Sonntag, 28. Dezember 2008
Aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise werden in renomierten Unternehmenskreisen und mittlerweile auch bei den Spitzen der deutschen Politik der Ruf nach einer Steuerentlastung für alle Arbeitnehmer und nicht nur für die deutschen Unternehmen immer lauter. Durch diese aktuell geforderte Steuerentlastung für alle arbeitenden Bürger in Deutschland soll so das schwächelnnde Binnenwaschsum am Wirtschaftsstandort Deutschland für das kommende Jahr 2009 gestärkt und zugleich gegenüber der aktuellen Wirtschaftskrise abgesichert werden. Da werden zum einen das Absenken oder gar der komplette Verzicht auf den Solidaritätszuschlag oder zum anderen eine zeitweise Absenkung der aktuell geltenden Mehrwertsteuersastzes von 19 % auf 16 oder 17 % gefordert, so wie Großbritanien. Es bleibt hier auch die Frage offen, ob das vor allem der richtige und zugleich der mittel- und langristige Weg aus der Krise ist, da keiner genau weiß, wie groß bzw. wie lange die akute Wirtschaftskrise noch im Allgemeinen anhalten wird.
Der deutsche Bundespräsident Horst Köhler kritisiert aktuell zu Recht die große Habgier und begindungslose Riskobereitschaft der Bankiers weltweit auf Teufel komm raus, die nur auf noch größere Gewinn und derenzu steigernde Eigenkapitalrendite abzielen und sich um den kompletten Rest keinen Gedanken machen. Der Profit zählt und nicht mehr. Der soziale Frieden und die soziale Absicherung für alle deutschen Staatsbürger muß in Deutschland absolute Priorität haben und darf nicht den Interessen einzlner Personen weichen. Die Folgen wären aus heutiger Sicht nicht abzusehen. Man darf die aktuelle Wirtschaftskrise nicht unterschätzen und muß sich aber auch fragen, wer soll die gesamten geplanten und bereis beschlossenen Konjunkturmaßnahmen bezahlen. Das aktuelle Konjunkturpaket und deren Auswirkungen in Form von einer riesigen Neuverschuldung, die eigentlich nicht geplant war, wird den deutschen Steuerzahler noch auf Jahre hinaus begleiten und beschäftigen.
Als Folgeschluß aus der aktuellen schlechten Weltwirtschaftlage sollte eine neuer Ordnungsrahmen für die Weltwirtschaft mit Regeln und Pflichten für alle Marktteilnehmer entstehen, damit aus dieser aktuellen Krise eine Chance und Möglichkeit zum Lernen für die Zukunft besteht. Es muß nun der aktullen weltweit grassierenden Wirtschaftskrise ein Ende und ein Neubeginn zum Besseren für alle zugleich gesetzt werden, da Weihnachten 2008 endgültig vorbei ist und nun das unbekannte Krisenjahr 2009 mit allen möglichen unbekannten Folgen kommen wird.
Samstag, 27. Dezember 2008
Wie man heute in einer Olinezeitung lesen konnte, steht wohl aktuell die Berliner Zeitung zum Verkauf, da der Inhaber einer der wichtigsten Zeitung der deutschen Hauptstadt akut in Geldnot geraten ist und somit seine deutsche Hauptstadtzeitung verkaufen muss. Insider sprechen davon, dass der Inhaber der britische Medcom Konzern selbst hoch verschuldet ist und somit sehr schnell frisches Kapital zum eigenen Überleben benötigt. Die Berliner Zeitung wurde erst 2006 an den Medienkonzern Medcom verkauft und aufgrund der neuen taktischen Ausrichtungen des britischen Konzern und der aktuellen weltweiten Finanzkrise benötigt Medcom nur sehr schnell frisches Kapital, um sich intern und nach außen hinaus neu auszurichten. Ob das alles so klappt, wie sich das britische Medienunternehmen so vorstellt, ist und bleibt fraglich.
