Mittwoch, 14. Januar 2009
Da liest man heute in der Zeitung, daß die Volksrepublik China nun aktuell die drittgrößte Wirtschaftsmacht der Welt geworden ist und hat somit die heimische deutsche Volkswirtschaft vom dritten Platz nach neuessten internationalen Wirtschaftsberchnungen des staatliches Amtes für Statistik mit Sitz in Peking verdrängt.
Unangefochten mit großen Vorsprung liegen die USA und Japan auf den ersten beiden Plätzen der international und bedeutsamen Wirtschaftsmächten der Welt. Der Trend zur Ablösung der bisherigen drei großen Wirtschaftsmächten hat sich seit Jahren bereits angedeutet, da das chinesische Bruttoinlandsprodukt seit Jahren generell im zweistelligen Bereich gewachsen ist. Aktuell ist auch die neue Wirtschaftsmacht China von der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise in allen wichtigen Produktionsbereichen betroffen und somit sind die Zukunftsaussichten alles andere als rosig für das aktuelle und kommende Jahr. Ein deutliches Anzeichen hierfür ist der stärkste Rückgang bei den Zuwachsraten im dem Bereich des Bruttoinlandsproduktes. Die neue Wirtschaftsmacht China erlebt zur Zeit den größten Rückgang und die größte innerstaatliche Wirtschaftskrise des BIP seit seinen Aufzeichnungen in Peking seit ca. 50 Jahren.
Zum aktuellen Vergleich man hier sehen, daß die heimische Wirtschaft im letzten Jahr ein Bruttoinlandsprodukt in Höhe von 2,49 Bio € erwirtschaftet hat. Im Vergleich und nach neuesten Berechungen des Amtes für Statistik in Peking wurden dort Waren im Werte von 2,8 Bio € erzeugt und bedeuten somit im internationalen Vergleich den 3. Platz. Im Vergleich des pro Kopf Einkommens liegt Deutschland jedoch deutlich in Führung, da in Deutschland knapp 82 Mio Einwohner hat und in China eine Bevölkerung von 1,3 Milliarden Menschen leben. Der deutliche Vorsprung ist aber auf den deutlichen technischen und infrastrukturellen Weiterentwicklung von Deutschland zurückuführen.
Aktuell ist das BIP um 1,3 % im letzten Jahr trotz einsetzender Rezession in Deutschland angestiegen und für das laufende Jahr wird jedoch mit einem Rückgang von ca. 1,0 % für die Leistungen der heimischen Wirtschaft zu rechnen. Generell wird aber China irgendwann den USA den ersten Platz als führende Weltwirtschaftmach in der Zukunft streig machen und die Führung übernehmen.
Montag, 12. Januar 2009
Heute Abend ist Showdown im Bundeskanzleramt im weißen Berlin und es treffen sich dort die Spitzen der Großen Koalition und beraten abschließend über den genauen Maßnahmenkatalog des bis zu 50 Milliarden € schweren Konjunkturpaketes II. Man darf nun entgütig als konsumierenden Verbraucher oder produzierender Arbeitgeber mit Sitz in Deutschland gespannt sein, welche genauen Maßnahmen heute beschlossen werden, um die deutsche Wirtschaft unter Berücksichtigung der aktuellen schlechten weltweiten Wirtschaftsentwicklung da so geplant und umgesetzt werden soll in den kommenden Monaten.
Es muß heute ganz besonders darauf geachtet werden, dass beide großen politischen Lager ihre jeweiligen vorbereiteten Konjunkturpakete unbedingt durchsetzten wollen, da ja bekanntlich in knapp 9 Monaten die nächste Bundestagswahl vor der Tür steht. Daher sollte man genau hinschauen, wer was und welche Investitionsvorschläge und Abgabensenkungen für sich selbst in Anspruch nehmen zu können und sozusagen seinen Stempel für den jeweils betreffenden Themenbereich durchsetzten wird.
