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Licht und Schatten für die Wirtschaft an einen Tage...Dienstag, 20. Januar 2009
Heute kann man den Nachrichten neben der historischen Amtseinführung von Barrack Obama als 44. Präsident der USA, dass mehrere zehntausend Mitarbeiter von den beiden großen Automobilherstellern BMW und Volkswagen vorsorglich in Kurzarbeit geschickt werden. Diese Maßnahme erfolgt vorsichtshalber, da die beiden Autobauer mit sehr schlechten weltweiten und vor allem stark rückläufigen Absatzzahlen ihrer jeweiligen Marken zu kämpfen haben. Die internationalen Automobilhersteller merken dieses sehr deutlich, da der weltweite Abschwung zur Zeit noch voll im Gange ist und ein vorläufiges Ende der Rezession noch nicht absehbar ist.
Zugleich herrscht aber auch wieder Optimismus und Zuversicht in der deutschen Wirtschaft, da sich der sehr wichtige ZEW Index deutlich verbessert hat und die daran teilnehmenden deutschen Unternehmen für das 2.Halbjahr 2009 eine deutlich verbesserte Konjunkturaussichten für die produzierenden deutschen Unternehmen und das sich die Lage wieder etwas entspannen für den angeschlagenen Wirtschaftsstandort Deutschland. Die nationale und internationale Nachfrage nach deutschen Gütern und Dienstleistungen wir demnach wieder erheblich zunehmen und die deutsche Industrie könnte somit das Schlimmste hinter sich haben. Trotzdem erwarten die nationalen und internationale Wirtschaftsforscher für Deutschland die schlimmste Rezession für Deutschland seit deren Gründung im Jahre 1949 und rechnen mit einem sehr deutlichen Rückgang des heimischen Bruttoinlandsproduktes von ca. 2 % bis ca. 2,5 % für das gesamte Jahr 2009 und einer Zunahme von ca. 500.000 Arbeitslosen Menschen. Die deutsche Bundesregierung geht mit ihrer aktuellen Wirtschaftsprognose in die selbe Richtung und daher kann man hier erkennen, daß ein Aufwärtstrend für die deutsche Wirtschaft zu erkennen ist. Man sollte diese aktuelle Wirtschaftskrise als Chance aus nationaler und internationaler Sicht sehen, da es nach diesem deutlichen Abschwung der Weltwirtschaft ja nur besser werden kann. Selbst die Amerikaner glauben trotz aller sehr schlechten Wirtschaftsnachrichten an eine sehr baldige Wende und da kann man sich nur anschließen und hoffen, daß bald das Licht dem Schatten wieder überwiegen wird.
Geschrieben von Andreas
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19:49
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Nie ist jemand da, wenn man ihn braucht!Dienstag, 20. Januar 2009
Ist da jemand?
