wie man der Presse entnehmen kann, unterstützen die USA Ihre eigne Binnenkonjunktur mit einem massiven Kreditprogramm in Höhe von sage und schreibe von 600 Milliarden US Dollar und man sieht, die FED versucht alles um die sehr angeschlagenen heimische Binnenkonjunktur wieder zum Leben zu erwecken. Das Vertrauen in die eigene Wirtschaft soll wieder erzeugt werden. Die amerikanische Regierung dreht an allen möglichen Stellschrauben der Wirtschaft, die ihr zu Verfügung stehen, indem sie zum einen die Zinsen massiv absenkt und somit das Verleihen von Geld wieder für Banken an Unternehmen und Privatpersonen wieder so attraktiv macht und damit die heimische Investitionsneigung wieder in Gang zu kriegen. Der in Anführungszeichen billige Geldverleih soll aber auch den Finanzmarkt an sich beruhigen und das verlorene Vertrauen wieder in den Amerikanischen Markt zurückbringen.
Das Grundgerüst für eine steigende und zukünftige Binnennachfrage innerhalb der USA nach Sach- und Güterdienstleistungen soll so wieder geschaffen werden. Der zukünftige US-Präsident Obama hat einen ergeizigen Plan an den Tag gelelgt, da er bis Anfang 2011 wieder 2,5 Millionen neue Jobs in den USA schaffen will, das ist ungefähr die Menge an Jobs, die seit Jahresanfang 2008 alleine in den USA aufgrund der dort bestehenden Rezession und der daraus resultierenden Finanzkrise schon bereits verloren gegangen sind. Die FED will mit diesem gigantischen Investitionsvolumen das bestehende Übel an der Wurzel packen und die faulen Kredite auf dem amerikanischen Immobilienmarkt aufkaufen und so den Markt bereinigen. Der zurückgehende Konsum bei den Amerikanern soll nachhaltig durch einen anderen Teil dieses gesamten Maßnahmenpaketes in Höhe von 200 Milliarden wieder angeregt und belebt werden. Man sieht daher, eine Rezession ist immer auch die Chance auf einen Neubeginn. Die Zeit wird es zeigen, was von diesem aktuellen Maßnahmenkatalog für die amerikanischen Wirtschaft zu halten sein wird.
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