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DEM GEHEIMNIS DER ELITE AUF DER SPUR - WAS ERFOLGREICHE SO ERFOLGREICH MACHT?Freitag, 30. Mai 2008
“Chancenorientiert und erfolgreich kommunizieren!“ lautet der Titel des 2-tägigen NEMETH-ERFOLGSTRAININGS® für Top-Verkäufer, Führungskräfte und Unternehmer. Kommunikationstrainer und mehrfacher Buchautor Andreas Nemeth gibt in diesem Intensiv-Workshop Einblicke in die Kunst der Kommunikation und zeigt den Teilnehmern wie sie die entscheidenden Weichen für ein glückliches und erfolgreiches Leben stellen können. Mit Hilfe der von ihm entwickelten Trainingsphilosophie werden die inneren Blockademechanismen aufgespürt, die einen Menschen daran hindern chancen- und lösungsorientiert zu denken und vor allem zu handeln. Das Training findet am 21.und 22. Juni (bereits ausgebucht), sowie am 18. und 19. Oktober 2008 in Bad Kissingen statt. Da die Teilnehmerzahl stark begrenzt ist, empfiehlt sich eine rechtzeitige Anmeldung. Voraussetzung für die Teilnahme ist neben einer bereitwilligen Einstellung auch outdoor geeignete Kleidung im Gepäck, denn es geht mitunter an die frische Luft.
Kurz und bündig - Daten und Fakten: Seminar: „Chancenorientiert & erfolgreich kommunizieren!“ Zielgruppe: Unternehmer, Führungskräfte, Top-Verkäufer Trainer: Andreas Nemeth Termine: 21. / 22. Juni 2008 + 18. / 19. Oktober 2008 Ort: Bad Kissingen Weitere Informationen bei Andreas Nemeth, Training & Beratung. Kurhausstraße 39, 97688 Bad Kissingen, Telefonnummer: 0049.(0)971.65184, Internet: www.andreas-nemeth.de. Pressekontakt: ANDREAS NEMETH Training & Beratung Johanna Nemeth Kurhausstraße 39 97688 Bad Kissingen Tel.: 0049.971.65184 Fax.:0049.971.60456 marketing@andreas-nemeth.de www.andreas-nemeth.de Hinweis: Weitere Informationen, sowie druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie bei Andreas Nemeth, Training & Beratung. Sie sind Medienvertreter und haben Interesse an einem Interviewtermin mit Andreas Nemeth oder an einer Berichterstattung zu einem unserer Trainings? Schreiben Sie uns Ihren Wunsch einfach an marketing@andreas-nemeth.de oder rufen Sie uns einfach an 0049.(0)971.65184. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung! ANDREAS NEMETH ist seit mehr als 20 Jahren erfolgreich als Autor und Trainer tätig. Als Vordenker einer menschlichen Unternehmensphilosophie ist es für ihn eine Berufung bei seiner Tätigkeit als Coach erfolgreichen Unternehmen und Persönlichkeiten aus den verschiedensten Bereichen zu zeigen, wie sie ihre Leistungspotenziale entdecken und vor allem nutzen können. Gemäß seinem Lebensmotto „Glück und Erfolg hängen untrennbar zusammen!“ hat er eine Methode entwickelt, die das Prinzip Menschlichkeit in die Unternehmenskultur eines Unternehmens integriert. Seine NEMETH-ERFOLGSTRAININGS® beinhalten die entscheidenden Themen: Motivation, Kommunikation, Verkauf und Führung. Alle Trainings basieren auf dem von Andreas Nemeth entwickelten und weltweit einzigartigen JABALANCE©-Erfolgsprinzip, welches den messbaren Erfolg der von ihm betreuten Menschen und Unternehmen ausmacht. Mit seinem NEMETH-KOMMUNIKATIONSMODELL© hat er eine völlig neue Art der Kommunikation gefunden, die nicht nur Managern und Verkäufern mehr als hilfreich ist. Die ebenfalls von ihm entwickelte PLUS-TRAININGSMETHODE® bildet eine fundierte Grundlage für die Trainerausbildung. Außerdem veröffentlicht der Erfolgsautor Bücher und Beiträge in Fach- und Publikumszeitschriften, sowie in der Nemeth-Erfolgs-Welt (N-E-W) zu den Themen erfolgreiches Selbstmanagement, professionelles Coaching, persönliche Erfolgs- und Glücksstrategien, überzeugende Kommunikation, begeisternde Verkaufsmethoden und motivierende Mitarbeiterführung. Weitere Informationen unter www.andreas-nemeth.de oder telefonisch unter 0049/(0)971/65184 Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/214985/DEM-GEHEIMNIS-DER-ELITE-AUF-DER-SPUR-WAS-ERFOLGREICHE-SO-ERFOLGREICH-MACHT.html DAX, TecDAX, DOW JONES und NASDAQ 100Freitag, 30. Mai 2008
1. DAX
