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Die bittere Realität der US WirtschaftSamstag, 31. Januar 2009
Gestern wurden in Washington D.C. die neusten Zahlen über die aktuelle Entwicklung für das 4. Quartal 2008 der Wrtschaftsleitsung der USA veröffentlicht und diese sahe alles andere als gut aus. Die Wirtschaft der USA ist unter der Berücksichtigung der akuten und rückläufigen Weltwirtschaftskrise real um 3,8 % im Vergleich zum 4. Quartal 2007 dramatisch zurückgegangen.
Dieser drastische Rückgang der Wirtschaftsleistungen ist der stärkste Rückgang seit 27 Jahren und zeigt somit auch, daß die Wirtschaftsnation USA noch stärker inder Krise und Abschwung sind, als von den renomierten Ananlysten der US-Regierung vorab vermutet worden ist. Der wirtschaftliche Rückgang ist auf den akuten Konsumverzicht und die bestehende Unsicherheit der privaten Verbraucher der USA zurückzufühen, da diese ihr Geld eher zurückhalten bzw. Sparen und sich erstmal genau überlegen wofür sie überhaupt noch ihr Geld ausgeben werden in der kurz- und mittelfristen Zukunft. Innerhalb der USA werden nun die Rufe nach wirtschaftlichen Gegenmßnahmen immer lauter, um auf die aktuelle schlechte Entwicklung der heimischen Wirtschaft der USA entgegen zu wirken. Die neue US-Regierung unter Barack Obama hat daher ein Konjunkturprogramm in Höhe von sage und schreibe 825 Milliarden $ für die arg gebeutelte heimische Wirtschaft aufgelegt. Man beachte, daß hier einen gewissen Zeitraum von ca. 6 Monaten benötigt wird, bis die geplanten Wirtschaftsmaßnahmen in den USA greifen werden und Ihre Wirkung zeigen werden. Die USA wollen mit der aktuellen Konjunkturförderung neben der Belebung und Untertstüzung der heimischen Wirtschaft, auch die bestehende und sehr hohe Rekordarbeitslosigkeit von 11,8 Millionen Menschen zugleich auch in den Griff bekommen. Es wird daher seine Zeit dauern, bis die USA wieder aus wirtschaftlicher Sicht das Licht am Ende des Tunnels sehen werden und dieses könnte nach Meinung renommierter Wirtschaftsforscher erst Ende 2010 sein. Man wird daher hier abwarten und sehen, ob die neue Regierung die richtigen Maßnahmen eingeleitet hat, um aus dem Schlimmsten der aktuellen Wirtschaftskrise heraus zu kommen.
Geschrieben von Andreas
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um
11:40
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Der weltweite Arbeitsmarkt versus WirtschaftskriseDonnerstag, 29. Januar 2009
Heute wurden in Nürnberg die aktuellen Arbeitsmarktzahlen für den abgelaufenen Monat Januar veröffentlicht und die aktuelle weltweite Wirtscahftskrise hat nun auch voll den deutschen Arbeitsmarkt erreicht. Es waren aktuell 3.489.000 Menschen ohne Beschäftigung bei der Bundesanstalt für Arbeit als arbeitsuchend gemeldet. Dieses ist eine Zunahme gegenüber Dezember 2008 um sage und schreibe 387.000 Menschen.