Kennen Sie das auch? Sie versuchen, jemand telefonisch zu erreichen, das Telefon schellt und schellt und niemand geht dran. Sie möchten jemand persönlich sprechen, aber er ist nicht da und es gibt keinen Stellvertreter. Sie bekommen auf ihre Fragen unklare Antworten, weil offensichtlich niemand autorisiert oder befähigt ist, eine eindeutige Aussage zu machen. Gerade jetzt, in dieser schwierigen Wirtschaftssituation erlebt man so etwas, aber niemand weiß wirklich, woran es liegt. Gleichzeitig kosten diese unnützen Vorgänge viel Zeit, Zeit, die man viel besser in anderen Bereichen eines Unternehmens gebrauchen könnte. Verantwortlichkeit ist der entscheidende Faktor. Ein wichtiger Grund liegt in der gelebten Verantwortlichkeit von Menschen für Dinge oder Bereiche. Zur Erklärung muss man in einem Unternehmen zwischen abteilungsinternen und abteilungsübergreifenden Vorgängen unterscheiden. Unternehmen sind ab einer gewissen Größe aus Abteilungen aufgebaut. Innerhalb dieser Abteilungen besteht eine Mitarbeiterstruktur mit einer verantwortlichen Leitung. Diese Struktur sorgt im Idealzustand dafür, dass die abteilungsinternen Vorgänge funktionieren. Wenn es darauf ankommt, ist niemand zuständig Anders verhält es sich mit abteilungsübergreifenden Dingen. Die Organisation von Stellvertretungen, An- und Abwesenheit, Krankheit, Urlaub oder Autorisierungskonzepte sind klassische Beispiele. Hier ist keine einzelne Abteilung betroffen, weil diese Dinge alle Mitarbeiter gleichermaßen betreffen. Zuständig könnte eine Organisationsabteilung sein – die aber in den meisten Unternehmen nicht mehr oder nur noch auf dem Papier besteht. Zumeist ist dann der Chef oder die kaufmännische Geschäftsführung zuständig. Leider werden die angesprochenen Bereiche zumeist als zweitrangig angesehen, das Tagesgeschäft scheint ungleich wichtiger zu sein. Lediglich wenn Probleme eskalieren, wenn z.B. häufige Beschwerden von Kunden darüber eintreffen, dass niemand telefonisch zu erreichen ist, wird im Hauruck-Verfahren eine schnelle angeordnete Lösung gefunden und umgesetzt. Da diese Lösung nicht kontinuierlich weiter entwickelt wird, ist sie normalerweise 2 Tage nach Einführung schon veraltet. Aber sie hält bis zur nächsten Eskalation. Das Team ist der beste Weg zur Lösung Ein Lösungsansatz für diese Problemstellung liegt in der Managementtechnik „hilf dir selbst“. Die Prozesse können dort am besten gelöst werden, wo sie zu Problemen führen, nämlich bei und von den Mitarbeitern selbst. Nach einer Analysephase können die beteiligten Bereiche eigenverantwortlich Lösungsmöglichkeiten erarbeiten, umsetzen und kontrollieren. Es ist dabei wichtig, dass die Prozesse langfristig immer wieder von den Beteiligten beobachtet werden, um eine gewisse Kontinuität zu erreichen. Der Erfolg wird dabei nur komplett sein, wenn das ganze Unternehmen in die Verbesserungsmaßnahmen eingebunden ist. Auch brauchen die Mitarbeiter Freistellung vom Tagesgeschäft, um diese Dinge zu entwickeln. Da liegt ein großer Stein im Weg, denn Mitarbeiter, die hierfür geeignet sind, sind die, die unsere Unternehmen antreiben und voran bringen und deshalb sowieso schon mit 130% durch das Tagesgeschäft belastet sind. Dabei hängt oft ein Großteil dieser Überlastung in der unzureichenden Organisation der abteilungsübergreifenden Prozesse. Es ist in etwa so, als wenn man Wasser in einem Löffel von A nach B transportiert aber keine Zeit hat, einen Eimer zu holen, der viel Zeit und Arbeit sparen würde. Manche sind heute schon besser als andere Das Ergebnis erfolgreicher Verbesserungen abteilungsübergreifender Regeln kennen wir auch alle: Manchmal treffen wir auf Unternehmen, wo schnell jemand erreichbar ist, in denen es fast immer einen Stellvertreter gibt und wo man klare Aussagen bekommt. In solchen Unternehmen sind die Mitarbeiter auch irgendwie freundlicher, fröhlicher und zufriedener. Das ist sicher das Ziel, dass wir alle erreichen müssen, wenn unsere Betriebe sich weiter entwickeln sollen. Wir werden natürlich mit der