Statische SeitenCategoriesSucheAktuelle Einträge
|
Der totale Absturz oder die Chance auf einen Neubeginn...Samstag, 20. Dezember 2008
Die Schwarzmaler unter den Pessimisten für Wirtschaftsprognosen für 2009 hatten an der Meldung, dass die kommende US-Regierung erst jetzt und allmählich die wahren Ausmaße der hausgemachten und selbsterzeugten inländischen Wirtschaftsrezession für die USA ihre wahre Freude gehabt haben werden und fühlten sich zu gleich in ihren Aussagen bestätigt und beflügelt. Nach Angaben des US-Senders ABC bräuchten die USA für ihre Wirtschaftskrise noch einmal ca. 600 - 700 Milliarden $ um aus dem gröbsten Krise in der Geschichte der USA herauszukommen und keiner der kommenden Regierung weiß hier kurzfristig einen guten Rat, wie dieses alles bezahlt werden soll bzw. wie und woher das Geld für diese riesige Finanzspritze für die lahmende und vor allem angeschlagene inländische Wirtschaft herkommen soll. Für 2009 hätte für die kommende amerikanische Regierung die oberste Priorität, dass die inländische Wirtschaft und vor allem die Branchen, die arg gebeutelt worden sind in 2008 wieder zu beruhigen und zugleich soll durch riesige Investitionen das Vertrauen der Verbraucher und der Unternehmen in die inländische Wirtschaft der USA wieder hergestellt werden.
Dagegen gilt nach der Aussage von Frau Dr. Merkel in Deutschland die These, dass aus der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise die Chance auf einen Neubeginn und eine Herausforderung sich gegen die aufziehende und allgegenwärtige schlechte Krise in der nationale und internationalen Wirtschaft etwas zu gewinnen und zugleich besteht hieraus entsteht für uns die Chance, dass es in der nahen Zukunft nur besser werden kann als aus heutiger Sicht. Das neue Konjunkturpaket sollte daher sehr gründlich vorbereitet werden und so ausgewogen sein, dass alle davon etwas haben. Diese Chance sollte daher für den Wirtschaftstandort Deutschland genutzt werden und zugleich sollen wirr dadurch moderner und für alle Herausforderungen und der Globalisierung des 21. Jahrhunderts somit ausreichend gerüstet sein. Durch Investitionen in die marode Infrastruktur und der Entlastung der einzelnen Konsumenten soll somit der Grundstein für einen modernen Wirtschaftstandort Deutschland gelegt werden. Man will aus der aktuellen Krise in der Wirtschaft lernen und somit gilt für 2009 der Grundsatz, der Weg ist und bleibt das Ziel.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, News
um
18:14
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Ein Wintermärchen zu Weihnachten aus Washington, D.C.Freitag, 19. Dezember 2008
Für die stark angeschlagenen amerikanischen Autobauer aus Detroit ist bereits heute schon Weihnachten und Ostern auf einen Tag gefallen, da der scheidende Präsident Bush urplötzlich das bereits im Senat der USA gescheiterte Rettungspaket für die heimische Automobilindustrie genehmigt und sich so über das Parlament der USA hinwegsetzt. Die Begründung ist recht dürftig, da die noch amtierende US-Regierung die angeschlagene und eigentlich zum Untergang geweihte Branche nicht komplett sterben lassen will. Der Imageschaden innerhalb und außerhalb der USA wären nicht wieder herzustellen. Man darf hierbei auch nicht die gesamte heimische Zulieferindustrie und deren zig Millionen Arbeitsplätze innerhalb der USA nicht vergessen, die sonst auch komplett wegfallen würden.
