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Deutsche Rentenversicherung Bund warnt vor TrickbetrügernDienstag, 15. April 2008
Die Deutsche Rentenversicherung Bund warnt aus aktuellem Anlass vor Trickbetrügern.
In letzter Zeit seien mehrfach Rentner von vermeintlichen Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung telefonisch kontaktiert worden. Die Rentner wären dabei teilweise aufgefordert worden, persönliche Daten und die Bankverbindung am Telefon preiszugeben. Wer die Angaben nur schriftlich machen wolle, müsse mit zusätzlichen Kosten rechnen und die Rente könne dann erst mit einer Verzögerung von einigen Wochen ausgezahlt werden, so die Anrufer. Die Deutsche Rentenversicherung Bund stellt ausdrücklich klar, dass hier weder eigene Mitarbeiter noch von ihr beauftragte Personen handeln. Sie wendet sich grundsätzlich schriftlich an ihre Kunden, wenn personenbezogene Daten zu klären sind. Ansprechpartner: Frau Katrin Bähr Jetzt eine Nachricht senden Telefon: +49 (30) 86589-174 Fax: +49 (30) 86589-425 Zuständigkeitsbereich: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Herr Dr. Dirk von der Heide Jetzt eine Nachricht senden Telefon: +49 (30) 86589-174 Fax: +49 (30) 86589-425 Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.lifepr.de/pressemeldungen/deutsche-rentenversicherung-bund/boxid-38176.html DAX, DOW JONES, NASDAQ 100Montag, 14. April 2008
1. DAX
2. DOW JONES 3. NASDAQ 100. --------------------- 1. DAX (stundenbasis) ![]() Die letzte Prognose für den DAX erwies sich leider als zu optimistisch. Der DAX gab kräftig nach und konnte bis jetzt an der 6500 Punkten Marke drehen. Ich habe die Elliott-Wellen Formation entsprechend dem Chart angepaßt. Die Zählung der Korrekturwellen (a-b-c) ist nun neu. Bis jetzt hat der Index genau 50 % der letzten Aufwärtsbewegung korrigiert. Das erkennt man an den angezeichneten Fibonacci Retracement. 50 % Korrekturen bestätigen oft den Haupttrend. Desweiteren ist Länge der Welle "a" gleich der Länge der Welle "c" Negativ zu werten ist der noch offene Gap bei ca. 6350 Punkte. Allerdings gehe ich für morgen von steigendem DAX aus. Die Marke 6600 ist für morgen das Ziel. Sollte sie durchbrochen werden, liegt die nächste Zielmarke bei 6700. 2 . DOW JONES (stundenbasis) ![]() Die amerikanischen Börsen fielen aufgrund der schlechteren als erwartet Quartalszahlen von General Electric. Nun, die Zahlne waren zwar schlechter als von Analysten zuvor vermutet, aber der Ausverkauf an den Börsen finde ich schon ein wenig übertrieben. General Electric hat zuletzt viele seiner Gewinne mit Finanzprodukten erwirtschaftet. Im Züge der Finanzkrise ist es dann doch nicht ungewöhnlich, daß dann die Gewinne des Großkonzern zu leiden haben. Dabei hat die Krise den GE Konzern nicht in den Abgrund gerissen, lediglich sind die Gewinne ein wenig geschrumpft. Ein Grund zur Panik sehe ich nicht. Der Dow Jones hat dann aber seinen Aufwärtstrend verlassen und solange die Marke von 12800 nicht geknackt wird, sollte man eher abwarten. Es ist wahrscheinlich daß der Index in den nächsten Tagen wieder mal steigt. Der letzte Abwärtsimpuls hat die gleiche Länge wie der vorletzte Abwärtsimpuls. Auf einen Kaufsignal (Kurse > 12800 ) müssen wir noch warten. 