Dienstag, 30. September 2008
Freiburg / München/ Rosenheim / Berlin - Wer heute nach Themen, Hinweisen und Tipps zu Job & Co im Internet sucht, sollte schon viel Geduld und Muße haben sich die passenden Informationen zu beschaffen. Hat man dann die gewünschten Informationen gefunden, müssen diese noch auf die eigene individuelle Situation im privaten und beruflichen Kontext umgesetzt werden. Weitere Fragen tauchen auf die sich am besten mit einem Experten (Jobcoach) klären lassen.
JOBCOLLEGE BewerbungsPartner bietet neben den klassischen Kontaktmöglichkeiten, Telefon und E-Mail, auf Ihren Seiten www.jobcollege.de einen einfachen und schnellen Zugang, Antworten auf individuelle Fragen zu bekommen. Mit der LiveBeratung via Chat können Ratsuchende schnell mit einem verfügbaren Experten Kontakt aufnehmen. Der Service ist kostenfrei und ohne Registrierungsverfahren sofort nutzbar.
Birgit Kritzer, Jobcoach von JOBCOLLEGE BewerbungsPartner in Freiburg: „In unserer ersten Testphase haben wir viele positive Rückmeldungen bekommen. Das Angebot wird von unseren Websitebesuchern gerne angenommen und als zusätzliche Kommunikationsvariante sehr geschätzt. Manchmal ist es auch dem Ratsuchenden nicht möglich zu telefonieren, daher ist diese Chatlösung eine gute Alternative Expertenrat zu bekommen.“
JOBCOLLEGE BewerbungsPartner wurde im Jahr 2002 gegründet und ist ein bekanntes Karriereberatungs- und Seminarunternehmen und berät bundesweit an vier Standorten in Berlin, München, Freiburg und Rosenheim.
Ob BerufsanfängerInnen oder Fach- und Führungskräfte die Kunden kommen aus sämtlichen Alters- und Berufsgruppen. Leistungen und Informationen von der kostenfreien Erstberatung über die Optimierung der Bewerbungsunterlagen bis hin zum Fullservice der Erstellung von kompletten und aussagekräftigen Bewerbungsmappen. Individuelles Coaching, Beratung und Seminare runden das Angebot ab.
JOBCOLLEGE BewerbungsPartner
Gillitzerstraße 6
D-83022 Rosenheim
Telefon: 08031/9413180
Telefax: 08031/9413182
http://www.jobcollege.de/
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Donnerstag, 25. September 2008
Der harte Preiswettbewerb der Versicherungsgesellschaften im Internet wirft die Frage auf, ob die regelmäßigen Versicherungsvergleiche in renommierten Test-Magazinen den Verbrauchern adäquate Informationen bieten. Die Standard-Tarife, die solchen Preis- und Leistungsvergleichen zu Grunde liegen, sind in der Regel zu teuer. Im Internet können Verbraucher die getesteten Tarife teilweise 30% günstiger beantragen.
Warum ist das der Fall? Im Internet herrscht mehr als bei einer Beratung vor Ort ein großer Konkurrenzkampf zwischen den einzelnen Angeboten. Da es heute leicht ist in wenigen Augenblicken Versicherungsvergleiche online aufzurufen entscheiden die Kunden selbst, welchen Tarif sie beantragen und sind nicht auf eine Empfehlung ihres Versicherungsvermittlers angewiesen. Verständlicherweise werden in der Regel nur die günstigen Tarife einem eingehenderen Leistungsvergleich unterzogen. Wollen die Versicherungsgesellschaften also auch über das Internet nennenswerte Umsätze erzielen, müssen sie von Ihren Standard-Tarifen in der Regel abweichen und Sonderkonditionen anbieten.