Als heißester Kaufinteressent gilt wohl der DuMont Schauberg Verlag, dem bereits der Kölner Stadt-Anzeiger gehört und der 2006 im Bieterkampf um die Berliner Zeitung gegenüber Medcom unterlegen war. Als weitere Interessenten gelt wohl die WAZ-Gruppe aus Essen. Ein Verkauf werde laut Medcom Konzern nur aus taktischen Gründen überlegt, da offiziell der internationale Anzeigenverkauf seit der aktuellen weltweiten Finanzkrise sehr stark rückläufig ist und somit fehlt dem weltweit tätigen Medienkonzern Geld zum eigenen Überlegen und somit wird geplant unrentable internationale Unternehmensbereiche an potenzielle Käufer kurzfristig zu veräußern.
Dieses Kapitalbeschaffungsmodell ist zur Zeit international aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise stark in Mode, da auch die renomiere New York Times seine eigene Beteiligungen an den Baseballteam "Boston Red Socks" und an der der Zeitung "Boston Tribune" verkaufen will, aber aktuell noch keinen Käufer kurzfristig in und außerhalb der USA gefunden hat. Man darf hier sehr gespannt sein, wie sich der nationale und der internationale Blätterwald im kommenden Jahr neu gestalten und ausrichten wird.
Donnerstag, 25. Dezember 2008
Weltweit ist man total besinnlich und es weihnachtet überall...Nein nicht wirklich überall, da die USA zur Zeit den stärksten Anstieg ihrer Arbeitslosigkeit seit 26 Jahren haben und keiner somit so genau weiss, was er dagegen unternehmen will bzw. welche hier die richtigen Maßnahmen wären um der Krise in den USA her der sehr schlechten Lage zu werden. Der Anstieg der aktuellen Arbeitslosenzahlen ist ein deutliches Zeichen für die Angst der Unternehmen in den USA vor der ungewissen Zukunft, da keiner weiß wie weit die Rezession schon in Amerika um sich gegriffen hat oder dieses noch tun wird. Es stellt sich daher hier die wichitge Frage im Allgemeine für 2009, wie lange die gesamte Dauer diese Durststrecke für die angeschlagene US Wirtschaft noch sein wird.
Als aktuelles Beispiel kann man hier auch die große Zurückhaltung der amerikanischen Konsumenten im aktuellen Weihnachtsgeschäft sehen, da diese dratisch zurückgefahren worden ist. Ein weiteres Indiz für die akute Rezessionsangst ist die gesteigende Sparquote der amerikanischen Haushalte und der in Folge zurückgehende Konsum der US Haushalte, weil dieser einen großen Teil des Bruttoinlandsprodukt der USA im Generellen ausmacht. Der amerikansiche Konsument, der zur Zeit noch in Arbeit ist, ist mit seinen privaten Konsumausgaben sehr vorsichtig geworden und wartet erst mal ab, was das kommende Wirtschaftsjahr 2009 überhaupt bringen wird.
Einen schlechteren innenpolitschen Start unter den aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen könnte es für die neue amerikansiche Regierung unter Barrack Obama nicht geben. Man kann daher nur sagen, daß in einer Krise auch immer die Chance auf einen Neuanfang liegt und diese Chance sollte Mr. Obama nutzen und das angekündigte Investitionsprogramm zur Stärkung der heimischen Wirtschaft schnellstmöglich in Absprache mit seinen Beratern aus der Wirtschaft umsetzten und sagen "YES WE CAN".
Dienstag, 23. Dezember 2008
Man stelle sich vor es wäre Weihnachten und die ganzen Geschäfte wären bei der aktuellen sehr schlechten Wirtschaftlage total leer, da der einzelne Verbraucher an sich mehr kein Geld zum Konsumieren für Weihnachten mehr übrig hätte und dann versucht man am letzten Samstag in der Dortmunder Innenstadt nur einen parkplatz zu finden und alles ist besetzt und das seit Stunden. Die Stadt befindet sich im sogeannten Ausnahmenzustand, da man den kauffreidugen Konsumenten die aktuelle schlechte Situation irgendwie nicht an merken kann bzw. die sich nicht an merken läßt. Man hat daher das Gefühl, als gäbe es nach weihnachten nicht mehr zu kaufen und es gehe hier beim EInkaufen der Weihnachtsgeschenke um Leben und Tod.
