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Die Rezession trifft auf den deutschen Arbeitsmarkt...Mittwoch, 31. Dezember 2008
Ein Freundenfest für alle Pessimisten und Schwarzseher unter den aktuellen Wirtschaftsforschern, da der angekündigte Anstieg der Arbeitslosen auf dem deutschen Arbeitsmarkt nun voll angekommen ist. Aktuell wird mit einem Zuwachs von ca. 70.000 bis 100.000 neuer Arbeitslosen für den Monat Dezember gerechnet und führt so zu einem Anstieg der gesamten Arbeitslosigkeit in Deutschland von knapp über 3,0 Mio Menschen. Der aktuelle Anstieg ist in Deutschland nach Expertenmeinungen deutlich und stärker ausgefallen als im Vegleich zu den letzten drei Jahren.
Dieser jetzige Anstieg fällt im Vergleich zum letzten Jahr 2007 fast doppelt so hoch in Deutschland aus, da im letzten Jahr der Anstieg der monatlichen Arbeitslosigkeit nur knapp 40.000 Menschen im Dezember 2007 betrug. Objektiv gesehen steht und sieht es für den Wirtschaftsstandort Deutschland aktuell, trotz der weltweitenr Finanz- und Wirtschaftskrise, dennoch recht gut im Vergleich zu anderen führenden Wirtschaftsnation in der Welt aus. Man muß nun im Allgemeinen abwarten, wie sich die Wirtschaft national und international im ersten Quartal 2009 entwickeln wird. Dieses wird dann für die nationale und internationale Wirtschaft dann zeigen, wie stark der Wirtschaftstandort Deutschland kurz- und mittelfristig nun real von der Krise im kommenden Jahr 2009 getroffen wird. Nach verschiedenen Expertenmeinungen wird sich kurzfristig zeigen, wohin sich die Arbeitslosigkeit im kommenden Krisenjahr 2009 für uns in Deutschland entwicklen wird. Am Schlimmsten wird sich die aktuelle Krise wohl auf die Zeitarbeitsbranche aufwirken, da in dieser Branche immer noch das Modell des "Higher and Firer" gilt. Die neuen Arbeitslosen werden wohl zusätzlich aus dem Bereich der Produktionshelfer und der ungelernten Kräfte kommen, da für den Wirtschaftsstandort Deutschland immer noch gilt, je höher der eigene Fachwissen und der Ausbildungsgrad jedes einzel, desto größer ist auch im kommenden Jahr einen neuen und vergleichbares Arbeitsverhältnis zu finden. Man darf und sollte, trotz aller Schreckensmeldungen keine Angst vor dem kommenden Jahr haben, den in jeder Krise liegt auch immer eine Chance auf einen Neuanfang. GUTEN RUTSCH in 2009 !!! Wünscht Andreas
Geschrieben von Andreas
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16:05
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Wir Deutschen sind dennoch wär in der Welt...Dienstag, 30. Dezember 2008
Man glaubt es kaum, aber trotzdem ist es war, die führende Exportnation Deutschland verteidigt trotz der aktuellen sehr schlechten Aussichten für die Weltwirtschaft den Titel als amtierender Exportweltmeister in diesem Jahr 2008. Da kann man auch mal gerne einen Titel der Rockgruppe BAP aus Köln sehr gerne zitieren:"Wir sind wieder wer" und das ist auch gut so. Dieses gilt für die Stimmung innerhalb und außerhalb der deutschen Unternehmen und ist ein Zeichen in er aktuellen Krise. Es wird damit dennoch aufgezeigt, daß die Produkte aus Deutschland weiterhin in der Welt sehr gefragt sind.