Der geneigte Leser beachte bitte, daß beide Partien sehr unterschiedliche Maßnahmenpakete vorbereitet haben. Die SPD will z. B. eine Reichensteuer für alle Millionäre in Deutschland einführen und die Christdemokraten wollen den Grundfreibetrag der Steuern auf knapp über 8.000 € jährlich anheben. Jede der beiden großen Volksparteien vertreten andere Interessensgruppen und haben somit bestimmte Zielgruppen für die sie unbedingt etwas gegenüber dem politischen Gegner durchsetzten wollen und auch müssen, um nicht an deren Glaubwürdigkeit etwas zu verlieren.
Der übergreifende parteipolitische Kompromiß inklusive Steuer- und Abgabensenkungen für alle und vorgezogenen Investitionen durch die öffentliche Hand, um die angeschlagene deutsche Industrie wieder auf den richtigen Weg zu bringen, um der aktuellen Wirtschaftskrise am Besten zu begegnen. Dieses ist und sollte das Ziel heute in Berlin in der Großen Runde bleiben und nichts anderes.
Es darf für den deutschen Steuerzahler gehofft werden, daß unter dem Strich für jeden was übrig bleiben wird. Da man heute auch der Presse entnehmen konnte, daß die Zahl der Kurzarbeiter hier zu lande deutlich in den letzten Wochen rapide angestiegen ist, da Daimler Benz, Thyssen Krupp und auch der Chemiegigant BASF für mehrere 10.000 Mitarbeiter Kurzarbeitgeld beantragt haben Man kann daher nur hoffen, daß es heute abend einen Sieger geben wird und das sollte ein beschlossenen Konjunkturpaket II für die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland sein und nicht eine politische Partei, die meint, ihr Gesicht wahren zu müssen.
Freitag, 9. Januar 2009
Der deutsche Steuerzahler wird durch den Bund nun urplötzlich Mitinhaber der zweitgrößten Privatbank in Deutschland. Wie kann so etwas sein, da in Deutschland doch angeblich die soziale und vorallem freie Marktwirtschaft. Durch sein aktuelles und bestimmt auch notwendiges Handeln greift der Staat aktiv in die deutsche Bankenwirtschaft ein, obwohl in einer freien Marktwirtschaft der Staat niemals, auch aufgrund von bestehenden nationalen und internationlaen Wirtschaftskrisen, in das aktuelle Marktgeschehen durch staatliche Regelungen eingreifen darf.
Ob das der richitge Weg für die Commerzbank aus der aktuellen Bankenkrise ist und bei der gerade durchzuführenden Übernahme der Dresdner Bank von der Allianzgruppe bleibt hier wirklich abzuwarten. Der Staat besitzt nun durch seine 18 Milliarden Finanzhilfe 25 % und eine Aktie und kann somit sehr stark in die wichtigen Entscheidungen im Aufsichtsrat bei der Commerzbank entscheidend eingreifen, da er sich dort durch zwei Staatssekretäre in der Zukunft vertreten lassen will. Nach Aussage der Bundesregierugn will er nur die aktuelle Fussion von der Commerzbank und der Dresdner Bank aus wichtigen Gründe Begleiten, aber ob das seine wirklichen Absichten sind, muß bezweifelt werden.
Die Sparkassen und Volksbanken befürchten bereits hierdurch nun massive und deutliche Wettbewerbsnachteile für sich auf dem deutschen Privat- und Geschäftskundensektor. Diese Teilverstaatlichung führte seit Bekanntgabe dieser Meldung an den deutschen Börsen zu einem rapiden Kapitalverlust der Commerzbankaktie und die Talfahrt ging heute noch weiter. Wichtige Analysten halten auch eine komplette Verstaatlichung für möglich, sofern der Staat dieses aus seiner Sicht für erforderlich hält um den deutschen Bankensektor vor eiem noch größeren Folgeschaden zu bewahren.
Am Ende könnte es hier zwei große Sieger geben, zum Einen die neue Großbank mit dem Markennamen Commerzbank und zum Anderen den Staat der seine Anteile mit einem massiven Plus dann wieder bei steigenden Aktienkursen verkaufen will. Man wird sehen, was der staatliche Mitbesitzer auf Zeit hiervon nun haben wird, entweder einen großen Gewinn für sich oder einen fatalen Finanzverlust und diese Zeche bezahlt dann wir, der Steuerzahler. Man kann daher dem Staat nur wünschen, dass alles so klappt, wie es sich das hier vorgestellt hat.
