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Der weltweite Arbeitsmarkt versus WirtschaftskriseDonnerstag, 29. Januar 2009
Heute wurden in Nürnberg die aktuellen Arbeitsmarktzahlen für den abgelaufenen Monat Januar veröffentlicht und die aktuelle weltweite Wirtscahftskrise hat nun auch voll den deutschen Arbeitsmarkt erreicht. Es waren aktuell 3.489.000 Menschen ohne Beschäftigung bei der Bundesanstalt für Arbeit als arbeitsuchend gemeldet. Dieses ist eine Zunahme gegenüber Dezember 2008 um sage und schreibe 387.000 Menschen.
Der rasante Anstieg der Zahl der Menschen in Deutschland ist noch deutlicher ausgefallen als zunächst von den Statistikern der Arbeitsagentur vermutet und geschätzt worden ist. Der neue Höchststand ist auf den Wegfall von vielen Arbeitsstellen aus dem Sektor Zeitarbeit und starken Einbruch auf Seiten des produzierenden Gewerbe zurückzuführen, da die eingehenden Aufträge stark rückläufig sind. Nach Schätzung des Vorsitzenden Frank Weise wird die stark angestiegene Zahl der Arbeitslosen zu einem größeren Minus im aktuellen Haushalt der Bundesanstalt für Arbeit führen, als dieser noch vor ein paar Wochen geschätzt worden ist. Der größere Bedarf an Geldern kann die Agentur für Arbeit aber durch eigene Finanzrücklagen in Höhe von 17 Milliarden € in diesem Jahr noch alleine ausgleichen und somit nicht auf eventuelle finanzielle Unterstützung durch die Bundesregierung in diesem Krisenjahr angewiesen. Obwohl aktuell sehr viele Leute entlassen worden sind, ist der aktuelle Anstieg dennoch geringer als in früheren Wirtschaftskrisen, da die deutschen Unternehmen das sogenannte Kurzarbeitergeld auf Zeit für sich entdeckt haben. Mit dieser begrenzten Maßnahme auf 18 Monate hilft die Bundesregierung den angeschlagenen Unternehmen und somit sind diese nicht gezwungen ihre geschulten Fachkräfte aufgrund fehlender Arbeit nicht sofort zu entlassen. Dieses merkt man aktuell an der Zahl von 400.000 Beschäftigten in Deutschland, die aktuell Kurzarbeitergeld vom Staat auf Zeit beziehen. Man kann hier zu den USA mit einem neuen Rekord für Arbeitslosigkeit seit 40 Jahren deutlich erkennen, daß unser Wirtschaftsstandort Deutschland besser auf die aktuelle Weltwirtschaftskrise mit gezielten Maßnahmen reagieren kann als andere wichtige Staaten im Vergleich. Die gewählten Maßnahmen zeigen auch bereits ihre Wirkung, da die Zahl der Arbeitslosen nicht so stark ausfällt, wie es eigentlich passieren sollte. Die Regierung versucht möglichst alles, um den Schaden für den Wirtschaftsstandort Deutschland möglichst gering zu halten.
Geschrieben von Andreas
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19:21
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Gleicher Lohn für gleiche Arbeit...Donnerstag, 22. Januar 2009
Das klingt wie eine alte Forderung der Kommunisten aus der guten alten Zeit, wo die Planwirtschaft noch von Bedeutung war. Im Bundestag ist heute in namentlicher Abstimmung die gesetzliche Grundlage für die Einführung eines Mindestlohnes für sechs weitere Branchen in Deutschland gelegt worden und somit herrscht dort ab einem bestimmten Datum die Gewissheit, dass in diesen Branchen ein bestimmter festgesetzter und gesetzlicher Nindestlohnung für die dort beschäftigten Arbeitnehmern geben wird.
