Wie man heute der Presse entnehmen konnte wird bei Opel in Rüsselsheim überlegt, sich komplett von seinem amerikanischen Mutterkonzern wirklich komplett zu trennen. Diese Variante ist zwar bisher wohl komplett ausgeschlossen worden, aber bei Opel Deutschland intern wird dieses Thema gerade wohl heiß intern diskutiert und man will sich wohl auf den Fall vorbereiten, sofern die amerikanische Mutter GM in Detroit, USA wirklich zahlungsunfähig werden sollte. Dieser Fall könnte eventuell noch vor Weihnachten passieren vermuten amerikanische Börseninsider und wenn dieses so passieren sollte, wären die Auswirkungen alleine schon für die amerikanische Wirtschaft unbeschreiblich, da keiner weiß, wie es dann mit der amerikanischen Automobilindustrie weitergehen würde. Vor allem GM in den USA und Opel in Deutschland versuchen über staatliche Hilfen sich gegen den drohenden Bankrott zu wehren und wie es wohl aussoeht haben damit beide Firmen in den jeweiligen Ländern Erfolg und erhalten staatliceh Unterstützung in Form von Bürgschaften.
Wie konnte es eigentlich dazu bei GM und uch bei deren Konkurenten Ford in Detroit kommenß Diese Frage ist einfach zu beantworten, denn beide Autobauer haben auf die großen Schlitten mit viel PS und Hubraum gesetzt, obwohl weltweit ein Trend Richtung kleiner Autos mit wenig Verbrauch geht. Daher haben beide Autobauer am Interesse des Marktes seit Jahren vorbei gebaut und entwickelt und müssen somit die Auswirkung Ihrer eigenen falschen Produktpolitk spüren und man wird in nahen Zukunft sehen, ob beide Unternehmen trotzdem Rezession aus wirtschaftlicher Sicht überlebensfähig sein werden.
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