Bekanntlich gehen in den USA die Absatz- und Verkaufszahlen für Neuwagen bei den großen drei letzten Autobauern aus Detroit seit Monaten dramatisch zurück und es wird innerhalb der amerikanischen Wirtschaft befürchtet, daß in Folge der hausgemachten Rezession einer dieser großen Firmen insolvent oder gar ganz pleite gehen könnte. Aktuell fordern die komplette amerikanische Automobilbaubranche staatliche Sicherheiten und Kreditbürgschaften von der US-Regierung zum Überleben des jeweiligen produzierenden Unternehmens innerhalb und außerhalb der USA.
Die US-Autobauer hängen aktuell vom Wohlwollen der alten und neuen US-Regierung ab, da diese die sehr dringend benötigten und zum Überleben notwendige Kredite genehmigen müssen und dieses auch im begrenzten Ausmaß unternehmen. Heute hingegen kann eine
neue interessante Meldung vom US-Autobauer Ford, da dieses Unternehmen von sich selbst nun behauptet, die eigenen finanziellen Mittel zu haben, um sich selbst aus der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise zu kommen.
Nach eigenen Firmenaussagen steht Ford erheblich besser da als die beiden angeschlagenen Konkurrenten GM und Chrysler. Ford lehnt nach seiner Aussage somit nun die staatlichen und aktuellen Hilfen der US-Regierung ab. Dieses ist somit das erste erkennbare Zeichen innerhalb der stark angeschlagenen US-Wirtschaft, daß es einem großen Unternehmen doch wieder besser gehen könnte und somit ist vielleicht ein Wendepunkt für die von der Rezession stark gezeichneten US-Wirtschaft.
Es bleibt aber trotzdem hier abzuwarten, wie man diese Aussage hier werten soll, da keiner genau sagen kann, wie weit und wie lange die Rezession noch anhalten wird innerhalb der USA. Die neue US-Regierung hat sein Volk auf eine lange und vor allem kritische Zeit aus wirtschaftlicher Zeit eingestimmt und daher wird man sehen, wie diese Aussage hier zu deuten sein wird.
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