Der sogenannte Klassenunterschied zwischen Leiharbeitnehmern und festangstellten Mitarbeitern gehört in den Bereichen Altenpflege, Wach- und Sicherheitsdienste, Großwäschereien, Abfallwirtschaft, Berbau-Spezialdienste und dem Bereich der Aus- und Weiterbildung ab sofort der Vergangenheit an. Diesen vorher genannten Branchen gehören im Wirtschaftsstandort Deutschland ca. 1 Million Beschäftige an. Durch diese neue Gesetzesnovelle haben nun mehr als 3,5 Millionen Beschäftige in Deutschland einen Anspruch auf einen gesetzlich geregelten Mindestlohn, wobei der Zeitarbeitnehmerbereich eine gesonderten Regelung untersteht. Derzeit gilt der Mindestlohn schon für die Gebäudereiniger, Briefträger und das deutsche Baugewerbe. Durch diese aktuellen neuen gesetzlichen Regelungen will die Bundesregierung auf das allgemeine Lohndumping in diesen jeweiligen Wirtschaftsbranchen einen Riegel vorschieben und somit die Beschäftigten in diesen jeweiligen Bereichen ein gewisses Stück Planungssicherheit geben und den Niedriglohnsektor in Deutschland auf eine gewissen Weise auch vor dem Verfall ins Bodenlose schützen. Für die SPD ist somit eine gewisser sozialer Frieden in Deutschland für die Zukunft gewahrt, aber es bleibt hier abzuwarten, in wie weit das neue Gesetz und dem Schutz des einzelnen Arbeitsplatzes in Deutschland helfen wird, da für die Zeitarbeitskräfte, die generell weniger für die gleiche Arbeit verdienen, eine gesonderte Regelung gefunden werden muß. Es soll daher hier eine sogenannte Lohnuntergrenze eingeführt werden, damit die bestehende Tarifautonomie bestehen bleibt. Ob dieses daher der richtige Wurf in der aktuellen wirtschaftlichen Situation war, bleibt und muß in den nächsten Monaten beobachtet werden. Der neue reiche Mann in Washington...Freitag, 16. Januar 2009
Ein amerikanischer Traum wird in der kommenden Woche war und es zieht bekanntlich Barack Obama als erster schwarzer Präsident der Weltmacht USA ins Weiße Haus ein. Wenn das noch Dr. Martin Luther King hätte miterleben dürfen, man es glauben wie man will, er wäre auf Barrack Obama stolz wie auf seinen eigenen Sohn. Die aktuellen Zeiten könnten für Barrack Obama nach 8 Jahren des Rückwandels innerhalb der größten Natin der Welt nich sein. Er steht vor riesigen inneren Problemem, wie einer Rekordarbeitslosigkeit, die es seit 1993 in den USA nicht mehr gegeben hat.
Man könnte glatt meinen, als wäre er wie Oscar in der Mülltonne, da er alleine für die Bewältigung der aktuellen heimischen Wirtschaftsprobleme mindestens 2 oder gar 3 Jahre brauchen wird, da die noch amtierende Bush-Regierung zur Zeit alles Mögliche in den Sand aus wirtschaftlicher Sicht gesetzt hat. Die amerkanische Nation sieht in Barrack Obama einen neuen Heilsbringer, der mal eben die heimische und dann die internationalen Schwierigkeiten in der Finanz- und Wirtschaftswelt mal eben aus dem Weg räumen wird. Er hat bereits heute einen Sieg im Senat mit seinem neuen Programm zur Anregung der lahmenden Wirtschaft innerhalb der USA gewonnen und man wird sehr bald sehen, wohin die Reise gehen wird. Das Konjunkturpakt in Höhe von 825 Milliarden $ soll vorallem in die Gesundheit, Infrastruktur und Bildung investiert werden. Der ne Präsident versucht da anzusetzten, wo den jeweiligen Bereichen in den letzten Jahrzehnten in den USA großzügig gespart worden ist. Es ahndelt sich um das größte weltweite Konjunkturpaket eine führenden Wirtschaftsnation, daß jemals verabschiedet worden ist. Das deutsche Konjunkturpaket im Vergleich betrug nur 50 Milliarden € im Vergleich. Man kann Barrack Obama nur wünschen, daß das sein Maßnahmenpaket kurzfristig die richtigen Wirkungen innnerhalb der Wirtschaftsmacht USA zeigen wird und daß dann alle wieder Vertrauen in die Wirtschaft der USA haben werden unter dem Motto " YES WE CAN". Ein positiver Nebeneffekt könnte dadurch auch ein Wandel für die lahmende Weltwirtschaft sein, daß aus Abschwung wieder Aufschwung wird. Man kann dem neuen stärksten Mann der Welt nur alles Glück für die anstehenden Aufgaben wünschen.
Geschrieben von Andreas
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um
18:42
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Die kommunistische Weltrevolution auf chinesische WeiseMittwoch, 14. Januar 2009
Da liest man heute in der Zeitung, daß die Volksrepublik China nun aktuell die drittgrößte Wirtschaftsmacht der Welt geworden ist und hat somit die heimische deutsche Volkswirtschaft vom dritten Platz nach neuessten internationalen Wirtschaftsberchnungen des staatliches Amtes für Statistik mit Sitz in Peking verdrängt.
