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Zu schade für die Schrottpresse?Dienstag, 28. Oktober 2008
Der Hunger nach Energie in Deutschland und Europa wächst und wächst. Manche große Produzenten von Kraftwerksanlagen wie Turbinen, Thermische Kraftwerke oder Blockheizkraftwerke sind über Jahre hinaus mit Bestellungen ausgebucht. Viele Industrieunternehmen und Kraftwerksbetreiber erneuern im Moment ihre bestehenden Anlagen, um ihre Energieeffizienz zu verbessern. Dabei stehen sie auch vor dem Problem der Demontage, Entsorgung oder Verwertung der bestehenden Kraftwerkskomponenten. Viele wissen dabei nicht, dass gebrauchte Anlagen im weltweiten Handel eine enorme Bedeutung gewonnen haben.
Mittlerweile sind in der Produktivität in Schwellenländern wie Indien, China, Indonesien, Südamerika, Russland, dem afrikanischen Kontinent und vieler anderer enorme Zuwachsraten entstanden. In einem bisher nicht gekannten Ausmaß haben solche Länder ihr Innovationspotential genutzt, um sich von traditionellen Fertigungstechniken hin zum Leistungsstandard moderner Industrieländer mit entsprechender Produktionstechnologie zu entwickeln. Was läge also näher, als gebrauchte Kraftwerksanlagen in Deutschland und Europa zu demontieren, zu überholen und in einem Schwellenland wieder aufzubauen. Das ist umweltpolitisch erheblich besser, als diese Anlagen zu verschrotten, einzuschmelzen und dem Rohstoffmarkt zuzuführen. Es ist auch volkswirtschaftlich betrachtet erheblich sinnvoller, diese Komponenten so lange wie möglich in Gebrauch zu halten. Die Lohrmann International GmbH mit Sitz in Deutschland hat diesen Trend erkannt und liefert seit mittlerweile 20 Jahren gebrauchte Kraftwerksanlagen in die ganze Welt. 1953 von Günther Lohrmann, dem Vater des jetzigen Geschäftsführers, Michael Lohrmann, gegründet, handelte das Unternehmen zuerst mit gebrauchten Werkzeug- Holzverarbeitungsanlagen. Ende der 80er Jahre begann der Betrieb unter der Leitung des jetzigen Geschäftsführers, sich auf den Markt der Kraftwerksanlagen zu spezialisieren. Heute ist man aufgrund der weltweiten Aktivitäten auch international gut aufgestellt. In allen wesentlichen Hauptabsatzländern bestehen eigene Büros bzw. Niederlassungen. In anderen wichtigen Käuferländern stehen lokale Vertreter für die Abwicklung der Projekte zur Verfügung. Lohrmann ist heute aber nicht mehr auf Kraftwerksanlagen begrenzt. Komplette Produktions- und Prozessanlagen wie auch Spezialgeräte aus unterschiedlichsten Produktionsbereichen stehen mittlerweile im Angebot. Dazu besteht ein eigener Dienstleistungsbereich für die Abwicklung der Projekte. Dies reicht von der Demontage, Kennzeichnung, Identifizierung und Verpackung bis hin zu Transport, Montageüberwachung und Inbetriebnahme am neuen Standort. Projektbeispiele dazu findet man auf der Internetseite Lohrmann.com. Die nächsten Jahre werden hierzu weltweit Zuwachs an gebrauchten Anlagen unterschiedlichster Branchen bringen, die in vielen Entwicklungs- oder Schwellenländern dringend benötigt werden. Das rasante Wachstum hat auch dazu geführt, dass Lohrmann personell überdurchschnittlich wächst. Mittlerweile sind die Räumlichkeiten in Wiesbaden zu klein geworden, sodass zusätzlich neue zentrale Büroflächen angemietet worden sind. Ein Beispiel in der Mitarbeiterentwicklung ist Dipl.-Ing. Hubert Schillings, der als Head of Assessment Strategic Sourcing seinen Dienst aufgenommen hat. Er kümmert sich vor allem um die Beschaffung gebrauchter Anlagen in Europa, denn leider ist vielen Unternehmen und Kraftwerken immer noch nicht bekannt, welcher kleine Goldschatz noch in ihrer gebrauchten Anlage steckt. Firmenportrait Lohrmann Lohrmann International GmbH ist eine in Deutschland ansässige Gesellschaft, die sich auf den Handel mit gut erhaltenen gebrauchten Kraftwerksanlagen und Ölraffinerien spezialisiert hat. Neben dem Vertrieb bietet Lohrmann International zusätzlich alle zugehörigen Dienstleistungen an – von Demontage, Kennzeichnung, Identifizierung und