3. NASDAQ 100 (stundenbasis) ![]() Meine Befürchtung des offenen Gap bei NASDAQ 100 schlug die vorsichtig optimistische Szanario. Der NASDAQ 100 schloß seinen Gap, dabei entstand aber ein neues Gap, das es zu schließen gilt. Die Korrektur im NASDAQ läßt sich nach Elliot Wellen Muster abzählen (a-b-c). Die Länge der Welle "c" ist bis jetzt indentisch mit der Länge der Welle "a". Somit ergibt sich positiver Ausblick für die nächsten Handelstagen. Spekulative Anleger gehen Long mit Kursziel von ca. 1850 Punkten. Stopp Loss sollte bei 1765 Pukten gesetzt werden. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- A7 Festgeld – der ungeliebte Verwandte des TagesgeldsFreitag, 11. April 2008
Die Marketingabteilungen der Banken haben es schon lange erkannt:
Tagesgeld ist sexy. Keine Bank, keine Dorfsparkasse kommt heute ohne ein gut verzinstes Tagesgeldkonto im Produktportfolio aus. Bis zu 5% Verzinsung winken dem Privatanleger, der in der Flut von Angeboten zu ertrinken droht. Im Kontrast dazu wirkt Festgeld geradezu bieder. Fast so wie Sparbücher. Die Zinssätze bewegen sich einen halben Prozentpunkt unter den Tagesgeldzinsen, und das bei einer festen Anlagedauer von immerhin einem Jahr. Das stellt sich die Frage, wer überhaupt noch ein Festgeldkonten braucht, wenn man sein Geld auch auf einem Tagesgeldkonto anlegen kann. Keine Frage, ein Tagesgeldkonto sollte jeder haben, eine einfachere und schnellere Möglichkeit auch größere Summen kurzfristig gewinnbringend zwischenzuparken gibt es nicht. Aber für eine Geldanlage mit Festgeld gibt es ebenfalls gewichtige Argumente. Vor allem zwei Dinge sprechen für das Festgeld. 1. Zinssicherheit Tagesgeld ist nicht nur täglich verfügbar, auch die Verzinsung kann sich von heute auf morgen verändern. Zwar kommt es durchaus vor, dass die Bank einen bestimmten Zinssatz für einen gewissen Zeitraum (meist 3 bis 6 Monate) garantiert, davon abgesehen ist der Tagesgeldzins jedoch stark dem Einfluss und den Schwankungen des Geldmarkts ausgesetzt. Senkt heute die Europäische Zentralbank den Leitzins, ziehen die Banken morgen nach. Der Ertrag bei Festgeldanlagen steht dahingegen schon am Tag der Kontoeröffnung fest. Nicht nur die Laufzeiten sind fix, auch der Zinssatz ist über die gesamte Anlagedauer festgelegt. Apropos Laufzeit: Festgeld wird im Regelfall für eine Zeit von einem Monat bis zu einem Jahr angelegt. Je nach Bank sind aber auch Zeiträume von einer Woche bis hin zu mehreren Jahren möglich. Der große Vorteil von Festgeld ist, dass es Sicherheit bietet. Rechnet man mit Leitzinssenkungen, dann ist Festgeld dem Tagesgeld überlegen. 2. Einfachheit Topzins und Extrazins, die jedoch nur für ein halbes Jahr oder bis zu einem bestimmten Stichtag, und auch nur bis zu einer bestimmten Einlagesumme. Das unter solchen Bedingungen die Wahl zwischen verschiedenen Angeboten nicht leicht fällt, ist offensichtlich. Man hat viel zu berechnen und zu kalkulieren, wenn man sich durch den Dschungel der Tagesgeldangebote schlagen will. Im Regelfall besteht ein Tagesgeldangebot aus dem Basiszins, oftmals um die 3,8% p.a. Nicht selten gilt er jedoch nicht für eine beliebige Geldmenge, sondern wird durch einen niedrigeren Zins ergänzt, der bei Überschreitung der Zinsgrenze gezahlt wird. Zum Basiszins gesellt sich meist der Topzins, der den Zinssatz weiter erhöht, so dass er im Bereich 4,2% bis 5,0% liegt. Der Topzins gilt allerdings nur eine begrenze Zeit und bis zu einer bestimmten Einlagenhöhe. Festgeldkonten kennen dagegen nur zwei Variablen: die Laufzeit und die