Mittwoch, 7. Januar 2009
Es ist schon sehr erschreckend, wie man gestern aus allen Medien erfahren konnte, daß sich der Milliadär Adolf Merckle einfach so vor einen Zug der Deutschen Bahn schmissen hat und somit kurzerhand sein eigenes Leben durch einen geplanten Freitod beendet hat. Über seine Absichten wußte nun wirklich niemand aus seinem Umfeld Bescheid und wie es nun mit der angeschlagenen Merckle Gruppe unter den aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen nun weitergehen. Indes wurde heute nachmittag vermeldet, dass sich die 30 größten Gläubigerbanken auf den vorgelegten Rettungsplan mit einen Überbrückungskredit in Höhe von 400 Millionen € einigen konnten und somit ist das wirtschaftliche Überleben der Merckle Gruppe mit 100.000 Angestellten in Deutschland vorerst gesichert. Eine spätere Gesamtzerschlagung des Familienunternehmens, wie der Verkauf der Tochterunternehmen ratiopharm und Heidelberger Cement werden im Laufe dieses Jahres die Folge sein. Der gewählte Freitod des Herrn Merckle hat zwar eventuell zur Rettung seines Unternehmes beigetragen, aber trotzdem kam hierbei ein lebendiger Mensch ums Leben und das muß auf keinen Fall passieren.
Zum Anderen sind heute die Arbeitsmarktzahlen für den Wirtschaftsstandort Deutschland veröffentlicht worden und die dunklen Prognosen sind leider Realität geworden, da binnen eines Monats mehr als 100.000 Beschäftigte ihrem Job in Detuschland. egal ob Leiharbeiter oder Festangestellter, verloren haben. Somit ist die internationale Wirtschaftskrise endgültig auch auf dem deutschen Arbeitsmakrt angekommen. Die deutsche Politik fühlt sich nun zum Handeln gezwungen und das ist gut so, um möglichst ohne größere Schäden für die heimische Wirtschaft durch die Krise zu kommen und zugleich die bestehenden Arbeitsplätze bei uns besser gegen die weltweite Krise durch gezielte Konjunkturprogramme zu schützen. Es sollte in der Krise auch die Chance auf einen Neubeginn gesehen werden. Selbst die SPD hat nun erkannt, das es für die deutschen Verbraucher und Unternehmen aktuell eine Steuersenkung geben muß, egal ob nun für Klein- oder Großverdiener. Die Hauptsache hier sollte zum einen der Schutz der heimischen Wirtschaft sein und zum Anderen sollte jeder deutsche Mitbürger etwas vom kommenden Konjunktupaket II erhalten, um die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung zu birngen durch seinen eigenen privaten Konsum.
Heute wurde zudem auch noch vom renomierten Wirtschaftsforschungsinstitut DIW eine neue Prognose für das aktuelle Krisenjahr 2009 veröffentlich, wobei wir hier zu lande im Schnitt nur noch mit knapp 3, 7 Mio Menschen ohne Job gegen Ende diesen Jahre erwartet werden. Zugleich wird für dieses Jahr eine Eiszeit für die produzierende deutsche Wirtschaft mit einem Produktionsrückgang von nur noch 1,1 % aktuell gerechnet und es könnte nach Aussage des DIW sogar gegen Ende bzw. Anfang kommenden Jahres wieder aufwärts gehen mit der deutschen Industrie. Somit ist vielleicht doch schon ein Licht am Ende des Tunnels sichtbar und somit bleibt es spannend für alle, wie sich die Wirtschaft nun entwickeln wird.
Dienstag, 6. Januar 2009
Heute ist der seit Tagen schwellende Streit zwischen Gazprom aus Rußland und Naftogaz aus der Ukraine total eskaliert und Gazprom hat einfach seine vertraglich garantierten Lieferungen an Westeuropa um 60 % zurückgefahren bzw. fast ganz eingestellt, da die Ukraine nicht gewillt ist die neue erhöhten Preisforderungen von zuletzt fast 450 $ je 1000 Qubik Gas an Gazprom zu bezahlen und somit hat Gazprom mal eben die Staaten der EU mit vom Netz genommen.