2. TecDAX 3. DOW JONES 4. NASDAQ 100 --------------------- 1. DAX (stundenbasis) ![]() DAX hat die 7000 Punkte schnell wieder erreicht und kämpft momentan mit der 7100 Marke. Der Aufwärtstrend wurde angepaßt. Es ist nicht ungewöhnlich, daß die kurzen und steilen Aufwärtstrends in mittel- bis langfristige Trends mit flacheren Steigung übergehen. Das alte Aufwärtstrend wurde jetzt mit gestrichtelten Linie markiert. Trends sie abgeschloßen sind, werden von mir so gekennzeichnet. Die untere Linie des aktuellen Aufwärtstrends verläuft momentan bei 6935 Punkte. Es wäre wichtig , daß der Index zuerst ein neues Verlaufshoch bildet( > 7230 ), bevor die untere Linie verletzt wird. Ich bin für die nächsten Handelsstunen verhalten optimistisch. 7250 ist das neue kurzfristige Ziel. 2. TecDAX (stundenbasis) ![]() TecDAX weist eine Underperfomence auf, die auf die Schwäche der Solarwerte basiert. Der TecDAX ist stark von der Entwicklung der Solarwerte abhängig, weil sie die Schwergewichte im Index bilden. Momentan berät die Regierung in Berlin über die Kürzung der Zulagen für die Solarbranche. Dies setzt die Aktien der Branche unter Druck. Wenn ich aber den TecDAX betrachte, würde ich für die nächsten Handelsstunden mit einer Gegenbewegung rechnen. Der Index sollte nicht unter 810 Punkte fallen. Spekulativ orientierte Anlegen gehen long auf den TecDAX mit dem Stoploss bei knapp unter 800 Punkten. Kurzfristiges Ziel 840 Punkte. 3. DOW JONES (stundenbasis) ![]() Der DOW JONES hat das Kursziel von 12700 erreicht und setzte zur Gegenbewegung. Solange der Index die 12600 Punkte verteidigen kann, bleib alles im grünem Bereich. Ein Verkaufsignal gäbe es erst bei Bildung eines neuen Verlaufstiefes unter 12440. Als nächstes Kursziel gilt die 12900 Marke. 4. NASDAQ 100 (stundenbasis) ![]() Die positive Dynamik beim NASDAQ 100 bleibt erhalten. Der Index hat kurzfristig weiteres Potenzial zu steigen. Bei 2050 Punkten wird allerdings die Luft kurzfristig dünner und dann sollte der Index wieder "Luftholen". Der Aufwärtstrend ist sehr steil und auf lange Dauer nicht tragbar. Bevor der Trend jedoch verletzt wird, spekuliere ich auf ein neues Verlaufshoch. Womöglich die 2140 Punkte. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Up46 DAX, DOW JONES, NASDAQ 100Mittwoch, 28. Mai 2008
1. DAX
2. DOW JONES 3. NASDAQ 100 --------------------- 1. DAX (stundenbasis): ![]() Die bisherige Korrektur im DAX hat ihren Tiefpunkt bei 6900 Punkten erreicht. Damit fehlt es bis zum Endziel der Korrektur etwa 50 Punkte, weil ich der Tiefpunkt bei 6850 vermutet habe. Ob die Korrektur bereits abgeschloßen ist, kann man zwar nicht eindeutig sagen, in den nächsten Tagen wird sich das noch herausstellen. Ich wage heute aber recht optimistische Prognose und gehe vom Ende der Korrektur aus. Der DAX sollte demnächst die 7000 Marke wieder zurückerobern und dann weiter steigen. Allerdings immer in einzelnen Stuffen, die von Gegenbewegungen beleitet werden. Die Elliott-Wellen Muster lassen sich ineinander verschachteln. Schaut man sich die momentane Aufwärtsbewegung, die im März gestartet wurde, kann man zwei Aufwärtsimpulse (1-2-3-4-5) erkennen. Die könnte man aber in einen übergeordenten Aufwärtsimpuls zusammenfassen. Demnach, wäre der DAX am Ende der Welle 4 (korrektive Welle innerhalb eines Aufwärtsimpulses) und direkt vor dem Start in die Welle 5. Die Welle 5 hätte das Ziel von ca. 7600 Punkten. Anfang Juli könnte die Welle abgeschloßen sein. Zugegeben es ist recht wage Prognose, mit etwas Phantasie, aber das ist halt die Börse. Sie lebt oft von Phantasie. Spelulative Anleger gehen Long mit dem Stoploss bei 6830 Punkten. 2. DOW JONES ![]() Beim DOW JONES ist die Korrektur der jüngesten Abwärtsbewegung fällig. Das Minimalziel sind die 12700 Punkten. Einerseits ist das eine Widerstandszone, anderseits auch eine wichtige Marke im Fibonacci Retracement. Sollte die Marke genommen werden, ergibt sich weiteres Potenzial bis 13100 Punkten. 3. NASDAQ 100 ![]() NASDAQ 100 hat seine untere Linie des Aufwärtstrends erfolgreich gestestet und verteidingt.Die Struktur des Charts ähnelt der des DAX. Auch hier kann man zwei Aufwärtsimpulse in einen übergeordneten Aufwärtsimpuls zusammenfassen. Die Welle 5 hätte dann Potenzial bis ca. 2140 Punkte. Sollte der Index jedoch unter 1940 fallen, würde sich die Situation deutlich eintrüben. Davon gehe ich vorerst nicht aus. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Up45 DJ Transporter vs DOW JONES, HANG SENG, Nikkei und Russia.Sonntag, 25. Mai 2008
1. DJ Transporter vs DOW JONES