Unangefochten mit großen Vorsprung liegen die USA und Japan auf den ersten beiden Plätzen der international und bedeutsamen Wirtschaftsmächten der Welt. Der Trend zur Ablösung der bisherigen drei großen Wirtschaftsmächten hat sich seit Jahren bereits angedeutet, da das chinesische Bruttoinlandsprodukt seit Jahren generell im zweistelligen Bereich gewachsen ist. Aktuell ist auch die neue Wirtschaftsmacht China von der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise in allen wichtigen Produktionsbereichen betroffen und somit sind die Zukunftsaussichten alles andere als rosig für das aktuelle und kommende Jahr. Ein deutliches Anzeichen hierfür ist der stärkste Rückgang bei den Zuwachsraten im dem Bereich des Bruttoinlandsproduktes. Die neue Wirtschaftsmacht China erlebt zur Zeit den größten Rückgang und die größte innerstaatliche Wirtschaftskrise des BIP seit seinen Aufzeichnungen in Peking seit ca. 50 Jahren. Zum aktuellen Vergleich man hier sehen, daß die heimische Wirtschaft im letzten Jahr ein Bruttoinlandsprodukt in Höhe von 2,49 Bio € erwirtschaftet hat. Im Vergleich und nach neuesten Berechungen des Amtes für Statistik in Peking wurden dort Waren im Werte von 2,8 Bio € erzeugt und bedeuten somit im internationalen Vergleich den 3. Platz. Im Vergleich des pro Kopf Einkommens liegt Deutschland jedoch deutlich in Führung, da in Deutschland knapp 82 Mio Einwohner hat und in China eine Bevölkerung von 1,3 Milliarden Menschen leben. Der deutliche Vorsprung ist aber auf den deutlichen technischen und infrastrukturellen Weiterentwicklung von Deutschland zurückuführen. Aktuell ist das BIP um 1,3 % im letzten Jahr trotz einsetzender Rezession in Deutschland angestiegen und für das laufende Jahr wird jedoch mit einem Rückgang von ca. 1,0 % für die Leistungen der heimischen Wirtschaft zu rechnen. Generell wird aber China irgendwann den USA den ersten Platz als führende Weltwirtschaftmach in der Zukunft streig machen und die Führung übernehmen.
Geschrieben von Andreas
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19:31
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Der wahre Gewinner des Konjunkturpaketes II heißt die UmweltDienstag, 13. Januar 2009
Gestern Abend haben sich in der Bundeshauptstadt Berlin die große Koalition endlich auf das notwendige und überfällige Maßnahmenpaket für die Rettung bzw. Abmilderung der aktuellen und grassierenden Wirtschaftskrise für den Wirtschaftsstandort Deutschland geeinigt und sorgen somit dafür, daß der Staat mit seinem gesamten Mitteln versucht der schlechten Weltwirtschaftslage etwas entgegen zusetzen.
Zugleich wurde gestern auch Historie in Berlin geschrieben, da noch nie vorher eine amtierende deutsche Regierung solch große Summen auf einmal in die Hand genommen hat, um somit gegen eine aktuelle Weltwirtschaftskrise etwas zu unternehmen. Ob es die richtige Wahl und der richtige Mix der nun beschlossenen Maßnahmen war bleibt aus heutiger Sicht erst einmal offen, da man erst in ein paar Monaten sieht, ob die gewählten Vorschläge auch den richtigen Erfolg aus wirtschaftlicher Sicht gebracht haben. Es ist daher sowieso hier fraglich, ob dieses beschlossene Maßnahmenpaket unter dem kommenden Wahlkampf gemacht worden ist und jede Partei hat hierbei ein Teil seiner Ziele für sich und seine Interessensgruppen durchgesetzt. Trotzdem wird es mit großer Sicherheit einen Sieger geben und das ist neben der geretteten Schlüsselindustrie der Automobilbranche, die grüne Umwelt in Deutschland und Europa. Durch den aktuellen Maßnahmenplan, soll zum einen die jetzigen Besitzer von Altautos, die älter als 10 Jahre sind, durch eine sogenannte Abwrackprämie von einmalig 2500 € zum Kauf eines Neuwagen bewegt werden und zum Anderen soll die bisherige geltende KFZ-Steuer nach Hubraum durch die neue und beschlossene Umwandlung nach Kohlendioxid-Ausstoß reformiert werden. Deutschland kommt so sogar dem gesteckten Ziel und deren Umsetzung des Kyoto - Protokolles zum Schutz der Umwelt mit seinem beschlossenen Steuerreform ein Stückchen näher. So ist hier zu erkennen, daß nicht nur jeder Haushalt um 200 € jährlich entlastet wird, sondern daß die Umwelt der heimliche Gewinner der aktuellen Reform ist. Der Wirtschaftsstandort Deutschland geht somit gestärkt in Sachen Umweltschutz aus der Krise und sichert sich somit seine Vorrangstellung in Sachen Umwelt- und Klimaschutz in Europa.
