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DEM GEHEIMNIS DER ELITE AUF DER SPUR - WAS ERFOLGREICHE SO ERFOLGREICH MACHT?Freitag, 30. Mai 2008
“Chancenorientiert und erfolgreich kommunizieren!“ lautet der Titel des 2-tägigen NEMETH-ERFOLGSTRAININGS® für Top-Verkäufer, Führungskräfte und Unternehmer. Kommunikationstrainer und mehrfacher Buchautor Andreas Nemeth gibt in diesem Intensiv-Workshop Einblicke in die Kunst der Kommunikation und zeigt den Teilnehmern wie sie die entscheidenden Weichen für ein glückliches und erfolgreiches Leben stellen können. Mit Hilfe der von ihm entwickelten Trainingsphilosophie werden die inneren Blockademechanismen aufgespürt, die einen Menschen daran hindern chancen- und lösungsorientiert zu denken und vor allem zu handeln. Das Training findet am 21.und 22. Juni (bereits ausgebucht), sowie am 18. und 19. Oktober 2008 in Bad Kissingen statt. Da die Teilnehmerzahl stark begrenzt ist, empfiehlt sich eine rechtzeitige Anmeldung. Voraussetzung für die Teilnahme ist neben einer bereitwilligen Einstellung auch outdoor geeignete Kleidung im Gepäck, denn es geht mitunter an die frische Luft.
Kurz und bündig - Daten und Fakten: Seminar: „Chancenorientiert & erfolgreich kommunizieren!“ Zielgruppe: Unternehmer, Führungskräfte, Top-Verkäufer Trainer: Andreas Nemeth Termine: 21. / 22. Juni 2008 + 18. / 19. Oktober 2008 Ort: Bad Kissingen Weitere Informationen bei Andreas Nemeth, Training & Beratung. Kurhausstraße 39, 97688 Bad Kissingen, Telefonnummer: 0049.(0)971.65184, Internet: www.andreas-nemeth.de. Pressekontakt: ANDREAS NEMETH Training & Beratung Johanna Nemeth Kurhausstraße 39 97688 Bad Kissingen Tel.: 0049.971.65184 Fax.:0049.971.60456 marketing@andreas-nemeth.de www.andreas-nemeth.de Hinweis: Weitere Informationen, sowie druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie bei Andreas Nemeth, Training & Beratung. Sie sind Medienvertreter und haben Interesse an einem Interviewtermin mit Andreas Nemeth oder an einer Berichterstattung zu einem unserer Trainings? Schreiben Sie uns Ihren Wunsch einfach an marketing@andreas-nemeth.de oder rufen Sie uns einfach an 0049.(0)971.65184. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung! ANDREAS NEMETH ist seit mehr als 20 Jahren erfolgreich als Autor und Trainer tätig. Als Vordenker einer menschlichen Unternehmensphilosophie ist es für ihn eine Berufung bei seiner Tätigkeit als Coach erfolgreichen Unternehmen und Persönlichkeiten aus den verschiedensten Bereichen zu zeigen, wie sie ihre Leistungspotenziale entdecken und vor allem nutzen können. Gemäß seinem Lebensmotto „Glück und Erfolg hängen untrennbar zusammen!“ hat er eine Methode entwickelt, die das Prinzip Menschlichkeit in die Unternehmenskultur eines Unternehmens integriert. Seine NEMETH-ERFOLGSTRAININGS® beinhalten die entscheidenden Themen: Motivation, Kommunikation, Verkauf und Führung. Alle Trainings basieren auf dem von Andreas Nemeth entwickelten und weltweit einzigartigen JABALANCE©-Erfolgsprinzip, welches den messbaren Erfolg der von ihm betreuten Menschen und Unternehmen ausmacht. Mit seinem NEMETH-KOMMUNIKATIONSMODELL© hat er eine völlig neue Art der Kommunikation gefunden, die nicht nur Managern und Verkäufern mehr als hilfreich ist. Die ebenfalls von ihm entwickelte PLUS-TRAININGSMETHODE® bildet eine fundierte Grundlage für die Trainerausbildung. Außerdem veröffentlicht der Erfolgsautor Bücher und Beiträge in Fach- und Publikumszeitschriften, sowie in der Nemeth-Erfolgs-Welt (N-E-W) zu den Themen erfolgreiches Selbstmanagement, professionelles Coaching, persönliche Erfolgs- und Glücksstrategien, überzeugende Kommunikation, begeisternde Verkaufsmethoden und motivierende Mitarbeiterführung. Weitere Informationen unter www.andreas-nemeth.de oder telefonisch unter 0049/(0)971/65184 Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/214985/DEM-GEHEIMNIS-DER-ELITE-AUF-DER-SPUR-WAS-ERFOLGREICHE-SO-ERFOLGREICH-MACHT.html Schlagfertig müsste man seinMittwoch, 21. Mai 2008