Der rasante Anstieg der Zahl der Menschen in Deutschland ist noch deutlicher ausgefallen als zunächst von den Statistikern der Arbeitsagentur vermutet und geschätzt worden ist. Der neue Höchststand ist auf den Wegfall von vielen Arbeitsstellen aus dem Sektor Zeitarbeit und starken Einbruch auf Seiten des produzierenden Gewerbe zurückzuführen, da die eingehenden Aufträge stark rückläufig sind. Nach Schätzung des Vorsitzenden Frank Weise wird die stark angestiegene Zahl der Arbeitslosen zu einem größeren Minus im aktuellen Haushalt der Bundesanstalt für Arbeit führen, als dieser noch vor ein paar Wochen geschätzt worden ist. Der größere Bedarf an Geldern kann die Agentur für Arbeit aber durch eigene Finanzrücklagen in Höhe von 17 Milliarden € in diesem Jahr noch alleine ausgleichen und somit nicht auf eventuelle finanzielle Unterstützung durch die Bundesregierung in diesem Krisenjahr angewiesen. Obwohl aktuell sehr viele Leute entlassen worden sind, ist der aktuelle Anstieg dennoch geringer als in früheren Wirtschaftskrisen, da die deutschen Unternehmen das sogenannte Kurzarbeitergeld auf Zeit für sich entdeckt haben. Mit dieser begrenzten Maßnahme auf 18 Monate hilft die Bundesregierung den angeschlagenen Unternehmen und somit sind diese nicht gezwungen ihre geschulten Fachkräfte aufgrund fehlender Arbeit nicht sofort zu entlassen. Dieses merkt man aktuell an der Zahl von 400.000 Beschäftigten in Deutschland, die aktuell Kurzarbeitergeld vom Staat auf Zeit beziehen. Man kann hier zu den USA mit einem neuen Rekord für Arbeitslosigkeit seit 40 Jahren deutlich erkennen, daß unser Wirtschaftsstandort Deutschland besser auf die aktuelle Weltwirtschaftskrise mit gezielten Maßnahmen reagieren kann als andere wichtige Staaten im Vergleich. Die gewählten Maßnahmen zeigen auch bereits ihre Wirkung, da die Zahl der Arbeitslosen nicht so stark ausfällt, wie es eigentlich passieren sollte. Die Regierung versucht möglichst alles, um den Schaden für den Wirtschaftsstandort Deutschland möglichst gering zu halten.
Geschrieben von Andreas
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19:21
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Die wirtschaftliche Weltentwicklung im Krisenjahr 2009Mittwoch, 28. Januar 2009
Heute wurde in Washington, D.C. die aktuelle Wirtschaftsprognose für die weltweite Entwicklung der gesamten Weltwirtschaft für das laufende Krisenjahr 2009 durch den Internationalen Währungsfond, kurz IWF deutlich nach unten korrigiert und demnach wächst die Wirtschaft nach Einschätzung des IWF nur noch um 05, % in 2009 an.
Dieses wäre der langsamste Anstieg bzw. Zuwachs seit Ende des 2. Weltkrieges 1945 und es besteht sogar die Gefahr, daß die Weltwirtschaft rückläufig sein könnte, da man die Entwicklung über das ganze Jahr noch nicht genau vorhersagen kann. Der IWF sagt für den heimischen Wirtschaftsstandort Deutschland einen wirtschaftlichen Rückgang von 2,5 % für das laufende Jahr voraus. Zudem werden durch die aktuelle Wirtschaftskrise sind weltweit 2,2 Billiarden $ neue Schulden durch die Staaten der Welt entstanden und dieses ist eine sehr vorsichtige Schätzung der Wirtschaftsforscher aus Washington nach aktuellen neusten Berechnungen. Alle großen und vor allem wichtigen Volkswirtschaften sieht der IWF im Minus für das laufende Wirtschaftsjahr und sagt erstmalig ein wirtschaftliches Schrumpfen der Wirtschaftsleistungen der wichtigsten Industrieländer der Welt in Höhe von 2,9 % für 2009 voraus und erwartet zugleich für 2010 eine Wachstum von weltweit 1,1 %. Diese wirtschaftlichen Einschätzungen und Voraussagen sind generell mit Vorsicht zu genießen, da keiner genau sagen kann, wie lange und in welcher Höhe die weltweite Wirtschaftskrise noch anhalten bzw. dauern wird. Die Studie des IWF bestätigt aber die anderen wichtigen Wirtschaftsvorhersagen für das laufende Jahr 2009 und deuten zugleich aber auch das Ende des weltweiten Abschwungs der weltweiten Wirtschaftskrise an. Trotzdem weißt der IWF auf große mögliche Unsicherheiten für 2010 hin und rät weiterhin zu aktuellen Stützungsmaßnahmen der jeweilig betroffenen Nationalstaaten, wie z. B. das deutsche Konjunkturpaket in Höhe von 50 Milliarden €. Die Krise wird nach den Industriestaaten auch die Entwicklungsländer mit voller Wucht in diesem Jahr treffen und zugleich ist aber aufgrund der sehr günstigen Zinsen und weltweit sinkenden Rohstoffpreisen eine Trendwende im kommenden Jahr zu erkennen. Daher sollte man gestärkt aus der aktuellen Wirtschaftskrise herausgehen und somit neue Rahmen für eine bessere Überwachung der Weltwirtschaft unterstützen.