Einlagenhöhe. Je länger und je mehr, desto höher der Zins. Dieser wird garantiert, Einlagesumme und Zinsertrag wiederum nach Ablauf der Anlagedauer auf ein Konto ausgezahlt. Das Festgeldkonto selbst wird automatisch aufgelöst und man hat keinen weiteren Aufwand mit dem Konto. Tagesgeld und Festgeld statt Tagesgeld vs. Festgeld Obwohl beide Finanzprodukte eine sehr ähnliche Zielgruppe haben, sind Tages- und Festgeld weniger als konkurrierende, sondern viel mehr als sich ergänzende Produkte zu sehen. Das Festgeld bietet sichere Zinsen auch in unsicheren Zeiten, Tagesgeldkonten wiederum dienen als Parkplatz, der täglichen Zugriff erlaubt. Über direktbankvergleich.de direktbankvergleich.de ist ein Portal zu den Themen Online-Banking und private Finanzen. Unter www.direktbankvergleich.de findet der Nutzer Vergleiche von Direktbanken und deren Leistungen, aber auch Produkte von Filialbanken, sofern der Service über das Internet oder per Telefon erfolgt und somit das Angebot jenem von Direktbanken entspricht. Darüber hinaus informiert die Seite den Verbraucher über aktuelle Meldungen, Hintergrundinformationen und Tipps rund ums Online-Banking. direktbankvergleich.de wird von dem renommierten Web-Adressbuch 2007 und 2008 empfohlen. Das Portal wird betrieben von der dialogbetrieb GmbH & Co. KG, Nürnberg. Presseinformationen dialogbetrieb GmbH & Co. KG www.direktbankvergleich.de Weinmarkt 10 90403 Nürnberg Kontakt: André Stoiber E-Mail: presse@direktbankvergleich.de Fon: +49 (0)911 36 06 50 81 Fax: +49 (0)911 37 55 33-2 Weitere Presseinformationen finden Sie unter www.direktbankvergleich.de/presse. Gute Finanzberater sind im Netz zu finden - WhoFinance zieht erste positive BilanzDonnerstag, 10. April 2008
Seit dem Start der WhoFinance GmbH im September 2007 verzeichnet die Bewertungsplattform für Finanzberatung eine kontinuierliche Steigerung von aussagekräftigen Bewertungen. An die 1.500 Kommentare sind bisher von Verbrauchern abgegeben worden, mit überwiegend positiven, aber auch kritischen, Erfahrungsberichten.
Auch auf Beraterseite kann das Onlineunternehmen erste Erfolge aufzeigen. Vertriebsorganisationen wie die Quirin Bank und American Express Finanzmanagement haben unternehmensweit ihre Registrierung auf WhoFinance zugesagt. Große Plattformen wie Ebase und aktuell Metzler Fund Xchange fordern bereits ihre angeschlossenen Berater auf, sich auf WhoFinance bewerten zu lassen. Aber auch unabhängige Berater, Vertreter, Makler und Berater von Instituten wie den Sparkassen, der Allianz und der Deutschen Bank stellen sich offensiv dem Urteil ihrer Kunden auf WhoFinance und stehen damit für Transparenz, Qualität und Kompetenz. Alle diese Berater haben sich bisher auf WhoFinance registriert und nutzen diese neue Form des Empfehlungsmarketings aktiv zur Neukundengewinnung. Gute Finanzberatung ist in Deutschland dringend notwendig, hat aber einen schlechten Ruf. Nur jeder 5. Deutsche vertraut Finanzberatern*. Verstärkt wird dieser Eindruck aktuell durch Aussagen von Beratern, die öffentlich von fragwürdigen Verkaufspraktiken berichten. Aber es gibt auch eine andere Seite. „Wir sehen auf WhoFinance viele positive Bewertungen von Verbrauchern. Es ist damit viel einfacher und übersichtlicher geworden, den richtigen Finanzberater zu finden“, erklärt Mustafa Behan, Geschäftsführer und Mitgründer von WhoFinance. „Das Internet ist das Informationsmedium Nr. 1. Was liegt also näher, als gute Berater im Netz zu suchen?