geschilderten Methode nicht alles lösen können, aber wir werden uns ein gutes Stück auf dem Weg in die richtige Richtung bewegen. Zeit für neue Projekte Last but not least entsteht eine Situation im Unternehmen, mit dem die Geschäftsführung überhaupt nicht gerechnet hat. Da die Prozesse nun besser organisiert sind, entsteht freie Zeit. Dieses freigewordene Potential kann in dringend benötigten neuen Vertriebs-, Forschungs- oder Organisationsprojekten eingesetzt werden. Dabei werden die Mitarbeiter vielleicht zum ersten Mal begeistert mitmachen, denn es geht mal nicht um die Wegrationalisierung von Arbeitsplätzen sondern um die langfristige Sicherung des Unternehmens und damit auch um die langfristige Sicherung der Arbeitsplätze der Mitarbeiter. Projektüberlegungen sollte man aber frühzeitig in den Prozess der Organisationsoptimierung einbeziehen, damit alle Beteiligten das Gesamtziel des Unternehmens verinnerlicht haben. Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Sollten Sie versehentlich in diesen Presseverteiler gekommen sein, geben Sie uns eine Nachricht, damit wir Ihre Adresse entfernen können. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://koenigskonzept.de/fachartikel.php Bilder und ein Profil des Autors finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/downloads/hk-info.zip Helmut König - Königskonzept 35516 Münzenberg - Mittelstr. 19 Tel. 0172 9201709 - Fax. 0721 151 430 712 E-Mail koenig@koenigskonzept.de Homepage: www.koenigskonzept.de Organisation, Mitarbeiter, Rationalisierung, Projekte, Motivation, Verantwortung, Unternehmen, Vertrieb, Quo Vadis BASF....Montag, 19. Januar 2009
Da liest man heute mit Schrecken in der Zeitung, dass der weltweit größte Hersteller für chemische Erzeugnisse, die BASF mit Hauptsitz in Ludwigshafen nun auch voll von der weltweiten Wirtschaftskrise erwischt worden ist und daß das aktuelle Monatsergebnis von Dezember noch schlechter als im November 2008 ausgefallen ist. Die wirtschaftlichen Erwartungen werden bei der BASF in Ludwigshafen nicht als gerade rosig für die nächsten Monate eingeschätzt und somit fällt aus deren innerbetrieblichen Sichtweise eine kurzfristige Erholung des Geschäftes mit chemischen Erzeugnissen aus.
Der interne Puffer an Überstunden und an Auftragsbeständen ist in den letzten Wochen rapide gesunken und daher bereitet die BASF ihre Standorte und deren Mitarbeiter in Münster und Schwarzheide auf eine baldige Kurzarbeit vor. Für den Stammsitz in Ludwigshafen gilt dieses vorerst nicht, da man hier, wie im Allgemeinen erst die mittelfristige Entwicklung der nationalen und internationalen Wirtschaft und deren Nachfrage nach chemischen Erzeugnissen aus heutiger Sicht nicht einschätzen kann. Der weltweit führende Chemieriese hat durch den anhaltenden Abschwung eine volle Breitseite erhalten, das dadurch seine Umsätze stark zurückgegangen sind und ein Ende ist hier noch nicht absehbar. Die BASF kann durch ein flexibles internes Arbeitszeitmodell den akuten Rückgang und den sehr starken Umsatzverlust intern vorerst noch ausgleichen, sieht sich aber bei einer anhaltenden Rezession gezwungen komplette Anlagen und Standorte für einen bestimmten festgelegten Zeitraum oder auch für immer zu schließen. Dieses ist aber abhängig von der weltweiten Nachfrage von den Produkten der BASF. Aktuell beträgt die Auslastung der einzelnen Standorte ca. 75 % und das ist aus interner betriebswirtschaftlicher Sicht zu gering, da zur Zeit nur noch eine sehr große Nachfrage an Pflanzenschutzmitteln und Mitteln für die Nahrungsmittelindustrie. Die BASF ist sehr stark international mit ihrer Geschäftsstrategie und ihren chemischen Erzeugnissen ausgerichtet und daher merkt man hier sehr deutlich, wie bei jedem anderen international tätige Produktionsunternehmen, wie die weltweite Abschwung in alle wirtschaftlichen Produktionsbereiche eingreift und sich bemerkbar macht. Es ist und bleibt spannend, wie sich jedes einzelne Unternehmen gegenüber der Rezession aktuell und mittelfristig verhalten wird.
