Was wären wenn, ist immer eine gute Frage und das Ergebnis hat man ja letzte Nacht im amerikanischen Senat gesehen. Ohne staatliche Hilfe wird den großen Drei Autobauern aus Detroit noch maximal ein halbes Jahr aus heutiiger Sicht gegeben und dann wäre ohne staatliche Eingriffe kein Land mehr für ein der angeschlagenen Unternehmen in Sicht und der Supergau in Amreika wäre komplett. Zuerst im Bankensektor Lehman Brothers und dann wahrscheinlich entweder Chrysler oder General Motors in der Automobilbranche. Wie weit bzw. groß die Auswirkungen alleine in Amerika wären, kann glücklicherweise aus heutiger Sicht noch nicht gesagt werden, da alle dre Unternehmen jan voerst och liquide sind und der amerikanische Staat sich dieses Szenario einer Pleite hier nun wirklich nicht leisten kann für die sowieso schon angeschlagene amerikanische Binnenwirtschaft. Die Autobauergewerkschaft in den USA war aktuell sogar zu einem Lonverzicht bereit und man beachte der Kreditrahmen war ja schon um mehr als die Hälfte reduziert worden von geforderten 34 Mrd $ auf vorgeschlagene 14 Mrd $ vom amerikanischen Repräsentantenhaus, aber trotzdem lehnten die Republikaner den jetzigen Entwurf als zu ungenau ab.
Die Folgen wird man bald sehen an der Börse in New York mit Kursverlusten sehen und zugleich bedeutet dieses auch eien riesigen Imageverlsut für den amerikanischen Staat, da sich hier wieder Leute in den Vordergrund stellen müssen, die man sonst bei den Republikanern nie sehen würde. Man kann daher nur hoffen und beten, daß für die Automobilbranche und vor allem deren Zulieferfirmen innerhalb der USA dennoch zu einer sehr baldigen Einigung auf einen Art Hilfsfond, wie im Bankensektor kommen wird, da ansonsten das Ansehen und die Krise innerhalb der Wirtschaftentwicklung der USA das Faß ohne Boden neue Nahrung erhalten wird. Die Folgen wären steigende Arbetislosigkeit und eine Rezession, die man in der Geschichte der USA noch nie erlebt hätte, daher sollte man sehr schnell handeln und abwarten bis alles zu spät wäre.
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