2. HANG SENG 3. Nikkei 4. Russia 5. Zertifikat ----------------------------------------------------- 1. DJ Transporter vs DOW JONES ![]() Die jüngsten Turbulenzen an den Börsen haben den DOW JONES unter seinen kurzfristigen Aufwärtstrend geworfen. Meiner Meinung nach ist die Situation noch gar nicht kritisch. Zuvor sind die Aktienmärkte gut gelaufen, eine Korrekur war mal wieder fällig. Als Vorindikator achte ich immer auf den DJ Transporter Index, der zuletzt seine Jahreshochs testete. Das die alten Hochs so aus dem Lauf nicht sofort durchbrochen werden konnten, ist nicht ungewöhnlich. Der Transporter Index hat sogar einen Umkehrsingnal in Form einer Kerzenformation, die sich Shooting-Star nennt gebildet. Die kann man an dem dünnen Stich, die als Docht einer kurzen Kerze ausmachen könnte, erkennen. Für die weitere Entwicklung stellen sich jetzt zwei Fragen: 1. Kann die Auwärtstrend beim Transporter verteidigt werden? 2. Kann edemnächst ein neues Hoch gebildet werden? Eindeutige Antwort zu geben, ist diesmal etwas schwieriger, weil der Sommer - in der Regel - als schwache Zeit für die Börsen gilt. Bei der Frage 1 möchte ich mich nicht festlegen, womöglich wird der Trend demnächst verlassen, aber neue Hoch werden wir wahrscheinlich dennoch noch dieses Jahr zu sehen bekommen. Wichtig für die momentane Situation ist, daß der Index noch keinen Verkaufsignal gebildet hat und damit der Verkaufsignal vom DOW JONES nicht zu überberwerten sei. 2. HANG SENG ![]() Das Ziel von 26000 Punkten, die ich für den Hang Seng vorausgesagt habe, wurde erreicht. Dann bagann die Korrekturphase. So lange der Index die 26000 Punkte nicht durchbricht, befindet es sich in der neutralen Zone, in die sich nicht ubedingt zu investiren lohnt. Wie lange der Index braucht um die wichtige Widerstandszone zu durchbrechen, kann man momentan schwer voraussagen, tiefer als 23000 Punkte sollte der Hang Seng aber vorerst nicht fallen. 3. Nikkei ![]() Der Nikkei hat sich auf bis knapp 14000 vorgearbeitet und somit auch mein Ziel von 14000 Punkte erreicht. Die 14000 Punkte stellen bei dem Index wichtige Widerstandsmarke dar und ich würde vorerst abwarten, ob er in der Lage ist sich von der Linie absetzen zu können. 4. Russia-Index ![]() Bei dem russischen Index scheint die Konsolidierung abgeschloßen zu sein. Ein Weg zu neuen Hochs ist jetzt frei. Das Chance/Risiko-Verhältnis ist positiv. Ein Engagment aussichtsreich. 5. Zertifikat Wer auf den russichen Markt setzen möchte, sollte sich das Zertifikat näher anschauen: WKN: AA0E8X , Kurs aktuell: 156,20€ -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Up 44 GOLD, Öl und EURO/US$Mittwoch, 21. Mai 2008
1. GOLD
2. Öl 3. EURO/US$ ------------------- 1. Gold ![]() Das Gold hat seine Korrektur beendet. Das Ziel von 850 $/oz wurde punktgenau erreicht. Die Korrektur verlief in einem bullischen Keilmuster, der zuletzt mit großer Dynamik verlassen wurde. Kurse unter 1000 Dollar sind absolute Kaufkurse und werden demnächst der Geschichte angehören. Mein nächstes Kursziel für das Gold sind vorerst die 1500 $. 2. Öl ![]() Der Preis für die Barrel Öl kennt kein Halten mehr. Der Kurs steigt immer steiler und schreit nach einer Korrektur. Wann sie jedoch kommt ist schwer vorauszusagen, weil wenn die Märkte einmal übertreiben, kann so eine Phase eine Weile andauern. Ich würde beim Öl momentan keine Positionen eingehen. Allerdings denke ich das es langfristig Kurse um die 200 $/Barrel wahrscheinlich sind. Der Grund ist der immer weiter am Wert verlierender US Dollar, die wachsende Nachfrage und begrenzte Ressourcen. Die Ölproduzenten möchten Ihre Reserven nicht für ein Haufen grün gefärbtes Papier hergeben, was man gut nachvollziehen kann. Kurzfristig wäre eine Korrektir fällig, langfristig bleibt der Aufwärtstrend wohl erhalten. 3. EURO/US$ ![]() Der Euro hat die Minimalkorrektur, die bis zu 1,53 US$ gelang, abgeschossen. Jetzt kann man davon ausgehen, daß der Euro neue Höhen erklimmen wird. Ein schwacher Dollar ist gut für die amrikanische Wirtschaft, weil die Exporte im Ausland verbilligt. Der hohe Außenhandeldefizit kann auf so eine Weise verringert werden. Die steigende importierte Inflation nimmt man dann eben im Kauf. Die Amerikaner sind stark im Ausland verschuldet. Es tut dann nicht so wenig weh, wenn die Kredite real immer weniger wert werden. Die Leitzinsdiferenz zwischen der USA und EU steht zum Günsten des steigenden Euro bzw. fallenden Dollar. Der Aufwärtstrend sollte bis auf weiteres bestehen. --------------------------------------------------------------------------------------------------- Up43 Schlagfertig müsste man seinMittwoch, 21. Mai 2008
Zurückschlagen ist toll