Geschrieben von Andreas
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17:47
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Licht und Schatten für die Wirtschaft an einen Tage...Dienstag, 20. Januar 2009
Heute kann man den Nachrichten neben der historischen Amtseinführung von Barrack Obama als 44. Präsident der USA, dass mehrere zehntausend Mitarbeiter von den beiden großen Automobilherstellern BMW und Volkswagen vorsorglich in Kurzarbeit geschickt werden. Diese Maßnahme erfolgt vorsichtshalber, da die beiden Autobauer mit sehr schlechten weltweiten und vor allem stark rückläufigen Absatzzahlen ihrer jeweiligen Marken zu kämpfen haben. Die internationalen Automobilhersteller merken dieses sehr deutlich, da der weltweite Abschwung zur Zeit noch voll im Gange ist und ein vorläufiges Ende der Rezession noch nicht absehbar ist.
Zugleich herrscht aber auch wieder Optimismus und Zuversicht in der deutschen Wirtschaft, da sich der sehr wichtige ZEW Index deutlich verbessert hat und die daran teilnehmenden deutschen Unternehmen für das 2.Halbjahr 2009 eine deutlich verbesserte Konjunkturaussichten für die produzierenden deutschen Unternehmen und das sich die Lage wieder etwas entspannen für den angeschlagenen Wirtschaftsstandort Deutschland. Die nationale und internationale Nachfrage nach deutschen Gütern und Dienstleistungen wir demnach wieder erheblich zunehmen und die deutsche Industrie könnte somit das Schlimmste hinter sich haben. Trotzdem erwarten die nationalen und internationale Wirtschaftsforscher für Deutschland die schlimmste Rezession für Deutschland seit deren Gründung im Jahre 1949 und rechnen mit einem sehr deutlichen Rückgang des heimischen Bruttoinlandsproduktes von ca. 2 % bis ca. 2,5 % für das gesamte Jahr 2009 und einer Zunahme von ca. 500.000 Arbeitslosen Menschen. Die deutsche Bundesregierung geht mit ihrer aktuellen Wirtschaftsprognose in die selbe Richtung und daher kann man hier erkennen, daß ein Aufwärtstrend für die deutsche Wirtschaft zu erkennen ist. Man sollte diese aktuelle Wirtschaftskrise als Chance aus nationaler und internationaler Sicht sehen, da es nach diesem deutlichen Abschwung der Weltwirtschaft ja nur besser werden kann. Selbst die Amerikaner glauben trotz aller sehr schlechten Wirtschaftsnachrichten an eine sehr baldige Wende und da kann man sich nur anschließen und hoffen, daß bald das Licht dem Schatten wieder überwiegen wird.
Geschrieben von Andreas
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19:49
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Das alte Lied beim Übernahmeversuch von Microsoft...Sonntag, 18. Januar 2009
In den USA wird übermorgen große Geschichte geschrieben und Barrack Obama wird als erster Präsident als Afro-Amerikanischer in Washington vereidigt und zugleich durchlaufen die USA ihre größte eigene Wirtschaftskrise seit 60 Jahren. Trotz des starken Abschwunges in Wirtschaft und Zunahme der Arbeitslosigkeit innerhalb der USA versucht Microsoft aktuell mal wieder den Mitkonkurrenten Yahoo zu übernehmen.
