Wie man der aktuellen Finanz- und Börsenkrise entnehmen kann, ist der Unternehmensgeist noch nicht so ganz aus Deutschland verschwunden und man versucht der bestehenden Krise auf den Finanazmärkten entgegen zu wirken. Da versucht nun das sehr kleine Unternehmen, die Firma Solarwolrd mit gerade einmal knapp 2.200 Mitabeitern von der Weltfirma General Motors (GM) deren deutsche Tochter Adam Opel AG mit ca. 10 fach so vielen Mitarbeitern, rund 26.000 Beschäftige, für einen Preis von bis zu 1 Milliarde Euro käuflich zu erwerben. Da kann man nur seinen Hut vor ziehen, den dieses beweißt denooch den Unternehmersinn eienr kleinen deutschen Firma und zugleich zeigt es auch den wirtschaftlichen Blick nach vorne , da hier nun exemplarisch versucht werden sollte, aus einem renomierten Autohersteller einen weltweit führenden Hersteller von Solar- und Elektrofahrzeugen umzubauen.
Hier gilt nun auch der symbolische Vergleich von David kauft seinen Goliath für einen sehr günstigen Preis auf. Dieses wäre aus wirtschaftlicher und vor allem ökologischer Sicht der richtige Schritt, aber würde auch für GM bedeuten, daß es seine fast komplette Forschungs- und Entwicklungsabteilung neu erstellen müßte. General Motors hat indes das Angebot von Solarworld mittleriweile zurückgewiesen und daher kann und vor allem sollte man nun gespannt sein, wie sich der Markt der Autohersteller in der näheren Zukunft weiter entwickeln wird und welche Unternehmen und deren Zulieferfirmen vom Markt durch die Krise entfernet werden und wie zugleich sich dieser Markt durch die geltende Finaz- und Wirtschaftsordnung bereinigen und neu aufstellen wird.
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