Geschrieben von Andreas
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18:51
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Die weiteren Folgen der Finanzkrise für jeden Einzelnen in Deutschland...Mittwoch, 7. Januar 2009
Es ist schon sehr erschreckend, wie man gestern aus allen Medien erfahren konnte, daß sich der Milliadär Adolf Merckle einfach so vor einen Zug der Deutschen Bahn schmissen hat und somit kurzerhand sein eigenes Leben durch einen geplanten Freitod beendet hat. Über seine Absichten wußte nun wirklich niemand aus seinem Umfeld Bescheid und wie es nun mit der angeschlagenen Merckle Gruppe unter den aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen nun weitergehen. Indes wurde heute nachmittag vermeldet, dass sich die 30 größten Gläubigerbanken auf den vorgelegten Rettungsplan mit einen Überbrückungskredit in Höhe von 400 Millionen € einigen konnten und somit ist das wirtschaftliche Überleben der Merckle Gruppe mit 100.000 Angestellten in Deutschland vorerst gesichert. Eine spätere Gesamtzerschlagung des Familienunternehmens, wie der Verkauf der Tochterunternehmen ratiopharm und Heidelberger Cement werden im Laufe dieses Jahres die Folge sein. Der gewählte Freitod des Herrn Merckle hat zwar eventuell zur Rettung seines Unternehmes beigetragen, aber trotzdem kam hierbei ein lebendiger Mensch ums Leben und das muß auf keinen Fall passieren.
Zum Anderen sind heute die Arbeitsmarktzahlen für den Wirtschaftsstandort Deutschland veröffentlicht worden und die dunklen Prognosen sind leider Realität geworden, da binnen eines Monats mehr als 100.000 Beschäftigte ihrem Job in Detuschland. egal ob Leiharbeiter oder Festangestellter, verloren haben. Somit ist die internationale Wirtschaftskrise endgültig auch auf dem deutschen Arbeitsmakrt angekommen. Die deutsche Politik fühlt sich nun zum Handeln gezwungen und das ist gut so, um möglichst ohne größere Schäden für die heimische Wirtschaft durch die Krise zu kommen und zugleich die bestehenden Arbeitsplätze bei uns besser gegen die weltweite Krise durch gezielte Konjunkturprogramme zu schützen. Es sollte in der Krise auch die Chance auf einen Neubeginn gesehen werden. Selbst die SPD hat nun erkannt, das es für die deutschen Verbraucher und Unternehmen aktuell eine Steuersenkung geben muß, egal ob nun für Klein- oder Großverdiener. Die Hauptsache hier sollte zum einen der Schutz der heimischen Wirtschaft sein und zum Anderen sollte jeder deutsche Mitbürger etwas vom kommenden Konjunktupaket II erhalten, um die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung zu birngen durch seinen eigenen privaten Konsum. Heute wurde zudem auch noch vom renomierten Wirtschaftsforschungsinstitut DIW eine neue Prognose für das aktuelle Krisenjahr 2009 veröffentlich, wobei wir hier zu lande im Schnitt nur noch mit knapp 3, 7 Mio Menschen ohne Job gegen Ende diesen Jahre erwartet werden. Zugleich wird für dieses Jahr eine Eiszeit für die produzierende deutsche Wirtschaft mit einem Produktionsrückgang von nur noch 1,1 % aktuell gerechnet und es könnte nach Aussage des DIW sogar gegen Ende bzw. Anfang kommenden Jahres wieder aufwärts gehen mit der deutschen Industrie. Somit ist vielleicht doch schon ein Licht am Ende des Tunnels sichtbar und somit bleibt es spannend für alle, wie sich die Wirtschaft nun entwickeln wird.
Geschrieben von Andreas
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18:59
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Die wirklich armen Opfer der weltweiten Finanzkrise in DeutschlandSonntag, 4. Januar 2009
In einer aktuellen deutschen Ausgabe einer Wirtschaftzeitung ist zu entnehmen, daß die wirklichen Superreichen in Deutschland massiv durch die aktuelle Finanz- und Börsenkrise an Ihren privaten Eigenkapital verloren haben. Somit sind diese Reichen in Deutschland die Ersten wirklichen nationalen Opfer der akuten Krise in der Finanzwelt, da diese Leute viel Geld in spekulative Anlageformen, wie Aktien von Unternehmen der Solar- und der erneuerbaren Energie, angelegt haben. Durch die akute Finanzkrise verlieren diese sogenannten Superreichen einen Großteil Ihres spekulativen Eigenkapitals. Dieses passiert zugleich in doppelter Hinsicht, da nicht nur neue Wertanklegen an ihrem gesamten Wert verlieren, sondern gerade die alten Wertanlagen, die bereits schon sehr lange dem jeweiligen Inhaber gehören und zugleich einmal der Grundstock für deren heutigen Reichtum und Stellung in der Gesellschaft darstellen.