Es stellt sich daher hier jedme die Frage, was stimmt hier nicht, da man in den Nachrichten doch nur liest undhört, daß es mit der heimischen Wirtschaft voerst nur berg ab geht und dem Wirtschaftstandort Deutschland ein deutlicher Rückgang seines Bruttoinlandsproduktes unmittelbar bevorsteht. Man spricht aktuell von der größten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland und die Verbraucher kaufen ein, was das Zeug hält. Der Einzelhandel ist mit den Umsätzen vor Weihnachten mehr als zufrieden und hört die Kassen nur noch so klingeln.
Hier wird zum einen aufgezeigt, daß die aktuelle Fianzkrise beim Endverbraucher noch nicht oder erst gar nicht ankommen wird und zum anderen versuchen die Verbraucher durch ihr sehr großzügiges Konsumverhalten, daß es auch anders geht. Es ist richtig, daß in Deutschland mehr auf den € seit September diesen Jahres geschaut wird, aber trotzdem kauft der Konsument die qualitativ hochwertigen Produkte weiter ein und setzt somit ein deutliches Signal, schaut her uns geht es trotz alledem gut und wir versuchen das Beste aus der kritischen Situation für jeden Einzelnen zu unternehmen. An diesem aktuellen Beispiel aus der Realwirtschaft sollten sich auch die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute einmal was abschauen und mit ihren zukunfsweisenden Aussagen etwas vorsichtiger werden, denn sonst passiert das, was nicht passieren soll und man erlebt wriklich in Deutschland zu Weihnachten leere Geschäfte und das will wohl keiner...
Freitag, 19. Dezember 2008
Für die stark angeschlagenen amerikanischen Autobauer aus Detroit ist bereits heute schon Weihnachten und Ostern auf einen Tag gefallen, da der scheidende Präsident Bush urplötzlich das bereits im Senat der USA gescheiterte Rettungspaket für die heimische Automobilindustrie genehmigt und sich so über das Parlament der USA hinwegsetzt. Die Begründung ist recht dürftig, da die noch amtierende US-Regierung die angeschlagene und eigentlich zum Untergang geweihte Branche nicht komplett sterben lassen will. Der Imageschaden innerhalb und außerhalb der USA wären nicht wieder herzustellen. Man darf hierbei auch nicht die gesamte heimische Zulieferindustrie und deren zig Millionen Arbeitsplätze innerhalb der USA nicht vergessen, die sonst auch komplett wegfallen würden.
Für Deutschland bedeutet dieses, dass die Chance für Opel gestiegen sind und das damit diese Traditionsmarke aus Deutschland doch noch weiterleben kann, wenn auch nur vorerst.
Das bereitgestellte Geld ist aus dem Topf für die aktuelle Finanzkrise und ist an sehr strenge Bedingungen für die Vergabe geknüpft und muss definitiv auch zurückgezahlt werden.
Die bestehende Wirtschaftskrise wäre ohne das aktuelle Eingreifen von Präsident Bush noch größer geworden und die daraus entstehenden Folgen wären nicht überschaubar. Durch diese staatliche Finanzhilfe will der amerikanische Staat die Wettbewerbfähigkeit der heimischen Automobilbauer wieder herstellen und zugleich sollen so die bestehenden Unternehmensstrukturen überdacht und überarbeitet werden.
Für General Motors und Chrysler ist das die allerletzte Chance zum Überleben, bei Ford sieht es etwas besser aus, aber trotzdem bleibt hier nur das Abwarten und die Überzeugung, das hier schnell und richtig eingegriffen werden muss. Das Handeln was und ist hier erforderlich, da ansonsten die todkranke Automobilbranche der USA zum endgültigen Untergang und Scheitern verurteilt worden ist. Es kann daher nur noch besser oder schlechter werden, es gibt keine anderen Alternativen mehr. Die Zeit wird es zeigen.
