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Die Kapriolen der VW AktieSamstag, 29. November 2008
wie man heute der Presse entnehmen kann, mß sich der Porsche Vorstand mit millionenschweren Schadensersatzansprüchen aktuell auseinandersetzen, da die letzen Kurssprünge diverse Kapitalanleger, wie Banken und Hedge-Fonds Prosche den Vorwurf der Manipulierung des Aktienkurses von Volkswagen vorwerfen. Porsche hat durch seine Akteinpolitik in der letzen Zeit mehr Gewinn an der Börse als eigenen Umsatz erwirtschaftet und daher stellt sich die Frage, was Porsche damit erreichen will. Der Kurs der Volkswagenaktie stieg kurzfristig über 1.000€ je Aktienanteilsschein und wurde nur durch einen Aussage von prosche halbiert, da diese von Teieln Ihrer Optionsscheine auf VW-Aktien kurzfristig zurückgetreten sind und somit den kurs und die Börse beruhigen wollten. Der kurs der VW Aktie ist in der letzten Zeit antizyklisch verlaufen, da die gehandelten Akteinwertedes Dax an der deutschen Börse Ihre Werte halbiert haben, ist der Wert der VW-Aktie in ungegrentze Höhen gestiegen undd amit stellt sich sich Frage der Fragen, wie ist sowas möglich? Porsche hat durch gezielte geheime Aktionen sich fast die kompeltten freikäuflichen Aktienbestand von VW atkein direkt oder inderekt erworben. Dieses entspricht nicht der wirtschaftlciehn Realität und wird somit durch die deutsche Finanzaufsicht aktuell geprüft, da solche Kurskapriolen am deutschen Aktienmarkt nicht zugelasssen sind.
Porsche hat sich durch seine Aussagen, den konzern Volkswagen selbst und für kostenlos an der deutschen Börse gekauft, da Porsche bei diesem hohen Kurswert einen geringen Teil des Optionsscheine wieder zum Kauf an der Börse angeboten hat. Das Bundesland Nidersachsen ist zar der größte inzelabnteilseigner mit 20,1 % der gesamten Aktien, aber konnte diese rasante kursentwicklung auch nicht stoppen. Es bleibt daher abzuwarten, wohin der Kurs der VW Aktie dennoch in der nächsten Zeit sich dennoch entwickeln wird, man beachte der Kurs ist seit Ende Oktober zwar fast 700 € an Wert verloren, wird aber von verschiedenen Börsianern trotzdem noch als viel zu hoch angesehen. Die Zeit wird zeigen, wass Porsche mit der marke und dem konzern Volkswagen aus wirtschaftlciher Sicht vor. Die deutsche Wirtschaftund die Banken werden abwarten und sich dann entsscheiden, das Richtige aus Ihrer Sicht zu unternehmen. Trennt sich Opel von General Motors?Freitag, 28. November 2008
Wie man heute der Presse entnehmen konnte wird bei Opel in Rüsselsheim überlegt, sich komplett von seinem amerikanischen Mutterkonzern wirklich komplett zu trennen. Diese Variante ist zwar bisher wohl komplett ausgeschlossen worden, aber bei Opel Deutschland intern wird dieses Thema gerade wohl heiß intern diskutiert und man will sich wohl auf den Fall vorbereiten, sofern die amerikanische Mutter GM in Detroit, USA wirklich zahlungsunfähig werden sollte. Dieser Fall könnte eventuell noch vor Weihnachten passieren vermuten amerikanische Börseninsider und wenn dieses so passieren sollte, wären die Auswirkungen alleine schon für die amerikanische Wirtschaft unbeschreiblich, da keiner weiß, wie es dann mit der amerikanischen Automobilindustrie weitergehen würde. Vor allem GM in den USA und Opel in Deutschland versuchen über staatliche Hilfen sich gegen den drohenden Bankrott zu wehren und wie es wohl aussoeht haben damit beide Firmen in den jeweiligen Ländern Erfolg und erhalten staatliceh Unterstützung in Form von Bürgschaften.