Das gilt jedoch nicht nur für den Preis, sondern auch für den Versicherungsumfang. So gibt es beispielsweise Hausratversicherungs-Konzepte, welche die Glas- und die Fahrradversicherung kostenlos in den Versicherungsschutz integrieren und dabei immer wesentlich günstiger, als der Großteil der normalen Hausrat-Tarife ohne große Deckungserweiterungen. Weitere Informationen auf www.comfortplan.de/
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Mittwoch, 17. September 2008
Ver- und Entleiher unterstützen erstmals gemeinsam umfangreichen Kriterienkatalog | Transparente und qualitätsorientierte Zeitarbeit gefordert
Sindelfingen, 17. September 2008 | Zweistellige Zuwachsraten im vergangen Jahr zeigen, dass Zeitarbeit zu einem wichtigen Faktor auf dem hiesigen Arbeitsmarkt geworden ist. Tarifverträge, die Löhne von unter fünf Euro pro Stunde vorsehen, rütteln derzeit dennoch nachhaltig am Ansehen der rund 8.000 Verleihbetriebe, die bundesweit über 720.000 Arbeitnehmer beschäftigen. Erstmals haben sich nun Zeitarbeitsunternehmen, Entleihbetriebe und Vertreter gesellschaftlicher Organisationen in der Initiative Gütesiegel Zeitarbeit zusammengeschlossen, um durch eine unabhängige Prüfung und Zertifizierung von Personaldienstleistern eine transparente und qualitätsorientierte Zeitarbeit zu fördern.
Der Billigste gewinnt – Personalbeschaffung per Abwärtsauktion
Neben dem kontinuierlichen Preisdumping einiger Anbieter verurteilt die Initiative die gängige Praxis Angestellte vorsätzlich in niedrigere Tarifklassen einzugruppieren, um so günstigere Preise anbieten und größere Gewinnmargen erreichen zu können. Der Sprecher der Initiative Norbert Fuhrmann, kritisiert darüber hinaus das Verhalten einiger, zum Teil börsennotierter Entleihbetriebe: „Bekannte Konzerne sind dazu übergegangen ihre Zeitarbeitskräfte über so genannte ‚Abwärtsauktionen’ auf unternehmenseigenen Internetplattformen zu rekrutieren. Die drei ‚günstigsten’ Anbieter werden schließlich in die Unternehmenszentrale eingeladen und nochmals im Preis gedrückt.“ Fuhrmann spricht in diesem Zusammenhang von einer „gefährlichen Entwicklung“ mit kaum absehbaren Folgen für alle Beteiligten.
Gütesiegel Zeitarbeit – Klare Kriterien machen den Unterschied
Um auf Ver- und Entleiherseite gleichermaßen die Spreu vom Weizen zu trennen verleiht die Initiative das „Gütesiegel Zeitarbeit“ an Unternehmen, die sich einem umfangreichen Kriterienkatalog verschreiben. Neben der Verpflichtung angemessene und faire Löhne zu bezahlen, erklären sich die Verleiher beispielsweise bereit Weiterbildungsmaßnahmen anzubieten, regelmäßige Mitarbeitergespräche zur Leistungsbewertung durchzuführen und Übernahmen in den Entleihbetrieb nicht zu behindern.
Erste Zertifizierungen und namhafte Unterstützer
„Wir freuen uns, dass die Idee eines unabhängigen Gütesiegels bereits während der Einführungsphase in den zurückliegenden Wochen eine Vielzahl positiver Rückmeldungen und konkreter Anfragen verzeichnet hat. So konnte das Gütesiegel bereits an zwei Zeitarbeitsunternehmen aus Baden-Württemberg und Bayern verliehen werden. Mehr als 50 zum Teil namhafte Entleihbetriebe unterstützten die Ziele der Initiative öffentlich.“ so Fuhrmann: „Wir wollen mehr tun als einfach nur Mindeststandards für unsere Mitglieder festzusetzen. Potentielle Mitarbeiter und Kunden sollen wissen, dass Verleiher, die mit dem Gütesiegel Zeitarbeit ausgezeichnet sind für Premium-Qualität, Verantwortung und Innovation stehen.“
Die Initiative Gütesiegel Zeitarbeit unterstützt Sie gerne bei Ihren Recherchen bezüglicher dieser Presseinformation und allen weiteren Anfragen rund um das Thema Zeitarbeit.
Gerne stellen wir Ihnen kurzfristig die gewünschten Informationen zusammen und vermitteln passende Interviewpartner.
Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an:
I.G.Z. Initiative "Gütesiegel Zeitarbeit" GmbH
Würbenthaler Str. 2
71065 Sindelfingen
Sprecher der Initiative:
Norbert Fuhrmann
Tel.: 07031 43737-11
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Sonntag, 14. September 2008
„Es ist wichtiger, mit einer Geldanlage ordentlich Gewinn zu erwirtschaften als einfach nur Steuern zu sparen“, rät Karl-Heinz Heine, Geschäftsführender Gesellschafter der Heine Vermögensverwaltung - Service-Center der Partner Bank AG in Frankfurt/Main. „Das gilt auch ab Januar, wenn die neue Abgeltungssteuer an Zinsen, Dividenden und Kursgewinnen nagt.“ Nach einer aktuellen Studie des Kölner Marktforschungsinstitut psychonomics AG ( www.psychonomics.de) verfügt aber noch immer nur etwas mehr als jeder vierte Bundesbürger (28%) über fundierte Kenntnisse zur Neuregelung der Besteuerung privater Kapitalerträge. Anlagefavoriten der Bundesbürger sind aktuell weiterhin Sparanlagen (10%), Aktienfonds (9%) und Tagesgeld- sowie Festgeldkonten (je 7%). Es zeichnet sich zwar bereits ein Rückzug aus zukünftig von der Abgeltungsteuer betroffenen Anlageprodukten wie Aktien oder Fondssparplänen ab, aber wer sein Geld langfristig investieren will, sollte noch in diesem Jahr einen Großputz bei seinen Geldanlagen machen. Die ab 2009 geltende Abgeltungssteuer bringt nämlich einschneidende Veränderungen für alle Sparer und Anleger, obwohl es viele Anleger und Sparer noch nicht wahrhaben wollen.
Die neue Abgeltungssteuer ist eine Quellensteuer, wie sie aus vielen anderen Ländern schon bekannt ist. Grundlegend beruht das Konzept der Abgeltungsteuer nämlich auf einem Steuerabzug an der Quelle. Mit dem Steuerabzug ist die Einkommensteuer des Anlegers künftig grundsätzlich abgegolten, d.h. der Anleger muss die Kapitaleinkünfte dann nicht mehr in seiner Einkommensteuererklärung angeben. Ab Januar 2009 werden also alle Kapitalerträge - hierzu gehören z.B. Zinsen, Dividenden, Ausschüttungen von Fonds und auch realisierte Kursgewinne aus nach 2008 erworbenen Wertpapieren - mit 25 Prozent zzgl. 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer besteuert. Sämtliche Kapitaleinkünfte werden also ab kommendem Jahr mit diesem einheitlichen Steuersatz pauschal bemessen. Mit steuerfreien Kursgewinnen aus Wertpapieren ist es dann vorbei, mit der sog. Spekulationsfrist, dem Halbeinkünfteverfahren und dem Werbungskostenabzug allerdings auch.
Welche Vermögensanlage im Hinblick auf die Einführung der Abgeltungsteuer die Richtige ist, hängt von mehreren Faktoren ab, wie z.B. der Anlegermentalität und dem Anlagehorizont. Bis zum Jahresende kommen u.a. folgende Grundstrategien in Betracht:
- den Bestandsschutz durch den Erwerb der richtigen Wertpapiere sichern und
- das Depot auf negativ betroffene Produkte durchsuchen und bei Handlungsbedarf umschichten.
Ist also die Einführung einer Steuer wirklich Grund genug, noch in den kommenden Wochen bis zum Jahreswechsel Wertpapiere zu kaufen? Wir von der Heine Vermögensverwaltung meinen ja! Bis zum Jahresende sollte das Vermögen aufgeräumt sein und die langfristige Strategie stehen. Gerade für Anleger, die z.B. Fonds und Aktien als Teil ihrer Altersvorsorge ansehen, ist die dauerhafte Steuerbefreiung von Wertpapieren ein großer Vorteil.
Unsere Strategie lautet: Ein vermögensverwaltender Dachfonds auf Basis unseres SYSTEM RELAX© mit aktivem Portfolio-Management. Wichtig ist aber, dass noch im Jahr 2008 investiert wird. Das Prinzip: Werden Dachfonds noch im Bestandsschutz-Zeitraum erworben, können sie in Zukunft außerhalb der Spekulationsfrist steuerfrei veräußert werden, d.h. die angesammelten Kursgewinne unterliegen nicht der Abgeltungssteuer. Dachfonds investieren in eine Vielzahl von anderen Investmentfonds. Die Anlageentscheidung übernimmt dabei der Fondsmanager. Die Besteuerung des Anlegers erfolgt wie bei anderen Fondsarten. Das Handeln des Fondsmanagers, d.h. der Kauf und Verkauf von Fonds im Rahmen des Dachfonds, ist dabei unerheblich. Die Besteuerung von nicht ausgeschütteten Veräußerungsgewinnen erfolgt erst, wenn der Anleger Anteile an Dachfonds mit Gewinn verkauft.
