CategoriesSucheAktuelle Einträge
|
Aktenchaos im PC ? Endlich Schluss damitFreitag, 27. Juni 2008
„Für das richtige Chaos haben wir Computer. Die übrigen Fehler machen wir von Hand.“ Diese Büroweisheit bringt es auf den Punkt. Immer wieder sehen wir dem Chaos bei der Betrachtung von Ordnungs- und Datenstrukturen im PC direkt ins Auge.
Wer vermisst nicht auch klare und verständliche Ordnung, Strukturen oder Übersicht in seinen Dokumenten. Wie erreicht man echte Teamfähigkeit und arbeitsplatzübergreifende Lösungen? Das sind brennende Fragen, die ein Unternehmen Tag ein Tag aus beschäftigen. Ordnung im Büro heißt aber noch lange nicht Ordnung im PC. Kaum ein Büro oder ein Arbeitsplatz, an dem heute ohne PC gearbeitet wird. Unzählige Programme sollen helfen, die Arbeit zu steuern und effizienter zu gestalten. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Liegen Fachkreise richtig, die sagen, das Dilemma liegt beim User? PC-Programme haben häufig Funktionen und Möglichkeiten, die zwar eindrucksvoll den Wissenstand Ihrer Entwickler und Programmierer dokumentieren, dafür aber immer häufiger an den Anforderungen der Nutzer vorbei entwickelt und gestaltet werden. Individuelle Ablagestrukturen einzelner Programme führen zu unüberschaubarem Chaos auf der Festplatte oder dem Server. Dazu kommt, dass das WorldWideWeb heute die Anwender zu potentiellen Wissensriesen, aber leider auch zu Umsetzungszwergen macht, weil die Masse der Informationen nicht strukturiert verarbeitet werden kann. Damit ist jetzt Schluss. Die Organisationsexperten der MAPPEI-Organisationsmittel GmbH & Co. KG im westfälischen Siegen haben für den Bereich der Akten- und Dokumentenverwaltung jetzt unter dem Label „DisCover“ eine Software entwickelt, die sich ausschließlich an den Anforderungen eines effizienten Dokumentenmanagements sowie den Gesetzen einfachster Handhabung orientiert. Schließlich geht es im modernen Berufsalltag nicht darum, ungestört Aktenberge abzuarbeiten, sondern benötigte Informationen schnell und effektiv abzulegen und wieder zu finden. Es geht dabei um die aktive Zusammenarbeit von Menschen im Sinne des Unternehmens Erfolgs. DisCover wurde auf Basis des bewährten MAPPEI-Systems und nach modernsten Erkenntnissen der Arbeitsökonomie entwickelt. Mit DisCover stehen dem Nutzer alle Information in Ihrem Unternehmen sofort zur Verfügung: Sicher und jederzeit. Einheitlich und Arbeitsplatz übergreifend strukturiert, in der EDV und in der Handakte. Die intelligente Benutzerführung von DisCover in Ergänzung mit der einmaligen Struktur, geordnet nach Funktionen, Unterfunktionen und Akten, garantieren eine optimale Informationsverwaltung und ein aktuelles Wissensmanagement. Die Organisation, bei der niemand weiß, wo und wie Vorgang XYZ unter welchem Stichwort abgelegt ist, gehört mit DisCover der Vergangenheit an. Mit DisCover schaffen und erhalten die Anwender den Durchblick. Eine einheitliche Aktenkennzeichnung stellt sicher, dass es „diese“ Akte gibt und wo sich „diese“ Akte befindet. Wiedervorlagen werden verlässlich im gleichen „System“ organisiert und bearbeitet. Modernstes Informationsmanagement und eindeutige Ordnungsstrukturen sorgen bei DisCover für schnelle Aktenzugriffe und somit für ein gezieltes und zeitsparendes Dokumenten-Management. Das Ergebnis: Einfachstes Anlegen, Organisieren, Archivieren und Wiederauffinden von Vorgängen und Akten. Weitere Informationen sowie eine Test-Light-Version von DisCover, zum kostenlosen Download, finden Sie im Internet unter www. mappei.com Kennwort: DisCover Ihr Ansprechpartner: Ernst-Hermann Richter Abteilung