Es ist zugleich ein gutes Zeichen auch für die nationalen produzierenden und exportierenden Unternehmen, das es trotz rückläufiger Exporte seit mehreren Monaten trotzdem auf einem gewissen Niveau weitergehen wird. Zugleich erreicht die Wirtschaftsnation Deutschland als erstes Land der Erde die magische 1 Billion $ Genze für Exporte in alle Welt und nimmt die enorm wichtige Hürde so im Vorbeigehen. Der deutsche Außenhandel hätte diese Grenze dieses Jahr schon viel eher durchbrechen können, aber aufgrund der schwächelnden Weltwirtschaft und rückläufigen Exporte in alle Welt hat dieses eben dadurch ein wenig länger gedauert als gedacht wurde von prognostizierenden Wirtschaftforschnungsinstituten. Führende Wirtschaftwissenschafler hatten für dieses Jahr eiogentlich mit China als neuem Exportweltmeister gerechnet, aber man beachte, daß selbst in China die Zuwächse in den jeweiligen Wirtschaftsbranchen stark rückläufig sind. Daher kommt der Erfolg und die aktuelle Titelverteidigung für Deutschland nicht von ganz ungefähr. Der deutsche Außenhandel rechnet zwar mit einem Rückgang für das kommende Jahr der gesamten Exporte aus Deutschland in alle Welt, aber trotzdem kommt der Wirtschaftsstandort Deutschland höchstwahrscheinlich mit einem sogenannten blauen Auge davon. Als Ziel kann daher nur für die deutschen Unternehmen für 2009 gelten, daß trotz der sehr schlechten prognostizierten Aussichten durch führende Wirtschaftswissenschaftler das aktuelle Niveau unbedingt gehalten werden muß. Zugleich sollte der Wirtschaftstandort Deutschland und deren Unternhemen von den aktuellen sinkenden Weltmarktpreise für die benötigten Rohstoffe und die geplanten Konjunkturpakete der deutschen Bundesregierung im Besonderen profitieren und somit den Titel des amtierenden Exportweltmeister gegenüber den anderen wichtigen Exportnation verteidigen können, trotz all der schlechten Aussichten für das kommende Krisenjahr 2009.
Geschrieben von Andreas
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um
21:06
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Die Krise im Nahen Osten treibt die Rohstoff nach oben...Montag, 29. Dezember 2008
Das Schreckgespenst vor Engpässen treibt an den Rohstoffmärkten mal wieder sein akutes Unwesen und sorgt somit heute dafür, daß der Preis aktuell für Rohöl und Gold wieder in die Höhe steigt. So stieg der Preis für ein Faß Rohöl um sage und schreibe in seiner Spitze um 12 % nach oben und trieb den Preis von knapp 38 $ auf um die 43 $. Der Preis für eine Unze Gold nahm sich hieran ein Beispiel und stieg spontan um nur 7 % auf nun knapp an die Grenze von 890 $ per Feinunze an.
Man kann hier sehen, daß ein kleiner und sehr schlimmer Konflikt im Nahen Osten, der seit Jahrzehnten schon am Laufen ist und keiner genau weiß, wie dieser international zu lösen ist. Auf Grund dieser politischen Lage stieg der Preis für Rohstoffe spontan an und kann so zu einem sehr kurzfristigen und rasanten Anstieg von diversen Rohstoffpreisen auf dem internationale Paket führen. Die Spekulatenten sind trotz der aktuellen Weltwirtschaftskrise immer noch im Markt zu finden und wittern hier sofort wieder eine große Chance auf eine große Rendite, indem Sie hier auf steigende Kurse von Rohstoffen im Allgemeinen setzen und somit für sich große Gewinne auf Kosten der aktuellen schlechten weltpolitschen Lage einfahren kann. Gegen diese skrupelosen Spekulanten ist leider kein Mittel im Markt vorhanden, da sich der Markt eigentlich selber durch Angebot und Nachfrage regelt. Man kann aber hier auch erkennen, daß diese kleine Konflikt nur einen sehr begrenzten und auch zeitlich beschränkten Einfluß auf die aktuelle Gestaltung der Preise für Rohstoffe hat und das ist gut so, da weder Israel oder der Gazastreifen mit den radikalen Palästinensern über eigene Vorräte an Öl oder sonstigen Rohstoffen verfügen. Die Situation und die Reaktion des Marktes beruht auf der gesamten Region des Nahen Osten mit Iran, Irak und vor allem Saudi-Arabien, die über die größten Vorräte an Rohöl der Welt verfügen. Aufgrund der aktuellen Abwärtsbewegung und der sinkenden weltweiten Nachfrage nach Rohöl spielt der Konflikt in den nächsten Tagen keine Rolle mehr an den weltweiten Rohstoffbörsen und daher gilt morgen wieder das Warten auf die wichitgen Nachrichten aus aller Welt und danach werden sich die Preise durch die geltenden Markgesetzte wieder neu ausrichten und gestalten.