Heine Vermögensverwaltung GmbH/Service-Center der Partner Bank AG
Karl-Heinz Heine
Geschäftsführender Gesellschafter
Marktstr. 33
D-60388 Frankfurt
Tel +49 (6109) 504800
Fax +49 (6109) 5048029
www.meineprivatbank.de
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Freitag, 12. September 2008
Laut einer europaweiten Studie des Verbandes freier Wohnungsunternehmen (BFW) steigt der Anteil der Senioren (über 65-jährigen) bis zum Jahre 2050 von derzeit 17 Prozent auf dann 28 Prozent. In Deutschland wird dann jeder Dritte älter als 65 Jahre alt sein.
Dieser Prozess der Alterung der Bevölkerung ist im vollen Gange und damit auch der steigende Bedarf an altersgerechten Wohnungen und altersgerechten Immobilienkrediten für Senioren.
Der Vorteil sich im fortgeschrittenen Alter noch einmal einen Immobilienwunsch erfüllen zu wollen, liegt auf der Hand: (1) Wenn die Kinder das Haus verlassen haben, kann nämlich ganz anders geplant werden, eventuell kleiner und preiswerter – oder bei geringeren Anforderungen großzügiger gebaut werden (2) Das Risiko eines Wohnsitzwechsels aus beruflichen Gründen wird geringer und die Immobilie in aller Regel auf Dauer erworben (3) Viele Senioren haben andere Ansprüche als Familien und suchen eher die Stadt oder die Stadtnähe (4) Senioren sind realistischer und vorsichtiger, wenn es um die Inangriffnahme von einem Immobilienkredit geht (5) Senioren ab 50 haben die höchsten Einkommen und in aller Regel größere Ersparnisse, die als Eigenkapital eingesetzt werden können (6) Spät ist nicht zu spät - die Immobilie bleibt ein Baustein zur Altersvorsorge.
Zur seniorengerechten Immobilie gehört dann aber auch der passende Immobilienkredit.
Ob man mit oder ohne Eigenkapital finanziert, ist eine Frage des eigenen Geschmacks und ob die Bank mitspielt. Wichtig ist, dass die monatlichen Raten in den persönlichen Haushaltsplan passen und langfristig bedient werden können. Bevorzugen sollten Senioren eher einen Immobilienkredit mit längerer Zinsfestschreibung, um Überraschungen durch Zinsschwankungen zu vermeiden. Im Idealfall sollte mit Eintritt des Rentenalters dann der Immobilienkredit zurückgezahlt sein oder die Restschuld so gering sein, dass man mit geringeren Raten hinkommt.
Sollte das nicht ganz möglich sein, werden für Senioren altersgerechte Immobilienkredite interessant, bei denen sich die monatliche Rate kontinuierlich reduziert. Bei diesen Spezialdarlehen wird der Zinsanteil in der laufenden Rate, wie bei den klassischen Immobilienkrediten auch, von der aktuellen Restschuld berechnet. Da die Restschuld sich kontinuierlich verringert, reduziert sich auch der Zinsanteil. Der Tilgungsanteil aber – und das ist das Besondere - bleibt konstant und wird nicht erhöht um eine schnellere Tilgung zu erreichen. Dadurch wird die Rate mit zunehmendem Alter also insgesamt geringer. Durch die gleich bleibende Tilgung von 1% pro Jahr vom ursprünglichen Immobilienkredit müsste man eigentlich 100 Jahre tilgen – was nun wirklich keiner erwartet.
Die Rückzahlung des restlichen Immobilienkredites übernehmen einfach die Erben. Da diese in aller Regel die Immobilie aber sowieso verkaufen, spielt es auch keine Rolle, ob der Immobilienkredit restlos abbezahlt ist. Wichtig für die Bank dabei ist es einen Erben zu benennen, damit im Todesfall das Darlehen weiter bedient werden kann.
Insgesamt gibt es ein Deutschland mehrere Dutzend Banken, die zu Immobilienkrediten für Senioren bereit sind. Aufteilen lassen sich die Banken in solche mit insgesamt eher restriktiven und eher weniger restriktiven Regeln (bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen).