Marketing/Produktmanagement MAPPEI-Organisationsmittel GmbH & Co. KG Eiserfelder Straße 316 57080 Siegen-Eiserfeld Telefon: +49 271 2388-162 Telefax: +49 271 2388-199 Mobil: +49 160 90741145 Mail: e.richter@mappei.de Profil MAPPEI-Organisationsmittel GmbH & Co. KG, Siegen Das Thema Dokumentenmanagement ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Zum einen wegen der stetig ansteigenden Menge an Unterlagen, zum anderen, weil Zeit, Kosten und Platzbedarf in der heutigen Wettbewerbssituation zu immer bedeutenderen Erfolgsfaktoren geworden sind. Effizientes und intelligentes Dokumentenmanagement ist gefordert. Dazu praktikable und individuell abgestimmte Arbeitsplatz-, Organisations- und Archivierungssysteme, die Zeit, Raum und Geld sparen. Systeme, die MAPPEI seit vielen Jahren erfolgreich in den verschiedensten Branchen und Unternehmen implementiert. MAPPEI ist seit mehr als 40 Jahren der Spezialist für professionelles Dokumentenmanagement. Viele Unternehmen profitieren heute von dieser jahrzehntelangen Erfahrung. Die MAPPEI-Organisationsmittel GmbH & Co. KG beschäftigt in Deutschland ca. 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. MAPPEI arbeitet mit Tochtergesellschaften in Österreich und der Schweiz ebenso wie in Deutschland ausschließlich im Direktvertrieb. Darüber hinaus ist MAPPEI mit Vertretungen in Belgien, Frankreich, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Portugal, Spanien und Ungarn präsent. Presseinformation erstellt durch Helmut König – Königskonzept 35516 Münzenberg - Mittelstr. 19 Tel. 0172 9201709 - Fax. 0721 151 430 712 e-Mail helmut-koenig@koenigskonzept.de Homepage: www.koenigskonzept.de
Geschrieben von Milos
in News
um
13:56
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: ablage, aktenchaos, aktenzugriffe, banken, daten, discover, mappei, News, organisation, strukturen, system
Einen guten Manager spürt man nichtMittwoch, 25. Juni 2008
Wo es gut läuft, ist der Chef überflüssig
In manchen Unternehmen, so scheint es, ist der Chef überflüssig. Die laufenden Vorgänge und Prozesse werden zügig abgewickelt und die Mitarbeiter sind mit Freude und engagiert bei der Arbeit. Es gibt wenige Rückfragen in andere Abteilungen, da alle Prozesse gut beschrieben und allen bekannt sind. Auftauchende Probleme werden schnell in kleinen Gruppen oder Teams besprochen und entschieden. Die Umsetzung der Lösung und die Kontrolle es Erfolgs erfolgt gemeinsam, und die Unterbrechung der laufenden täglichen Arbeit ist minimal. Das ist eigentlich der Traum aller Unternehmen und deren Mitarbeiter, aber wie sieht oft die Realität in der breiten Masse aus? Chaos, Chaos überall Die Einkaufsverhandlung über den Erwerb der nächsten Briefmarke führt der Chef. Vorgänge und Prozesse liegen in Warteschleifen, weil Kollegen nicht anwesend sind und keine Vertretungen organisiert sind. Alle Entscheidungen trifft der Chef nach dem Motto: “Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“. und „Entscheidungen werden nicht begründet sondern durchgesetzt“ Nach Lösungen braucht man nicht zu suchen, man hat ja den seinen Vorgesetzten zur Entscheidung. Wenn der nicht da ist, bleibt der Vorgang halt liegen. Probleme werden benutzt, um Mitarbeiter nieder zu machen und Kunden haben gefälligst zu warten, bis sie dran sind. Letzteres sagt keiner, aber danach denkt und handelt jeder. Und alle haben Angst um ihren Arbeitsplatz, weil es dem Unternehmen nicht gut geht – berechtigterweise. Übertreiben zeigt Wege Es gibt eine Regel, die sagt: vermittle 300% damit 50% im Gedächtnis des Zuhörers verbleiben. Wenn auch das Chaos in