Geschrieben von Andreas
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19:33
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Das alte Lied beim Übernahmeversuch von Microsoft...Sonntag, 18. Januar 2009
In den USA wird übermorgen große Geschichte geschrieben und Barrack Obama wird als erster Präsident als Afro-Amerikanischer in Washington vereidigt und zugleich durchlaufen die USA ihre größte eigene Wirtschaftskrise seit 60 Jahren. Trotz des starken Abschwunges in Wirtschaft und Zunahme der Arbeitslosigkeit innerhalb der USA versucht Microsoft aktuell mal wieder den Mitkonkurrenten Yahoo zu übernehmen.
Dieser feindliche Übernahmeversuch ist ja bekanntlich vor einem Jahr kläglich gescheitert, da sich Yahoo nicht so einfach von Microsoft übernehmen lassen wollte. Microsoft wollte damit seine Marktstellung innerhalb des gegenwärtigen Computermarktes neu regeln und die Vormachtstellung von Google im Bereich der Internetsuchmachinen einschränken bzw. durch den Zukauf von Yahoo eine neue eigene Suchmaschine zum Marktführer in diesem Bereich des Internets aufbauen. Yahoo hat sich generell unter der damailgen Führung strikt gegen eine fendliche Übernahem durch einen Mitkonkurrenten ausgesprochen. Die Folgen für Yahoo aus der gescheiterten Übernahme besonders stark getroffen, da der Aktienkurs des eigenen Unternehmens ins Bodenlose verfallen ist. Der Kurswert hat sich innerhalb eines Jahres fast halbiert und liegt heute um die 11 $ je Aktie liegt. Microsoft hatte seinerzeit geplant 40 Milliarden für die Aktien von Yahoo geboten und zur Übernahme ist ja nicht bekanntlich gekommen und somit hat nicht nut Yahoo ein Problem, sondern auch Microsoft, da durch die gescheiterte Übernahme der internationale gute Firmenruf stark darunter gelitten hat. Es muß daher nun abgewartet werden, ob die Übernahmepläne von Mircosoft nochmals aktiv aufgenommen werden oder ob bei der aktuellen Situation auf Augenhöhe bleibt. Microsoft soll und muß die Überlegung dahin betreiben, ob sich die feindliche Übernahme unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Rezession innerhalb und außerhalb der USA überhaupt noch lohnen würde.
Geschrieben von Andreas
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15:04
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Anspruch und Realität bei den deutschen Beamten..Samstag, 17. Januar 2009
Am kommenden Montag beginnen in Hannover die Tarifverhandlungen für die 2,4 Millionen Beschäftigte im Bereich des öffentlichen Dienstes. Die horrenden Forderung der Gewerkschaft liegen bei sage und schreibe in Höhe von 8,0 % für den neuen Tarifabschluß für die Mitglieder der Gewerkschaft Verdi und die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes, für die die neue Tarifabschluß normalerweise übernommen wird.