Geschrieben von Andreas
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20:29
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Das Rauschen im weltweiten Blätterwald...Samstag, 27. Dezember 2008
Wie man heute in einer Olinezeitung lesen konnte, steht wohl aktuell die Berliner Zeitung zum Verkauf, da der Inhaber einer der wichtigsten Zeitung der deutschen Hauptstadt akut in Geldnot geraten ist und somit seine deutsche Hauptstadtzeitung verkaufen muss. Insider sprechen davon, dass der Inhaber der britische Medcom Konzern selbst hoch verschuldet ist und somit sehr schnell frisches Kapital zum eigenen Überleben benötigt. Die Berliner Zeitung wurde erst 2006 an den Medienkonzern Medcom verkauft und aufgrund der neuen taktischen Ausrichtungen des britischen Konzern und der aktuellen weltweiten Finanzkrise benötigt Medcom nur sehr schnell frisches Kapital, um sich intern und nach außen hinaus neu auszurichten. Ob das alles so klappt, wie sich das britische Medienunternehmen so vorstellt, ist und bleibt fraglich.
Als heißester Kaufinteressent gilt wohl der DuMont Schauberg Verlag, dem bereits der Kölner Stadt-Anzeiger gehört und der 2006 im Bieterkampf um die Berliner Zeitung gegenüber Medcom unterlegen war. Als weitere Interessenten gelt wohl die WAZ-Gruppe aus Essen. Ein Verkauf werde laut Medcom Konzern nur aus taktischen Gründen überlegt, da offiziell der internationale Anzeigenverkauf seit der aktuellen weltweiten Finanzkrise sehr stark rückläufig ist und somit fehlt dem weltweit tätigen Medienkonzern Geld zum eigenen Überlegen und somit wird geplant unrentable internationale Unternehmensbereiche an potenzielle Käufer kurzfristig zu veräußern. Dieses Kapitalbeschaffungsmodell ist zur Zeit international aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise stark in Mode, da auch die renomiere New York Times seine eigene Beteiligungen an den Baseballteam "Boston Red Socks" und an der der Zeitung "Boston Tribune" verkaufen will, aber aktuell noch keinen Käufer kurzfristig in und außerhalb der USA gefunden hat. Man darf hier sehr gespannt sein, wie sich der nationale und der internationale Blätterwald im kommenden Jahr neu gestalten und ausrichten wird.
Geschrieben von Andreas
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19:35
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Die Wirtschaftsrezession nun mal auf JapanischFreitag, 26. Dezember 2008
Nun ist es endlich offiziell, da die akutelle Weltwirtschaftskrise nun auch die Wirtschaft von Japan kurzfristig zum Rückgang gebracht hat. Die Wirtschaftsleistung für den Monat November sind um knapp 8 % für Autoerzeugnisse und Elektroerzeugnisse zurückgegangen. Dieser Rückgang ist vom Volumen her mit unser heimischen Industrienation Deutschland zu vergleichen, da die Wirtschaftsnationen Japan und Deutschland beide sehr stark vom Export Ihrer Erzeugnisse ins Ausland abhängen und damit jeweils den größten Profit für Ihre Volkswirtschaften erzielen.
Es bleibt nun abzuwarten, in wie weit die japanaiche Wirtschaft und deren jeweiligen Wirtschaftsbranchen in die Rezession schlidern werden, d.h., man wird kurzfristig sehen, wie und welcher Höhe der japanaische Staat mit Hilfsmitteln die jeweils betroffenen Wirtschaftsbranchen vor dem Konkurs oder Zusammenbruch retten muß, da diese Rezession die Stärkste seit kanpp 60 Jahren ist. Bisher sind keine Maßnahmen gegen die aufkommende Rezession hier zu Lande bekannt. Die zweitgrößte Volkswirtschaft erlebt nun wahrscheinlich das Szenario, was die USA schon in den letzten Monaten durchgemacht haben und auch noch durchmachen werden. Es ist daher für den internaionale Betrachter hoch intereessant, wie sich nun eine noch intakte, aber stark exportabhängie Volkswirtschaft gegen die Risiken und deren Auswirkungen gegen eine globale Wirtschaftsrezession stemmen werden. Die Zeit wird es kurz- und mittelfistig zeigen, ob die nun folgenden gewählten Maßnahmen der japanischen Regierung der richtige Weg aus der Krise sein wird.