Einmal so richtig zurückschlagen. Wenn der Chef morgens jemand angemacht hat nach dem Motto „Na, heut keine Lust zu arbeiten“, einmal antworten können wie „Ich habe schon gearbeitet, als Sie noch nicht wussten, wie das Wort geschrieben wird“ Der Traum von Millionen Menschen, die sich tagtäglich gefoppt oder sogar gemobbt fühlen. Der Arbeitstag würde anderes werden, die Arbeit würde besser und sogar zu Hause hätte man weniger Ärger. Alle Technik ist graue Theorie Wie man schlagfertig wird, kann man auf Seminaren lernen. Dort lernt man Techniken und Regeln, um Angriffe in gleicher Münze zurückzugeben. Getreu der Geschichte, die dem Umfeld von Winston Churchill zugeschrieben wird. Eine Dame auf einer Gesellschaft soll zu ihm gesagt haben: “Sir, wenn Sie mein Ehemann wären, würde ich Ihren Tee vergiften“. Churchill soll darauf geantwortet haben: “My Lady, wenn ich Ihr Ehemann wäre, würde ich ihn trinken“. Wenn man aber vom Seminar zurückkommt, und am nächsten Tag das erlernte Wissen anwenden will, steht man vor dem Vorgesetzten und dann ich alles graue Theorie. Aber das ist auch gut so. Mehr Achtsamkeit vermeidet vieles Manchmal wird man gefoppt und gemobbt und manchmal fühlt man sich auch nur so. Wer schon mal morgens mit dem linken Bein aufgestanden ist, weiß, dass er an diesem Tag viel empfindlicher für verbale Angriffe ist. Wer als Vorgesetzter mit seinen Mitarbeitern in gleicher Art und Weise wie mit seinen Kollegen spricht, muss sich nicht wundern, wenn er missverstanden wird. Ein achtlos hingesagter Satz wie „Na, schon Feierabend“ kann bei einem Kollegen ganz anders wirken als bei einem Untergebenen. Was der Kollege mit einem „Ja, und ich freu mich drauf“ beantwortet, wird vom Mitarbeiter als Kritik empfunden, zu der er gern reagieren möchte wie z.B. „Wir können ja mal zusammen anfangen, dann können wir auch zusammen aufhören“. Natürlich traut man sich so etwas in den meisten Fällen nicht. Man braucht schon eine vertrauensvolle Unternehmenskultur, um mit solchen Dingen umgehen zu können. Kommunikation hält Wege offen Schlagfertigkeitsseminare sind grundsätzlich gut, aber sie sollten eigentlich Kommunikationsseminare heißen. Zwischenmenschliche Kommunikation und zu- oder zurückschlagen haben nichts miteinander zu tun. Man sollte eigentlich lernen, warum Menschen sich so verhalten, wie wir es immer wieder erleben. Dazu Techniken, wie man Kommunikationswege offen hält und nicht wie man sie verschließt. Solches Wissen führt dazu, dass Gespräche weitergeführt werden können und nicht mit einer gegenseitigen negativen Haltung abbrechen. Die so entstehende Haltung führt zu Erstarrung, Erstarrung führt zu neuem Streit, neuer Streit führt zu mehr Eskalation. So entsteht der Teufelskreis, der uns alle viel Nerven, Kraft und Motivation kostet und bei dem hinterher wieder einmal keiner mehr weiß, worum es eigentlich ging. Attacken im Schein und Sein Ein Großteil scheinbarer Attacken wird sich bei einer offenen Kommunikation als Missverständnis oder Achtlosigkeit herausstellen. Sicher wird es auch den ein oder anderen geben, der verbale Attacken dazu benutzt, um seine Stellung in einer Unternehmenshierarchie zu demonstrieren. Aber eigentlich sind das doch arme Menschen; welche geistigen Defizite muss jemand haben, der das Heruntermachen von Mitmenschen benutzt, um seine scheinbare Größe zu beweisen. Verständnis aber auch für solche Menschen, angewandt mit den richtigen Kommunikationsinstrumenten, zeigt ihnen vielleicht den Weg zu wirklichem Format. Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://koenigskonzept.de/fachartikel.php Bilder und ein Profil des Autors finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/downloads/hk-info.zip
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DAX, DOW JONES, NASDAQ 100Dienstag, 20. Mai 2008
1. DAX
2. DOW JONES 3. NASDAQ 100 ---------------------- 1. DAX (stundenbasis) ![]() Nach 3 wochiger Pause - bedingt durch den Providerwechsel - melde ich mich wieder zum Wort. Der DAX hat den Gap bei 6850 nur gestreift, dann ging es kräftig aufwärts und die Marke von 7000 Punkten wurde geknackt. Nach der Elliott-Wellen Rechnung wäre der zweite Aufwärtsimpuls abgeschloßen und der DAX hätte jetzt Potenzial nach unten. Der Aufwärtstrend wird demnächst gestestet. Minimalkorrektur hat das Potenzial bis ca. 7000 Punkte, im schmlimmsten kann die Korrektur locker bis 6850 Punkte gehen. Spekulative Anleger setzen auf fallenden DAX und gehen somit Short. 