Nun ist die andauernde Nachfragflaute in der Eurozone der Europäischen Union aktuell angekommen und zwingt somit die produzierende Industrie in der EU in die Knie. Durch diese Flaute werden die produzierenden Unternehmen dazu gezwugen Ihre aktuelle Produktion der nachlassende Nachfrage der Unternehmen und privaten Konsumenten dem entsprechend anzupassen.
Als Folge des massiven Auftragsrückgangs werden als Folge die produzierenden Unternehmen dazu veranlaßt sein, nicht nur Ihre aktuellen Produktionsmengen, sondern auch den Bestand an Ihren Mitarbeitern den aktuellen wirtschaftlichen Gegebenheiten gezwungenermaßen anzupassen. Für den Wirtschaftsstandort Deutschland bedeutet dieses einen sehr großen Rückgang der produzierenden Mitarbeiter und eventuell auch die Schließung von kompletten Produktionsstandorten, sofern dieses nicht anders vermieden werden kann. Laut der Gewerkschaft Verdi sind seit Bekanntwerden der aktuellen Weltwirtschaftskrise im 2. Halbjahr 2008 bereits 100.000 Leiharbeitnehmer entlassen worden und ein Ende sei im Zeitarbeitnehmersektor aktuell noch nicht absehbar.
Den stärksten Rückgang an Produktionssmöglichkeiten innerhalb der Eurozone verzeichnet neben Deutschland nur noch Spanien und am Geringsten merken unsere Anchbarn die Niederländer aktuell die Wirtschaftskrise und ein Ende des Rückganges der Neuaufträge und des Auftragseingangs ist auf Moante hinaus noch nicht sichtbar.
Es wird sich daher zeigen, welches Unternehmen am Besten gegen die aktuelle Krise gerüstet ist. Für den Wirtschaftsstandort Deutschland sieht es eigentlich sehr gut durch das aktuelle Konjunkturprogramm der Bundesregierung aus und man muß auch erkennen, in wie weit unser heimischer Produktionssstandort nun wirklich getroffen wird von außen udn von innen.
Daher kann man für den Wirtschaftsstandort Deutschland nur kurz- bzw. mittelfristig sagen, daß in jeder Krise auch immer die Chance für eine Besseung in der nahen Zukunft liegt.
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