Wie konnte es eigentlich dazu bei GM und uch bei deren Konkurenten Ford in Detroit kommenß Diese Frage ist einfach zu beantworten, denn beide Autobauer haben auf die großen Schlitten mit viel PS und Hubraum gesetzt, obwohl weltweit ein Trend Richtung kleiner Autos mit wenig Verbrauch geht. Daher haben beide Autobauer am Interesse des Marktes seit Jahren vorbei gebaut und entwickelt und müssen somit die Auswirkung Ihrer eigenen falschen Produktpolitk spüren und man wird in nahen Zukunft sehen, ob beide Unternehmen trotzdem Rezession aus wirtschaftlicher Sicht überlebensfähig sein werden. Der Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und die RezessionDonnerstag, 27. November 2008
Heute wurden in Nürnberg die aktuellen Arbeitsmarktzahlen für Deutschland für den aktuellen Monat November verkündet und man sehe und staune, in Deutschland gehen trotz weltweiter Rezession die Arbeitslosenzahlen weiter zurück. Laut Statistik des Arbeitsamtes sind aktuell 8.000 Mitbürger wieder mehr in Lohn und Brot und zwar sind im Vergleich zum letzten Jahr 2007 sogar 380.000 Menschen weniger arbeitslos und die offenen Stellen sind ungefähr gleichgeblieben, aber es bleibt hier eine große frage offen, was stimmt hier nicht. Es kann hier nicht gelten, es stimmt nur die Statistik die man selber erstellt und gefälscht hat, nein es sind hier ehe die wirtschaftlichen Gründe als Grundlage für die Verzehrung zu sehen. Der Arbeitsmarkt braucht seine Zeit, bis er der aktuellen wirtschaftlichen Realität und zugleich einer zur Zeit gelten schrumpfenden Wirtschaftleistung in Deutschland entspricht. Die aktuellen wirtschaftlichen Einflußfaktoren, wie weniger offenen Stellen und der Wegfall von Arbeitsplätzen für Zeitarbeitskräften, dieses dauert ungefähr drei bis sechs Moante aus heutiger Sicht.
Aus heutiger Sicht werden wir nach Einschätzung der deutschen Wirtschaftsweisen ist mit einem ungefähren Anstieg der Arbeitslosigkeit von ca. 200.000 Menschen im Durchschnitt zu rechnen sein. Deutschland ist aufgrund der gesamten Arbeitsmarktreformen der letzten Jahre eigentlich gut gegen die laufende Wirtschaftsflaute laut deutscher Bundesregierung gerüstet, aber es bleibt trotzdem abzuwarten, wie und in welcher Form sich die Rezession auf Deutschland und vor allem auf den detuschen Arbeitsmarkt entwickeln wird. Die ersten aktuellen Auswirkungen sind bereits zu spüren in den Branchen, wie z.B. in der herstellenden Automobilindustrie, da dort die Weihnachtsferien verlängert werden und das von den eingesetzten Zeitarbeitskräften die Arbeitsverträge nicht verlängert werden. Die Stahliundustrie hingegen spart auch an allen Ecken und Enden, aber ohne Entlassungen. man beachte hier, daß in den letzten Geschäftsjahren die Gewinne sehr deutlich waren. Eine Rezession ist zwar für jedes Unternehmen auf seine Art und Weise schlimm, bietet aber immer auch eine große Chance auf einen guten wirtschaftliche n Neuanfang und dieses gilt für jedes einzelne Wirtschaftsbranche. Eine Rezession ist immer auch nur so schlimm, so schlimm sie auch dargestellt wird, sie bildet eigentlich nur das Ende eines langen Wirtschaftszykluses da und ist aber auch der Beginn eines neue Abschnittes. Deutschland, die Rezession und die zarghaften Maßnahmen...Mittwoch, 26. November 2008
Die deutsche Bundesregierung bringt aktuell ein Konjunkturmaßnahmenpaket von sage und schreibe von 12 Milliarden auf den Weg und will sich so gegen die allgegenwärtige und herbeigeredete Rezession, die weltweit aktiv vorhanden ist, stämme und zugleich auch wehren. Durch dieses gesamte Maßnahmenpaket sollen Investitionssanreize für die deutsche Wirtschaft geschaffen werden und der darausfolgende Konsum soll ungefähr eine Millionen Arbeitsplätze in Deutschland bei der zur Zeit laufenden Rezession schützen und absichern. Aber es stellt sich hier dem geneigten Leser und Beobachter doch die Frage der Fragen, ob dieses so in diesem geringen Maße so ausreicht, wenn man die Maßnahmen von Frankreich, Großbritanien, Italien mal zum Vergleich hinzuzieht und man wird feststellen, daß Deutschland mal wieder das gute alte Minimalprinzip gesucht und gefunden hat. Zum allgemeinen Vergleich, die gesamte Europaische Union gibt ca da. 20-fache von dem aus,was Duetschland gewillt ist auszugeben und über die USA wollen wir hier nich nicht mal reden, denn dort heißt es Klotzen statt kleckern, wie bei uns. Wie die Amerikaner dieses Paket bezahlen oder gar finanzieren wollen, steht noch in den Sternen, aber immerhin der Wille für etwas zu machen ist mehr als deutlich zu erkennen.