“ Neue Wege der Qualitätssicherung Ausschlaggebend für die Akzeptanz und den Erfolg einer Internetplattform ist die Glaubwürdigkeit der eingestellten Bewertungen. WhoFinance, dessen Qualitätskontrolle bereits redaktionell ausgezeichnet wurde, geht hier neue Wege. „Unsere Spezialisten lesen jede einzelne Berater-Bewertung und lassen die wertvollen Kundenkommentare mit Hilfe eines eigens von uns entwickelten Verfahrens in die Kennzahl „Vertrauenspunkte“ einfließen“, erklärt Behan den Unterschied zu sonstigen Web 2.0-Auftritten. Gegenüber den üblichen Ranking-Prozessen, die auf der durchschnittlichen Empfehlungsbereitschaft von Verbrauchern beruhen, liegt der Vorteil auf der Hand: Die Vertrauenspunkte spiegeln nicht nur die absolute Zahl der eingestellten Bewertungen wider, sondern berücksichtigen zusätzlich deren inhaltliche Aussagekraft, Glaubwürdigkeit und Nachvollziehbarkeit. Damit werden solche Berater auf WhoFinance besonders hervorgehoben, bei denen sich aus einer Vielzahl von Empfehlungen bereits ein aussagekräftiges Bild zusammengesetzt hat. Iraklitos Vasiloudis, registrierter Berater auf WhoFinance, erklärt seine Teilnahme: „Dies ist eine der ersten Plattformen, auf der nicht die Beratungsqualität aller Berater eines Unternehmens pauschal bewertet wird, sondern die beratende Person einzeln bewertet wird und somit ein fairer Wettbewerb entsteht. Ich nutze die Bewertungen als zusätzlichen Nachweis für die Zufriedenheit von langjährigen Kunden und schaffe somit eine Vertrauensbasis bei Neukunden.“ (Quelle: *Reader’s Digest European Trusted Brands 2007) WhoFinance GmbH Betina Welter Leiterin Kommunikation T: 030 – 243 75 108 @: betina.welter@whofinance.de Asternplatz 2 12203 Berlin http://www.whofinance.de/ Unternehmensprofil WhoFinance ist die erste neutrale Such- und Bewertungsplattform für alle Arten von Finanzberatern. Sie erleichtert Verbrauchern den Zugang zu guter Beratung und gibt ihnen so eine wertvolle Hilfe, um Vermögensaufbau und -anlage, Altersvorsorge und Versicherungsschutz aktiv anzugehen. WhoFinance selbst ist völlig unabhängig von Finanzdienstleistungsanbietern. Selbstverständlich werden sowohl kritische wie auch positive Bewertungen zugelassen. Vorausgehende, umfangreiche Qualitätskontrollen sichern die Verlässlichkeit der Angaben aller Nutzer. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/202556/Gute-Finanzberater-sind-im-Netz-zu-finden-WhoFinance-zieht-erste-positive-Bilanz.html DAX, DOW JONES, NASDAQ 100Donnerstag, 10. April 2008
1. DAX
2. DOW JONES 3. NASDAQ 100 --------------------- 1. DAX (stundenbasis) ![]() Der DAX macht eine Pause auf dem Weg zu der Marke von 7000 Punkten. Für Trader tat der Index den Gefallen nochmal unter die 6700 zu fallen, dabei erreichte er sogar die Marke von 6600 Punkten. Der zueletzt gebildete kurzfirstiger Auwärtstrend wurde verlassen. Im Chart habe ich den Trend mit gestrichelten Linien gekennzeichnet. Dies ist kein Beinbruch. und nicht ungewöhnliche Entwicklung, daß der Trend in einem schwächeren übergeht. Nach Elliott-Wellen Muster war die fünfwellige Formation komplett und ein Trendbruch somit wahrscheinlich. Darauf habe ich bereits am 4. April hingewiesen. Allerdings erwies sich die Welle Fünf als damals noch nicht abgeschloßen. Ich gebe zu, daß es sich die Formatin besser abzählen läßt, wenn sie schon abgeschloßen ist, aber man kann die Zählung ein wenig vorausahnen. So rechne ich damit, daß die Korrektur im Wellenmuster "a-b-c" bereits abgeschloßen ist und der Index demnächst auf die 6900 zusteuert. Spekulativ orientierte Trader können Longpositionen eingehen mit einem Stoploss knapp unter der 6600 (6590) Marke. 