Für Deutschland bedeutet dieses, dass die Chance für Opel gestiegen sind und das damit diese Traditionsmarke aus Deutschland doch noch weiterleben kann, wenn auch nur vorerst. Das bereitgestellte Geld ist aus dem Topf für die aktuelle Finanzkrise und ist an sehr strenge Bedingungen für die Vergabe geknüpft und muss definitiv auch zurückgezahlt werden. Die bestehende Wirtschaftskrise wäre ohne das aktuelle Eingreifen von Präsident Bush noch größer geworden und die daraus entstehenden Folgen wären nicht überschaubar. Durch diese staatliche Finanzhilfe will der amerikanische Staat die Wettbewerbfähigkeit der heimischen Automobilbauer wieder herstellen und zugleich sollen so die bestehenden Unternehmensstrukturen überdacht und überarbeitet werden. Für General Motors und Chrysler ist das die allerletzte Chance zum Überleben, bei Ford sieht es etwas besser aus, aber trotzdem bleibt hier nur das Abwarten und die Überzeugung, das hier schnell und richtig eingegriffen werden muss. Das Handeln was und ist hier erforderlich, da ansonsten die todkranke Automobilbranche der USA zum endgültigen Untergang und Scheitern verurteilt worden ist. Es kann daher nur noch besser oder schlechter werden, es gibt keine anderen Alternativen mehr. Die Zeit wird es zeigen.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, News
um
17:35
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Ein ganz normaler Tag an der BörseDonnerstag, 18. Dezember 2008
Der Tag an der deutschen Börse fing heute so schön an, der Ölpreis fällt und fällt ins Bodenlose und die OPEC, als so genanntes Weltkartell für den Export von Röhol kann zur Zeit die aktuellen Förderquoten zurückfahren wie sie will, der Ölpreis geht immer weiter nach unten. Des Weitern gab heute das Wirtschaftsforschungsinstitut IFO aus München ihre monatliche Wertung für die kurz- und mittelfristigen Erwartungen der ausgewählten und befragten Unternehmen bekannt und heraus kam dabei, das erwartete Tiefpunkt zwar prognostiziert wurde, dieser war aber auch zugleich der neue Allzeittiefpunkt für diesen wichtigen Wirtschaftsprognosewert und trotzdem hat der DAX heute im Plus geschlossen.
Zugleich bleiben die angeschlagene deutsche und internationale Autobauerbranche weiter im Jammertal und in Detroit werden wohl aus den großen Drei kurzfristig nur noch zwei Autobauer, da wohl zwei Unternehmen fusionieren müssen, um überhaupt zahlungsfähig zu bleiben im kommenden Jahr 2009. Da stellt sich dennoch die Frage, was ist hier los an der deutschen und der internationale Börse, da fast alle wichtigen weltweiten Indexes leicht im Plus stehen, obwohl es immer nur noch schlechte Nachrichten und größere Gewinnwahnungen der wichtigen an der Börsen notierten Unternehmungen in der ganzen Welt. Man kann davon ausgehen, dass sich Anleger und die Börsianer selbst auf das kommende schlimme Wirtschaftsjahr 2009 eingestellt haben und somit scheint es, dass die Börse und die jeweiligen Wirtschaftsbranchen auf das kommende Schreckensszenario ausreichend vorbereitet sind. Trotzdem bleibt es spannend, denn keiner weiß, wie es weitergehen wird. Halt ein ganz normaler Tag an der Börse.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, News
um
19:31
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Der Fatamorgana der OPEC und die Realität des Preisverfalls für RohstoffeMittwoch, 17. Dezember 2008
Da hört man heute Abend im Radio, dass die OPEC Ihre aktuelle Fördermenge ab Januar um 2,2 Mio Fass Rohöl radikal kürzen will, um de zur zeit sehr niedrigen Preis für Rohöl wieder in die Höhe zu treiben. Die Mitgliedsstaaten der OPEC und Rußland zudem wollen den Kurs auf über 70 $ je Fass treiben, damit es sich für sie wieder mehr lohnt. Der Kurs für ein Fass Rohöl ist binnen 6 Monaten um über 60 % gefallen und eine Ende, genau wie bei der aktuellen Weltfinanzkrise ist nicht in Sicht. Durch den Versuch das aktuelle Angebot an Rohöl und deren Verknappung wollen die armen Exporteure wieder mehr m und vom schwarzen Gold verdienen.