Verpackung bis hin zu Transport, Montageüberwachung und Inbetriebnahme – weltweit. LOHRMANN‘s Fachkompetenz gewährleistet eine auf die individuellen Ansprüche der Kunden zugeschnittene Auswahl an Anlagen. Ständiger Kontakt zu weltweit ansässigen Anlagenherstellern sichert den Zugriff auf wichtige anlagenspezifische Informationen sowie auf technische Neuerungen und Ersatzteile. LOHRMANN kauft und verkauft Anlagen auf eigene Rechnung und akquiriert Anlagen sowohl im Auftrag von Kunden als auch zur Aufnahme in den eigenen Bestand. Ein weltweites Vertriebsnetz garantiert eine blitzschnelle Kommunikation und einen schlagkräftigen »vor Ort«-Service. Lohrmann International GmbH Sonnenberger Straße 16 65193 Wiesbaden Telefon: +49 (0)611-701 888 Telefax: +49 (0)611-701 895 E-Mail: info@lohrmann.com Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Internet: http://www.lohrmann.com Ansprechpartner für die Presse Herr Nardi Datcu Director Business Development n.datcu@lohrmann.com It’s not Sales, it’s Magic - Verkaufen wie durch ZauberhandDonnerstag, 16. Oktober 2008
Jeden Tag sehen wir es in den Videoportalen oder lesen es in der Zeitung und in den Direktmails, die wir erhalten; Verkaufen wie durch Zauberhand – nie war es so leicht… - mit Abschlusstechnik den Kunden rumkriegen oder verkaufen wie von selbst… u.s.w. Da zeigen sich die David Copperfields des Verkaufens, die wie durch Zauberei Ihr Auftragsbuch überquellen lassen. Perpetuum mobiles zur Absatzsteigerung. Verkaufen ist wohl einfach nicht mehr als ein Trick, oder?
Übermotivation zahlt sich nicht aus Jeder dieser Anbieter versucht, durch seine individuelle Methode zu bestechen, die selbstverständlich rechtlich geschützt und nur so und in dieser Form von diesem Anbieter vermittelt werden kann. Viele dieser Veranstaltungen werden von brillanten Rednern durchgeführt, die in der Lage sind, Teilnehmer zu begeistern, damit sie hoch motiviert nach Hause gehen nach dem Motto: „Ich bin so motiviert, ich könnte dem Papst ein Hochzeitskleid verkaufen“. Aber was machen wir, wenn der Papst das Kleid nicht haben will; oder noch schlimmer, wenn er nach dem Kauf verständlicherweise feststellt, dass er es überhaupt nicht brauchen kann? Dann lösen sich alle geheimen Patentrezepte in Schall und Rauch auf. Was man mag, macht man gern Verkaufen hat, wie die meisten Dinge, etwas mit Arbeit zu tun und mit Freude an der Arbeit, die man macht. Der Satz: “Ich kann weil ich will was ich muss“ zeigt dabei den Weg auf. Jeder wird in seinem eigentlichen Geschäft nur dann wirklich erfolgreich sein, wenn er liebt, was er tut. Dabei ist das unabhängig davon, ob er etwas herstellt oder einbaut oder Dinge des täglichen Bedarfs oder Dienstleistungen zur Verfügung stellt. Er macht es, weil er es gern macht. Häufig ist auch der Grund für eine Berufswahl oder Selbstständigkeit darin zu finden, dass eine besondere Affinität zum Unternehmenszweck vorhanden ist. Diese Liebe gilt in den meisten Fällen aber nicht den Dingen, die für ein Unternehmen wichtig sind, aber nichts mit dem eigentlichen Zweck zu tun haben. Während man aber bei Buchhaltung oder Steuer lieber dem Steuerberater statt Zauberkunststücken vertraut, ist dies bei verkäuferischen Aktivitäten normalerweise anders. Vielleicht liegt das daran, dass man diese „ungeliebte Arbeit“ nicht so einfach auslagern kann, Man muss in der Regel hier das Ruder selbst in die Hand nehmen. Verkaufen ist ungeliebte Arbeit Verkaufen ist in den meisten Unternehmen ungeliebte Arbeit. Selbst in den Verkaufsabteilungen sitzen oft mehr Berater als Verkäufer. Dabei kann man mit einem Konzept, was die Komponenten Ziele und Zielmärkte sowie Werbe- Verkaufs- und Kundenbindungskonzept enthält, sich selbst unter Zugzwang setzen. Es wird einfacher, wenn man in Verkauf und Werbung plant, was man erreichen will. Man kann kontrollieren, wie erfolgreich die Umsetzung ist, und seine zukünftigen Aktivitäten daran ausrichten. Dann kann einem vielleicht auch der ein oder andere „Wunderheiler“ helfen, aber man sollte sich auf die konzentrieren, die helfen, Menschen zu verstehen. Die, die helfen, Menschen zu übertölpeln, sollte man lieber außen vor lassen. Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Sollten Sie versehentlich in diesen Presseverteiler gekommen sein, geben Sie uns eine Nachricht, damit wir Ihre Adresse entfernen können Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://koenigskonzept.de/fachartikel.php Startschuss für den Postbank Finance Award 2009Mittwoch, 15. Oktober 2008