Aktuell wird uns deutschen Verbrauchern mal eben die Abhängigkeit von den einzelnen wenigen weltweiten Gaserzeugern spontan aufgezeigt und man muß hier befürchten, dass wir hier die Rechnung ohne den Erzeuger bezahlen werden. in Slovenien ist heute sogar der Gasnotstand vorsichtshalber ausgerufen worden und somit regelt der Staat nun die Versorgung der Haushalte. In Österreich, Kroatien und Bulgarien kamen auch nur noch knapp 40 % der offiziell und vertraglich zugesagten Gasmenge heute per Pipeline an. Der größte deutsche Gasimporteur Eon Ruhrgas deutet heute an, wenn der aktuelle Konflikt nicht binnen 15 Tagen gelöst wird, könnte es sehr bald kalt werden in deutschen Haushalten und bei den aktuellen sehr kalten Temperaturen ist daran bestimmt keiner interessiert in einer kalten Wohnung zu sitzen. Somit wir einem einzeln hier die Abhängigkeit gegenüber bestimmten und benötigten Rohstoffen spontan aufgezeigt.
Der Einzigste, der sich hier über den aktuellen Konflikt freut und zugleich die Hände reibt, ist der fördernde Ölscheich, da seit Beginn von 2009 der Rohölpreis um 10 $ je Fass auf 48 $ gestiegen ist und ein Ende ist her noch nicht in Sicht. Mancher Produzent von Rohöl träumt bereits wieder von einem Preis von über 100 $ je Fass, aber das ist und bleibt hier nur ein Wusnchdenken im Land aus 1000 und einer Nacht. Man beachte hier, dass zwar neben dem Gaskonflikt und dem geopolitschen Konflikt im Nahen Osten zwischen dem Staat Israel und der Hamas aktuell weltweit noch eine wirtschaftlicher Abschwung und eine sinkende Nachfrage nach Rohöl existent ist. Sobald der internationale Gaskonflikt und der Krieg im nahen Osten auf diplomatischen weg gelöst worden sind, wird der aktuell so schnell gestiegene Rohölpreis wieder so schnell sinken, dass sich die Gewinne wieder in Luft auflösen werden. Daher kann man aus Sicht der Ölscheichs nur hoffen, dass die internationalen Befürchtungen erst in weiter Ferne gelöst werden und so daß, die armen Ölscheichs noch reicher werden als sie schon sind und wir deutschen Endverbraucher sind an einer sehr schnellen Lösung beider Konflikte interessiert.
Montag, 5. Januar 2009
Seit 14 Uhr heute Mittag sitzt die große Koalition in Berlin nun zusammen und beschließt nun intern die wichtigen Eckpunkte für das neue Konjunkturpaket II, was laut Insiderkreisen einen Umfang von sage und schreibe von 50 Milliarden auf zwei Jahre verteilt haben soll. Bereits gestern haben sich wohl im Bundeskanzleramt in Berlin die beiden Schwesterparteien von CDU und CSU auf umfangreiche Steuersenkungen und die Entlastung der einzelnen Steuerzahler wohl geeinigt, wie es aus Teilnehmerkreisen geheißen hat. Man kann hieraus erkennen, dass beide Parteien etwas für die kriselnde deutsche Wirtschaft und zur Sicherung der gefährdeten Arbeitsplätzen am heimischen Standort erkennen, aber ob die geplanten und intern beschlossenen Maßnahmen der richtige Weg aus der Wirtschaftskrise sein werden, bleibt hier erst einmal unbeantwortet und die nächsten Monate werden zeigen, ob das alles so richtig ist, was da aktuell beschlossen wird.