Dieser feindliche Übernahmeversuch ist ja bekanntlich vor einem Jahr kläglich gescheitert, da sich Yahoo nicht so einfach von Microsoft übernehmen lassen wollte. Microsoft wollte damit seine Marktstellung innerhalb des gegenwärtigen Computermarktes neu regeln und die Vormachtstellung von Google im Bereich der Internetsuchmachinen einschränken bzw. durch den Zukauf von Yahoo eine neue eigene Suchmaschine zum Marktführer in diesem Bereich des Internets aufbauen. Yahoo hat sich generell unter der damailgen Führung strikt gegen eine fendliche Übernahem durch einen Mitkonkurrenten ausgesprochen. Die Folgen für Yahoo aus der gescheiterten Übernahme besonders stark getroffen, da der Aktienkurs des eigenen Unternehmens ins Bodenlose verfallen ist. Der Kurswert hat sich innerhalb eines Jahres fast halbiert und liegt heute um die 11 $ je Aktie liegt. Microsoft hatte seinerzeit geplant 40 Milliarden für die Aktien von Yahoo geboten und zur Übernahme ist ja nicht bekanntlich gekommen und somit hat nicht nut Yahoo ein Problem, sondern auch Microsoft, da durch die gescheiterte Übernahme der internationale gute Firmenruf stark darunter gelitten hat. Es muß daher nun abgewartet werden, ob die Übernahmepläne von Mircosoft nochmals aktiv aufgenommen werden oder ob bei der aktuellen Situation auf Augenhöhe bleibt. Microsoft soll und muß die Überlegung dahin betreiben, ob sich die feindliche Übernahme unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Rezession innerhalb und außerhalb der USA überhaupt noch lohnen würde.
Geschrieben von Andreas
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15:04
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Der neue reiche Mann in Washington...Freitag, 16. Januar 2009
Ein amerikanischer Traum wird in der kommenden Woche war und es zieht bekanntlich Barack Obama als erster schwarzer Präsident der Weltmacht USA ins Weiße Haus ein. Wenn das noch Dr. Martin Luther King hätte miterleben dürfen, man es glauben wie man will, er wäre auf Barrack Obama stolz wie auf seinen eigenen Sohn. Die aktuellen Zeiten könnten für Barrack Obama nach 8 Jahren des Rückwandels innerhalb der größten Natin der Welt nich sein. Er steht vor riesigen inneren Problemem, wie einer Rekordarbeitslosigkeit, die es seit 1993 in den USA nicht mehr gegeben hat.
Man könnte glatt meinen, als wäre er wie Oscar in der Mülltonne, da er alleine für die Bewältigung der aktuellen heimischen Wirtschaftsprobleme mindestens 2 oder gar 3 Jahre brauchen wird, da die noch amtierende Bush-Regierung zur Zeit alles Mögliche in den Sand aus wirtschaftlicher Sicht gesetzt hat. Die amerkanische Nation sieht in Barrack Obama einen neuen Heilsbringer, der mal eben die heimische und dann die internationalen Schwierigkeiten in der Finanz- und Wirtschaftswelt mal eben aus dem Weg räumen wird. Er hat bereits heute einen Sieg im Senat mit seinem neuen Programm zur Anregung der lahmenden Wirtschaft innerhalb der USA gewonnen und man wird sehr bald sehen, wohin die Reise gehen wird. Das Konjunkturpakt in Höhe von 825 Milliarden $ soll vorallem in die Gesundheit, Infrastruktur und Bildung investiert werden. Der ne Präsident versucht da anzusetzten, wo den jeweiligen Bereichen in den letzten Jahrzehnten in den USA großzügig gespart worden ist. Es ahndelt sich um das größte weltweite Konjunkturpaket eine führenden Wirtschaftsnation, daß jemals verabschiedet worden ist. Das deutsche Konjunkturpaket im Vergleich betrug nur 50 Milliarden € im Vergleich. Man kann Barrack Obama nur wünschen, daß das sein Maßnahmenpaket kurzfristig die richtigen Wirkungen innnerhalb der Wirtschaftsmacht USA zeigen wird und daß dann alle wieder Vertrauen in die Wirtschaft der USA haben werden unter dem Motto " YES WE CAN". Ein positiver Nebeneffekt könnte dadurch auch ein Wandel für die lahmende Weltwirtschaft sein, daß aus Abschwung wieder Aufschwung wird. Man kann dem neuen stärksten Mann der Welt nur alles Glück für die anstehenden Aufgaben wünschen.