Der deutsche Staat hingegen, insbesondere die Kanzlerin Frau Dr. Merkel und Ihr Finanzminister Herr Steinbrück setzten sich wehemennt gegen eine Senkung der geltenden Mehrwertsteuer in Deutschland aus, was in anderen EU - Ländern schon längst auf den politschen Weg gebracht bzw, schon worden ist. Dagegen gilt in Deutschland das Prinzip abwarten und sehen was passiert, obwohl die deutschen Wirtschaftsweisen und Industrieverbände nverstärkt nach einer Senkung der geltenden Mehrwertsteuer verlange, um so der deutschen Wirtschaft wieder in das richtige Fahrwasser zu bekommen. Es stellt sich daher die Frage, ob man hier nicht eine mögliche Chance verwirft und nicht alles gegen das drohende Unheil und einer Ausweitung der weltweiten Rezession unternimmt. Die nächsten Wochen werden es zeigen, ob die aktuelle deutsche Regierung hier richtig und vor allem Richtungsweise gehandelt hat. Die USA und Ihre WirtschaftsmaßnahmenpaketeDienstag, 25. November 2008
wie man der Presse entnehmen kann, unterstützen die USA Ihre eigne Binnenkonjunktur mit einem massiven Kreditprogramm in Höhe von sage und schreibe von 600 Milliarden US Dollar und man sieht, die FED versucht alles um die sehr angeschlagenen heimische Binnenkonjunktur wieder zum Leben zu erwecken. Das Vertrauen in die eigene Wirtschaft soll wieder erzeugt werden. Die amerikanische Regierung dreht an allen möglichen Stellschrauben der Wirtschaft, die ihr zu Verfügung stehen, indem sie zum einen die Zinsen massiv absenkt und somit das Verleihen von Geld wieder für Banken an Unternehmen und Privatpersonen wieder so attraktiv macht und damit die heimische Investitionsneigung wieder in Gang zu kriegen. Der in Anführungszeichen billige Geldverleih soll aber auch den Finanzmarkt an sich beruhigen und das verlorene Vertrauen wieder in den Amerikanischen Markt zurückbringen.