Zurückschlagen ist toll
Einmal so richtig zurückschlagen. Wenn der Chef morgens jemand angemacht hat nach dem Motto „Na, heut keine Lust zu arbeiten“, einmal antworten können wie „Ich habe schon gearbeitet, als Sie noch nicht wussten, wie das Wort geschrieben wird“ Der Traum von Millionen Menschen, die sich tagtäglich gefoppt oder sogar gemobbt fühlen. Der Arbeitstag würde anderes werden, die Arbeit würde besser und sogar zu Hause hätte man weniger Ärger. Alle Technik ist graue Theorie Wie man schlagfertig wird, kann man auf Seminaren lernen. Dort lernt man Techniken und Regeln, um Angriffe in gleicher Münze zurückzugeben. Getreu der Geschichte, die dem Umfeld von Winston Churchill zugeschrieben wird. Eine Dame auf einer Gesellschaft soll zu ihm gesagt haben: “Sir, wenn Sie mein Ehemann wären, würde ich Ihren Tee vergiften“. Churchill soll darauf geantwortet haben: “My Lady, wenn ich Ihr Ehemann wäre, würde ich ihn trinken“. Wenn man aber vom Seminar zurückkommt, und am nächsten Tag das erlernte Wissen anwenden will, steht man vor dem Vorgesetzten und dann ich alles graue Theorie. Aber das ist auch gut so. Mehr Achtsamkeit vermeidet vieles Manchmal wird man gefoppt und gemobbt und manchmal fühlt man sich auch nur so. Wer schon mal morgens mit dem linken Bein aufgestanden ist, weiß, dass er an diesem Tag viel empfindlicher für verbale Angriffe ist. Wer als Vorgesetzter mit seinen Mitarbeitern in gleicher Art und Weise wie mit seinen Kollegen spricht, muss sich nicht wundern, wenn er missverstanden wird. Ein achtlos hingesagter Satz wie „Na, schon Feierabend“ kann bei einem Kollegen ganz anders wirken als bei einem Untergebenen. Was der Kollege mit einem „Ja, und ich freu mich drauf“ beantwortet, wird vom Mitarbeiter als Kritik empfunden, zu der er gern reagieren möchte wie z.B. „Wir können ja mal zusammen anfangen, dann können wir auch zusammen aufhören“. Natürlich traut man sich so etwas in den meisten Fällen nicht. Man braucht schon eine vertrauensvolle Unternehmenskultur, um mit solchen Dingen umgehen zu können. Kommunikation hält Wege offen Schlagfertigkeitsseminare sind grundsätzlich gut, aber sie sollten eigentlich Kommunikationsseminare heißen. Zwischenmenschliche Kommunikation und zu- oder zurückschlagen haben nichts miteinander zu tun. Man sollte eigentlich lernen, warum Menschen sich so verhalten, wie wir es immer wieder erleben. Dazu Techniken, wie man Kommunikationswege offen hält und nicht wie man sie verschließt. Solches Wissen führt dazu, dass Gespräche weitergeführt werden können und nicht mit einer gegenseitigen negativen Haltung abbrechen. Die so entstehende Haltung führt zu Erstarrung, Erstarrung führt zu neuem Streit, neuer Streit führt zu mehr Eskalation. So entsteht der Teufelskreis, der uns alle viel Nerven, Kraft und Motivation kostet und bei dem hinterher wieder einmal keiner mehr weiß, worum es eigentlich ging. Attacken im Schein und Sein Ein Großteil scheinbarer Attacken wird sich bei einer offenen Kommunikation als Missverständnis oder Achtlosigkeit herausstellen. Sicher wird es auch den ein oder anderen geben, der verbale Attacken dazu benutzt, um seine Stellung in einer Unternehmenshierarchie zu demonstrieren. Aber eigentlich sind das doch arme Menschen; welche geistigen Defizite muss jemand haben, der das Heruntermachen von Mitmenschen benutzt, um seine scheinbare Größe zu beweisen. Verständnis aber auch für solche Menschen, angewandt mit den richtigen Kommunikationsinstrumenten, zeigt ihnen vielleicht den Weg zu wirklichem Format. Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://koenigskonzept.de/fachartikel.php Bilder und ein Profil des Autors finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/downloads/hk-info.zip Schreckgespenst AbgeltungssteuerDonnerstag, 15. Mai 2008