Es bleibt zugleich, aufgrund der aktuellen weltweiten Wirtschaftskrise, ob durch diese sehr drastische Maßnahme der OPEC Länder deren Plan so aufgeht, wie sie es sich in ihren tollsten Träumen vorstellen und nun versuchen in Realität werden zu lassen. Für uns Endverbraucher in Deutschland könnte dieses in naher Zukunft bedeuten, dass der Preis für Sprit und Heizöl wieder teuer wird und dass das OPEC Kartell ihren geplanten Zielpreis erreichen wird. Doch die OPEC hat die Rechnung ohne die aktuelle schlechte Weltwirtschaftslage und deren Auswirkungen gemacht, da der Preis heute abend in New York für ein Fass Rohöl unter die Marke von 40 $ gerutscht ist und der Werteverfall für OPEC-Rohöl wird wohl weiter nach unten gehen. Realität und Wirklichkeit machen der Fatamorgana und dem Wunschdenken der OPEC einen gewaltigen Strich durch die Rechnung und stoppen somit deren Preisdiktat und sehen zu, das sich der Markt an sich selbst bereinigt. Der Markt und seine geltenden Gesetzte sind glücklicherweise zur Zeit außer Kraft und man wird kurzfristig sehen, wie ein übersättigter Rohölmarkt auf den Versuch des Preisdiktates durch das Rohöl- Kartell der OPEC Mitgliedsstaaten reagieren wird. Der Pfeil zeigt aus heutiger Sicht ganz klar nach unten und somit ist dieser Versuch kläglich gescheitert und die OPEC muss den aktuellen und sehr niedrigen Preis für Rohöl akzeptieren.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, News
um
20:50
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Neue Brücken braucht das Land durch das neue KonjunkturpaketDienstag, 16. Dezember 2008
Da pfeifen es die politischen Spatzen in Berlin schon seit Tagen von den Dächern und man liest dieses bereits in der Fachpresse, aber die deutsche Bundeskanzlerin verkündet es heute mit großen Stolz in Mannheim, dass es im kommenden Jahr ein neues großes Konjunkturpaket zur Abstützung und Bekämpfung der aktuellen und sehr schlechten Weltkonjunktur geben soll. Der Hauptteil dieses neuen großen Paketes für die lahmende deutsche Wirtschaft sollen vor allem große Investitionen in die schlechte und teilweise sanierungsbedürftige Infrastruktur des heimischen Wirtschaftsstandortes, z. B. in Schulen und Universitäten und Maßnahmen für den Straßenbau in Deutschland sein.
Wer hätte es nicht ahnen können, dass der internationale Druck auf unsere aktuelle Regierung und der Schrei aus der deutschen Industrie auch mal in Berlin nicht nur auf taube Ohren stößt, sondern nun gesteigert wird in den nächsten Tagen, um ein hoffentlich solides und richtig ausgerichtetes Milliarden Euro schweres Konjunkturpaket für die schrumpfende deutsche Wirtschaft auf die Beine zu stellen mit der Hoffnung, dass dadurch die bereits betroffenen Wirtschaftsbranchen dadurch neue und vor allem konjunkturelle Impulse für deren Widerbelegung erhalten werden. Man sollte hier darauf hinweisen, dass gerade erst ein erstes Konjunkturpaket für unseren Wirtschaftsstandort beschlossen worden ist und dies ist noch nicht mal zwei Wochen her. Es wird nun in aller Eile mal eben ein weiteres und vor allem noch größerer Maßnahmenkatalog für die Belegung der heimischen deutschen Wirtschaft in Berlin und durch Bund und Länder besprochen und beschlossen. Ob die geplanten Maßnahmen die richtigen Wegweiser und ein Ausweg aus der aktuellen Wirtschaftsrezession für unsere Wirtschaft sein werden, wird man spätestens im Herbst des kommenden Jahres sehen, wenn sich die aktuelle Regierung zur Wiederwahl gegenüber dem deutschen Konsumenten und Arbeitnehmer stellen wird. Es bleibt daher sehr spannend für die Entwicklung und die weitere Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland und es heißt nun über sieben Brücken muß man gehen und dann wird man sehen, was das alles bringen wird für die jeweiligen Unternehmen und für jeden Konsumenten im Einzelnen.