Geschrieben von Andreas
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12:12
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Die Rezession und die aktuellen Folgen für die USA...Donnerstag, 25. Dezember 2008
Weltweit ist man total besinnlich und es weihnachtet überall...Nein nicht wirklich überall, da die USA zur Zeit den stärksten Anstieg ihrer Arbeitslosigkeit seit 26 Jahren haben und keiner somit so genau weiss, was er dagegen unternehmen will bzw. welche hier die richtigen Maßnahmen wären um der Krise in den USA her der sehr schlechten Lage zu werden. Der Anstieg der aktuellen Arbeitslosenzahlen ist ein deutliches Zeichen für die Angst der Unternehmen in den USA vor der ungewissen Zukunft, da keiner weiß wie weit die Rezession schon in Amerika um sich gegriffen hat oder dieses noch tun wird. Es stellt sich daher hier die wichitge Frage im Allgemeine für 2009, wie lange die gesamte Dauer diese Durststrecke für die angeschlagene US Wirtschaft noch sein wird.
Als aktuelles Beispiel kann man hier auch die große Zurückhaltung der amerikanischen Konsumenten im aktuellen Weihnachtsgeschäft sehen, da diese dratisch zurückgefahren worden ist. Ein weiteres Indiz für die akute Rezessionsangst ist die gesteigende Sparquote der amerikanischen Haushalte und der in Folge zurückgehende Konsum der US Haushalte, weil dieser einen großen Teil des Bruttoinlandsprodukt der USA im Generellen ausmacht. Der amerikansiche Konsument, der zur Zeit noch in Arbeit ist, ist mit seinen privaten Konsumausgaben sehr vorsichtig geworden und wartet erst mal ab, was das kommende Wirtschaftsjahr 2009 überhaupt bringen wird. Einen schlechteren innenpolitschen Start unter den aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen könnte es für die neue amerikansiche Regierung unter Barrack Obama nicht geben. Man kann daher nur sagen, daß in einer Krise auch immer die Chance auf einen Neuanfang liegt und diese Chance sollte Mr. Obama nutzen und das angekündigte Investitionsprogramm zur Stärkung der heimischen Wirtschaft schnellstmöglich in Absprache mit seinen Beratern aus der Wirtschaft umsetzten und sagen "YES WE CAN".
Geschrieben von Andreas
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12:15
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Das neue Konjunkturpaket und deren Planungen für uns alle...Mittwoch, 24. Dezember 2008
MERRY CHRISTMAS und frohe Weihnachten...Heute ist der Tag der Tage, wo die Familie besinnlich zusammensitzt und gemeinsam Weihnachten feiert. In Berlin trafen sich gestern Vertreter von Bund und Ländern und haben über das neue Konjunkturpaket für den heimischen Wirtschaftsstandort Deutschland beraten. Aus sicheren Verhandlungskreisen würde die Höhe von zwischen 25 bzw. 40 Milliarden verraten. Es stellt sich aber die Frage, ob das für das kommende Wirtschaftskrisenjahr ausreichen wird und ob vorallem die Investitionen an der richtigen Stelle ausgegeben werden.
Das kommende Jahr und die neue Beratungsrunde in Berlin werden im Januar 2009 zeigen, ob die gewählten Maßnahmen der richtige Weg ist, um der drohenden Wirtschaftsrezession an den richigen Stellen entgegen zu wirken. Da liest man heute sogar im Internet dazu, daß die Höhe des Wirtschaftsrettungspaketes durch die EU in Brüssel aufgrund des gesetzlich geltenden und bestehenden EU-Stabilitätpaketes begrenzt werden kann. Dieses wäre ein Widerspuch in sich, da eine nationale Regierung und Mitglied der EU etwas gegen die herrschende weltweite Wirtschaftskrise unternehmen will und durch bestehende Verordnungen behindert wird. Man sollte daher hier genau abwarten, was genau nun die deutsche Bundesregierung für und gegen die drohende Wirtschaftsrezession im kommenden Jahr beschließen will. Ein genauer und scharfer Blick der Bundesregierung sollte zeigen, ob das Geld auch an den richigen Stellen der jeweils schwächelnden Wirtschaftsbranchen ankommen wird und als Folge somit dann die richtigen Impulse auslösen wird und zum Kampf gegen die Wirtschaftkrise beitragen wird.