Die Gewerkschaft begründet Ihre sehr hohen Tarifforderungen mit der Begründung des langjährigen Lohnverzichtes durch Ihre Mitglieder und zugleich sollte der kommende Abschluß ökonomisch vernünftigt für die Gewerkschaftmitglieder sein. Die Gewerkschaft will dafür sorgen, daß ihre Mitglieder endlich wieder mehr in den Geldbörsen haben. Man kann die Sichtweise der Gewerkschaften zwar hier verstehen, aber würde dieser Abschluß so übernommen, würde das den Staat und die öffentliche Hand ca. 2,5 Millarden € kurzfristig zusätzlich kosten und wo das Geld zur Zeiten eines wirtschaftlichen Abschwunges in Deutschland hergenommen werden soll, steht in den Sternen. Man muß sicher fragen, ob bei der Gewerkschaft Verdi der Anspruch und die Realität aufgrund dieser hohen Tarifforderung noch übereinstimmen. Es ist zwar zu verstehen, daß die Beschäftigten im öffentlichen Dienst einen Lohnzuwachs erhalten sollen, aber dieser sollte sich im realen Rahmen aller anderen Lonabschlüße der anderen Gewerkschaften liegen. Bei Vedi wird, wie schon beim letzten Arbeitskampf mit 15 wöchigem Streik, über Streikmaßnahmen in den nächsten Wochen nachgedacht, obwohl die Gespräche noch nicht mal angefangen haben. Im Normalfall wird der zukünftige Tarifabschluß im öffentlichen Dienst auch für die Landesbeamten übernommen und wofür dieses Geld von den Kommunen genommen werden soll, ist zur Zeit noch sehr fraglich. Man darf hier nur hoffen und kann nur abwarten, wo und in welcher Höhe der kommende Tarifabschluß zwischen Gewerkschaft und den Arbeitgebern des öffentlichen Dienst leigen wird. Das Ziel für beide Seiten heißt hier das Gesicht wahren unter einem ökonimischen Prinzip, womit beide Tarifparteien leben können. Der neue reiche Mann in Washington...Freitag, 16. Januar 2009
Ein amerikanischer Traum wird in der kommenden Woche war und es zieht bekanntlich Barack Obama als erster schwarzer Präsident der Weltmacht USA ins Weiße Haus ein. Wenn das noch Dr. Martin Luther King hätte miterleben dürfen, man es glauben wie man will, er wäre auf Barrack Obama stolz wie auf seinen eigenen Sohn. Die aktuellen Zeiten könnten für Barrack Obama nach 8 Jahren des Rückwandels innerhalb der größten Natin der Welt nich sein. Er steht vor riesigen inneren Problemem, wie einer Rekordarbeitslosigkeit, die es seit 1993 in den USA nicht mehr gegeben hat.
Man könnte glatt meinen, als wäre er wie Oscar in der Mülltonne, da er alleine für die Bewältigung der aktuellen heimischen Wirtschaftsprobleme mindestens 2 oder gar 3 Jahre brauchen wird, da die noch amtierende Bush-Regierung zur Zeit alles Mögliche in den Sand aus wirtschaftlicher Sicht gesetzt hat. Die amerkanische Nation sieht in Barrack Obama einen neuen Heilsbringer, der mal eben die heimische und dann die internationalen Schwierigkeiten in der Finanz- und Wirtschaftswelt mal eben aus dem Weg räumen wird. Er hat bereits heute einen Sieg im Senat mit seinem neuen Programm zur Anregung der lahmenden Wirtschaft innerhalb der USA gewonnen und man wird sehr bald sehen, wohin die Reise gehen wird. Das Konjunkturpakt in Höhe von 825 Milliarden $ soll vorallem in die Gesundheit, Infrastruktur und Bildung investiert werden. Der ne Präsident versucht da anzusetzten, wo den jeweiligen Bereichen in den letzten Jahrzehnten in den USA großzügig gespart worden ist. Es ahndelt sich um das größte weltweite Konjunkturpaket eine führenden Wirtschaftsnation, daß jemals verabschiedet worden ist. Das deutsche Konjunkturpaket im Vergleich betrug nur 50 Milliarden € im Vergleich. Man kann Barrack Obama nur wünschen, daß das sein Maßnahmenpaket kurzfristig die richtigen Wirkungen innnerhalb der Wirtschaftsmacht USA zeigen wird und daß dann alle wieder Vertrauen in die Wirtschaft der USA haben werden unter dem Motto " YES WE CAN". Ein positiver Nebeneffekt könnte dadurch auch ein Wandel für die lahmende Weltwirtschaft sein, daß aus Abschwung wieder Aufschwung wird. Man kann dem neuen stärksten Mann der Welt nur alles Glück für die anstehenden Aufgaben wünschen.