Als ein Paradebeispiel kann hier die Familie Quandt aus München aufgeführt werden, zugleich Haupt- und Mehrheitsaktionär bei BMW in München, die durch die akute Finanzkrise binnen der letzten 12 Monate einen Wertverlust bei den Aktien von knapp 50 % hinzunehmen haben, da sich der Wert der einzelnen BMW Aktie in diesem Zeitraum an den Börsen halbiert hat. Als ein Beispiel aus dem Ausland kann hier Roman Abbramowitsch aus Russland dargestellt werden, da sich sein Vermögen auf Ölquellen und Rohstoffen beruht. Sein gesamtes Vermögen wurde Ende 2007 auf 16,7 Milliarden $ geschätzt und beträgt aktuell nur noch 2,5 Milliarden $. Aufgrund dieser Tatsachen kann man den kurzfristigen Aufstieg und den rasanten Fall in Bezugnahmen auf die aktuelle Weltwirtschaftskrise auf dem internationale Parkett erkennen und zugleich die Gefahr des Wetverlustes von Kapital an den Bösen dieser welt gut wiedererkennen. Man spricht in bedeutsamen internationalen Finanzkreisen bereits von den größten und massiven Verlusten an Kapital, binnen eines sehr kurzem Zeitraumes, seit dem schwarzen Freitag im Oktober 1929 und deren Folgen für die Weltwirtschaft. Die aktuelle Krisen werden tiefe Wunden bei den jeweiligen betroffenen Superreichen nicht nur in Deutschland kurz- und mittelfristig hinterlassen. Es bleibt daher hier abzuwarten, wie groß der weitere Wertverlust für die wirkliche Reichen der Reichen noch in diesem Jahr sein wird.
Geschrieben von Andreas
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15:46
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Die andauernde Flaute im Euroland..Freitag, 2. Januar 2009
Nun ist die andauernde Nachfragflaute in der Eurozone der Europäischen Union aktuell angekommen und zwingt somit die produzierende Industrie in der EU in die Knie. Durch diese Flaute werden die produzierenden Unternehmen dazu gezwugen Ihre aktuelle Produktion der nachlassende Nachfrage der Unternehmen und privaten Konsumenten dem entsprechend anzupassen.
Als Folge des massiven Auftragsrückgangs werden als Folge die produzierenden Unternehmen dazu veranlaßt sein, nicht nur Ihre aktuellen Produktionsmengen, sondern auch den Bestand an Ihren Mitarbeitern den aktuellen wirtschaftlichen Gegebenheiten gezwungenermaßen anzupassen. Für den Wirtschaftsstandort Deutschland bedeutet dieses einen sehr großen Rückgang der produzierenden Mitarbeiter und eventuell auch die Schließung von kompletten Produktionsstandorten, sofern dieses nicht anders vermieden werden kann. Laut der Gewerkschaft Verdi sind seit Bekanntwerden der aktuellen Weltwirtschaftskrise im 2. Halbjahr 2008 bereits 100.000 Leiharbeitnehmer entlassen worden und ein Ende sei im Zeitarbeitnehmersektor aktuell noch nicht absehbar. Den stärksten Rückgang an Produktionssmöglichkeiten innerhalb der Eurozone verzeichnet neben Deutschland nur noch Spanien und am Geringsten merken unsere Anchbarn die Niederländer aktuell die Wirtschaftskrise und ein Ende des Rückganges der Neuaufträge und des Auftragseingangs ist auf Moante hinaus noch nicht sichtbar. Es wird sich daher zeigen, welches Unternehmen am Besten gegen die aktuelle Krise gerüstet ist. Für den Wirtschaftsstandort Deutschland sieht es eigentlich sehr gut durch das aktuelle Konjunkturprogramm der Bundesregierung aus und man muß auch erkennen, in wie weit unser heimischer Produktionssstandort nun wirklich getroffen wird von außen udn von innen. Daher kann man für den Wirtschaftsstandort Deutschland nur kurz- bzw. mittelfristig sagen, daß in jeder Krise auch immer die Chance für eine Besseung in der nahen Zukunft liegt.
Geschrieben von Andreas
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