2. DOW JONES (stundenbasis) ![]() Meine abwartende Haltung bezüglich weietrer Entwicklung des DOW's erwies sich korrekt. Der DOW hat seinen Abwärtstrend verlassen um dann wieder in den Trend zurückkehern. War das eine Bärenfalle? Wäre dies so, wäre das ein sehr positives Zeichen. Bärenfallen sind häufig Vorindikatoren stärker steigenden Kurse. An einer Bärenfalle würde ich aber erst dann glauben, wenn der Index über die 12800 Punkte steigt. Bis dahin bin ich nur vorsichtig optimistisch. 3. NASDAQ 100 ![]() Die Prognose für der NASDAQ 100 erwies sich als Volltreffer. Der Index entwickelte sich beinah so wie es erwartet wurde. Der Ausbruch aus dem bärischen Keil drückte den Index auf sein 50 % Retracement. Jetzt läßt sich einen Trend ableiten. Allerdings bei dem Nasdaq stört mich der noch offene Gap. Es besteht das Risiko, daß der Index nochmal einen Rücksetzer startet umd das Gap zu schließen. Ich bin aber verhalten optimistisch und glaube an die 1900 Punkte Marke. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, geht erst long, wenn der Index die 1860 Punkte druchbricht. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- A6 DAX, TecDAX, DOW JONES und Home BuildingDienstag, 8. April 2008
1. DAX
2. TecDAX 3. DOW JONES 4. Home Building ----------------------- 1. DAX (stundenbasis). ![]() Da die US Börsen gestern zum Ende des Handels wieder nachgaben, konnte der DAX seine Klettertour von gestern nicht fortsetzen. Der Index fiel dann wieder unter die 6800 Punkte Marke und schloß seinen Gap. Zur Eröffungder US Börsen heute konnte sich der Index bereits ein wenig fangen. Der Markt reagiert mittlerweile kaum auf die negative Nachrichten und die fallende Notierungen werden sofort zu Käufen genutzt. Dies ist sehr positiv zu werten und man kann davon ausgehen, daß die Märkte bald wieder weiter steigen werden. Beim DAX sollte sie Marke von 6700 nicht mehr unterschritten werden. Sollte der DAX nochmal so tief kommen, bieten sich Longpositionen an. Auf der oberen Seite liegt das Kursziel zunächst bei 6900 , dann bei 7000 Punkten. 2. TecDAX (stundenbasis) ![]() TecDAX erreichte dats das Ziel von 840 Punkten. An dieser Stelle befindet sich ein Widerstandskreuz in Form von waagenrechten Linie, die die Hochs von Januar und Februar markiert und einem Awärtstrend, der seit November 07 besteht und den es zu knacken gilt. Kurzfristig wäre es keine Überraschung, wenn der Index seinen steilen Aufwärtstrend verlassen und ein wenig korrigieren würde um dann den Anlauf auf die 840 zu nehmen. Zeigen sich die Börsen aber so stabil wie zuletzt, dürfte die Korrektur recht mager ausfallen. Nach unten sollte die Marke von 780 halten. 