Geschrieben von Andreas
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18:42
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Der Tag der Wahrheit für die deutsche Konjunktur im verschneiten Berlin...Montag, 12. Januar 2009
Heute Abend ist Showdown im Bundeskanzleramt im weißen Berlin und es treffen sich dort die Spitzen der Großen Koalition und beraten abschließend über den genauen Maßnahmenkatalog des bis zu 50 Milliarden € schweren Konjunkturpaketes II. Man darf nun entgütig als konsumierenden Verbraucher oder produzierender Arbeitgeber mit Sitz in Deutschland gespannt sein, welche genauen Maßnahmen heute beschlossen werden, um die deutsche Wirtschaft unter Berücksichtigung der aktuellen schlechten weltweiten Wirtschaftsentwicklung da so geplant und umgesetzt werden soll in den kommenden Monaten.
Es muß heute ganz besonders darauf geachtet werden, dass beide großen politischen Lager ihre jeweiligen vorbereiteten Konjunkturpakete unbedingt durchsetzten wollen, da ja bekanntlich in knapp 9 Monaten die nächste Bundestagswahl vor der Tür steht. Daher sollte man genau hinschauen, wer was und welche Investitionsvorschläge und Abgabensenkungen für sich selbst in Anspruch nehmen zu können und sozusagen seinen Stempel für den jeweils betreffenden Themenbereich durchsetzten wird. Der geneigte Leser beachte bitte, daß beide Partien sehr unterschiedliche Maßnahmenpakete vorbereitet haben. Die SPD will z. B. eine Reichensteuer für alle Millionäre in Deutschland einführen und die Christdemokraten wollen den Grundfreibetrag der Steuern auf knapp über 8.000 € jährlich anheben. Jede der beiden großen Volksparteien vertreten andere Interessensgruppen und haben somit bestimmte Zielgruppen für die sie unbedingt etwas gegenüber dem politischen Gegner durchsetzten wollen und auch müssen, um nicht an deren Glaubwürdigkeit etwas zu verlieren. Der übergreifende parteipolitische Kompromiß inklusive Steuer- und Abgabensenkungen für alle und vorgezogenen Investitionen durch die öffentliche Hand, um die angeschlagene deutsche Industrie wieder auf den richtigen Weg zu bringen, um der aktuellen Wirtschaftskrise am Besten zu begegnen. Dieses ist und sollte das Ziel heute in Berlin in der Großen Runde bleiben und nichts anderes. Es darf für den deutschen Steuerzahler gehofft werden, daß unter dem Strich für jeden was übrig bleiben wird. Da man heute auch der Presse entnehmen konnte, daß die Zahl der Kurzarbeiter hier zu lande deutlich in den letzten Wochen rapide angestiegen ist, da Daimler Benz, Thyssen Krupp und auch der Chemiegigant BASF für mehrere 10.000 Mitarbeiter Kurzarbeitgeld beantragt haben Man kann daher nur hoffen, daß es heute abend einen Sieger geben wird und das sollte ein beschlossenen Konjunkturpaket II für die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland sein und nicht eine politische Partei, die meint, ihr Gesicht wahren zu müssen.
Geschrieben von Andreas
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18:45
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Die Christdemokraten und deren Weg aus der WirtschaftskriseSamstag, 10. Januar 2009
Beide christdemokratischen Parteien unter Führung von Frau Merkel von der CDU und Herr Seehofer von der CSU haben heute in bei einer Klausurtagung in Erfurt ein Zehn-Punkte-Programm mit Ihren Lösungsansätzen für die aktuelle Wirtschaftkrise auf den Weg gebracht.