Geschrieben von Andreas
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18:42
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Wer soll die neuen Schulden nun wirklich bezahlen....Donnerstag, 15. Januar 2009
Die schlechten Nachrichten für aus der deutschen Wirtschaft gehen erstmal weiter. Heute vermeldete der deutsche Steuerzahlerbund, daß im laufenden Jahr die öffentliche Hand nach dessen aktuellen Schätzungen in diesem Jahr insgesamt 140 Milliarden neue Schulden erzeugen werden. Der alleinige Spitzenreiter in Deutschland wird die deutsche Bundesregierung sein, da sie nach aktuellen Einschätzungen ungefähr ca. 60 Milliarden € neue Schulden machen wird, um den aktuellen wirtschaftlichen Abschwung am Standort Deutschland entweder abzumildern bzw. die deutsche Wirtschaft zu neuen Investitionen anzuregen. Dieses ist hier nur eine vorläufige Schätzung der aktuellen Schulden durch den Bund, da aus heutiger Sicht noch keiner der führenden Wirtschaftsforschungsinstituten genau sagen kann, wie und vor allem den Zeitraum der Wirtschaftskrise vorhersagen kann und welche Höhe die Schulden dadurch nun wirklich in Deutschland dadurch entstehen werden.
Es bleibt und stellt sich somit hier die Frage, wer soll das alles bezahlen. man kann mit großer Sicherheit sagen, daß die Folgen der aktuellen Wirtschaftskrise durch nachfolgende Generationen in der Zukunft von Deutschland bezahlt werden. Die Leittragenden für den jetzigen Aufbau der Rekordverschuldung wird der deutsche Steuerzahler sein, da er die Summe der Schulden und deren dazu anfallenden Zinseszinsen für die nächsten Jahre bezahlen darf und somit ist klar, wer nun die Zeche bezahlen darf. Die wirtschaftlichen Aussichten für die kommenden Monate sind eher schlecht, da im produzierenden Gewerbe die Produktion zurückgefahren wird und somit zugleich weniger im In- und Ausland von deutschen Produkten verkauft werden wird. Ein Ende der aktuellen Krise ist vorerst für Deutschland noch noch nicht in Sicht. Die Zeit wird es zeigen, wie groß die Leistungen der deutschen Wirtschaft nun real geschrumpft ist und dann wird man in Wirklichkeit sehen, welche Verlsute die deutschen unternehmen durch den wirtschaftlichen Abschwung nun erlitten haben. Das neue an der aktuellen Weltwirschaftskrise ist, daß alle wichtigen Wirtschaftskrise zugleich von dem Abschwung betroffen sind und nicht wie früher, daß es nur einzelne Schlüsselbereiche von der jeweiligen Krise betroffen sind. Es hilft hier nur abwarten und das Beste für jeden einzelnen, egal ob Privatperson oder Unternehmen daraus für sich zu machen.
Geschrieben von Andreas
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18:59
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Die kommunistische Weltrevolution auf chinesische WeiseMittwoch, 14. Januar 2009
Da liest man heute in der Zeitung, daß die Volksrepublik China nun aktuell die drittgrößte Wirtschaftsmacht der Welt geworden ist und hat somit die heimische deutsche Volkswirtschaft vom dritten Platz nach neuessten internationalen Wirtschaftsberchnungen des staatliches Amtes für Statistik mit Sitz in Peking verdrängt.