3. DOW JONES (stundenbasis) ![]() Beim DOW wird jetzt zunehmend spannend. Kann der Index seinen Widerstand bei 12800 knacken oder fällt er aus seinem kurzfristigen Aufwärtstrend. Kurzfristig ist diesmal die Antwort zu finden etwas schwierig, denn auf der einen Seite gibt es die Charttechnik, die eher fallende Kurse vermuten läßt, auf der anderen Seite reagiert der Markt kaum auf negative Nachrichten mehr, was sehr bullisch zu werten ist. Auf die Sicht von mehreren Wochen bevorzuge ich das bullische Szenario, weil die Märkte reichlich Liquidität verabreicht bekommen. Kurzfristig möchte mich aber nicht eindeutig auf eine Seite festlegen. Sollte der DOW aber korrigieren, wären Kurse um die 12200 eine Spekulation wert. 4. Homebuilding Index ![]() Zum Schluß noch der Home Building Index, der die Quelle der aktuellen Finanzkrise darstellt. Der Index sieht zunehmend bullischer aus. Vor paar Tagen ist er noch von seinem 200-Tage Durchschnitt abgeprallt, konnt sich aber sehr schnell fangen um die Linie doch durchzubrechen. Jetzt "kaut" er an seiner Widerstandslinie von ca. 2350 Punkte. Die Krise scheint verdaut zu sein und der Index bereitet sich zum nächsten Sprung vor. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- A5 DAX, VXO vs DOW JONES und NASDAQ 100.Montag, 7. April 2008
1. DAX
2. VXO vs DOW JONES 3. NASDAQ 100 ------------------------------- 1. DAX (stundenbasis) ![]() Der DAX hat seit dem letzten Update eine Minimalkorrektur ausgeführt, die kurz knapp unter die Marke von 6700 Punkte gereicht hat. Eigentlich bin ich davon ausgegangen, daß der Index ein wenig mehr korrigiert, aber die Märkte zeigen sich momentan sehr stabil und tendieren weiter zu steigen. Diejenigen, die ihre Shortpostionen unter 6700 nicht verkauft haben, sollten bei knapp über 6800 ausgestoppt worden sein. Kurzfristig besteht ein weiters Aufwärtspotenzial beim DAX, der bis etwa 6900 Punkte reichen sollte. Dann wären wieder die Gewinnmitnahmen an der Reihe, ggf. könnte man ein spekulative Shortposition eingehen. Der DAX sollte dann wieder unter die 6800 rutschen, wo er seinen Aufwärtsgap schließen dürfte. 2. VXO vs DOW JONES Chart vom 08.03.2008 ![]() Chart von 07.04.2008: ![]() Als ich vor einem Monat der VXO Index mit dem DOW verglichen habe, befand sich der DOW JONES nahezu an seinem Tief. Der VXO singalsierte eine Trendwende, die dan auch in wenigen Tagen kam. In dem aktuellen Chart habe ich die Punkte, wo der DOW seine Tiefs und der VXO seine Hochs markieren - lila gekennzeichnet. Zusätzlich wurden Punkte, wo der DOW seine Hochs und der VXO seine Verlaufstiefs markieren, gelb gekennzeichnet. Der Aufwärtstrend im VXO spiegelt sich in einem Abwärtsrend im DOW JONES wieder. Bricht der DOW seinen Abwärtstrend, wird auch der Aufwärtstrend beim VXO gebrochen, was einen deutlichen kaufsignal bedeuten würde. Kurzfristig gehe ich davon aus, das sie der aktuelle Muster jedoch weiter fortsetzt. D.h. der DOW wird kurzfristig wieder fallen, der VXO bald wieder steigen. Womöglich wird das der letzte Anstieg des VXO-Index's im laufenden Aufwärtstrend sein. 3. NASDAQ 100 ![]() Ausbruch über die 1860 Marke ( bis 1870) wurde bereits korrigiert ( bis 1835). Dann setzte sich der Trend weiter fort. Allerdings bildet der NASDAQ 100 einen bärischen Keil, der demnächst regelkonform nach unten aufgelöst werden sollte. Mit rotem Pfeil habe ich bereits die wahrscheinlichste Tendenz markiert. Wie tief die Korrektur ausfällt. Nimmt man die gängige Retracement als Maßstab (50%), dürfte der Index in den Bereich von 1830 Punkte fallen. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- A4 Bankenkrise - Das SpielMontag, 7. April 2008
Die Bankenkrise ist seit Monaten das Thema im Finanzbereich. Es geht sehr ernst und hoch her und daher mal ein etwas satirischer Beitrag als Video...