Don't panic – Abgeltungssteuer leicht gemacht
Zeitenwende. Sie kommt. Unerbittlich. Unaufhaltsam. Und keiner bleibt verschont. Ähnlich dramatisch, wenn auch vielleicht etwas weniger lyrisch, wird die mit dem neuen Jahr in Kraft tretende Abgeltungssteuer von vielen Finanzinstituten dargestellt. Wenig überraschend, bietet die steuerliche Neuorientierung doch eine gute Gelegenheit, Finanzprodukte unter das Volk zu bringen. Nicht immer jedoch ist das zum Vorteil des Kunden, der oft schlecht informiert ist. Um die Auswirkungen auf das eigene Portemonnaie richtig einschätzen und entsprechende Konsequenzen ziehen zu können, sollte man jedoch über die Grundzüge der Abgeltungssteuer informiert sowie der sich ergebenden Änderungen bewusst sein. Andernfalls verschenkt man Geld, sei es nun an den Staat oder eine Bank. 1. Die Abgeltungssteuer Eigentlich soll mit der neuen Abgeltungssteuer alles einfacher werden: keine Steuerprogression und ein einheitlicher Zinssatz für jedermann. Dass dabei deutliche Mehreinnahmen für Vater Staat herausspringen werden, ist wohl eine weitere, wenn auch weniger offensiv kommunizierte Eigenschaft der neuen Abgeltungssteuer. Obwohl immer mit 25% angegeben, liegt die Steuerlast etwas über diesem Wert. Zusammen mit Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer (diese natürlich nicht zwangsläufig) ergibt sich ein effektiver Steuersatz von maximal 28%. Bis Ende des Jahres jedoch gilt noch Folgendes: Kapitalerträge wie Zinsen, Dividenden und Kursgewinne werden nach dem persönlichen Steuersatz abgerechnet, der Höchststeuersatz liegt bei 42%. Unangetastet bleibt lediglich der Sparerfreibetrag in Höhe von 801 Euro im Jahr (Alleinstehende, 1602 Euro bei Ehepaaren) – erst ab Kapitalerträgen über dem Freibetrag wird der Ertrag besteuert. Daran ändert sich auch mit der neuen Pauschalbesteuerung nichts. Wessen Erträge 801 Euro nicht überschreiten, braucht sich über die neue Steuer keine Gedanken zu machen. Wer jedoch das Glück hat, mehr Geld durch Zinsen und Dividenden einzustreichen, der sollte seine Geldanlagen nach Problemstellen durchleuchten. 2. Sparen mit Festgeld Festgeld, vor allem als Alternative zum Tagesgeld, bietet ein schönes Beispiel, wie die neue Steuer zum eigenen Vorteil genutzt werden kann. Im Gegensatz zu Dividenden werden Zinserträge mit dem vollen persönlichen Steuersatz (bis zu 42%) besteuert, unter Umständen deutlich mehr als im kommenden Jahr fällig sein wird. An dieser Stelle setzt auch das Marketing vieler Banken an. Wohlhabende Bankkunden, für deren Kapitalerträge in diesem Jahr ein über 25% liegender Steuersatz gilt, sollten folglich die Zinsausschüttung ins kommende Jahr verschieben. Anstatt also sein Geld auf einem Tagesgeldkonto zu parken und auf die meist vierteljährlich ausgeschütteten Zinserträge hohe Steuern zu zahlen, empfiehlt es sich, das Geld für mindestens 9 Monate auf einem Festgeldkonto zu deponieren. Dadurch findet die Auszahlung erst im neuen Jahr statt und es gilt der niedrigere Steuersatz der Abgeltungssteuer. 3. Umschichtungen im Wertpapierdepot Holen Sie Sich ein zweites Depotkonto! So lautet – aufs Wesentliche reduziert - die erste Empfehlung für Broker. Der Grund ist so einfach wie ärgerlich. Wer heute Aktien von Mercedes Benz in seinem Portfolio hat, sich aber nächstes Jahr dafür entscheidet, weitere Aktien des schwäbischen Autobauers zu ordern, macht bei einem späteren Verkauf eines Teils der Aktien mit dem FIFO-Prinzip Bekanntschaft. Das FIFO-Prinzip steht für First In, First Out, d.h. bei Veränderungen im Depot wird immer angenommen, dass die Wertpapiere, die zuerst geordert wurden, auch wieder als erstes veräußert werden. Und genau hier liegt das Problem. Wertpapiere, die noch in diesem Jahr gekauft werden, können nach einem Jahr steuerfrei verkauft werden. Ab dem 1. Januar kommenden Jahres ist die Haltedauer von Aktien und Co. vollkommen egal, ein