Das Grundgerüst für eine steigende und zukünftige Binnennachfrage innerhalb der USA nach Sach- und Güterdienstleistungen soll so wieder geschaffen werden. Der zukünftige US-Präsident Obama hat einen ergeizigen Plan an den Tag gelelgt, da er bis Anfang 2011 wieder 2,5 Millionen neue Jobs in den USA schaffen will, das ist ungefähr die Menge an Jobs, die seit Jahresanfang 2008 alleine in den USA aufgrund der dort bestehenden Rezession und der daraus resultierenden Finanzkrise schon bereits verloren gegangen sind. Die FED will mit diesem gigantischen Investitionsvolumen das bestehende Übel an der Wurzel packen und die faulen Kredite auf dem amerikanischen Immobilienmarkt aufkaufen und so den Markt bereinigen. Der zurückgehende Konsum bei den Amerikanern soll nachhaltig durch einen anderen Teil dieses gesamten Maßnahmenpaketes in Höhe von 200 Milliarden wieder angeregt und belebt werden. Man sieht daher, eine Rezession ist immer auch die Chance auf einen Neubeginn. Die Zeit wird es zeigen, was von diesem aktuellen Maßnahmenkatalog für die amerikanischen Wirtschaft zu halten sein wird. Ein Strohfeuer oder ist die Zuversicht wieder da...Montag, 24. November 2008
wie man gerade heute aktuell an der deutschen Börse sehen kann, ist das Vertrauen noch nicht ganz aus dem deutschen Leitindex doch nicht ganz verschwunden. Da gewinnt der Dax ermal kurz fast an einem Tag fast die kompletten Verlustwoche von 12,4 % von letzter Handelswoche binnen eines Tages wieder zurück. Der Dax legt kurzerhand über den Handelstag 10,3 % zu, obwohl die börsnetechnischen Vorgaben aus dem asiatischen Raum und der deutsche IFO - Geschäftklima zum sechsten Mal in Folgen gesunken sind und somit leider die Pessimisten die Oberhand am deutschen Aktienmarkt gewonnen haben, da keiner genau vorhersagen kann, wie weit und wei lange die weltweite Rezession und im Speziellen die Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft ausfallen oder gerade aktuell anhalten werden.
Der aktuellen Ungewißheit im amerikanischen Börsenhandel ist heute mit dem Rettungspaket für die Citi - Group un dder vorläufigen Ernennung des neuen amerikanischen Finanzminister kurzfristig bei geringen Umsätzen an der Frankfurter Börse entgegen gewirkt worden und vielleicht ist somit das Zeichen für den Wandel in den USA "Change, Yes we can! "und die Rückkehr der Zuversicht und des sehr wichtigen Vertrauens in die aktuelle Weltwirtschaftsordnung gelegt und gegeben worden. Heute siegt der Optimismus gegenüber dem Pessimismus und somit könnte die anhaltende Talfahrt an den weltweiten Finazplätzen kurzfristig gestoppt worden sein. Die nächsten Tage werden zeigen, wohin die Reise der weltweiten und vorallem der deutschen Wirtschaft unter gegebenen Bedingungen gehen wird. Es belibt also spannend Die positven Auswirkungen auf der FinanzkriseSonntag, 23. November 2008
man glaubt es kaum, aber trotz eine bevorstehende und selbsterzeugten Rezession kann man in Großbritanien dieser Krise doch noch etwas positives abgewinnen. Die Konjunktur soll kurzfristig angekurbelt werden, indem der aktuelle Mehrwertsteuersatz von 17,5 % auf dann 15 ,0 % abgesenkt werden soll. Die britische Regierung will so die Binnenkonkjunktur anregen und dien britische Regierung in einen sogenannten Kaufrausch verführen. Eine weitere Absenkung der Mehrwertsteuer ist laut geltenden Regeln der EU für Großbritanien nicht möglich.
Das Vereingte Königreich will mit diesem steuerlichen Weihnachtsgeschenk und weiteren konjunkturförderlichen Maßnahmen die bevorstehende Rezissionen zum einen ein wenig Abmildern und zugleich versucht sie somit die inländische Wirtschaft wieder anzuregen. Bei uns in Deutschland werden solche drastischen Maßnahmen zur Zeit noch abgelehnt, obwohl der Ruf danach innerhalb der deutschen Politik immer lauter wird. Die Zeit wird für die deutsche Wirtschaft und vor allem für die deutsche Politik es zeigen, ob das Abwarten die richtige Lösung ist und nicht doch die Zeit zum überlegten Handeln da ist. Die Fianzkrise und Ihre Folgen für die LBBWFreitag, 21. November 2008
die anhaltende Banken- oder sogar Finanzkrise in hat nun ein neues Opfer spektakulären Opfer in form der LBBW, der Landesbank von Baden-Württemberg gefunden und zwar die haben auch die sich bei den Immobilienkrise in denj USA kräftig verspekuliert und müssen nun dafür kräftig bezahlen. Man nehme hier als Geundlage, daß die LBBW alleine im Oktober laut Zeitungsberichten ein Minus von sage und schreibe 800 Millionen Euro erwirtschaft hat. Im Vergleich dazu hat die LBBW nach eigenen Angaben in der ersten neuen Monaten ein Minus von nur 900 Millionen Euro erwirtschaftet und merkt nun in voller Höhe die Auswirkungen der globalen Finazn- und Immobilienkrise.