Unangefochten mit großen Vorsprung liegen die USA und Japan auf den ersten beiden Plätzen der international und bedeutsamen Wirtschaftsmächten der Welt. Der Trend zur Ablösung der bisherigen drei großen Wirtschaftsmächten hat sich seit Jahren bereits angedeutet, da das chinesische Bruttoinlandsprodukt seit Jahren generell im zweistelligen Bereich gewachsen ist. Aktuell ist auch die neue Wirtschaftsmacht China von der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise in allen wichtigen Produktionsbereichen betroffen und somit sind die Zukunftsaussichten alles andere als rosig für das aktuelle und kommende Jahr. Ein deutliches Anzeichen hierfür ist der stärkste Rückgang bei den Zuwachsraten im dem Bereich des Bruttoinlandsproduktes. Die neue Wirtschaftsmacht China erlebt zur Zeit den größten Rückgang und die größte innerstaatliche Wirtschaftskrise des BIP seit seinen Aufzeichnungen in Peking seit ca. 50 Jahren. Zum aktuellen Vergleich man hier sehen, daß die heimische Wirtschaft im letzten Jahr ein Bruttoinlandsprodukt in Höhe von 2,49 Bio € erwirtschaftet hat. Im Vergleich und nach neuesten Berechungen des Amtes für Statistik in Peking wurden dort Waren im Werte von 2,8 Bio € erzeugt und bedeuten somit im internationalen Vergleich den 3. Platz. Im Vergleich des pro Kopf Einkommens liegt Deutschland jedoch deutlich in Führung, da in Deutschland knapp 82 Mio Einwohner hat und in China eine Bevölkerung von 1,3 Milliarden Menschen leben. Der deutliche Vorsprung ist aber auf den deutlichen technischen und infrastrukturellen Weiterentwicklung von Deutschland zurückuführen. Aktuell ist das BIP um 1,3 % im letzten Jahr trotz einsetzender Rezession in Deutschland angestiegen und für das laufende Jahr wird jedoch mit einem Rückgang von ca. 1,0 % für die Leistungen der heimischen Wirtschaft zu rechnen. Generell wird aber China irgendwann den USA den ersten Platz als führende Weltwirtschaftmach in der Zukunft streig machen und die Führung übernehmen.
Geschrieben von Andreas
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19:31
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Der wahre Gewinner des Konjunkturpaketes II heißt die UmweltDienstag, 13. Januar 2009
Gestern Abend haben sich in der Bundeshauptstadt Berlin die große Koalition endlich auf das notwendige und überfällige Maßnahmenpaket für die Rettung bzw. Abmilderung der aktuellen und grassierenden Wirtschaftskrise für den Wirtschaftsstandort Deutschland geeinigt und sorgen somit dafür, daß der Staat mit seinem gesamten Mitteln versucht der schlechten Weltwirtschaftslage etwas entgegen zusetzen.
Zugleich wurde gestern auch Historie in Berlin geschrieben, da noch nie vorher eine amtierende deutsche Regierung solch große Summen auf einmal in die Hand genommen hat, um somit gegen eine aktuelle Weltwirtschaftskrise etwas zu unternehmen. Ob es die richtige Wahl und der richtige Mix der nun beschlossenen Maßnahmen war bleibt aus heutiger Sicht erst einmal offen, da man erst in ein paar Monaten sieht, ob die gewählten Vorschläge auch den richtigen Erfolg aus wirtschaftlicher Sicht gebracht haben. Es ist daher sowieso hier fraglich, ob dieses beschlossene Maßnahmenpaket unter dem kommenden Wahlkampf gemacht worden ist und jede Partei hat hierbei ein Teil seiner Ziele für sich und seine Interessensgruppen durchgesetzt. Trotzdem wird es mit großer Sicherheit einen Sieger geben und das ist neben der geretteten Schlüsselindustrie der Automobilbranche, die grüne Umwelt in Deutschland und Europa. Durch den aktuellen Maßnahmenplan, soll zum einen die jetzigen Besitzer von Altautos, die älter als 10 Jahre sind, durch eine sogenannte Abwrackprämie von einmalig 2500 € zum Kauf eines Neuwagen bewegt werden und zum Anderen soll die bisherige geltende KFZ-Steuer nach Hubraum durch die neue und beschlossene Umwandlung nach Kohlendioxid-Ausstoß reformiert werden. Deutschland kommt so sogar dem gesteckten Ziel und deren Umsetzung des Kyoto - Protokolles zum Schutz der Umwelt mit seinem beschlossenen Steuerreform ein Stückchen näher. So ist hier zu erkennen, daß nicht nur jeder Haushalt um 200 € jährlich entlastet wird, sondern daß die Umwelt der heimliche Gewinner der aktuellen Reform ist. Der Wirtschaftsstandort Deutschland geht somit gestärkt in Sachen Umweltschutz aus der Krise und sichert sich somit seine Vorrangstellung in Sachen Umwelt- und Klimaschutz in Europa.