eventueller Spekulationsgewinn wird immer mit dem pauschalen Steuersatz von 25% abgerechnet. Wenn nun, wie oben beschrieben, alte und neue Aktien eines Unternehmens im Depot liegen, werden immer die alten zuerst veräußert. Aufgrund der Steuerbefreiung will man jedoch gerade die alten Papiere möglichst lange halten. Einen Ausweg bietet ein zweites Depotkonto. Fast alle Finanzinstitute kommen diesem Kundenwunsch auch gerne entgegen. Welche Aktien wann verkauft werden, kann man leicht selbst entscheiden, wenn alte und neue Aktien in unterschiedlichen Depots verwaltet werden. Die zweite Empfehlung für Broker orientiert sich auch an dem magischen Datum 01.01.2009. Da, wie bereits erwähnt, nur noch für das Jahr 2008 gilt, dass Spekulationsgewinne nach einem Jahr steuerfrei sind, sollten eventuelle Depotbereinigungen und Umschichtungen möglichst noch im laufenden Jahr erledigt werden. Wer noch vor der Jahreswende schlecht performende Aktien und Fonds aus seinem Portfolio entfernt, kann mit den Einnahmen langfristig orientierte Papiere ordern und diese in einem, fünf oder auch 20 Jahren steuerfrei veräußern. 4. Allgemeine Tipps zur Abgeltungssteuer Natürlich gibt es auch einiges zu beachten, wenn man keine Wertpapiere besitzt. Für wen ein persönlicher Steuersatz von weniger als 25% gilt, der muss auch in Zukunft keine höheren Steuern zahlen. Allerdings muss man sich die Differenz zwischen dem eigenen Satz und den 25% per Steuererklärung wieder vom Finanzamt zurückholen. Rentner, Kinder und Studenten, die nur ein geringes Einkommen vorzuweisen haben, können beim Finanzamt zudem eine Nichtveranlagungsbescheinigung bekommen. 5. Fazit Wer seine Geldanlagen optimieren will, sollte die neue Abgeltungssteuer ganz sicher nicht links liegen lassen. Sich jedoch aus Angst vor den Veränderungen unprofitable Fonds aufschwatzen zu lassen, ist jedoch auch keine Alternative. Mit ein wenig Zeit kann jeder seine Finanzen so ordnen, dass die Abgeltungssteuer keine unnötigen Belastungen verursacht. Grundsätzlich gilt: Die Wahl der Geldanlage sollte sich nicht primär von steuerlichen Überlegungen leiten lassen, sondern von der Rendite. Eine steuerlich besser gestellte Anlage nutzt wenig, wenn die Verzinsung der Anlagesumme niedrig ist. Wer das im Kopf behält, kann ohne Panik den Jahreswechsel willkommen heißen. Über direktbankvergleich.de direktbankvergleich.de ist ein Portal zu den Themen Online-Banking und private Finanzen. Unter www.direktbankvergleich.de findet der Nutzer Vergleiche von Direktbanken und deren Leistungen, aber auch Produkte von Filialbanken, sofern der Service über das Internet oder per Telefon erfolgt und somit das Angebot jenem von Direktbanken entspricht. Darüber hinaus informiert die Seite den Verbraucher über aktuelle Meldungen, Hintergrundinformationen und Tipps rund ums Online-Banking. direktbankvergleich.de wird von dem renommierten Web-Adressbuch 2007 und 2008 empfohlen. Das Portal wird betrieben von der dialogbetrieb GmbH & Co. KG, Nürnberg. Presseinformationen dialogbetrieb GmbH & Co. KG www.direktbankvergleich.de Weinmarkt 10 90403 Nürnberg Kontakt: André Stoiber E-Mail: presse@direktbankvergleich.de Fon: +49 (0)911 36 06 50 81 Fax: +49 (0)911 37 55 33-2 Weitere Presseinformationen finden Sie unter www.direktbankvergleich.de/presse. Der Große Tausch von Frank VolkmannFreitag, 2. Mai 2008
„Der Große Tausch“ von einem Olchinger im Netz gestartet Zum 21.04.2008 hat Frank Volkmann aus Olching sein Projekt „Der Große Tausch“ im Netz gestartet. Sein Ziel: Er möchte mit 1 Cent Startkapital durch mehrmaliges Tauschen von Gegenständen oder Dienstleistungen einen Wert in Höhe von 1 Million Euro erzielen. Wenn das Ergebnis erreicht ist, soll dieser Geldbetrag an potentielle Selbständige als nicht zurückzahlbarer Zuschuss verteilt werden, die wegen nicht vorhandener Sicherheiten von den Banken keine Förderungen erhalten.