Geschrieben von Andreas
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11:06
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Süßer die Kassen nie klingeln als zu der Weihnachtszeit....Dienstag, 23. Dezember 2008
Man stelle sich vor es wäre Weihnachten und die ganzen Geschäfte wären bei der aktuellen sehr schlechten Wirtschaftlage total leer, da der einzelne Verbraucher an sich mehr kein Geld zum Konsumieren für Weihnachten mehr übrig hätte und dann versucht man am letzten Samstag in der Dortmunder Innenstadt nur einen parkplatz zu finden und alles ist besetzt und das seit Stunden. Die Stadt befindet sich im sogeannten Ausnahmenzustand, da man den kauffreidugen Konsumenten die aktuelle schlechte Situation irgendwie nicht an merken kann bzw. die sich nicht an merken läßt. Man hat daher das Gefühl, als gäbe es nach weihnachten nicht mehr zu kaufen und es gehe hier beim EInkaufen der Weihnachtsgeschenke um Leben und Tod.
Es stellt sich daher hier jedme die Frage, was stimmt hier nicht, da man in den Nachrichten doch nur liest undhört, daß es mit der heimischen Wirtschaft voerst nur berg ab geht und dem Wirtschaftstandort Deutschland ein deutlicher Rückgang seines Bruttoinlandsproduktes unmittelbar bevorsteht. Man spricht aktuell von der größten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland und die Verbraucher kaufen ein, was das Zeug hält. Der Einzelhandel ist mit den Umsätzen vor Weihnachten mehr als zufrieden und hört die Kassen nur noch so klingeln. Hier wird zum einen aufgezeigt, daß die aktuelle Fianzkrise beim Endverbraucher noch nicht oder erst gar nicht ankommen wird und zum anderen versuchen die Verbraucher durch ihr sehr großzügiges Konsumverhalten, daß es auch anders geht. Es ist richtig, daß in Deutschland mehr auf den € seit September diesen Jahres geschaut wird, aber trotzdem kauft der Konsument die qualitativ hochwertigen Produkte weiter ein und setzt somit ein deutliches Signal, schaut her uns geht es trotz alledem gut und wir versuchen das Beste aus der kritischen Situation für jeden Einzelnen zu unternehmen. An diesem aktuellen Beispiel aus der Realwirtschaft sollten sich auch die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute einmal was abschauen und mit ihren zukunfsweisenden Aussagen etwas vorsichtiger werden, denn sonst passiert das, was nicht passieren soll und man erlebt wriklich in Deutschland zu Weihnachten leere Geschäfte und das will wohl keiner...
Geschrieben von Andreas
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18:55
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Das geplante Konjunkturpaket und deren AuswirkungenSonntag, 21. Dezember 2008
In Berlin ist es überall schon sehr weihnachtlich und daher schlagen zur Zeit die politischen Aussagen über das geplante zweite Konjunkturpaket auf immer neue Ideen und mögliche Vorschläge, wie die kommende Wirtschaftskrise hier bei uns in Deutschland am Besten entgegengewirkt bzw. bekämpft werden kann. Es ist ja sehr ehrenhaft für die aktuelle amtierende deutsche Regierung, dass sie alles mögliche gegen die Probleme der inländischen bzw. der weltweiten Wirtschaft und deren Probleme etwas unternehmen will, aber sie sollte dabei den Zweck und deren jeweiligen Nutzen gegeüberstellen. Es bleibt hier immer noch die Gefahr, daß die geplanten Maßnahmen ohne jeden Sinn sind und deren Auswirkungen ohne jeden Erfolg und das geplante Anregen der inländischen Wirtschaftsbranchen bleibt und somit das Geld ohne jeden Erfolg verpufft.