Geschrieben von Andreas
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18:51
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Der Tag der Wahrheit für die deutsche Konjunktur im verschneiten Berlin...Montag, 12. Januar 2009
Heute Abend ist Showdown im Bundeskanzleramt im weißen Berlin und es treffen sich dort die Spitzen der Großen Koalition und beraten abschließend über den genauen Maßnahmenkatalog des bis zu 50 Milliarden € schweren Konjunkturpaketes II. Man darf nun entgütig als konsumierenden Verbraucher oder produzierender Arbeitgeber mit Sitz in Deutschland gespannt sein, welche genauen Maßnahmen heute beschlossen werden, um die deutsche Wirtschaft unter Berücksichtigung der aktuellen schlechten weltweiten Wirtschaftsentwicklung da so geplant und umgesetzt werden soll in den kommenden Monaten.
Es muß heute ganz besonders darauf geachtet werden, dass beide großen politischen Lager ihre jeweiligen vorbereiteten Konjunkturpakete unbedingt durchsetzten wollen, da ja bekanntlich in knapp 9 Monaten die nächste Bundestagswahl vor der Tür steht. Daher sollte man genau hinschauen, wer was und welche Investitionsvorschläge und Abgabensenkungen für sich selbst in Anspruch nehmen zu können und sozusagen seinen Stempel für den jeweils betreffenden Themenbereich durchsetzten wird. Der geneigte Leser beachte bitte, daß beide Partien sehr unterschiedliche Maßnahmenpakete vorbereitet haben. Die SPD will z. B. eine Reichensteuer für alle Millionäre in Deutschland einführen und die Christdemokraten wollen den Grundfreibetrag der Steuern auf knapp über 8.000 € jährlich anheben. Jede der beiden großen Volksparteien vertreten andere Interessensgruppen und haben somit bestimmte Zielgruppen für die sie unbedingt etwas gegenüber dem politischen Gegner durchsetzten wollen und auch müssen, um nicht an deren Glaubwürdigkeit etwas zu verlieren. Der übergreifende parteipolitische Kompromiß inklusive Steuer- und Abgabensenkungen für alle und vorgezogenen Investitionen durch die öffentliche Hand, um die angeschlagene deutsche Industrie wieder auf den richtigen Weg zu bringen, um der aktuellen Wirtschaftskrise am Besten zu begegnen. Dieses ist und sollte das Ziel heute in Berlin in der Großen Runde bleiben und nichts anderes. Es darf für den deutschen Steuerzahler gehofft werden, daß unter dem Strich für jeden was übrig bleiben wird. Da man heute auch der Presse entnehmen konnte, daß die Zahl der Kurzarbeiter hier zu lande deutlich in den letzten Wochen rapide angestiegen ist, da Daimler Benz, Thyssen Krupp und auch der Chemiegigant BASF für mehrere 10.000 Mitarbeiter Kurzarbeitgeld beantragt haben Man kann daher nur hoffen, daß es heute abend einen Sieger geben wird und das sollte ein beschlossenen Konjunkturpaket II für die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland sein und nicht eine politische Partei, die meint, ihr Gesicht wahren zu müssen.
Geschrieben von Andreas
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