zuletzt beschriebenen Unternehmen nicht überall so extrem zutrifft, so finden sich doch sehr viele Firmen und deren Mitarbeiter in Teilbereichen oder in abgeschwächter Form wieder. Dabei führt dieses Chaos noch zu einem ganz anderen Problem: Unternehmen verbringen einen großen Teil der täglichen Arbeit damit, Kunden zu beschwichtigen, nach Entscheidungsträgern zu suchen und sich zusammen mit Kollegen über das tägliche Chaos zu beschweren. Da sind unsinnige und überflüssige Überstunden vorprogrammiert und es bleibt keine Zeit, sich um das zu kümmern, wofür man im Betrieb eigentlich zuständig ist. Gute Manager sind Nichtskönner Je weniger ein Manager die Fachbereiche seiner Abteilung, seines Unternehmens beherrscht, desto besser. Je mehr er darüber weiß, umso größer die Gefahr, dass er sich in die Arbeit seiner Mitarbeiter einmischt. Seine Aufgabe ist nicht, die Arbeit seiner Mitarbeiter zu machen, seine Aufgabe ist, seine Abteilung optimal aufzustellen. Dazu muss er einen groben Überblick über seinen Bereich haben und für seine Mitarbeiter optimale Arbeitsbedingungen schaffen. Er muss die richtigen Mitarbeiter für jeden Arbeitsplatz finden oder entwickeln und durch Übertragung von Entscheidungsbefugnis dafür sorgen, dass die besten Entscheidungen schnell an den entscheidenden Stellen getroffen werden können. Er braucht dazu natürlich auch Kontrollmechanismen, um die Effektivität seines Bereiches messen zu können. Letztendlich muss er seine Abteilung nach außen vertreten und verteidigen und Entscheidungen von außen zusammen mit dem Team seiner Abteilung diskutieren, damit die Umsetzung erfolgen kann. Die tägliche Arbeit seiner Abteilung muss problemlos laufen, egal, ob er da ist oder nicht. Menschen statt Vorschriften Für einen Manager sind also ganz andere Fähigkeiten gefragt, als man gemeinhin denkt. Menschenführung, Delegationsfähigkeit, Teamfähigkeit sind ungleich wichtiger als Fachwissen. Natürlich auch Entscheidungsfähigkeit, Autorität und Durchsetzungsvermögen, aber das an den richtigen Stellen. Und nicht zu vergessen Menschenkenntnis, denn neben den fachlichen Fähigkeiten von Mitarbeitern besteht ein Team immer auch aus Menschen mit ihren Eigenarten, die im Team zueinander passen sollten, damit es gut funktioniert. Die klassische Konfrontation, die man zwischen verkäuferisch und organisatorisch denkenden Menschen kennt, ist hier das typische Beispiel für Eskalationspotential. Umdenken statt selber machen Was eigentlich nach Nichtskönnen aussieht, ist also in Wirklichkeit eine ungemein wichtige Aufgabe, die Fähigkeiten werden nur noch nicht in dem Maße anerkannt, wie es notwendig wäre. Unternehmenskulturen, die bei ihrer Auswahl auf den neuen Typ des Managers setzen, sind erfolgreich im Markt, man schaue nur auf die großen Beispiele bei Ebay oder Google. Sie sind auch ungleich effektiver als andere, weil sie viel weniger Zeit mit Rückfragen, Reklamationen und Kollegen- oder Mitarbeiterschelte verbringen und diese Zeit in ihre eigentlichen Aufgaben stecken können. Effektiv arbeiten, motiviert mit einer positiven Einstellung zum eigenen Unternehmen macht Spaß und ist ungemein erfolgreich. Dabei kostet es nur den Wegfall von Arroganz, Überheblichkeit, Besserwisserei, Demotivation und falscher Autorität. Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://koenigskonzept.de/fachartikel.php Bilder und ein Profil des Autors finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/downloads/hk-info.zip IAQ-Studie zur Gleichstellung von ZeitarbeitskräftenMittwoch, 25. Juni 2008
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit?