Die deutsche Bundesregierung plant nach Insiderinformationen, daß die marode Infrastruktur in Westdeutschland deutlich durch Investitionen in staatliche Gebäude und stark sanierungsbedürftige Straßen investiert wird. Des Weiteren sollen wohl alle Arbeitnehmer durch die Nichterhöhung und Gleichschaltung der Krankenbeiträge auf allgemien 15,5 % entlasten werden, da der neue Einheitssatz der Krankenkassen nur 14,5 % betragen darf. Eine weitere Maßnahme ist eine sogenannte Belohnung für die Unternehmen, die im kommenden Jahr auf betriebsbedingte Kündigungen verzichtet und somit ihren angestellten Mitarbeiter nur eine gewisse Zeit in der Kurzarbeit anmeldet, da diese Mßnahme staatlich gefördert wird und somit hilft der Staat den angeschlagenen Unternehmen, wo er kann. Auf weitere Maßnahmen darf und sollte man hierzulande sehr gespannt sein, bzw. wo die Regierung aktuell noch ein paar nützliche Geschenke und Ideen aus dem Hut zaubern will im vorweihnachtlichen Berlin. Gerade als Unternehmer darf sich auf das kommende Krisenjahr 2009 freuen, denn da gibt es Geschenke und Zuteilungen, die man aktuell noch nicht absehen kann und auch nicht sollte, da ja auch im kommenden Jahr bald wieder Weihanchten sein wird. Der einzelne Konsument hingegen darf nur hoffen, daß auch er ein paar Geschenke aus dem weihnachtlichen Berlin zur eigenen Entlastung erhalten wird und somit auch etwas vom großen Gabentisch der Bundesregierung berücksichtigt wird.
Geschrieben von Andreas
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15:45
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Der totale Absturz oder die Chance auf einen Neubeginn...Samstag, 20. Dezember 2008
Die Schwarzmaler unter den Pessimisten für Wirtschaftsprognosen für 2009 hatten an der Meldung, dass die kommende US-Regierung erst jetzt und allmählich die wahren Ausmaße der hausgemachten und selbsterzeugten inländischen Wirtschaftsrezession für die USA ihre wahre Freude gehabt haben werden und fühlten sich zu gleich in ihren Aussagen bestätigt und beflügelt. Nach Angaben des US-Senders ABC bräuchten die USA für ihre Wirtschaftskrise noch einmal ca. 600 - 700 Milliarden $ um aus dem gröbsten Krise in der Geschichte der USA herauszukommen und keiner der kommenden Regierung weiß hier kurzfristig einen guten Rat, wie dieses alles bezahlt werden soll bzw. wie und woher das Geld für diese riesige Finanzspritze für die lahmende und vor allem angeschlagene inländische Wirtschaft herkommen soll. Für 2009 hätte für die kommende amerikanische Regierung die oberste Priorität, dass die inländische Wirtschaft und vor allem die Branchen, die arg gebeutelt worden sind in 2008 wieder zu beruhigen und zugleich soll durch riesige Investitionen das Vertrauen der Verbraucher und der Unternehmen in die inländische Wirtschaft der USA wieder hergestellt werden.
Dagegen gilt nach der Aussage von Frau Dr. Merkel in Deutschland die These, dass aus der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise die Chance auf einen Neubeginn und eine Herausforderung sich gegen die aufziehende und allgegenwärtige schlechte Krise in der nationale und internationalen Wirtschaft etwas zu gewinnen und zugleich besteht hieraus entsteht für uns die Chance, dass es in der nahen Zukunft nur besser werden kann als aus heutiger Sicht. Das neue Konjunkturpaket sollte daher sehr gründlich vorbereitet werden und so ausgewogen sein, dass alle davon etwas haben. Diese Chance sollte daher für den Wirtschaftstandort Deutschland genutzt werden und zugleich sollen wirr dadurch moderner und für alle Herausforderungen und der Globalisierung des 21. Jahrhunderts somit ausreichend gerüstet sein. Durch Investitionen in die marode Infrastruktur und der Entlastung der einzelnen Konsumenten soll somit der Grundstein für einen modernen Wirtschaftstandort Deutschland gelegt werden. Man will aus der aktuellen Krise in der Wirtschaft lernen und somit gilt für 2009 der Grundsatz, der Weg ist und bleibt das Ziel.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, News
um
18:14
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