Aufgrund dieser Aussage und des kommenden Bundeswahlkampfes in diesem Krisenjahr 2009 hat der kleine Partner dem großen Partner der Christdemokraten seine Grenzen aufgezeigt und sich zum Wohle des kleinen Mannes mit seinen Forderungen nach Steuersenkungen durchgesetzt. Eine Art Geschenk für den Wahlkampf sollte hier nicht vergessen und auch nicht unbeachtet bleiben. Der andere Koalitionspartner der Großen Koalition, die SPD legt kurzerhand auch noch einen eigenen Maßnahmenkatalog für die Bekämpfung der aktuellen und kommenden Wirtschaftskrise für den Standort Deutschland mit einem Umfang von 40 Milliarden € vor. Als Herzstück gelten hier der Deutschlandfonds für gefährdete Unternehmen und einem befristeten Erhöhung des geltenden Spitzensteuersatzes vor, um das gesamte Maßnahmenpaket zu refinanzieren.
Im politischen Berlin gilt daher nicht kleckern, sondern klotzen was das Zeug hält und was die Kassen aktuell hergeben. Es stellt sich hier aber auch die Frage, wer soll das alles bezahlen und sind die gesamten Maßnahmen denn wirklich alle notwendig für den Wirtschaftsstandortes Deutschland. Es ist richtig, dass etwas unternommen werden muss um gegen die aktuellen Abschwung der Wirtschaft und gegen die Steigerung der Arbeitslosenzahlen etwas zu unternehmen, aber trotzdem sollte man abwarten, da manche Wirtschaftsförderprogramme in den letzten Jahrzehnten nicht immer die gezielte Wirkung bei uns in Deutschland erreicht haben.
Aktuell habe nun alle Mitglieder der Großen Koalition eine Woche Zeit um das geplante Konjunkturpaket II mit Leben und Inhalt zu füllen und daher wird die gesamte Woche in Berlin um jeden einzelnen € gehandelt werden, wie halt auf einem alten arabischen Markt oder wie dem Satirefilm: "Das Leben des Brian". Es bleibt also spannend im politischen Berlin, da der kommende Wahlkampf vor der eigenen Haustür steht und jeder besser sein will als der andere.
Freitag, 2. Januar 2009
Nun ist die andauernde Nachfragflaute in der Eurozone der Europäischen Union aktuell angekommen und zwingt somit die produzierende Industrie in der EU in die Knie. Durch diese Flaute werden die produzierenden Unternehmen dazu gezwugen Ihre aktuelle Produktion der nachlassende Nachfrage der Unternehmen und privaten Konsumenten dem entsprechend anzupassen.
Als Folge des massiven Auftragsrückgangs werden als Folge die produzierenden Unternehmen dazu veranlaßt sein, nicht nur Ihre aktuellen Produktionsmengen, sondern auch den Bestand an Ihren Mitarbeitern den aktuellen wirtschaftlichen Gegebenheiten gezwungenermaßen anzupassen. Für den Wirtschaftsstandort Deutschland bedeutet dieses einen sehr großen Rückgang der produzierenden Mitarbeiter und eventuell auch die Schließung von kompletten Produktionsstandorten, sofern dieses nicht anders vermieden werden kann. Laut der Gewerkschaft Verdi sind seit Bekanntwerden der aktuellen Weltwirtschaftskrise im 2. Halbjahr 2008 bereits 100.000 Leiharbeitnehmer entlassen worden und ein Ende sei im Zeitarbeitnehmersektor aktuell noch nicht absehbar.
Den stärksten Rückgang an Produktionssmöglichkeiten innerhalb der Eurozone verzeichnet neben Deutschland nur noch Spanien und am Geringsten merken unsere Anchbarn die Niederländer aktuell die Wirtschaftskrise und ein Ende des Rückganges der Neuaufträge und des Auftragseingangs ist auf Moante hinaus noch nicht sichtbar.
Es wird sich daher zeigen, welches Unternehmen am Besten gegen die aktuelle Krise gerüstet ist. Für den Wirtschaftsstandort Deutschland sieht es eigentlich sehr gut durch das aktuelle Konjunkturprogramm der Bundesregierung aus und man muß auch erkennen, in wie weit unser heimischer Produktionssstandort nun wirklich getroffen wird von außen udn von innen.
Daher kann man für den Wirtschaftsstandort Deutschland nur kurz- bzw. mittelfristig sagen, daß in jeder Krise auch immer die Chance für eine Besseung in der nahen Zukunft liegt.
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