Die Arbeitsbedingungen von Zeitarbeitskräften sollen durch eine Angleichung an die Rechte anderer Beschäftigter verbessert werden, darauf einigte sich nach langem Ringen kürzlich der EU-Sozialministerrat. Deutsche Zeitarbeitskräfte werden nach Einschätzung des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen davon voraussichtlich aber kaum profitieren. Denn wie bereits in Deutschland könnten sich die Grundsätze des "Equal Pay" und "Equal Treatment" auch auf der europäischen Ebene bei genauerer Betrachtung als Mogelpackung erweisen: Die Mitgliedsstaaten können zulassen, dass in Tarifverträgen andere Regelungen getroffen werden. In Deutschland hat eine solche Ausnahmeklausel dazu geführt, dass es mittlerweile zahlreiche Tarifverträge für die Zeitarbeit gibt. Schätzungsweise 95 Prozent aller Zeitarbeitskräfte werden tariflich entlohnt. Vor allem in den unteren Lohngruppen sind darin sehr niedrige Löhne von 7 Euro, in einigen Fällen sogar nur 4 bis 6 Euro vorgesehen. Dies ist deutlich niedriger als die Höhe der typischen Tariflöhne in Branchen, in denen viele Zeitarbeitskräfte eingesetzt werden. In einer Expertise für die Friedrich-Ebert-Stiftung haben Dr. Claudia Weinkopf, Vize-Direktorin des IAQ, und Achim Vanselow von der IAQ-Forschungsabteilung Flexibilität und Sicherheit, aktuelle Entwicklungen in der Zeitarbeitsbranche untersucht. So hat sich von 2003 bis 2007 die Zahl der Zeitarbeitskräfte auf über 730.000 weit mehr als verdoppelt. Vor allem größere Betriebe nutzen die Potenziale: Gut jeder dritte Betrieb mit 50 bis 249 Beschäftigten setzt Zeitarbeitskräfte ein, bei Betrieben mit 250 Beschäftigten und mehr sind es knapp 45 Prozent. Immer mehr Betriebe haben zudem die Aufhebung der Höchstüberlassungsdauer genutzt, um eigene Zeitarbeitsfirmen zu gründen und damit ihre Arbeitskosten zu senken. Selbst nach Einschätzung von Arbeitgeberverbänden der Zeitarbeitsbranche ist die Einführung eines Branchenmindestlohns dringender denn je notwendig, um Lohndumping flächendeckend wirkungsvoll zu verhindern. Nach Einschätzung der IAQ-Wissenschaftler würde die Einführung von Mindestlöhnen gemäß dem Mindestlohn-Tarifvertrag nur Niedrigstlöhne unterbinden und Mindeststandards auf einem relativ geringen Niveau verankern, nicht aber den Zeitarbeitsmarkt insgesamt in Schwierigkeiten bringen. Betriebliche Einsätze von Zeitarbeitskräften sollten zudem (wieder) befristet werden. Das Geschäft gewerblicher Zeitarbeitsunternehmen würde hierdurch kaum beeinträchtigt. Jedoch könnten Auswüchse unterbunden oder zurückgedrängt werden, bei denen durch die Auslagerung ganzer Abteilungen Arbeitskräfte zu ungünstigeren Bedingungen auf denselben Arbeitsplätzen wie zuvor weiter beschäftigt werden. In ihrem Bericht schlagen die IAQ-Wissenschaftler vor, die Einführung tariflicher Mindestlöhne in der Zeitarbeit und das Gleichbehandlungs-Gebot nach einer Einarbeitungszeit zu kombinieren. So könnten die Branchenmindestlöhne in der Einarbeitungszeit als Lohnuntergrenze fungieren und im Anschluss ein Anspruch auf Gleichbezahlung bestehen, wie dies in Deutschland vor den letzten Reformen bereits für längere Zeitarbeitseinsätze von mehr als zwölf Monaten der Fall war. Weinkopf, Claudia / Vanselow, Achim, 2008: (Fehl-)Entwicklungen in der Zeitarbeit? Expertise im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung. Bonn: FES. Wiso Diskurs: Expertisen und