Mit diesem geplanten Maßnahmenkatalog soll aktuell der Wirtschaftsstandort Deutschland gegenüber der weltweiten Finanz- und Wirtschaftrezession gestärkt werden. Zugleich soll und wird nach Aussagen von Klausurteilnehmern in Erfurt dieses Programm am Montag die entscheidende Grundlage für das geplante neue Krisenrunde der Großen Koalition für das Konjunkturpaket II in Berlin bilden. Die Christdemokraten wollen mit diesen geplanten Maßnahmen die geltenden Steuer- und Abgabensätze soweit herabsetzten, damit jeder deutsche Arbeitnehmer vom Konjunkturpaket II positiv profitieren kann und somit mehr Geld in der eigenen Tasche hat und somit durch eigenen Konsum die heimische Wirtschaft unterstützen. Des Weiteren soll eine sogenannter Deutschlandfond ins Leben gerufen werden, um Unternehmen des Mittelstandes bei drohender Insolvenz demetnsprechend dann zu unterstützen. Zugleich soll durch die Verlängerung der Geltungsdauer des Kurzarbeitergeldes auf 18 Monate eine mögliche Entlassung von Facharbeitskräften entgegengewirkt werden. Man beachte, daß die Sozialdemokraten bereits einen eigenen Rettungsplan für den Wirtschaftsstandort Deutschland vorgestellt haben und man darf daher gespannt am Montag nach Berlin schauen, was und wie die deutsche Wirtschaft gerettet und zugleich fit für die Zukunft gemacht werden soll. Der Wahlkampf im laufenden Jahr 2009 sollte bitte auch noch berücksichtigt werden, da dieser schon jetzt eine große Rolle in der aktuellen deutschen Politik spielt und noch spielen wird.
Geschrieben von Andreas
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17:27
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Die weiteren Folgen der Finanzkrise für jeden Einzelnen in Deutschland...Mittwoch, 7. Januar 2009
Es ist schon sehr erschreckend, wie man gestern aus allen Medien erfahren konnte, daß sich der Milliadär Adolf Merckle einfach so vor einen Zug der Deutschen Bahn schmissen hat und somit kurzerhand sein eigenes Leben durch einen geplanten Freitod beendet hat. Über seine Absichten wußte nun wirklich niemand aus seinem Umfeld Bescheid und wie es nun mit der angeschlagenen Merckle Gruppe unter den aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen nun weitergehen. Indes wurde heute nachmittag vermeldet, dass sich die 30 größten Gläubigerbanken auf den vorgelegten Rettungsplan mit einen Überbrückungskredit in Höhe von 400 Millionen € einigen konnten und somit ist das wirtschaftliche Überleben der Merckle Gruppe mit 100.000 Angestellten in Deutschland vorerst gesichert. Eine spätere Gesamtzerschlagung des Familienunternehmens, wie der Verkauf der Tochterunternehmen ratiopharm und Heidelberger Cement werden im Laufe dieses Jahres die Folge sein. Der gewählte Freitod des Herrn Merckle hat zwar eventuell zur Rettung seines Unternehmes beigetragen, aber trotzdem kam hierbei ein lebendiger Mensch ums Leben und das muß auf keinen Fall passieren.
Zum Anderen sind heute die Arbeitsmarktzahlen für den Wirtschaftsstandort Deutschland veröffentlicht worden und die dunklen Prognosen sind leider Realität geworden, da binnen eines Monats mehr als 100.000 Beschäftigte ihrem Job in Detuschland. egal ob Leiharbeiter oder Festangestellter, verloren haben. Somit ist die internationale Wirtschaftskrise endgültig auch auf dem deutschen Arbeitsmakrt angekommen. Die deutsche Politik fühlt sich nun zum Handeln gezwungen und das ist gut so, um möglichst ohne größere Schäden für die heimische Wirtschaft durch die Krise zu kommen und zugleich die bestehenden Arbeitsplätze bei uns besser gegen die weltweite Krise durch gezielte Konjunkturprogramme zu schützen. Es sollte in der Krise auch die Chance auf einen Neubeginn gesehen werden. Selbst die SPD hat nun erkannt, das es für die deutschen Verbraucher und Unternehmen aktuell eine Steuersenkung geben muß, egal ob nun für Klein- oder Großverdiener. Die Hauptsache hier sollte zum einen der Schutz der heimischen Wirtschaft sein und zum Anderen sollte jeder deutsche Mitbürger etwas vom kommenden Konjunktupaket II erhalten, um die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung zu birngen durch seinen eigenen privaten Konsum. Heute wurde zudem auch noch vom renomierten Wirtschaftsforschungsinstitut DIW eine neue Prognose für das aktuelle Krisenjahr 2009 veröffentlich, wobei wir hier zu lande im Schnitt nur noch mit knapp 3, 7 Mio Menschen ohne Job gegen Ende diesen Jahre erwartet werden. Zugleich wird für dieses Jahr eine Eiszeit für die produzierende deutsche Wirtschaft mit einem Produktionsrückgang von nur noch 1,1 % aktuell gerechnet und es könnte nach Aussage des DIW sogar gegen Ende bzw. Anfang kommenden Jahres wieder aufwärts gehen mit der deutschen Industrie. Somit ist vielleicht doch schon ein Licht am Ende des Tunnels sichtbar und somit bleibt es spannend für alle, wie sich die Wirtschaft nun entwickeln wird.