Der geneigte Leser sieht hier eine Kettenreaktion im deutschen Bankensektor, was mit der Hypo Real Estate angefangen ist und über die Bayern LB und WestLB nun die größte deutsche und eigentlich auch gesündeste deutsche Landesbank nun in vollen Zügen erreicht hat. Wir, als der kleine Steuerzahler bezahlen nun die Rechnung, da der Staat für diese Unachtsamkeiten im Bankensektor als Notnagel in Form von Staatbürgschaften einspringen darf. Es stellt sich nun die Frage, wie es nun weitergehen wird im kompletten Finanzsektor und es bleibt daher zu hoffen, daß der Boden endlich gefunden worden ist. Als Fazit kann daher nur auf eine neue globale und überschaubare Weltfinazordnung Finazgehofft werden. Der Sinkflug und der Verfall des Ölpreisees ins Bodenlose!Donnerstag, 20. November 2008
man sehe und staune, und reibe sich zugleich die Augen, der Ölpreis fällt und fällt immer weiter. Heute hat der Ölpreis zum ersten Mal seit drei Jahren die für ihn sehr wichtige 50 Dollar Marke unterschritten und ein Ende der rasanten Talfahrt ist noch nicht in Sicht. Die Spekulation ist endgültig aus dem Finazsektor und man ist nun eigentlich da, wo der Ölpreis in Realität sein sollte. Man beachte seit Juni diesen Jahres hat er somit zwei Drittel gegenüber seines damaligen Allzeithochs von 147 $ verloren und keiner weiß wohin dieser Preisvedfall noch gehen wird. Wer sicht freut, daß sind wir die Verbraucher, den wir werden entweder direkt an der Tankstelle oder beim Heizöl entlastet, da man am Beispiel des Spritpreis aufzeigen kann, das dieser auf dem gleichen Niveau wie im Jahr 2006 ist und dieses bedeutet einen Rückgang um 25 - 30 % seit August 2008.
Dieser Preisverfall beduetet eine gesamte Entlastung der Verbraucher um ca. 10 Milliarden €. Das gleiche spielt sich auch im Heizölbereich ab, da die Kunden zur Zeit kaufen, was der gesamte Markt zur Zeit nur so hergibt und die Anbieterkonzerne nicht wissen, woher sie das schwarze Gold so schnell herbekommen wollen, so schnell es der Verbraucherseite zur Zeit beziehen möchte. Daher heißt es abwarten und wie und wohin der Preisverfall noch gehen wird. Es gibt immer einen der sich über die an fallenden Kurse des Ölpreises freuen wird und das sind wir alle , jeder einzelne Verbraucher, denn so hat jeder auf seine Art und Wiese mehr von seinem Geld als vorher. Schlechte Zeiten sind gute Zeiten für gute VerkäuferDonnerstag, 20. November 2008
Im Moment jagt uns die Rezession. Viele Menschen lassen sich davon anstecken und verfallen in Depression und Lethargie. Wenn wir aber der Meinung sind, dass nichts mehr laufen kann, läuft bestimmt auch nichts mehr. Zwei Bereiche im Unternehmen sind wichtig, um solche Phasen abzumildern, optimistische Verkäufer und vorausschauende Unternehmer.