Dokumentationen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik ; Gesprächskreis Arbeit und Qualifizierung. ISBN 978-3-89892-922-6 Die aktuelle IAQ-Expertise ist zu finden unter http://library.fes.de/... Weitere Infos: Dr. Claudia Weinkopf, Tel. 0209/1707-142, -178, E-Mail: claudia.weinkopf@uni-due.de, Achim Vanselow, Tel. 0209/1707-185, achim.vanselow@uni-due.de, www.iaq.uni-due.de Ansprechpartner: Frau Claudia Braczko Redaktion Jetzt eine Nachricht senden Telefon: +49 (209) 1707-176 Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.lifepr.de/pressemeldungen/ude-universitaet-duisburg-essen-campus-duisburg-/boxid-51108.html CSS Tarifkalkulation ohne AlterungsrückstellungFreitag, 13. Juni 2008Wenn im Bereich von Zusatzversicherungen von Altersrückstellungen die Rede ist, so muss auch Jedem klar sein, dass dies bei 75% der Versicherten zu Verlusten führt. Es ist so, dass nur jeder vierte Versicherte so alt wird, dass der einmal von den Rückstellungen profitieren kann. Allerdings gibt es auch Versicherungen, wie etwa die CSS, die dieses Problem geschickt umgehen können. Die CSS Versicherung war sogar auch sehr konsequent, wo es um die Altersrückstellungen gegangen ist. Bei der CSS ist es so, dass die gesamte Palette an Krankenzusatztarifen und Altersrückstellungen kalkuliert wird. Es geht sogar noch einen Schritt weiter, so dass den Kunden der Versicherung einige Angebote als Alternative vorgelegt werden können. Bei deutschen Versicherungen ist es so, dass die Versicherten im Rahmen der Altersrückstellungen mehr Geld zahlen müssen, als die Summe, die ihrem Risiko aufgrund des Alters entsprechen würde. Es soll dadurch vorgebeugt werden, dass die Beiträge im Alter unverhältnismäßig stark erhöht werden müssten. Es ist auch so, dass bei einer Kalkulation von Altersrückstellungen die Anpassungen der Beiträge so kalkuliert werden, dass das Ziel ein zu erreichendes Alter ist. Dabei ist es auch so, dass nur die bisherigen Alterungsrückstellungen sich auf ein Sinken der Beiträge auswirken. Es können die Beiträge deshalb auch im Verhältnis zum jeweiligen Schaden höher ansteigen. Ein großes Problem ist auch, dass bei einer Kündigung oder einem vorzeitigen Wechsel der Versicherung die bisherigen Altersrückstellungen nicht berücksichtigt werden und verloren gehen. Allerdings bringt auch die Gesundheitsreform aus dem Jahre 2007 einige Änderungen mit sich. Eine der Änderungen ist, dass die Altersrückstellungen portabel werden und mitgenommen werden können beim Versicherungswechsel. Dies trifft aber nicht auf die Zusatzversicherung zu. Der Vorsitzende der CSS-Geschäftsleitung ist Beat Moll und er meint, dass es bei der Tarifkalkulation der CSS Versicherung keine Altersrückstellungen gibt und so die Versicherten auch nicht zusätzlich belastet werden. Eine Belastung liegt nur vor im Bereich der risikorelevanten Beiträge, die wirklich gegeben sind. Die Altersrückstellungen, die eingespart werden, können so alternativ angelegt werden. Es ist einfach so, dass nur jeder vierte Versicherte so alt wird, dass die Altersrückstellungen ausbezahlt werden. Peter A. Schram von der Aktuar DAV und zudem Sachverständiger für die Versicherungsmathematik der privaten Krankenversicherung ist sich darüber im Klaren, dass die meisten der Versicherungen schon vor Erreichen des 65. Lebensjahrs beendet werden. Die Prämie ist um mehr als 50% höher durch die Altersrückstellungen und wird damit umsonst