuelle Zunahme der Arbeitslosenzahlen und der Firmenpleiten in den jeweiligen Ländern. Eine weitere internationale Folgerung ist der Rückgang der jeweiligen Preise für Rohstoffe und der Bedarf der aufstrebenden Wirtschaftsnationen, was ein Vorteil für den deutschen Privatverbrauchern in Form von billigeren Ge- und Verbrauchsgütern ist. Unter dem Rückgang leidet besonders die deutsche Exportindustrie, da deren Produkte international aufgrund der sinkenden weltweiten Nachfrage deutlich zurückgeht. Man kann daher nur hoffen, daß die aktuelle Krise schnell vorbei geht und das alle mit einem blauen Auge davon kommen werden, aber dieses ist und bleibt abzuwarten und in dieser Krise ist auch auch eine Chance auf ein besseres Morgen zu sehen.
Geschrieben von Andreas
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19:06
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Die aktuelle weltweite Wirtschaftkrise und die Folgen für DeutschlandFreitag, 6. Februar 2009
Aktuell kann man den Medien entnehmen, daß die allgemeine weltweite Wirtschaftskrise nun auch den Wirtschaftsstandort Deutschland vollkommen erreicht hat und die kompletten Auswirkungen in allen Bereichen nun zu spüren sind. Das deutlichste Anzeichen für die allgemeine Wirtschaftskrise ist die sehr sprunghaften Zunahme in den letzten beiden Monaten bei der Zahl der arbeitslosen Menschen in Deutschland.
Ein anderer wichtiger Bereich ist der sehr starke Zuwachs bei den Anträgen für Kurzarbeit und deren Zunahme an betroffenen beschäftigten Mitarbeitern. Sehr deutlich wird die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise in den wichtigen Branchen Automobil und Maschinenbau, da diese beiden Bereich sehr stark vom weltweiten Export ihrer Produkte abhängig sind und die aktuellen Auftragsbestände sind sehr stark rückläufig seit mehreren Monaten. Aufgrund dieser wirtschaftlichen Tatsachen erwartet die Bundesregierung für das 4. Quartal 2008 den größsten gemessenen Einbruch beim Bruttoinlandsprodukt seit der deutschen Wiedervereinigung. Es muß daher abgewartet werden, wie sich die aktuelle Krise noch weiter auf den heimischen Standort auswirken wird. Man nehme da als Paradebeispiel den deutschen Bankensektor, da dieser massiv durch den deutschen Staat unterstützt bzw. mit bereitgestellten Krediten in Milliardenhöhe gestützt wird. Als Beispiel gilt hier die Deutsche Bank, die gestern den jemals größten gemessenen Verlust seit Ende des Zweiten Weltkrieges veröffentlicht hat. An diesen Beispielaussagen ist sehr deutlich zu erkennen, wie tief die produzierende deutsche Wirtschaft vom aktuellen wirtschaftlichen Abschwung betroffen ist und ein Ende der Krise scheint für das kommende zweite Halbjahr zwar in Aussicht zu stehen, aber trotzdem sind die Folgen aus der akuten und massiven Wirtschaftskrise weltweit noch sehr lange für die deutschen Exportunternehmen zu spüren sein, da es sehr lange dauern wird, bis sie wieder auf dem Stand von 2008 anzutreffen sein werden. Der deutsche Staat versucht zwar mit seinem aktuellen 50 Milliarden € Konjunkturporgramm für die deutsche Wirtschaft die schlimmsten Folgen etwas abzumildern, aber trotzdem haben die jeweiligen betroffenen Wirtschaftsbranchen sehr stark mit den Umsatzeinbrüchen zu kämpfen. Man kann daher nur aus der jetzigen Krise die Chance auf ein bessere Zukunft für alle erkennen und versuchen mit einem blauen Auge die jetzige Situation zu meistern und das Beste daraus zu machen. sind dieder Arbeitslosenzahl Menschen Zeichen für uns
Geschrieben von Andreas
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19:12
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Die gute Laune an der deutschen BörseMittwoch, 4. Februar 2009
Heute war mal wieder ein guter und erfolgreicher Tag für die Anleger an der deutschen Börse in Frankfurt, da der Kurs des Dax aktuell um knapp 3 % auf fast 4.500 Punkte angestiegen ist und somit seine großen Verluste der letzten Tage und Wochen ein wenig wieder hereinholen konnte. Die Anleger haben somit noch nicht ganz den Glauben an die mögliche Wertsteigerung mit dem Handeln von Aktien verloren und hoffen dadurch ihre großen Wertverluste ein wenig wieder wettmachen zu können und vielleicht auch wieder mal einen kleinen Gewinn machen zu können, da die Aktienkurse am dritten Tage in Folge gestiegen sind.