Online-Brokerage – Die Wahl des richtigen DepotsFreitag, 4. April 2008
Von Daytradern und Fondssparern
Obwohl die Liebe der Deutschen zur Aktie sehr spät entflammt ist, und sich dabei nicht Wenige auch noch böse die Finger verbrannt haben, ist bei Vielen mittlerweile das Aktiendepot Teil der Anlagestrategie. Während die Abneigung gegen Aktien in nicht unerheblichem Maß durch den große Verluste von Privatanlegern Mitte der 90er Jahre, Stichwort Volksaktie, verursacht wurde, ist das Wiederaufflammen des Interesses vor allem auf zwei Ursachen zurückzuführen. Zum einen wächst der Anteil derer, die einen Teil ihrer Altersvorsorge auf hohe Rendite versprechende Aktien und Fonds aufbauen, zum anderen haben Onlinebroker mit niedrigen Order-Gebühren den An- und Verkauf von Aktien und Fonds einfach und preisgünstig werden lassen. Jagdinstinkt und Rentenvorsorge. Zwischen diesen beiden Extremen bewegt sich die Anlegerschaft. Genauso unterschiedlich sind auch die Eigenschaften, die einen Onlinebroker für die unterschiedlichen Anleger interessant machen. 1. Die Depotgebühren Gebührenfreiheit - sicherlich kein wichtiges Kriterium für Vieltrader, aber für Gelegenheitshändler durchaus von Interesse. Wir unterscheiden zwischen Depots, die grundsätzlich Gebühren kosten, solchen, die bei einer Mindestanzahl von Trades im Monat/Quartal oder einer Mindesteinlage kostenlos sind, und denen, die unabhängig von der Nutzung grundsätzlich keine Fixkosten verursachen. Einige Anbieter bieten darüber hinaus Depots mit Tagesgeldfunktion oder binden das kostenlose Depot an ein Girokonto. Wer also lediglich eine geringe Summe in Wertpapiere investieren möchte, bzw. seine Aktien lange unangetastet lässt und entsprechend selten Orders aufgibt – Richtwert ist ein Trade pro Monat –, sollte sich für ein Aktiendepot entscheiden, das ohne Bedingungen kostenlos ist. Für einen Vieltrader spielen die festen Gebühren jedoch keine Rolle, investiert er doch ein Vielfaches an Ordergebühren. 2. Die Ordergebühren Bei den Ordergebühren sind die Vorzeichen vertauscht. Zwar profitieren alle Kunden von niedrigen Gebühren, unabhängig von der Zahl der Trades, doch wer häufig Wertpapiere kauft und verkauft, verliert bei der Wahl eines Depots mit hohen Orderkosten viel Geld. Die Konditionen der verschiedenen Anbieter unterscheiden sich sehr deutlich, wobei im Allgemeinen die Online-Depots von Direktbanken die besten Konditionen für sich beanspruchen können. Mittlerweile ist das Setzen von Limitorders in der Regel kostenlos, jedoch sollte man beim Vergleich verschiedener Angebote auch ein Auge auf eventuell erhobene Limitgebühren haben. Limits sind nicht nur für sehr aktive Depotkunden interessant, gerade langfristig denkende Anleger, die vielleicht nicht jeden Tag die Börsenkurse ihrer Anlagen kontrollieren, profitieren von der Setzung eines Limits, bei dessen Unter- bzw. Überschreitung das Wertpapier veräußert wird. Gerade „sell limit orders“, also Kursuntergrenzen, sind sehr gut als automatisches Rettungsnetz geeignet. 3. Fondsangebot und Ausgabeaufschläge Wer primär auf Aktien setzt, interessiert sich vor allem für die Börsenplätze, an denen er handeln kann. Ein Großteil derjenigen jedoch, die Wertpapieranlage als Teil ihrer Alterssicherung betreiben, setzen auf Fonds statt auf Aktien. Zwei Kriterien sind es, die für sie von besonderem Interesse sind: Einerseits Anzahl und Auswahl der Fonds, die eine Bank anbietet, andererseits die Anzahl der Fonds, deren Ausgabeaufschläge rabattiert sind. Generell ist ein großes Angebot an Fonds ein positives Merkmal, wirklich interessant sind jedoch die Ausgabeaufschläge, bzw. ihre Rabattierung. Ausgabeaufschläge sind Gebühren, die beim Kauf eines Fonds anfallen. Nicht selten betragen sie mehr als 5% des Fondswertes, Prozente die der Fonds durch Kurssteigerungen erst einmal ausgleichen muss, bevor eine positive Rendite erreicht wird. Einige Banken können mit einem großen Portfolio rabattierter Fonds punkten, hier stechen insbesondere comdirect und ING-DiBa positiv hervor. 