Rückgang, Rückgang über alles Im Moment befördert uns die Presse und die Politik in eine Rezession. Wohin das Auge reicht, wird Rückgang erwartet. Es werden im Moment Gelder freigemacht, von denen wir bisher nicht einmal das Gefühl hatten, dass sie überhaupt existieren können. Früher schmissen unsere Politiker mit Millionen um sich, heute sind sie einen Schritt weiter. Heute wird ein stagnierendes Umsatzwachstum schon als Rezession gewertet. Sehr wahrscheinlich bekommen wir demnächst Kurzarbeitergeld, bevor überhaupt Kurzarbeit eingerichtet wird. Und das alles bei sinkenden Arbeitslosenzahlen. Schlechte Zeiten und gute Verkäufer Aber es gibt den alten Verkäuferspruch: Schlechte Zeiten sind gute Zeiten für gute Verkäufer. Gute Verkäufer haben eine Voraussetzung, die vor allem in einem alten Vertriebskalauer zum Ausdruck kommt: Ein Schuhhersteller sandte Anfang des letzten Jahrhunderts 2 Verkäufer nach Afrika, um zu prüfen, ob dieser Markt für den Schuhmarkt geeignet ist. Der erste kam zurück mit den Worten: „Dort ist kein Markt zu machen, alle laufen barfuss“ Der Zweite kam zurück mit dem Ausruf: “Ein Riesen Markt, keine trägt Schuhe“ Die wichtigste Voraussetzung für gute Verkäufer also ist Optimismus. Rücksichtslose Verkäufer sind Betrüger Optimismus sollte man aber nicht verwechseln mit Blauäugigkeit. Auch nicht mit Rücksichtslosigkeit. Blauäugige Verkäufer sehen Märkte da, wo keine sind, rücksichtlose Verkäufer sind keine Verkäufer, sondern Betrüger. Der eine rennt ins Leere, der andere mit dem Geld seiner Kunden davon. Optimismus ist eine wichtige Eigenschaft, aber ohne Realismus und Ehrlichkeit gibt es keinen kontinuierlichen Erfolg. Verkäufer mit einer optimistischen Grundeinstellung suchen in einer wie auch immer gearteten Krise die gemeinsame Chance für sich und den Kunden. Die Bedürfnisse des Kunden ändern sich in solchen Situationen und der Verkäufer hat die Aufgabe, sein Angebot diesen neuen geänderten Bedingungen anzupassen. In einer realistischen und ehrlichen Atmosphäre bieten sich für beide Parteien neue Möglichkeiten, denn es gibt eine Menge pessimistische Unternehmen, die in Rezessionsangst erstarrt sind und deren Märkte besetzt werden müssen, damit es weiter geht. Gute Verkäufer brauchen gute Unternehmer Aber der beste Verkäufer hat es schwer beim profitgierigen Unternehmer. Unternehmen, die in ihren Hochphasen Geld und Zeit investieren, um neue Produkte und Märkte zu finden, erleben die nächste Konjunkturdelle nur in abgeschwächter Form, weil sie einen Teil durch die neuen Märkte ausfüllen können. Alle anderen, die alle Energie ins laufende Geschäft gesteckt haben, für die Mitarbeiter mit kreativen Ideen Hemmnisse sind, die das Tagesgeschäft stören und beseitigt werden müssen, trifft der Abschwung mit voller Wucht. Die Profitgier zeigt jetzt ihren kurzfristigen Erfolg und die langfristigen negativen Auswirkungen für das Unternehmen. Jetzt gehen die gesättigten Märkte zurück, jetzt sind keine neuen Ideen in Sicht, jetzt schreit alles nach dem Staat zur Unterstützung – die Automobilindustrie zeigt es gerade deutlich. Mit diesen „ollen Kamellen „ hat es auch ein guter Verkäufer schwer. Langfristige Geschäfte und vertrauensvolle Beziehungen Gute Verkäufer und kreative Unternehmen sind eine gute Mixtur. Unternehmen, die an morgen denken und mittelfristige Wirtschaftplanung machen, haben Produkte für morgen in der Pipeline. Verkäufer, die für diese Unternehmen arbeiten, können langfristige vertrauensvolle Beziehungen zu Kunden aufbauen und auch in schwierigen Zeiten Geschäfte machen. Natürlich braucht es dazu auch noch ein paar andere wichtige Abteilungen im Betrieb, aber man muss schon eine sehr marktbeherrschende Stellung haben, um auf diese beiden Eckpunkte eines Unternehmens verzichten zu können. Wenn es bergauf geht, ist es für alle leicht; schwierige Zeiten wie im Moment trennen die Spreu vom Weizen. Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Sollten Sie versehentlich in diesen Presseverteiler gekommen sein, geben Sie uns eine Nachricht, damit wir Ihre Adresse entfernen können. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://koenigskonzept.de/fachartikel.php Bilder und ein Profil des Autors finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/downloads/hk-info.zip
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