Studierende sind aufgerufen, sich mit den "Lehren aus der Finanzkrise" zu beschäftigen / Drei Siegerteams erwartet ein Preisgeld von insgesamt 70.000 Euro
Pünktlich zu Beginn des neuen Wintersemesters startet der höchstdotierte deutsche Hochschulwettbewerb zum sechsten Mal: Ab sofort ruft die Postbank Teams aus Lehrenden und Studierenden dazu auf, sich mit innovativen Konzepten am Postbank Finance Award zu beteiligen. Das diesjährige Thema des mit insgesamt 70.000 Euro dotierten Wettbewerbs lautet "Lehren aus der Finanzkrise". Dr. Wolfgang Klein, Vorstandsvorsitzender Deutsche Postbank AG und Schirmherr des Wettbewerbs: "Nie war das Thema des Postbank Finance Award derart aktuell. Diese Krise hat die Finanzwirtschaft erschüttert. Sie hat Fragen von hoher gesellschaftlicher und ökonomischer Relevanz aufgeworfen, deren Beantwortung nach wie vor offen ist. In dem vielstimmigen Chor der Lösungsvorschläge sind wissenschaftlich fundierte Ansätze besonders wertvoll." Die Teams aus Studierenden und ihren betreuenden Hochschuldozenten können sich bis zum 15. Dezember 2008 online zur Teilnahme anmelden. Einsendeschluss für Wettbewerbsbeiträge ist der 15. März 2009. Die Beiträge werden von einer Jury von Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien bewertet. Die Jury, der unter anderem Professor Dr. Horst Siebert und Professorin Dr. Beatrice Weder di Mauro angehören, steht wie in den vergangenen Jahren unter dem Vorsitz des renommierten Finanzwissenschaftlers Professor Dr. Günter Franke, Universität Konstanz. Detaillierte Informationen zum Wettbewerbsthema, der Expertenjury, den Teilnahmebedingungen und den Beiträgen der vergangenen Jahre sind auf der Internetseite www.postbank.de/finance-award abrufbar. Mit dem jährlich ausgelobten Finance Award bietet die Postbank Studierenden die Möglichkeit, sich mit kreativen Ideen in die Diskussion um elementare Themen der Finanzbranche einzubringen. Ziel der Postbank ist es, unter dem Motto "Zukunft verstehen - Zukunft gestalten" innovative und wissenschaftlich fundierte Antworten auf finanzwirtschaftliche Fragen von morgen zu fordern und gleichzeitig zu fördern. Seit der Erstausschreibung des Wettbewerbs im Jahr 2003 haben sich insgesamt mehr als 210 Arbeitsgruppen von mehr als 80 Hochschulen aus Deutschland und Österreich am Postbank Finance Award beteiligt. Die Sieger des Finance Award 2008 kommen von den Universitäten Bonn, Köln und Regensburg. Zum aktuellen Thema: Was sich bereits vor 2007 als Immobilenkrise in den USA ankündigte, breitete sich ab Sommer letzten Jahres als Subprime-Krise rasch über die weltweiten Finanzmärkte aus und entwickelte sich schließlich zu einer außergewöhnlichen Vertrauenskrise der Banken untereinander. Der Postbank Finance Award 2008 will engagierte Studierende dazu einladen, sich mit der aktuellen Finanzkrise auseinanderzusetzen. Aufgabe ist es unter anderem, die Anreizsysteme und die Risikomanagementsysteme in der Wertschöpfungskette zu untersuchen, die Rolle von Notenbanken, Bankenaufsichten und Rating-Agenturen zu beleuchten, Verbindungen zwischen der deutschen Bankenstruktur und ihrer Krisenanfälligkeit zu analysieren sowie Vorschläge zur Verhinderung zukünftiger Krisen mit Fokus Retailbanking zu erarbeiten. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.lifepr.de/pressemeldungen/deutsche-postbank-ag/boxid-69643.html Arbeitslosenzahl auf Rekordtief - Jobs bleiben erhaltenFreitag, 10. Oktober 2008