2. DOW JONES (stundenbasis) ![]() Die Keilformation von dem letzen Update vor drei Wochen hat sich als Fehlsignal herausgestellt. Der Index brach zu erst nach oben aus um erst dann zu korrigieren. Bei knapp über 1310 Punkten hat der DOW jetzt einen Doppeltop ausgebildet. Eine wichtige Unterstützung befindet sich jetzt bei 12700. Sollte die nicht gehalten werden, wäre dies als Verkaufsignal zu werten um mit weiteren Abgaben bei dem Index verbunden. Kurzfristiges Kursziel für den DOW: 12700. 3. NASDAQ 100 (stundenbasis) ![]() Die größte Aufwärtsdynamik hat der NASDAQ 100 bewiesen. Die Elliott-Wellen Zählung gestaltet sich hier ein wenig schwieriger, weil die einzelnen Wellen nicht allzu deutlich zu erkennen sind. In der vorsichtigen Annahme gehe ich von abgeschloßenem Aufwärtsimpuls aus. Der NASDAQ 100 sollte sich der unteren Linie seines Aufwärtstrendes nähern. ---------------------------------------------------------------------------------------------------- Up42 Schreckgespenst AbgeltungssteuerDonnerstag, 15. Mai 2008
Don't panic – Abgeltungssteuer leicht gemacht
Zeitenwende. Sie kommt. Unerbittlich. Unaufhaltsam. Und keiner bleibt verschont. Ähnlich dramatisch, wenn auch vielleicht etwas weniger lyrisch, wird die mit dem neuen Jahr in Kraft tretende Abgeltungssteuer von vielen Finanzinstituten dargestellt. Wenig überraschend, bietet die steuerliche Neuorientierung doch eine gute Gelegenheit, Finanzprodukte unter das Volk zu bringen. Nicht immer jedoch ist das zum Vorteil des Kunden, der oft schlecht informiert ist. Um die Auswirkungen auf das eigene Portemonnaie richtig einschätzen und entsprechende Konsequenzen ziehen zu können, sollte man jedoch über die Grundzüge der Abgeltungssteuer informiert sowie der sich ergebenden Änderungen bewusst sein. Andernfalls verschenkt man Geld, sei es nun an den Staat oder eine Bank. 1. Die Abgeltungssteuer Eigentlich soll mit der neuen Abgeltungssteuer alles einfacher werden: keine Steuerprogression und ein einheitlicher Zinssatz für jedermann. Dass dabei deutliche Mehreinnahmen für Vater Staat herausspringen werden, ist wohl eine weitere, wenn auch weniger offensiv kommunizierte Eigenschaft der neuen Abgeltungssteuer. Obwohl immer mit 25% angegeben, liegt die Steuerlast etwas über diesem Wert. Zusammen mit Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer (diese natürlich nicht zwangsläufig) ergibt sich ein effektiver Steuersatz von maximal 28%. Bis Ende des Jahres jedoch gilt noch Folgendes: Kapitalerträge wie Zinsen, Dividenden und Kursgewinne werden nach dem persönlichen Steuersatz abgerechnet, der Höchststeuersatz liegt bei 42%. Unangetastet bleibt lediglich der Sparerfreibetrag in Höhe von 801 Euro im Jahr (Alleinstehende, 1602 Euro bei Ehepaaren) – erst ab Kapitalerträgen über dem Freibetrag wird der Ertrag besteuert. Daran ändert sich auch mit der neuen Pauschalbesteuerung nichts. Wessen Erträge 801 Euro nicht überschreiten, braucht sich über die neue Steuer keine Gedanken zu machen. Wer jedoch das Glück hat, mehr Geld durch Zinsen und Dividenden einzustreichen, der sollte seine Geldanlagen nach Problemstellen durchleuchten. 2. Sparen mit Festgeld Festgeld, vor allem als Alternative zum Tagesgeld, bietet ein schönes Beispiel, wie die neue Steuer zum eigenen Vorteil genutzt werden kann. Im Gegensatz zu Dividenden werden Zinserträge mit dem vollen persönlichen Steuersatz (bis zu 42%) besteuert, unter Umständen deutlich mehr als im kommenden Jahr fällig sein wird. An dieser Stelle setzt auch das Marketing vieler Banken an. Wohlhabende Bankkunden, für deren Kapitalerträge in diesem Jahr ein über 25% liegender Steuersatz gilt, sollten folglich die Zinsausschüttung ins kommende Jahr verschieben. Anstatt also sein Geld auf einem Tagesgeldkonto zu parken und auf die meist vierteljährlich ausgeschütteten Zinserträge hohe Steuern zu zahlen, empfiehlt es sich, das Geld für mindestens 9 Monate auf einem Festgeldkonto zu deponieren. Dadurch findet die Auszahlung erst im neuen Jahr statt und es gilt der niedrigere Steuersatz der Abgeltungssteuer. 