Geschrieben von Andreas
in Banken, Börse, Finanzkrise, News
um
19:05
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Das Märchen aus 1000 und einer Nacht...und die WirklichkeitMontag, 15. Dezember 2008
Die Spekulationen um das schwarze Gold aus dem Arabischen Raum und den Mitgliedsstaaten des OPEC - Kartells halten aktuell an und es wird befürchtet, daß die 13 Mitgliedsstaaten des Vereinigung OPEC die tägliche Fördermenge um weitere 2 Mio Barrel kurzfristig zurückfahren werden. Durch diese Spekulationsmaßnahme soll der aktuelle Preisverfall für den Rohstoff öl verlangsamt bzw. aufgehalten werden, denn der Preis für ein Barrel Öl, sprich ein Faß Öl mit 159 Litern ist um mehr als zwei Drittel gegenüber seines damaligen Rekordwertes von 147 $ im Juli auf aktuell um die 45 $ marke gefallen und ein Ende des Preisverfalls ist daher nicht in Sicht. Aktuell bewerten Broker und Börsianer aus New York das Barrel Öl mit um die 30 $ je Fass. Die OPEC versucht daher mit ihr allen möglichen Mitteln den Preis durch Verknappung des Angebotes und durch das gezielte Setzen von Spekulationensnachrichten den Preis für den Rohstoff künstlich nach oben zu treiben, der interne und gewünschte Zielpreis liegt für die Kartell bei 75 $ je Faß und ist aufgrund der sinkenden weltweiten Nachfrage durch die Staaten der Welt, wie Indien und China zur Zeit nicht erzielbar bzw. erreichbar.
Die Weltwirtschaft befindet sich zur Zeit in einer Rezession und somit in einer Abwärtsbewegung und dadurch sinkt die allgemeine Nachfrage an diversen Rohstoffen, die weiltweit gehandelt und nachgefragt werden. Erst wenn die weltweite Rezession durchschritten worden ist und die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen wieder steigen wird, wird auch der Preis und die NAchfrage am schwarzen Gold wieder zu nehmen. Man beachte aber, daß es auch Vorteile und somit Gewinner für diesen niedrigen Ölpreis und das sind wir, die Konsumenten, die aktuell sehr wenig für Benzin und Heizöl bezahlen müssen, da die Preis seit September ins Bodenlose gefallen sind und ein Ende ist glücklicherweise noch nicht in Sicht. Die dunklen Wolken der Rezession und das politische Berlin ist eine Wolke....Montag, 15. Dezember 2008
Heute war nun der große Showdown in Berlin und es haben sich dort die Spitzen der deutschen Politik, sprich die Bundesregierung und die Führungskräfte der Gewerkschaften und Spitzen der deutschen Unternehmen zu einem sogenannten Meinungsaustausch getroffen im Bundeskanzleramt getroffen. Man könnte dieses Treffen eher einen Stelldichein über die möglichen Auswirkungen der bereits herrschenden Wirtschaftsrezession in Deutschland nennen. Obwohl es kein Teilnehmer dieses Konjunkturgipfels offizeill zugeben wird, sind dort die Maßnahmen und Möglichkeiten zwischen allen am Tisch sitzenden parteien besprochen bzw. erörtert worden und die aktuelle Bundesregierung wird in diesem kleinen Kreis die geplanten Aktionen für das zweite Konjunkturpaket vorgestellt und abgesprochen worden. Dort sind mit Sicherheit die Maßnahmen zur Sprachen gekommen, wie man dem möglichen Anstieg der Arbeitslosigkeit von bis zu 1 Mio Menschen binnen eines Jahres machen könnte und welche Vorkerhungsmaßnahmen hier am Wirkungsvollsten am Arbeitsmarkt aktuell wären und daß das kommende Jahr 2009 nicht das Jahr der stark ansteigenden Arbeitslosigkeit wird. Des Weiteren wurden heue auch Steuersenkungsmaßnahmen für mittelständische Unternehmen und auch für den privaten Konsumenten angesprochen bzw. vorgestellt worden sein. Vor allem die deutsche Kanzlerin steht nun dem internationalen Druck der anderen starken EU - Staaten gegenüber, da z.B. in Frankreich un Großbritanien diese Maßnahmenpakete für das Anspringen der jeweiliegen Konjunktur bereits umgesetzt und am Laufen sind.