Die Arbeitslosenzahl in Deutschland ist im September auf den niedrigsten Stand seit November 1992 gesunken. Wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ berichtet, waren im vergangenen Monat 3,081 Millionen Menschen ohne Job. Die Quote sank damit auf 7,4 Prozent. Laut Bundesagentur für Arbeit (BA) zeigte sich der Arbeitsmarkt damit unbeeindruckt von den neuesten Turbulenzen an den Finanzmärkten. 115.000 Menschen weniger als im August und 463.000 weniger als vor einem Jahr waren im September arbeitslos gemeldet. Zuletzt hatte es weniger Arbeitslose in Deutschland im November 1992 gegeben. Die Arbeitslosenquote ging von August auf September um 0,2 Prozentpunkte auf 7,4 Prozent zurück. Ohne Einrechnung der jahreszeitlichen Schwankungen fiel die Erwerbslosenzahl um 29.000. Sie ging damit stärker zurück, als Experten prognostiziert hatten. Im Schnitt war mit einer Abnahme um 15.000 gerechnet worden. Der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, erklärte, der Arbeitsmarkt zeige sich bisher unbeeindruckt von der Abschwächung der konjunkturellen Dynamik und den Turbulenzen an den Finanzmärkten. Die Beschäftigung sei weiter gewachsen, und die Nachfrage nach Arbeitskräften bewege sich weiter auf hohem Niveau. „Die Daten sind eine positive Überraschung im gesamten negativen Umfeld“, sagte die Arbeitsmarktexpertin Antje Hansen von der Bank HSBC Trinkaus. Eckart Tuchtfeld von der Commerzbank warnte hingegen, dass sich der Arbeitsmarkt auf Dauer nicht vom Konjunkturabschwung abkoppeln könne. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit werde im Winter zum Stillstand kommen.
In den vergangenen Monaten konnte ein Anwachsen der Beschäftigtenzahlen beobachtet werden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gab es im August 40,4 Millionen Erwerbstätige; das waren rund 94.000 mehr als im Juli. Sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren im Juli nach BA-Berechnungen 27,4 Millionen Menschen, was 586.000 mehr waren als ein Jahr zuvor. Auch die Finanzen der BA profitieren von der positiven Entwicklung am Arbeitsmarkt. Ende September stand die BA um 3,5 Milliarden Euro besser da als für diesen Zeitpunkt im Haushalt geplant. Dennoch warnte Weise davor, den Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung von derzeit 3,3 Prozent im Jahr 2009 auf weniger als 3,0 Prozent zu senken. Bei einem Beitrag von 2,8 Prozent müsste die BA laut Weise ihre Liquiditätsrücklage in den kommenden Jahren aufbrauchen. Aktuelle Jobs erhalten Sie über die Stellenbörse www.stellenmarkt.de Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/249625/Arbeitslosenzahl-auf-Rekordtief-Jobs-bleiben-erhalten.html Banken droht Prozessflut wegen Falschberatung mit ZertifikatenMontag, 6. Oktober 2008
Im Zusammenhang mit der Insolvenz des Investmentbankhauses "Lehman Brothers" drohen einzelnen Banken und Anlageberatern empfindliche Schadensersatzzahlungen. Lehmann Brothers hat sich in den vergangenen Jahren unter anderem als Emittent von sog. Zertifikaten auf Aktien oder Indizes (z.B. DAX Dow Jones) hervorgetan. Zertifikate waren in den letzten Jahren ein beliebtes Vertriebsprodukt der Banken und Anlageberater für deren private Kunden. Nunmehr zeigt sich, dass das sog. Emittentenrisiko bei den einzelnen Anlageberatungen offenbar nicht angesprochen oder aber verharmlost wurde. Rechtsanwalt Matthias Schröder von LSS Rechtsanwälte aus Frankfurt a.M. : "Derzeit melden sich nahezu täglich geschädigte Kunden, denen aktiv der Kauf der Zertifikate angeraten wurde und die übereinstimmend berichten, dass die Zertifikate als risikoarm dargestellt wurden". Besonders zahlreich, so Schröder, scheinen Kunden von Sparkassen betroffen, wobei auch andere große und führende Bankhäuser betroffen seien. Schadensersatzansprüche bestehen, wenn über das Emittentenrisiko oder andere Risiken nicht aufgeklärt bzw. diese verharmlost wurden. Ein weiterer Haftungsaspekt ist in zeitlicher Hinsicht zu sehen. Bereits im März 2008 gab es Anzeichen für eine Bonitätsverschlechterung von Lehmann Brothers.