bezahlt. Im Vorfeld könnten die Versicherten viele Jahre schon mehr als die Hälfte der Beiträge sparen. Dies trifft auf die Tarife ohne Altersrückstellung zurück. Das gesparte Geld kann verwendet werden für besseren Risikoschutz oder auch für eine flexible Altersvorsorge. Es liegt eine Entkopplung vor zwischen dem Sparvorgang und der Absicherung des Risikos, so dass die Zinsen davon, wenn Jemand alt ist unabhängig zur Verfügung stehen. Nachteile der Kalkulation mit Alterungsrückstellung: Es gibt bei der Entwicklung der Beiträge zudem auch mehr Transparenz. Wenn sich der Versicherte für einen Tarif mit Altersrückstellungen entscheidet, so muss dennoch auch mit Beitragserhöhungen gerechnet werden. Bei Tarifen, wo es keine Altersrückstellungen gibt, kann eine Höhe der Anpassung bei einem Tarif allerdings leichter prognostiziert werden. In vielen Fällen kommt es vor, dass Altersrückstellungen zu niedrig errechnet wurden und dann erhöht werden müssen. Aufgrund dessen sind Erhöhungen der Beiträge von bis zu 20% keine Seltenheit und auch erforderlich. Die falschen Berechnungen sind auch schuld daran, dass in den vergangenen Jahren die Beiträge oft angepasst werden mussten. Bei Tarifen ohne den Rückstellungen kann eine Steigerung von Beiträgen sehr gut vorhergesagt werden mit Hilfe von altersabhängigen Beitragstabellen. Bei der Entwicklung der Prämien ist es zudem auch so, dass die steigenden Kosten im Gesundheitswesen eine Rolle spielen. Dies ist allerdings auch bei beiden Kalkulationsformen gegeben. weitere Infos: http://www.cssversicherung.com
Geschrieben von Milos
in Versicherungen
um
22:56
| Kommentare (0)
| Trackback (1)
Tags für diesen Artikel: altersrückstellung, banken, css, kredit, versicherung, versicherungen, zusatzversicherungen
DAX, GOLD und EURO/DOLLAR.Donnerstag, 12. Juni 2008
1. DAX
2. GOLD 3. EURO/DOLLAR ------------------------- 1. DAX (stundenchart): ![]() Die 6700 Punkte wurden durchbrochen. Zum Ende des heutigen Handel ist dem DAX kleine Erholung gelungen, der Index schloß über 6700. Ob die Marke morgen verteidigt werden kann, läßt sich nur schwer voraussagen. Der DAX hat zuletzt starka abgeben müssen und eine Gegenbewegung wird zunehmend fällig. Unter 6600 würde ich auf jeden Fall veruchen long zu gehen. Vorher ist es wohl sinnvoller auf der Seitenlinie zu bleiben und auf entsprechende Signale zu warten. 2. Gold: ![]() Gold befindet sich immer noch in einem Konsoliderungsmuster. Erst wenn die Unze des Edelmetalles über die 930 $ Marke steigt, gibt es einen Kaufsignal. Saisonal steigt Gold in der zweiten Jahreshälfte. Ich gehe davon aus, daß Gold dieses Jahr noch neue Highs markieren wird. Kurzfristig sollte man noch auf die 850 $ Marke achten, denn sollte sie fallen, wäre dies als kurzfristiges Verkaufsignal zu werten. 3. EURO/DOLLAR ![]() Der Kurs des Euro in US Dollar befindet sich momentan in einer Seitwärtsrange zwischen 1,52 und 1,58 $ je Euro. Erst wenn eine der Marken durchbrochen wird, kann man mit größeren Bewegung rechnen. Die amerikanische FED hat verbal die Zinssenkungsphase eingeläutet . Sollten die Zinsen demnächst in den USA steigen, könnte das dem Dollar ein wenig auf die Beine helfen und er dürfte dann gegenüber Euro steigen, bzw. der Euro fallen. Allerdings sollte man dann auf die EZB achten, was sie tut. Ob die Amerikaner ernsthalt die steigende Inflation bekämpfen wollen, wage ich zu bezweifeln. Ein schwache