3. Umschichtungen im Wertpapierdepot Holen Sie Sich ein zweites Depotkonto! So lautet – aufs Wesentliche reduziert - die erste Empfehlung für Broker. Der Grund ist so einfach wie ärgerlich. Wer heute Aktien von Mercedes Benz in seinem Portfolio hat, sich aber nächstes Jahr dafür entscheidet, weitere Aktien des schwäbischen Autobauers zu ordern, macht bei einem späteren Verkauf eines Teils der Aktien mit dem FIFO-Prinzip Bekanntschaft. Das FIFO-Prinzip steht für First In, First Out, d.h. bei Veränderungen im Depot wird immer angenommen, dass die Wertpapiere, die zuerst geordert wurden, auch wieder als erstes veräußert werden. Und genau hier liegt das Problem. Wertpapiere, die noch in diesem Jahr gekauft werden, können nach einem Jahr steuerfrei verkauft werden. Ab dem 1. Januar kommenden Jahres ist die Haltedauer von Aktien und Co. vollkommen egal, ein eventueller Spekulationsgewinn wird immer mit dem pauschalen Steuersatz von 25% abgerechnet. Wenn nun, wie oben beschrieben, alte und neue Aktien eines Unternehmens im Depot liegen, werden immer die alten zuerst veräußert. Aufgrund der Steuerbefreiung will man jedoch gerade die alten Papiere möglichst lange halten. Einen Ausweg bietet ein zweites Depotkonto. Fast alle Finanzinstitute kommen diesem Kundenwunsch auch gerne entgegen. Welche Aktien wann verkauft werden, kann man leicht selbst entscheiden, wenn alte und neue Aktien in unterschiedlichen Depots verwaltet werden. Die zweite Empfehlung für Broker orientiert sich auch an dem magischen Datum 01.01.2009. Da, wie bereits erwähnt, nur noch für das Jahr 2008 gilt, dass Spekulationsgewinne nach einem Jahr steuerfrei sind, sollten eventuelle Depotbereinigungen und Umschichtungen möglichst noch im laufenden Jahr erledigt werden. Wer noch vor der Jahreswende schlecht performende Aktien und Fonds aus seinem Portfolio entfernt, kann mit den Einnahmen langfristig orientierte Papiere ordern und diese in einem, fünf oder auch 20 Jahren steuerfrei veräußern. 4. Allgemeine Tipps zur Abgeltungssteuer Natürlich gibt es auch einiges zu beachten, wenn man keine Wertpapiere besitzt. Für wen ein persönlicher Steuersatz von weniger als 25% gilt, der muss auch in Zukunft keine höheren Steuern zahlen. Allerdings muss man sich die Differenz zwischen dem eigenen Satz und den 25% per Steuererklärung wieder vom Finanzamt zurückholen. Rentner, Kinder und Studenten, die nur ein geringes Einkommen vorzuweisen haben, können beim Finanzamt zudem eine Nichtveranlagungsbescheinigung bekommen. 5. Fazit Wer seine Geldanlagen optimieren will, sollte die neue Abgeltungssteuer ganz sicher nicht links liegen lassen. Sich jedoch aus Angst vor den Veränderungen unprofitable Fonds aufschwatzen zu lassen, ist jedoch auch keine Alternative. Mit ein wenig Zeit kann jeder seine Finanzen so ordnen, dass die Abgeltungssteuer keine unnötigen Belastungen verursacht. Grundsätzlich gilt: Die Wahl der Geldanlage sollte sich nicht primär von steuerlichen Überlegungen leiten lassen, sondern von der Rendite. Eine steuerlich besser gestellte Anlage nutzt wenig, wenn die Verzinsung der Anlagesumme niedrig ist. Wer das im Kopf behält, kann ohne Panik den Jahreswechsel willkommen heißen. Über direktbankvergleich.de direktbankvergleich.de ist ein Portal zu den Themen Online-Banking und private Finanzen. Unter www.direktbankvergleich.de findet der Nutzer Vergleiche von Direktbanken und deren Leistungen, aber auch Produkte von Filialbanken, sofern der Service über das Internet oder per Telefon erfolgt und somit das Angebot jenem von Direktbanken entspricht. Darüber hinaus informiert die Seite den Verbraucher über aktuelle Meldungen, Hintergrundinformationen und Tipps rund ums Online-Banking. direktbankvergleich.de wird von dem renommierten Web-Adressbuch 2007 und 2008 empfohlen. Das Portal wird betrieben von der dialogbetrieb GmbH & Co. KG, Nürnberg. Presseinformationen dialogbetrieb GmbH & Co. KG www.direktbankvergleich.de Weinmarkt 10 90403 Nürnberg Kontakt: André Stoiber E-Mail: presse@direktbankvergleich.de Fon: +49 (0)911 36 06 50 81 Fax: +49 (0)911 37 55 33-2 Weitere Presseinformationen finden Sie unter www.direktbankvergleich.de/presse. Wer rückwärts fährt, hat schnell das NachsehenDonnerstag, 15. Mai 2008
R+V-Infocenter: Beim Rückwärtsfahren gilt eine besondere Sorgfaltspflicht – meist Teilschuld bei Unfällen mit Dritten
Knapp die Einmündung verpasst und noch schnell ein Stück zurückgesetzt: Wenn dabei ein Unfall geschieht, bekommt der Rückwärtsfahrer auf jeden Fall einen Teil der Schuld zugesprochen - selbst wenn er sich auf einer Vorfahrtsstraße befindet. "Laut Straßenverkehrsordnung müssen Autofahrer beim Rückwärtsfahren ausschließen, dass sie andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Deshalb müssen sie noch mehr aufpassen als sonst", sagt Karl Walter, Verkehrs-Experte des R+V-Infocenters. Der Hintergrund: Im fließenden Verkehr ist es für Autofahrer oft nicht absehbar, dass plötzlich jemand rückwärts fährt. "Außerdem haben die meisten hierbei nicht viel Übung und können ihre Spur nicht richtig halten", so die Erfahrung von R+VExperte Walter. Welcher Verkehrsteilnehmer wie viel Schuld zugesprochen bekommt, hängt dann jedoch vom Einzelfall ab. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, beispielsweise auch die Geschwindigkeiten der Beteiligten und die Beschaffenheit der Straße. Besonders teuer wird es, wenn man auf Autobahnen zurücksetzt, weil man die Ausfahrt verpasst hat: Bei einem Unfall werden zusätzlich 225 Euro Bußgeld, 4 Punkte in der Verkehrssünderkartei und ein Monat Fahrverbot fällig. Schaden erhöht Versicherungsbeiträge Bei besonders schweren Verstößen gegen die Sorgfaltspflicht kann es passieren, dass die Kaskoversicherung nicht für den Schaden am eigenen Auto aufkommt, beispielsweise wenn jemand nachts auf nasser Fahrbahn mit hoher Geschwindigkeit eine längere Strecke rückwärts fährt und gegen ein anderes Fahrzeug prallt. Auch wenn keine "grobe Fahrlässigkeit" vorliegt, kann es für Rückwärtsfahrer teuer werden. Den Schaden am Fahrzeug des anderen trägt zwar normalerweise die Kfz-Haftpflichtversicherung - aber dadurch erhöhen sich in der Regel die Versicherungsbeiträge. Ansprechpartner: Frau Anja Kassubek Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others communication network Jetzt eine Nachricht senden Telefon: +49 (6172) 9022-011 Fax: +49 (6172) 9022-019 Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.lifepr.de/pressemeldungen/rv-versicherung-ag-1/boxid-42402.html
Geschrieben von Milos
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Debit, Kredit, Revolving & Co. - Die bunte Welt des PlastikgeldsDonnerstag, 8. Mai 2008
Debit, Kredit, Revolving & Co. - Die bunte Welt des Plastikgelds
Von echten Kreditkarten und solchen, die es werden wollen Revolving Credit ist das Wort der Stunde. Langsam aber sicher dringen die „echten“ Kreditkarten amerikanischer Bauart auf den deutschen Markt. Bereicherung durch mehr Auswahl oder gefährlicher Anreiz zur Verschuldung – die Bewertungen des Trends gehen stark auseinander. Dem Erfolg der Kreditkarte im Speziellen und des Plastikgelds im Allgemeinen tut das jedoch keinen Abbruch. Über 80 Mio. EC-Karten und rund 25 Mio. Kreditkarten sind heute in Deutschland im Umlauf. Vor allem das Wachstum des Internethandels und die deutsche Reisefreudigkeit dürften die Verbreitung der Kreditkarten weiter forcieren. Die am weitesten verbreitete Form des Plastikgelds, die EC-Karte, ist jedoch eigentlich gar keine Kreditkarte. Und auch die in Deutschland dominanten Kreditkarten von MasterCard und VISA sind keine „echten“ Kreditkarten, wird die Zahlung des Geldbetrags doch lediglich aufgeschoben, ein richtiger Kredit jedoch nicht gewährt. 1. Die Debitcard Grundsätzlich können zwei Arten von Plastikgeld unterschieden werden: Debitkarten und Kreditkarten. Während bei Kreditkarten der fällige Betrag frühestens Ende des Monats fällig ist, wird bei Debitkarten die Rechnung immer sofort beglichen. Spätestens nach drei Arbeitstagen ist der Betrag vom Konto abgebucht. Alle EC-Karten, ob sie sich nun als EC-Karte bezeichnen, Girocard genannt werden oder mit einem Maestro-Logo daherkommen, sind immer Debitkarten. In Deutschland werden sie in der Regel zusammen mit einem Girokonto vergeben, das auch als Referenzkonto dient. Das heißt, alle mit der EC-Karte getätigte Umsätze werden vom Girokonto abgebucht. In gewisser Weise lassen sich jedoch auch Debitkarten wie Kreditkarten nutzen. Wer sein Girokonto überzieht, nimmt dadurch einen Dispokredit auf. Somit kann man indirekt auch mit einer EC-Karte einen Kredit aufnehmen – und das fast immer zu besseren Konditionen als mit einer echten Kreditkarte. Noch ein Wort zur Nutzung: EC-Karten lassen sich nicht nur zum bargeldlosen Bezahlen einsetzen, mit ihnen kann man zudem am Automaten Geld abheben – jedoch nicht immer kostenlos! Nur die Bankautomaten der Hausbank sowie assoziierter Institute bieten kostenlos Bargeld. 2. Die Charge Card Die in Deutschland am weitesten verbreitete Kreditkartenart ist die sogenannte Charge Card. Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei Charge Cards nicht um Kreditkarten im eigentlichen Sinn. Denn ein Kredit wird nicht gewährt, lediglich ein zinsfreier Zahlungsaufschub bis zum Ende des Abrechnungsmonats. Es handelt sich also um eine Rechnung mit Zahlungsziel, ein Kreditrahmen existiert jedoch nicht. Wohl gibt es einen Rahmen, in dem die Karte genutzt werden darf. Wie auch bei den Debitkarten wird der monatlich fällige Rechnungsbetrag vom Girokonto abgebucht. Wenn das Konto überzogen wird, werden – ebenfalls analog zur EC-Karte – Dispozinsen fällig. Nur auf diese Weise kann man mit einer Charge Card einen echten Kredit aufnehmen. Wie EC-Karten auch, können Charge Cards nicht nur zum Bezahlen, sondern auch zum Geld abheben genutzt werden. Allerdings sollte man dabei noch mehr auf die fälligen Gebühren achten, denn nur mit wenigen Kreditkarten ist Geld abheben ein kostenloser Service. 