Beispiele für restriktive Regeln:
• Kinder oder Angehörige müssen den Darlehensvertrag mit unterschreiben
• Eigenkapitalquote von 50% bis 60% wird verlangt
• Erhöhte Tilgungsrate von z.B. 2% ab einer bestimmten Altersgrenze
• Usw.
Beispiele für weniger restriktive Regeln:
• Senioren (z.B. Sechzigjährige) bekommen das Darlehen zu den selben Konditionen wie Jüngere (z.B. Mittdreißiger)
• Bei Einbringung von z.B. 20% Eigenkapital wird nicht nach Erben oder Nachkommen gefragt
• Alter wird nicht mit höherem Risiko gleichgesetzt
• Usw.
Die Ausführungen zeigen, dass der Erwerb von Immobilieneigentum und damit verbundene Immobilienkredite auch für Senioren möglich ist, die Auswahl eines passenden Angebotes aber entscheidend ist. Die Finanzierungsspezialisten des DCRM DarlehensCenter Rhein-Main können helfen, die Seniorenfinanzierung optimal zu gestalten und den Immobilienkredit an die persönlichen Verhältnisse anzupassen.
Büro Axel Enders
DARLEHENSCENTER RHEIN-MAIN GBR
+++ DER DISCOUNTBROKER FÜR BAUFINANZIERUNGEN +++
Elisabeth-Kopp-Str. 1a
55278 Dexheim (Rhein-Main)
www.Zinsvorteil.de
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http://www.openpr.de/news/241738/Immobilienkredit-Sollten-Senioren-Immobilien-finanzieren.html
Mittwoch, 10. September 2008
Nicht nur in der Weltpolitik ist der Klimawandel ein vielfach und ausgiebig diskutiertes Thema. Die Versicherungswirtschaft - und somit indirekt die Versicherten – müssen ebenfalls künftig immer mehr mit den finanziellen Folgen des Klimawandels rechnen. Denn die Naturkatastrophen der letzten Jahre wie die Jahrhundertfluten im Elbegebiet, Hurrikan Katrina im Nordatlantik und Stürme wie „Kyrill“ - geschweige denn von "Anna", "Gustav" und andere "Ike" - fordern weltweit den Erst- und Rückversicherern Schäden in Milliardenhöhen ab.
Wie aktuell und brisant das Thema „Klimawandel“ tatsächlich ist, zeigt u.a. die Öffentliche Veranstaltung des Vereins zur Förderung der Versicherungswirtschaft an der Freien Universität Berlin, in der u.a. über die „Auswirkungen des Klimawandels auf die Versicherungswirtschaft und Grenzen der Versicherbarkeit“ referiert wurde.
Aufgrund einer stetig ansteigenden globalen Erwärmung wird die Wahrscheinlichkeit für den Eintritt und die Häufigkeit von Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Wirbelstürme usw. begünstigt.
Eine Möglichkeit, sich vor diesen Risiken versicherungstechnisch zu schützen, bietet der Einschluss von sogenannten Elementargefahren (wie beispielsweise Überschwemmung, Erdbeben, Erdrutsch oder Schneedruck) bzw. der Einschluss von sogenannten „Extended Coverage“-Gefahren, die u.a. Risiken wie Sturm oder Hagel beinhalten.
Diese Zusatzgefahren bzw. Bausteine können beispielsweise zu einer bestehenden Sach-, Betriebsunterbrechungs- oder Wohngebäudeversicherung ergänzend eingeschlossen werden.
Passend zum Herbst und seinen Stürmen erhalten Sie weitere Informationen hierzu bei Ihrem Versicherungsportal www.james.ag
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http://www.openpr.de/news/241085/Stuermische-Zeit-in-der-Versicherungswirtschaft.html
Dienstag, 9. September 2008
Angesichts steigender Preise für Lebensmittel, Benzin und Energie sehen sich immer mehr Deutsche mit der Frage konfrontiert, wie sie ihren Lebensunterhalt weiter finanzieren sollen. In vielen Fällen führt kein Weg an einer Reduzierung der Lebensqualität vorbei, um dem drohenden Ruin zu entrinnen. Laut einer aktuellen Studie (2008) der Gesellschaft für Konsumgüterforschung (Gfk) ist momentan die größte Angst der Deutschen in den steigenden Lebenshaltungskosten begründet.