Dollar begünstig die amerikanische Exportindustrie, was die Arbeitsplätze schützt. Auf der anderen Seite werden die Schulden durch steigene Inflation und zugleich den fallenden Dollarwert entwertet. Wie ernst sich die EZB über die Geldwertstabilität Gedanken macht, ist schon schwieriger einzuschätzen. Auf der einen Seite ist das Zinsniveau in der Eurozone nicht so moderat wie in dne USA, aber auf der anderen Seite erhöht die EZB die Geldmenge umd ca. 10 % im Jahr. um eine Bankenkrise zu vermeiden schießt auch die EZB reichlich frisches Geld in die Märke. Man muß die Sommermonate abwarten, ob die Zentralbanker wirklich die Zinsen nach oben drehen um den Märkten die Liquidität zu entnehmen. Ich persönlich rechne sowohl in dne USA wie in der Eurozone mit leichten Anhebungen der Zinsen. ----------------------------------------------------------------------------------------------- up48 DAX, NASDAQ 100, DOW JONES, DJ TRANSPORTATION vs. DOW JONESMittwoch, 11. Juni 2008
1. DAX
2. NASDAQ 100 3. DOW JONES 4. DJ TRANSPORTATION vs. DOW JONES --------------------------------------------- 1. DAX (stundenbasis) ![]() An den Aktienmärken haben die Bären das Zepter übernommen. Der DAX hat seinen Aufwärtstrend verlassen. Im Chart kann man eine Umkehrformation - die so genannte Schulter-Kopf-Schulter (SKS) Formation erkennen. Die Nackenlinie, die im Bereich 6900 Punkte liegt, wurde ebenfalls mit zunehmende Dynamik durchbrochen. Bei ca. 6700 Punkte befindet sich die 50 % Fibonacci Retracement Linie. Die gewöhnliche Korrekturen reichen meist an die 50 % Retracement. Für die kommenden Handelstunden ist mit einer Erholung der Kurse zu rechnen. Das kurzfristige Erholungspotenzial reicht bis ca. 6900 Punkte. Alternatives Szenario (zuerst wenig wahrscheinlich): der DAx fällt kurzfristig bis 6570 Punkte, wo der sich der 38 % Retracement befindet. Es wäre ebenfalls der abgeleietet Korrekturpotenzial aus der S-K-S Formation. 2. NASDAQ 100 ![]() Der steile Aufwärtstrend beim NASDAQ 100 war auf lange Sicht nicht tragbar. Bis jetzt kann man im Chart sich eindeutendes Umkehrsignal erkennen - den Doppeltop. Die Formation wäre erst dann bestätigt wenn die Unterstützungslinie von 1945 Punkte fällt. Ein Fall unter die Marke wäre als Verkaufsignal zu werten. Der Index hätte dan weiteres Abwärtspotenzial. 3. ![]() Beim DOW JONES ist die Abwärtskorrektur schon eine Stufe weiter als beim NASDAQ 100. Der Doppeltop wurde durch Bruch der Unterstützungslinie bei 12700 bestätigt. Der DOW hat sein kurzftistiges Abwärtspotenzial nahezu ausgeschöppft und sollte zur Gegenvbewegung starten. Dies sollte stützden auf den NASDAQ 100 wirken und den Index vor einen deutlichen Verkaufsignal bewahren. Das Erholungspotenzial für den DOW liegt bei 12700 Punkten. Die ehemalige Unterstützungszone wurde jetzt zur Widerstandslinie. 4. DJ Transportation vs DOW JONES ![]() Wie man im Chart oben erkennt, ist dem Transportindex zum zweiten Mal nicht gelungen über seine Widerstandszone auszubrechen. Der Index notiert jetzt vor einer wichtigen Entscheidung. Entweder fällt er demnächst unter seinen Aufwärtstrend oder bricht zu neuen Highs aus und liefert somit einen Kaufsignal. Vorsichtige Investoren warten die Entscheidung ab. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- up47 2008 wird für Autofahrer teuerstes Jahr aller ZeitenDienstag, 10. Juni 2008
Die Spritpreis-Rekorde machen Autofahren teuer wie nie!