4. Jedem Tierchen sein Pläsierchen Kein Wertpapierdepot einer einzigen Bank kann die Wünsche aller Kunden befriedigen. Einmal werden jede Menge Fonds ohne Ausgabeaufschläge angeboten, dann ist die Depotführung kostenlos, oder die Ordergebühren sind außerordentlich niedrig. Hier muss letztlich jeder Trader Prioritäten setzen, und sich sein individuell optimales Aktiendepot aus der Menge der Angebote heraussuchen. Der Fondssparer wählt das kostenlose Depot mit großem Angebot an rabattierten Fonds, der engagierte Trader, der die Gewichtung der Aktien in seinem Depot regelmäßig anpasst, wird mit einem Angebot glücklich, das die Ordergebühren minimiert. Über direktbankvergleich.de direktbankvergleich.de ist ein Portal zu den Themen Online-Banking und private Finanzen. Unter www.direktbankvergleich.de findet der Nutzer Vergleiche von Direktbanken und deren Leistungen, aber auch Produkte von Filialbanken, sofern der Service über das Internet oder per Telefon erfolgt und somit das Angebot jenem von Direktbanken entspricht. Darüber hinaus informiert die Seite den Verbraucher über aktuelle Meldungen, Hintergrundinformationen und Tipps rund ums Online-Banking. direktbankvergleich.de wird von dem renommierten Web-Adressbuch 2007 und 2008 empfohlen. Das Portal wird betrieben von der dialogbetrieb GmbH & Co. KG, Nürnberg. Presseinformationen dialogbetrieb GmbH & Co. KG www.direktbankvergleich.de Weinmarkt 10 90403 Nürnberg Kontakt: André Stoiber E-Mail: presse@direktbankvergleich.de Fon: +49 (0)911 36 06 50 81 Fax: +49 (0)911 37 55 33-2 Weitere Presseinformationen finden Sie unter www.direktbankvergleich.de/presse. DAX, S&P 500 und SystaicFreitag, 4. April 2008
1. DAX
2. S&P 500 3. Systaic -------------- 1. DAX (stundenbasis) ![]() Wer der Empfehlung des letzten Updates gefolgt ist und ging Shortpositionen zu Handelseröffnung am Mittwoch (DAX 6750) ein, und die Position dann bei 6700 Punkte (Unterstützungszone) verkauft hat - Glückwünsch! Ich vermute, daß der DAX nochmal unter die 6700 rutscht. Für alle, die noch Shortpotitionen halten -> Stoploss knapp über 6800 setzten. 2. S&P 500 (stundenbasis) ![]() Der Abwärtstrend wurde erwartungsgemäß verlassen. Der Index bewegt sich auf seine Widerstandszone von 1410 zu. Mittelfristieg gehe ich davon aus, daß die Zone auch genommen wird und die Börsen wieder zu ihren Aufwärtstrends wieder finden. Der Grund liegt in der steigenden Liquidtät, die die Märkte aufblasen läßt. Die Amerikaner haben Angst in eine Deflation a la Japan zu verfallen. Das ungedeckte Geld dient dann als "Brennstoff" für die Finanzmärkte. Inflation wird steigen und mit ihr die Rohstoffe und Aktien. 3. Systaic ![]() Heute bekam ich eine unfreuliche Post von meinem Energieversoger, mit der Mitteilung daß der Strompreis mal wieder angehoben wird. Der Solarbrachne gehört die Zukunft! wären die Kollektoren nicht so teuer (bzw. hätte ich mehr Geld) würde ich mir die sofort kaufen. Eines Tages werde ich mir wohl so was doch zulegen müssen. Systaic ist ein französisches Unternehmen, der innovatives Produkt anbietet. Die Kollektoren, die das Unternehmen entwickelt hat und vertreibt sind transparent. Dadurch ergeben sich neuartige Einsatzmöglichkeiten. Die Dächer sind dann nicht mehr mit unschönen Platten beflastert. Wer mehr dazu erfahren möchte: www.systaic.de Die Aktie ist noch nicht lange an der Börse notiert, der Kurs zeigt sich aber recht stabil. Zuletzt bewies die Aktie sogar relative Stärke gegenüber der anderen Aktien der Solarbranche. ein sehr positives Zeichen. WKN: A0JKYP Kurs aktuell : 7,90 € ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ A3
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