Dabei geben rund 76 Prozent der Befragten an, dass ihre Hauptsorge vor allem den steigenden Kosten für Lebensmittel, Energie und sonstige Dinge des täglichen Bedarfs gilt. Auf Platz 2 rangiert mit 58 Prozent die Angst vor einer Verschlechterung der finanziellen Situation durch eine negative Entwicklung der Wirtschaft. Damit vereint sich hierbei das Problem höherer Ausgaben einerseits, mit der Sorge vor geringen Einnahmen auf der anderen Seite.
Besonders deutlich wird das Ausmaß dieser Zahlen, wenn man zusätzlich die auf den hinteren Plätzen verbliebenen Bedenken der Deutschen betrachtet. Probleme im Privatleben (21%), Angst vor Krankheiten und Sorgen vor Krieg (31%) oder Terror (41%) werden von Geld und Vermögen vollständig verdrängt.
Aus diesem Grund sparen die Deutschen verstärkt und versuchen dadurch die gestiegenen Kosten oder ein geringeres Einkommen auszugleichen. Laut dem aktuellen „Deutschlandtrend“ von ARD und Welt Online nehmen sich rund 50 Prozent der Bundesbürger beim Autofahren zurück um Geld zu sparen, ca. jeder Zweite nimmt sogar Einsparungen bei Lebensmitteln in Kauf. Ebenso gibt rund ein Drittel der Bevölkerung an, eher auf neue Kleidung und Urlaubsreisen zu verzichten. Aufgrund dieser Situation scheint es nicht weiter verwunderlich, dass auch ca. 50% der Teilnehmer angeben, eine schlechtere wirtschaftliche Entwicklung in den nächsten 10 Jahren zu erwarten.
Zu wenige Deutsche haben bisher erkannt, dass auch mit weniger Kapital eine gute Rendite mit Aktien möglich ist. Im Gegensatz zu der amerikanischen Bevölkerung (21 %) werden in Deutschland nur 6,5 % des Vermögens in Aktien investiert.
Die Angst vor der Börse, Aktien oder anderen Finanzinstrumenten ist unbegründet, solange man überlegt handelt und eine klare Strategie verfolgt. Hilfe bietet zum Beispiel der Börsendienst LRT Finanz-Research an. In seinem umfangreichen Angebot sind unter anderem verschiedene Musterdepots für Kunden enthalten.
Weitere Auskünfte und Informationen stehen auf der folgenden Seite zur Verfügung: www.lrt-finanzresearch.de
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Mittwoch, 3. September 2008
Ihr Schreibtisch ist mit Werbegeschenken und Urlaubskarten dekoriert, die Kaffeeflecken haben schon die Tastatur erreicht? Höchste Zeit zum Ausmisten, denn am neuen Arbeitsplatz zählen auch die Details. Dies ist nur einer von vielen Ratschlägen, die Jutta Hofmann und Susanne Helbach-Grosser in „Neu im Job“ geben. Sie machen Lust darauf, durchzustarten und zeigen, wie frau ihre Chancen optimal nutzt.
Der Ratgeber ist an den Phasen des Jobeinstiegs orientiert: „Keine Angst vor den ersten Berufstagen“ oder „Geschafft – jetzt richtig loslegen“ heißen zwei der sechs Abschnitte, die sich einfühlsam mit der Situation der weiblichen Newcomer befassen: Dazu gehören Tipps aus dem Business-Knigge ebenso wie kurze Selbsttests und Checklisten, um sich selbst besser einschätzen zu lernen. Natürlich werden hier auch unterhaltsam die zahlreichen Fallen benannt – wie z.B. das „Besserwisser-Fettnäpfchen“.
Berufseinsteigerinnen nach einer Lehre, dem Studium oder einer Erziehungspause erfahren nicht nur die Basics für die ersten 100 Tage, sondern auch, wie sie sich langfristig im Job weiterentwickeln können.
Gerne stellen wir Ihnen ein Probekapitel zum kostenlosen Abdruck oder Download zur Verfügung.
Susanne Helbach-Grosser/Jutta Hofmann
Neu im Job
So starten Frauen richtig durch
Broschur, 52 Seiten
ISBN 978-3-941201-07-1
€ 27,80 zzgl. MwSt.
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http://www.openpr.de/news/239133/Neu-im-Job-So-starten-Frauen-richtig-durch.html
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