Obwohl die Autofahrer unter den hohen Spritpreisen ächzen, hält der Chef eines Mineralölkonzerns die Preise für zu niedrig. Der ADAC warnt vor neuen Höchstbelastungen für Pkw-Besitzer. Das Jahr 2008 wird für Autofahrer das teuerste Jahr aller Zeiten. Die Pkw-Kosten lagen schon im ersten Quartal 10,4 Prozent höher als 2005, steigen fast doppelt so schnell wie die sonstige Lebenshaltung. Für Diesel, Normal und Super zahlen Autofahrer im Schnitt 1,52 Euro/Liter Teilweise ist Diesel sogar bis zu 4 Cent teurer als Benzin. Wer einen 65-Liter-Tank hat, zahlt fast 100 Euro/Füllung (2003: 58 Euro). Die Wirtschaft befürchtet, dass Sprit weiter teuer bleibt! Die Zeiten günstigen Sprits sind wegen der weltweit hohen Ölnachfrage vorbei. Autofahrer müssen sich dauerhaft auf Benzinpreise von mindestens 1,30 Euro pro Liter einstellen. Und solange die Banken mit ihren Horror-Prognosen die Hysterie am Markt anheizen, wird der Ölpreis weiter steigen – bis die Spekulationsblase platzt. Bis die Autofahrer von den hohen Spritpreisen entlastet werden, wird noch eine weile vergehen. Und bis jedoch deutlich mehr Netto in der Tasche der Bundesbürger ankommt, wird wohl noch eine Weile vergehen und somit stellt sich die Frage, was der Durchschnittsbürger bis dahin unternimmt um sein Bruttosozialprodukt zu steigern. Einige Bürger halten sich mit weiteren Neben- und 400€-Jobs über Wasser und werden von der Kostenwelle überrollt. Wenige Menschen habe es erkannt, dass die gestiegenen Lebenshaltungskosten durch normale Job längst verloren sind und machen sich mittels einer online selbständigkeit frei von ständig steigenden Kosten. Online Selbständigkeit Michael Saranti 72793 Pfullingen 07121/128736 saranti.online-selbststaendigkeit.de/ Ich als Küchenleiter habe kaum zeit für Freizeit. Die Online Selbstständigkeit ermöglicht mir die optimale Kombination von Beruf und Familie und den Aufbau eines passiven Einkommens das auch dann noch fließt, wenn man nur noch ganz wenig arbeitet. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/217971/2008-wird-fuer-Autofahrer-teuerstes-Jahr-aller-Zeiten.html Tippfehler bei Online-Überweisung kann teuer werdenSamstag, 7. Juni 2008
Viele Kunden nutzen den schnellen Weg der Online-Überweisung. Doch sollte man hierbei unbedingt auf Tippfehler achten. Wer eine falsche Kontonummer eingibt, ist unter Umständen sein Geld los. Wie das Amtsgericht München klarstellte, ist die Empfängerbank beim Online-Banking nicht zum Abgleich von Kontonummer und Empfängernamen verpflichtet (Az. 222 C 5471/07).
Der Fall: Ein Schuldner wollte online auf das Girokonto eines Gläubigers 1.800 Euro überweisen. Dabei tippte er versehentlich die falsche Kontonummer ein. Diese Kontonummer existierte jedoch ebenfalls - und so gingen die 1.800 Euro auf das Konto einer Frau, die das Geld restlos verbrauchte. Da die Frau in finanziellen Nöten steckte und deshalb das Geld nicht zurückzahlen konnte, verklagte der Gläubiger seine Bank auf Schadenersatz. Vor Gericht scheiterte er allerdings mit seiner Klage. Das Amtsgericht München stellte klar, dass seitens der Bank keine Pflichtverletzung vorläge. Eine Pflicht zur Prüfung von Kontonummern und Empfängernamen bestehe im beleglosen Zahlungsverkehr nicht. Vielmehr sei die Empfängerbank berechtigt, die ihr übermittelten Daten ausschließlich auf Grund der Kontonummer auszuführen. Außerdem beinhalte die Benutzung des beleglosen Zahlungsverkehrs mit all seinen Vorteilen den Verzicht auf einen solchen Abgleich. Online-Überweisungen sollten also unbedingt vor dem Abschicken noch einmal auf Tippfehler überprüft werden. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.lifepr.de/pressemeldungen/hypoport-ag/boxid-47350.html
(Seite 1 von 1, insgesamt 8 Einträge)
Competition entry by David Cummins powered by Serendipity v1.0 |
Getaggte Artikelaktien, anleger, anwalt, arbeitsplätze, bank, Banken, blog, bonität, börse, darlehen, dax, finanzen, finanzierung, finanzkrise, immobilien, inkasso, kapital, kredit, kreditbanken, kreditbeantragung, Kredite, kreditvergleich, Leasing, news, Seminare, vergleich, versicherung, Versicherungen, vertrag, Wirtschaft
KalenderKontakt:BlogrollAutorenSyndicate This BlogProjekt Verkauf |

Kommentare