Geschrieben von Andreas
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18:59
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Der arabische Markt für das Konjunkturpaket II ist heute in Berlin eröffnet...Montag, 5. Januar 2009
Seit 14 Uhr heute Mittag sitzt die große Koalition in Berlin nun zusammen und beschließt nun intern die wichtigen Eckpunkte für das neue Konjunkturpaket II, was laut Insiderkreisen einen Umfang von sage und schreibe von 50 Milliarden auf zwei Jahre verteilt haben soll. Bereits gestern haben sich wohl im Bundeskanzleramt in Berlin die beiden Schwesterparteien von CDU und CSU auf umfangreiche Steuersenkungen und die Entlastung der einzelnen Steuerzahler wohl geeinigt, wie es aus Teilnehmerkreisen geheißen hat. Man kann hieraus erkennen, dass beide Parteien etwas für die kriselnde deutsche Wirtschaft und zur Sicherung der gefährdeten Arbeitsplätzen am heimischen Standort erkennen, aber ob die geplanten und intern beschlossenen Maßnahmen der richtige Weg aus der Wirtschaftskrise sein werden, bleibt hier erst einmal unbeantwortet und die nächsten Monate werden zeigen, ob das alles so richtig ist, was da aktuell beschlossen wird.
Aufgrund dieser Aussage und des kommenden Bundeswahlkampfes in diesem Krisenjahr 2009 hat der kleine Partner dem großen Partner der Christdemokraten seine Grenzen aufgezeigt und sich zum Wohle des kleinen Mannes mit seinen Forderungen nach Steuersenkungen durchgesetzt. Eine Art Geschenk für den Wahlkampf sollte hier nicht vergessen und auch nicht unbeachtet bleiben. Der andere Koalitionspartner der Großen Koalition, die SPD legt kurzerhand auch noch einen eigenen Maßnahmenkatalog für die Bekämpfung der aktuellen und kommenden Wirtschaftskrise für den Standort Deutschland mit einem Umfang von 40 Milliarden € vor. Als Herzstück gelten hier der Deutschlandfonds für gefährdete Unternehmen und einem befristeten Erhöhung des geltenden Spitzensteuersatzes vor, um das gesamte Maßnahmenpaket zu refinanzieren. Im politischen Berlin gilt daher nicht kleckern, sondern klotzen was das Zeug hält und was die Kassen aktuell hergeben. Es stellt sich hier aber auch die Frage, wer soll das alles bezahlen und sind die gesamten Maßnahmen denn wirklich alle notwendig für den Wirtschaftsstandortes Deutschland. Es ist richtig, dass etwas unternommen werden muss um gegen die aktuellen Abschwung der Wirtschaft und gegen die Steigerung der Arbeitslosenzahlen etwas zu unternehmen, aber trotzdem sollte man abwarten, da manche Wirtschaftsförderprogramme in den letzten Jahrzehnten nicht immer die gezielte Wirkung bei uns in Deutschland erreicht haben. Aktuell habe nun alle Mitglieder der Großen Koalition eine Woche Zeit um das geplante Konjunkturpaket II mit Leben und Inhalt zu füllen und daher wird die gesamte Woche in Berlin um jeden einzelnen € gehandelt werden, wie halt auf einem alten arabischen Markt oder wie dem Satirefilm: "Das Leben des Brian". Es bleibt also spannend im politischen Berlin, da der kommende Wahlkampf vor der eigenen Haustür steht und jeder besser sein will als der andere.
Geschrieben von Andreas
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20:11
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