Die aktuellen Wertsteigerungen sind auf die guten Vorgaben aus den USA für den hohen Lagerbestand an Rohöl und dem nicht so starken Verlust im amerikanischen Dienstleistungssektor zurück zuführen. Das heutige gute Marktgeschehen und deren Entwicklung ist aber auch auf die sehr guten Vorgaben aus Asien beim japanischen Nikkei-Index zurückzuführen, da auch dort sich die negative Stimmung an den asiatischen Börsen wieder leicht aufgehellt hat und somit war der Grundstein für den heutigen starken Kursgewinn an allen wichtigen Börsen in Europa gelegt. man kann daher nur hoffen, daß dieser Aufwärtstrend in den nächsten Handelstagen an den Börsen weiter anhalten wird. Es wird sogar an den Börsen der Eindruck erweckt, daß die Anleger so langsam wieder mehr in die Börse und den Handel im Aktien und anderen handelbaren Wertpapieren geglaubt wird und somit die aktuelle weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise so langsam ihren Boden gefunden hat und es mit den Kursen der Wertpapiere allmählich und sehr langsam wieder nach mehreren Monaten generellen Kursverfalls der Pfeil wieder nach oben zeigen wird. Als Anleger heutzutage kann man sich dieser Hoffnung nur anschließen und hoffen mit möglichst wenig Schaden aus der sehr schlimmen Situation für jeden einzeln zu kommen. Im Groben und Ganzen kann und sollte man sich hoffungsvoller am nationalen oder gar internationalen Wertpapierhandel mit dem Zukauf von Aktien und anderen Wertpapieren wieder beteiligen, da die Aktien generell zur Zeit sehr günstig an den Handelsplätzen der Welt gehandelt werden und daher ist ein möglicher Zugewinn auf Zeit durchaus sehr möglich, aber trotzdem sei hier weiterhin zur Vorsicht aufgrund der negativen und pessimistischen Stimmung geboten.
Geschrieben von Andreas
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19:52
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Der große Bruder sieht und hört alles...Dienstag, 3. Februar 2009
Da kommt man sich vor wie in der DDR vor 20 Jahren, da die allmächtige und allgegenwärtige Staatssicherheit alles erdenkliche unternimmt, um möglichst alles über ihre eigenen Staatsbürger zu wissen und im Notfall gegen diese dann einzusetzen, ob nun positiv oder negativ. Es stellt sich somit hier automatisch die große Frage, was der Bahnvorstand oder besser Herr Mehdorn mit dieser Abhöraktion erreichen bzw. bezwecken wollte.
Offiziell wollte er gegen die angebliche Korruption innerhalb des Bahnkonzernes vorgehen, aber mit welchen Mitteln und zu welchem wirklichen Zweck werden hierbei mal eben 173.000 Mitarbeiter der Deutschen Bahn rasterfahndungsähnlich durchleuchtet. Man kann zwar hier verstehen, dass man die interne Korruption bekämpfen will, aber trotzdem bleibt hier ein gewisser Unglaube gegenüber der jetzigen Unternehmenspitze gegenüber den durchgeführten Durchleuchtungsaktionen bestehen bleibt. Als Mitarbeiter fragt man sich, was das alles wohl soll und über den entstandenen wirtschaftlichen Schaden der Deutschen Bahn kann hier nur spekuliert werden. Des Weiteren gilt die halbherzige Entschuldigung eher als ein Hohn als vor Ehrlichkeit glänzend und daher muß hier die Frage nach einem Wechsel auf der Führungsposition bei der Deutschen Bahn laut nachgedacht werden, da aktuell Herr Mehdorn nur noch durch unsere Bundeskanzlerin Frau Merkel unterstützt wird. Man kann davon ausgehen, daß bereits intern diversen Namen über mögliche Nachfolger bereits gehandelt werden und ein Auswechslung wohl in naher Zukunft die Folge aus der aktuellen Affäre sein wird. Durch diesen akuten Fall werden innerhalb des Wirtschaftsstandortes Deutschland die Vermutung immer größer, daß auch andere große Unternehmen ihre eigenen Mitarbeiter abhören bzw. beobachten lassen. Neben der Deutschen Bahn wird diese Abhörmethode auch bei der Deutschen Telekom offiziell gegenüber entsprechenden beschäftigen Mitarbeitern durchgeführt, wie heute aus Führungskreisen der Telekom verlautet ist. Es stell sich daher hier die Frage nach den rechten der eigenen Mitarbeiter und welche weiteren Praktiken hier noch von den eigenen Unternehmen betreiben werden. Diese beiden deutschen Großkonzerne werden wohl nur die Spitze des Eisberges sein und man wird sehen, welche weitern bekannten Firmen noch dazu gehören und diese Praktiken des großen Abhörbruders intern betreiben.