Der Wirtschaftstandort Deutschland benötigt dieses Konjunkturpaket sehr dringend, da es auch eine gewisse Zeit dauern wird, bis die beschlossenen Maßnahmen der deutschen Wirtschaft greifen und helfen würden. Dieses gilt für alle betroffenen Wirtschaftsbranchen,da hierdurhc die Investitionen und der möglichen Entlassung von Arbeitskräften entgegen gewirkt werden soll. Es stellt sich aber auch die Frage, den genauen Zeitpunkt und die richtigen Manahmen zu finden, um der bestehenden Rezession und deren Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft rechtzeitig entgegen zutreten und das diese Maßnahmen zugleich nicht ganz sinnlos sind. Die neuen Schulden zahlen nicht wir, sondern unsere Kinder und deren folgende Generationen. Dieses sollte manaktuell unbedingt beachten, daß zur Zeit das Schuldenmachen wieder groß in Mode kommt, obwohl es vor kurzem noch hieß, das diese Maßnahmen sehr unpopulär wären bei der aktuellen Regierung in Berlin. Die Zeit ist sehr schnelllebig und keiner weiß, wie bzw. in welcher Höhe die aktuelle weltweite Wirtschaftsrezession sich auf Deutschland auswirken wird. Es heißt daher abwarten und man wird kurz- bzw. mittelfristig sehen, was da nun auf zukommen wird. Düstere Aussichten für den deutschen ArbeitsmarktSamstag, 13. Dezember 2008
In der Bundesanstalt für Arbeit ist nun auch die weltweite Krise auf dem Finanzmarkt angekommen,da Ihre eigenen aktuellen Prognosen für das zweite Halbjahr 2009 sogar von fast 4 Mio Arbeitslosen ausgegangen werden kann. Im Schnitt geht die Arge für das kommende Jahr aufgrund der sehr schlechten Wirtschaftsaussichten für das kommende Wirtschaftsjahr im Schnitt von 3,6 Mio Arbeitslosen aus. Aus heutiger Sicht wäre das Zuwachs von kanpp 500.000 Menschen binnen eines Jahres und diese kann, da es sich hier nur um eine Prognose handelt eventuell, sofern die Pessimisten die Oberhand gewinnen leider zur Realität für den Wirtschaftsstandort Deutschland im kommenden Jahr werden. Aber es bleibt abzuwarten, wie es sich kurz- und mittelfristig entwickeln wird. Es gibt aber auch noch die Möglichkeit, daß die zurückgehende Beschäftigung und die daraus resultierende Arbeitslosigkeit durch das Instrument der Kurzarbeit aufgefangen und abgemildert werden kann. Die Beschäftigten arbeiten zwar weniger, bekoomen auch weniger Geld, da der Arbeitgebe einen Teil des Lohnes bezahlt und den anderen Teil gibt das jeweilige zuständige Arbeitsamt befristet für max. 18 Monate dazu und so könnte auch gegen die düstere Prognose und der Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt für das kommende Jahr begegnet werden. Es bleibt abzuwarten aus heituiger Sicht, wie und in welcher Form sich die Zahl der Zunahme der Arbeitslosigkeit in Wirklichkeit auch bewarten wird.
Was wäre wenn die amerikanische Automobilindustrie pleite gehen würde...Freitag, 12. Dezember 2008
Was wären wenn, ist immer eine gute Frage und das Ergebnis hat man ja letzte Nacht im amerikanischen Senat gesehen. Ohne staatliche Hilfe wird den großen Drei Autobauern aus Detroit noch maximal ein halbes Jahr aus heutiiger Sicht gegeben und dann wäre ohne staatliche Eingriffe kein Land mehr für ein der angeschlagenen Unternehmen in Sicht und der Supergau in Amreika wäre komplett. Zuerst im Bankensektor Lehman Brothers und dann wahrscheinlich entweder Chrysler oder General Motors in der Automobilbranche. Wie weit bzw. groß die Auswirkungen alleine in Amerika wären, kann glücklicherweise aus heutiger Sicht noch nicht gesagt werden, da alle dre Unternehmen jan voerst och liquide sind und der amerikanische Staat sich dieses Szenario einer Pleite hier nun wirklich nicht leisten kann für die sowieso schon angeschlagene amerikanische Binnenwirtschaft. Die Autobauergewerkschaft in den USA war aktuell sogar zu einem Lonverzicht bereit und man beachte der Kreditrahmen war ja schon um mehr als die Hälfte reduziert worden von geforderten 34 Mrd $ auf vorgeschlagene 14 Mrd $ vom amerikanischen Repräsentantenhaus, aber trotzdem lehnten die Republikaner den jetzigen Entwurf als zu ungenau ab.
