Aktuell kann man der internationalen Fachpresse entnehmen, dass mehrer Mitgliedsstaaten der Eurozone eiskalt von der aktuellen Wirtschaftskrise erwischt worden sind, z.B. vor allem sind das hier Griechenland und Irland an erster Stelle, da dort niemand mit der großen Wucht der aktuellen Finanzkrise gerechnet hat.
Die akuten Auswirkungen sind Irland sehr deutlich spürbar, da aufgrund der sehr schlechten Weltwirtschaftslage das ehemlaige Vorzeigeland der EU neben Griechenland aktuell dem Staatbankrott sehr nahe ist. Irland galt früher als das sogenannte Armenhaus der europäischen Gemeinshcaft und wird seit über 30 Jahren sehr stark durch die EU mit Subventionen und finanziellen Mitteln sehr stark gefördert.
In den letzten Jahrzehnten hatte Iralnd durch diese Maßnahmen eine sehr großen Zuwachs bei den eigenen Wirtschaftsleistungen und eine stark steigende Zahl an neuen Stellen. Irland gaölt noch vor Jahren als das Boomland unter den Mitgliedsstaaten der EU und heutzutage befindet sich Irand in einer sehr starken wirtschaftlichen Rezession, seitdem die Krise Irland und auch Großbritanien voll erreicht hat.
Neben einer wirtschaftlichen Abschwungs hat Irland zugleich ein riesengroßes Haushaltsloch bei seinen eigenen Finanzen für die nächsten Jahre und zugleich wir das eigene Bruttoinlandsprodukt um sage und schreibe 4 Prozent in diesem Jahr zurückgehen. Die Krise wird auch noch im kommenden Jahr anhalten und man kann daher nur hoffen, daß die Iren den erwirtschaften Wohlstand durch die jetzige Krise nicht ganz verlieren und somit wieder da landen könnten, wo sie einst waren.
Der Traum vom wirtschaftlichen Macht für die Nation von der Grünen Insel ist erstmal ausgetäumt und man ist somit wieder in der Realität angekommen und kann Ihnen nur das Beste für die Zukunft wünschen, so daß die armen Iren die aktuelle Wirtschaftskrise gut meistern werden.
isch wachjahren mrenhaus der für das auf Hilfen
Kommentare