Donnerstag, 18. Dezember 2008
Der Tag an der deutschen Börse fing heute so schön an, der Ölpreis fällt und fällt ins Bodenlose und die OPEC, als so genanntes Weltkartell für den Export von Röhol kann zur Zeit die aktuellen Förderquoten zurückfahren wie sie will, der Ölpreis geht immer weiter nach unten. Des Weitern gab heute das Wirtschaftsforschungsinstitut IFO aus München ihre monatliche Wertung für die kurz- und mittelfristigen Erwartungen der ausgewählten und befragten Unternehmen bekannt und heraus kam dabei, das erwartete Tiefpunkt zwar prognostiziert wurde, dieser war aber auch zugleich der neue Allzeittiefpunkt für diesen wichtigen Wirtschaftsprognosewert und trotzdem hat der DAX heute im Plus geschlossen.
Zugleich bleiben die angeschlagene deutsche und internationale Autobauerbranche weiter im Jammertal und in Detroit werden wohl aus den großen Drei kurzfristig nur noch zwei Autobauer, da wohl zwei Unternehmen fusionieren müssen, um überhaupt zahlungsfähig zu bleiben im kommenden Jahr 2009.
Da stellt sich dennoch die Frage, was ist hier los an der deutschen und der internationale Börse, da fast alle wichtigen weltweiten Indexes leicht im Plus stehen, obwohl es immer nur noch schlechte Nachrichten und größere Gewinnwahnungen der wichtigen an der Börsen notierten Unternehmungen in der ganzen Welt. Man kann davon ausgehen, dass sich Anleger und die Börsianer selbst auf das kommende schlimme Wirtschaftsjahr 2009 eingestellt haben und somit scheint es, dass die Börse und die jeweiligen Wirtschaftsbranchen auf das kommende Schreckensszenario ausreichend vorbereitet sind. Trotzdem bleibt es spannend, denn keiner weiß, wie es weitergehen wird. Halt ein ganz normaler Tag an der Börse.
Montag, 1. Dezember 2008
Heute wurde aus Dubai in den Nachrichten bekanntgegeben, daß eine internationale Baufirma krufristig die ersten 500 Stellen für Bauarbeiter und Bauhelfer ersatzlos streichen wird. Diese kurze und knappe Nachricht ist ein weiterer Hinweis auf die Auswirkungen der interantional graziernden Rezession auf dem internationalen Immobilienmarkt. Die Krise deutet auf eine Ende des herrschend Baubooms in Dubai hin, wo gerade erst eine künstliche Insel in Form einer Palmenanlage mit sehr teuren Immobilien erbaut worden ist. Die Regierung des Emirates Daubai hat zugleich auch seine Investitionen in Großbauten um 80 % herunter gefahren und dieses deutet auf ein baldiges Ende der unbegrenzten Bauinvestitionen in der arabischen Welt. Eine sichere Folge aus dem Rückgang auf dem Bausektor wird die Rückführung bzw. die Heimkehr von sehr vielen auslämndichen Bauarbeitern aus Dubai in ihre jeweiligen Heimatländer sein, da in Dubai nur begrenzte Visa für die Baufachkräfte ausgestellt weerden.
Wer Luxusimmobilen in Deutschland sucht der sollte sich mal das Immobilienangebot in München genauer anschauen.
Des Weiteren werden die sehr hohen Preise für representative Luxusimmoblien sehr schnelll zurückgehen, da vor Ort ein das knappe Angebot sich kurzfristig ausweiten wird und somti sich das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage sich stark verschieben wid. Die Banken in Dubai werden durch die anhaltende Finanzkrise in der Zukunft Ihre Hyphothekenzusage genauer prüfen und Ihre Zusagen an härtere Bedingungen knüpfen. Somit ist auch hier zu sagen, dass die arabische Welt nun auch von der anhaltenden internationalen Finanzkrise befallen ist und es bleibt daher abzuwarten, in wie weit und welche Folgen dieses für Dubai und die anderen arabischen Emirate kurz-, mittel- und langfristig haben wird.
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