Die Folgen wird man bald sehen an der Börse in New York mit Kursverlusten sehen und zugleich bedeutet dieses auch eien riesigen Imageverlsut für den amerikanischen Staat, da sich hier wieder Leute in den Vordergrund stellen müssen, die man sonst bei den Republikanern nie sehen würde. Man kann daher nur hoffen und beten, daß für die Automobilbranche und vor allem deren Zulieferfirmen innerhalb der USA dennoch zu einer sehr baldigen Einigung auf einen Art Hilfsfond, wie im Bankensektor kommen wird, da ansonsten das Ansehen und die Krise innerhalb der Wirtschaftentwicklung der USA das Faß ohne Boden neue Nahrung erhalten wird. Die Folgen wären steigende Arbetislosigkeit und eine Rezession, die man in der Geschichte der USA noch nie erlebt hätte, daher sollte man sehr schnell handeln und abwarten bis alles zu spät wäre. Die Schwarzmaler aus München über die Konjunkturentwicklung für 2009...Donnerstag, 11. Dezember 2008
Nun heißt es nicht mehr kleckern, sondern richtig klotzen mit den schlechten Wirtschaftsprognosen für kommende Jahr 2009. Es macht so den Anschein, den ein renomiertes Wirtschaftsforsuchngsinstitut überbietet das andere mit seinen jeweiligen schlechteren Aussichten für die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr, obwohl nun wirklich keiner genau sagen kann, wie schlimm oder wie günstig der Wirtschaftsstandort Deutschland nun wirklich von der grazierenden Rezession in der Weltwirtschaft getroffen wird. Man beachte bitte immer noch, diese Wirtschaftsprognosen sind eine mögliche Entwicklung, wie es werden evnetuell kann, aber nicht muß so kommen und je schwärzer desto besser zur Zeit und irgendwann glauben es alle Konsumenten und Unternehmer und der große Knall in der Wirtschaft wird somit Realität. Es ist richtig, daß die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr an Leistung schrumpfen wird, es ist aber noch nicht geklärt in welcher Höhe und wie lange die Rezession dauern soll bzw. wird. Alles hier ist nur Psychologie und nicht mehr. Man kommt sich daher hier wie auf einem arabischen Basar / Markt vor, wo jeder den anderen mit seiner schlechten Vorhersage nochmals überbieten will.
Dem Weg nach unten sind somit keine Grenzen mehr gesetzt und die Spiralwirkung wäre in Gang gebracht worden. Der Glaube an die deutsche Wirtschaft wird durch solche Aussagen stark beeinflußt und daher wird hier ein Szenario aufgezeigt, was zwar auf den Standort Deutschland zu kommen wird bzw. schon in verschiedenen Wirtschaftsbranchen bereits akut ist, z.B. Autombobil- und Chemieindustire, aber trotzdem heißt es abwarten und Tee trinken. Bekanntlich stirbt der Glaube ja zuletzt und einen gewissen Trost kann man immerhin noch darin sehen, daß die Treffergenauigkeit der jeweiligen Wirtschaftsprognose der letzten Jahre von den renomierten deutschen und vor allem der ausländischen Wirtschaftsforschungsinstitute sehr gering war und daher gilt abwarten und das bestehende Problem aussitzen. Man könnte meinen die Politk der ruhigen Hand von Kanzler Schröder wäre hier am angebrachtesten und der Weg aus der aktuellen Rezession ist und bleibt das Ziel.
« vorherige Seite
(Seite 2 von 4, insgesamt 31 Einträge)
» nächste Seite
Competition entry by David Cummins powered by Serendipity v1.0 |
KalenderKontakt:BlogrollAutorenSyndicate This Blog |

Kommentare