3. Die Credit Card Kommen wir nun zur echten Kreditkarte, der Credit Card. Wer sich für sie entscheidet, muss kein Referenzkonto angeben, denn die monatlichen Rechnungen werden nicht automatisch beglichen. Vielmehr bekommt man die Rechnungen zugestellt und hat rund zwei Wochen Zeit, sie zu begleichen. Wird die Rechnung im Zeitrahmen bis auf den letzten Cent beglichen, wird kein Kredit aufgenommen und die Nutzung der Credit Card unterscheidet sich nur unwesentlich von einer Charge Card. Wird jedoch nur ein Teil der Rechnung beglichen – denn fast immer muss eine Mindestsumme getilgt werden -, nimmt man automatisch einen Kredit auf. Dieser Kredit ist in aller Regel hoch verzinst und liegen selten unter 15% p.a. und damit über den marktüblichen Dispozinsen. Diese in Deutschland weitgehend unbekannte Art des in Teilen zu begleichenden Kredits wird auch Revolving Credit genannt und ist in den USA weit verbreitet. Durch die Unsitte, die Schulden einer Kreditkarte durch Aufnahme eines neuen Kredits mit einer weiteren Kreditkarte zu decken, ist die Credit Card nicht völlig unbegründet in Verruf geraten. Allerdings ist das Vorherrschen der „echten“ Kreditkarten in den USA dadurch bedingt, dass es keinen Dispokredit gibt. So ersetzt der Revolving Credit in den Vereinigten Staaten den Dispokredit. Folglich bieten Credit Cards deutschen Bankkunden nur wenig Mehrnutzen. 4. Die Prepaid Card Prepaid Cards stehen diametral zu Credit Cards. Wo Credit Cards die Kreditaufnahme erleichtern, sollen Prepaid Kreditkarten gerade das verhindern. Im Gegensatz zu Charge und Credit Card ist die Prepaid Card eine Guthabenkarte, man kann also nur ausgeben, was man vorher auf die Karte geladen hat. Den eigenen Ausgaben auf diese Weise ein Limit zu setzen, ist vor allem für Jugendliche gedacht, auf die das Marketing der Banken auch zugeschnitten ist. Die andere Hauptzielgruppe besteht aus jenen, die aufgrund eines negativen Schufa-Eintrags keine normale Kreditkarte mehr bekommen. Hauptnachteil aller Prepaid Cards sind jedoch die Gebühren. Im Gegensatz zu den normalen Karten, die nicht selten als kostenlose Beigabe zum Girokonto zu haben sind, kosten sie immer Gebühren. 5. Fazit Was eine sinnvolle Wahl darstellt, hängt natürlich von den eigenen Präferenzen ab. Wer auf eine schufafreie Kreditkarte angewiesen ist, kommt um die Prepaid Card nicht herum. Allerdings gibt es zahlreiche Unterschiede innerhalb einer Kreditkartenart, so dass die Wahl oft nicht leicht fällt. Auf der einen Seite stehen die kostenlosen Karten, auf der anderen die Goldkarten mit den üppigen Zusatzleistungen. Die Automatengebühren wollen auch bedacht sein, und das in In- und Ausland gleichermaßen. Das Gleiche gilt für die Gebühren für den Kreditkarteneinsatz (als Zahlungsmittel), hier allerdings nur im Ausland. Unter den zahlreichen Angeboten der verschiedenen Banken sollte jedermann ein Karte finden, die den eigenen Bedürfnissen gerecht wird. Und wenn nicht, dann entscheidet man sich eben für zwei Kreditkarten, deren Eigenschaften sich gegenseitig ergänzen. Über direktbankvergleich.de direktbankvergleich.de ist ein Portal zu den Themen Online-Banking und private Finanzen. Unter www.direktbankvergleich.de findet der Nutzer Vergleiche von Direktbanken und deren Leistungen, aber auch Produkte von Filialbanken, sofern der Service über das Internet oder per Telefon erfolgt und somit das Angebot jenem von Direktbanken entspricht. Darüber hinaus informiert die Seite den Verbraucher über aktuelle Meldungen, Hintergrundinformationen und Tipps rund ums Online-Banking. direktbankvergleich.de wird von dem renommierten Web-Adressbuch 2007 und 2008 empfohlen. Das Portal wird betrieben von der dialogbetrieb GmbH & Co. KG, Nürnberg. Presseinformationen dialogbetrieb GmbH & Co. KG www.direktbankvergleich.de Weinmarkt 10 90403 Nürnberg Kontakt: André Stoiber E-Mail: presse@direktbankvergleich.de Fon: +49 (0)911 36 06 50 81 Fax: +49 (0)911 37 55 33-2 Weitere Presseinformationen finden Sie unter www.direktbankvergleich.de/presse.
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