Doch nicht nur die Anleger von Lehmann sind betroffen. Das Emittentenrisiko stellt sich grundsätzlich bei jedem Anbieter. Nach den erschütternden Meldungen der letzten Tage im September 2008 sind auch die Kunden anderer Zertifikateanbieter verunsichert, weiss Schröder zu berichten. Zertifikate werden u.a. von den folgenden Häusern emittiert: ABN Amro (ABN AMRO Bank N.V); Barclays Bank (Barclays Bank PLC); Bayern LB (Bayerische Landesbank); BHF-Bank (BHF-BANK Aktiengesellschaft); BNP Paribas (BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbH); Calyon (Calyon Financial Products Ltd. ; Citigroup (Citigroup Global Markets Deutschland AG & Co. KGaA / Citibank International plc.); Commerzbank AG; Credit Suisse; Deutsche Bank AG; Dresdner Bank (Dresdner Bank Aktiengesellschaft) DWS; DZ Bank Erste Bank; Goldman Sachs (Goldman, Sachs & Co. Wertpapier GmbH); HSBC Trinkaus; HSH Nordbank; HypoVereinsbank; ING Bank N.V.; JP Morgan; Landesbank Berlin AG; LBBW; Lehman Brothers; Lehman Brothers Treasury Co. B.V.; Merrill Lynch; Morgan Stanley & Co. International plc; Nomura;Rabobank Nederland; Raiffeisen Centrobank AG; Royal Bank of Scotland plc; Sal. Oppenheim; SEB AG; Société Générale; UBS AG; Volksbank AG; Vontobel; WestLB; WGZ Bank LSS Rechtsanwälte RA Matthias Kaiserhofstr. 10 60313 Frankfurt am Main Tel:069/24003939 LSS LEONHARDT SPÄNLE SCHRÖDER ist eine in Frankfurt am Main ansässige, bundesweit tätige Rechtsanwaltsgesellschaft. Die Themen Bank, Kapitalmarkt, Börse, Wirtschaft und Sport sind eng mit der Stadt Frankfurt am Main verbunden, sie bestimmen auch die Arbeit in unserer Sozietät. In den hiermit zusammenhängenden Rechtsgebieten beraten und vertreten wir als Rechtsanwälte und Strafverteidiger. Sie finden auf unseren Seiten Informationen über unser Unternehmen, die hier tätigen Berufsträger, deren Tätigkeitsschwerpunkte sowie interessante Hinweise auf aktuelle Entscheidungen, Prozesse oder Veränderungen, mit denen wir uns gerade beschäftigen oder in die wir involviert sind. Durch unsere Fachspezialisierung auf bestimmte Rechtsgebiete bieten wir unseren Mandanten den Nutzen stets "im Thema" zu sein, die entsprechende Gesetzgebung sowie Rechtsprechnung und auch ihre Tücken zu kennen und auf Basis des Informationsvorsprungs effizienter und risikoloser zu arbeiten. Unsere Klientel reicht von anspruchsvollen Privatpersonen bis zum börsennotierten Konzern. In allen von uns bearbeiteten Rechtsgebieten verfügen wir über ausgezeichnete Referenzen. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/247527/Banken-droht-Prozessflut-wegen-Falschberatung-mit-Zertifikaten.html Algarve Videos, Photos, Infos, Information und InformationenMittwoch, 1. Oktober 2008www.portu.ch ist DAS Infoportal rund um die Algarve. Interessante Tipps und Reportagen inkl. Algarve Informationen, Videos zeigen die schönsten Orte der Algarve an denen man nicht nur Golf spielen oder auch Wein vom Bioproduzenten genießen kann, sondern auch die besten Tipps für kleine und große Immobilien an der Algarve erhält. Städte, Land und Leute der Algarve werden so fast greifbar und bieten damit eine erste eindrucksvolle Übersicht der wunderschönen Regiona.
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