Olching, 21.04.2008 - Das Prinzip ist nicht neu, das Land schon. Bereits 2006 hat der Amerikaner Kyle MacDonald seine Tauschaktion erfolgreich beendet, bei der er eine Büroklammer gegen einen nächst größeren Gegenstand zum Tauschen angeboten hatte. Diese Aktion wiederholte er und wurde schließlich Besitzer eines knapp 330 Quadratmeter großen Hauses. Warum soll das nur in den Staaten klappen? – fragt sich Frank Volkmann aus Olching in der Nähe von München. „Das muss doch bei uns auch möglich sein.“ Sein Ziel dabei: Er möchte 1 Million Euro erzielen. Dieser Betrag soll nach Erreichen an Bewerber verteilt werden, die sich mit einer tollen Idee und einem Businessplan selbständig machen wollen, aber wegen nicht vorhandener Sicherheiten von den Banken keinen Kredit erhalten. Die Jury für die Auswahl der Sieger und die Festlegung der Größenordnung der einzelnen Zuwendungen wird im Laufe des Projektes „Der Große Tausch“ noch zusammengestellt. „Ich hoffe dann auf rege Teilnahme bekannter Personen aus der Wirtschaft. Doch im ersten Schritt heißt es erst einmal, die Aktion bekannt zu machen, wertvolle Gegenstände dabei zu gewinnen und diese dann wiederum besser zu tauschen. Damit kann ich dann hoffentlich eine erste große Summe vorweisen, um eine geeignete Fachjury zu überzeugen“, so der Olchinger. Weitere Informationen zur großen Tauschaktion in Deutschland sind online abrufbar unter www.der-grosse-tausch.de Projekt „Der Große Tausch“ Frank Volkmann Pfarrstr. 37 82140 Olching Handy: 0178 – 1 72 17 27 (von 8-22 Uhr täglich) E-Mail: kontakt@der-grosse-tausch.de Internet: www.der-grosse-tausch.de Über Frank Volkmann Frank Volkmann wurde am 30.03.1964 in Speyer geboren und ist in Leimen bei Heidelberg aufgewachsen. Er ist ledig und lebt mit seiner Freundin und deren Tochter zusammen seit 5 Jahren in Olching in der Nähe von München. Frank Volkmann ist seit 2003 selbständig und betreut Kunden im Bereich „Internet-Projekte“. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/208257/Der-Grosse-Tausch-von-Frank-Volkmann.html Geschäftemacherei mit den Inzest-OpfernDonnerstag, 1. Mai 2008
Das Thema was in Österreich gerade traurigerweise sehr aktuell ist gehört sicher nicht zu diesem Blog der sich um Finanzen und co. dreht. Aber was da passiert kann ich nicht unkommentiert lassen und so habe ich diverse Seiten im Netz aufgesucht um mal zu lesen was die Blogergemeinde dazu so blogt.
Ich bin dabei auch bei focus.de gelandet und was ich da lesen musste verschlug mir fast die Sprache. Es gibt doch tatsächlich Menschen (kann man so etwas Mensch nennen?) die mit dem entsetzlichen Schicksal der Inzest Opfer Kapital schlagen wollen. Unter der Artikelnummer: 150241780153 bei Ebay findet sich ein Angebot wo man die Domain elisabethf.at kaufen kann. Ich hoffe und wünsche mir das man diesen Typen der daraus Kapital schlagen will entsprechend mit Abmahnungen überhäuft Auch auf der Domain-Handelsplattform Sedo sind die Internetadressen gelistet – hier gleich mit einem Mindestverkaufspreis von 1000 Euro pro Adresse. Quelle: Focus.de
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