Geschrieben von Andreas
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18:20
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Die weltweite Finanzkrise und ihre Folgen für alle BereicheMontag, 2. Februar 2009
Heute kann man aktuell der Weltpresse entnehmen, dass ca. die aktuelle Verschärfung der weltweiten Finanzkrise im letzten Jahr fast die Hälfte des Anlagevermögens von den Anlegern in diverse Fondanteile vernichtet worden ist. Hier sieht man am Deutlichsten die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftskrise. Die Anlage von Geld in riskante Aktienfonds ist somit durch die laufende weltweite Finanzkrise im letzten Jahr sehr stark bestraft worden und das gleiche gilt auch für die Anleger, die Ihr Geld zum Vergleich in Rentenfonds angelegt haben, sie im Vergleich als sicher galten. Es stellt sich hier somit nur noch die Frage von halten und abwarten bzw. verkaufen mit einem großen Wertverlust.
Vor allem der private Anleger wird sich nun genau für die Zukunft überlegen, ob er sein selbst erspartes Geld eher in riskante Anlagefonds mit einer größtmöglichen Rendite und großem Verlustrisiko oder eher in sichere Staatsanleihen mit geringen Zinssatz und kleinem Risiko anlegen wird. Das gleiche gilt wohl auch für Kommunen und Unternehmen, die ihr übriges Geld für einen gewissen Zeitraum am weltweiten Kapitalmarkt anlegen wollen. Man kann hier nur hoffen, dass alle Anleger aus allen Bereichen durch die aktuelle Krise hinzulernen werden und somit besser mit ihrem Geld vorsichtiger in der Zukunft bei Geldanlagen umgehen werden. Die Folgen aus der aktuellen Finanzkrise werden auch in anderen wichtigen deutschen Wirtschaftsbereiche immer deutlicher und spürbarer, da hier die Folgeaufträge aus aller Welt immer weiter zurückgehen und somit die benötigte Arbeit nicht mehr für die angestellten Mitarbeiter vorhanden ist. Die mittelfristigen Auswirkungen für das jeweilige produzierende Unternehmen sind entweder der Antrag beim Arbeitsamt auf Kurzarbeit für einen gewissen Zeitraum oder gar der Antrag beim zuständigen Amtsgericht auf eine vorläufige Insolvenz des betroffenen Unternehmens. Als ein heutiges Paradebeispiel kann hier die Automobilzulieferbranche genannt werden. Aktuell geht es zum einen um die knapp 220.000 weltweite Arbeitsplätze von der Schaefflergruppe, die sich nach der feindlichen Übernahme von der Continentale aus Hannover durch die aktuelle weltweite Wirtschaftskrise Krise finanziell in Schwierigkeiten geraten ist und sehr drigend staatliche Hilfe zum eigenen Überleben benötigt. Zugleich der Automobilzulieferer Edscha aus Remscheid mit 5.000 Beschäftigen in aller Welt, die heute einen vorläufigen Antrag auf Insolvenz gestellt hat. Durch diese Beispiel kann man sehen, daß die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise in alle Bereichen von Deutschland angekommen ist und man kann daher nur hoffen, daß der Boden für alle Beteiligten sehr bald gefunden wird und das man zugleich die notwendigen Lehren und Maßnahmen für eine neue überschaubare und vor allem kontrollierbare Weltwirtschaft finden wird.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, Kredite, News
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21:26
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