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DAX, VXO vs DOW JONES und NASDAQ 100.Montag, 7. April 2008
1. DAX
2. VXO vs DOW JONES 3. NASDAQ 100 ------------------------------- 1. DAX (stundenbasis) ![]() Der DAX hat seit dem letzten Update eine Minimalkorrektur ausgeführt, die kurz knapp unter die Marke von 6700 Punkte gereicht hat. Eigentlich bin ich davon ausgegangen, daß der Index ein wenig mehr korrigiert, aber die Märkte zeigen sich momentan sehr stabil und tendieren weiter zu steigen. Diejenigen, die ihre Shortpostionen unter 6700 nicht verkauft haben, sollten bei knapp über 6800 ausgestoppt worden sein. Kurzfristig besteht ein weiters Aufwärtspotenzial beim DAX, der bis etwa 6900 Punkte reichen sollte. Dann wären wieder die Gewinnmitnahmen an der Reihe, ggf. könnte man ein spekulative Shortposition eingehen. Der DAX sollte dann wieder unter die 6800 rutschen, wo er seinen Aufwärtsgap schließen dürfte. 2. VXO vs DOW JONES Chart vom 08.03.2008 ![]() Chart von 07.04.2008: ![]() Als ich vor einem Monat der VXO Index mit dem DOW verglichen habe, befand sich der DOW JONES nahezu an seinem Tief. Der VXO singalsierte eine Trendwende, die dan auch in wenigen Tagen kam. In dem aktuellen Chart habe ich die Punkte, wo der DOW seine Tiefs und der VXO seine Hochs markieren - lila gekennzeichnet. Zusätzlich wurden Punkte, wo der DOW seine Hochs und der VXO seine Verlaufstiefs markieren, gelb gekennzeichnet. Der Aufwärtstrend im VXO spiegelt sich in einem Abwärtsrend im DOW JONES wieder. Bricht der DOW seinen Abwärtstrend, wird auch der Aufwärtstrend beim VXO gebrochen, was einen deutlichen kaufsignal bedeuten würde. Kurzfristig gehe ich davon aus, das sie der aktuelle Muster jedoch weiter fortsetzt. D.h. der DOW wird kurzfristig wieder fallen, der VXO bald wieder steigen. Womöglich wird das der letzte Anstieg des VXO-Index's im laufenden Aufwärtstrend sein. 3. NASDAQ 100 ![]() Ausbruch über die 1860 Marke ( bis 1870) wurde bereits korrigiert ( bis 1835). Dann setzte sich der Trend weiter fort. Allerdings bildet der NASDAQ 100 einen bärischen Keil, der demnächst regelkonform nach unten aufgelöst werden sollte. Mit rotem Pfeil habe ich bereits die wahrscheinlichste Tendenz markiert. Wie tief die Korrektur ausfällt. Nimmt man die gängige Retracement als Maßstab (50%), dürfte der Index in den Bereich von 1830 Punkte fallen. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- A4 Online-Brokerage – Die Wahl des richtigen DepotsFreitag, 4. April 2008
Von Daytradern und Fondssparern
Obwohl die Liebe der Deutschen zur Aktie sehr spät entflammt ist, und sich dabei nicht Wenige auch noch böse die Finger verbrannt haben, ist bei Vielen mittlerweile das Aktiendepot Teil der Anlagestrategie. Während die Abneigung gegen Aktien in nicht unerheblichem Maß durch den große Verluste von Privatanlegern Mitte der 90er Jahre, Stichwort Volksaktie, verursacht wurde, ist das Wiederaufflammen des Interesses vor allem auf zwei Ursachen zurückzuführen. Zum einen wächst der Anteil derer, die einen Teil ihrer Altersvorsorge auf hohe Rendite versprechende Aktien und Fonds aufbauen, zum anderen haben Onlinebroker mit niedrigen Order-Gebühren den An- und Verkauf von Aktien und Fonds einfach und preisgünstig werden lassen. Jagdinstinkt und Rentenvorsorge. Zwischen diesen beiden Extremen bewegt sich die Anlegerschaft. Genauso unterschiedlich sind auch die Eigenschaften, die einen Onlinebroker für die unterschiedlichen Anleger interessant machen. 1. Die Depotgebühren Gebührenfreiheit - sicherlich kein wichtiges Kriterium für Vieltrader, aber für Gelegenheitshändler durchaus von Interesse. Wir unterscheiden zwischen Depots, die grundsätzlich Gebühren kosten, solchen, die bei einer Mindestanzahl von Trades im Monat/Quartal oder einer Mindesteinlage kostenlos sind, und denen, die unabhängig von der Nutzung grundsätzlich keine Fixkosten verursachen. Einige Anbieter bieten darüber hinaus Depots mit Tagesgeldfunktion oder binden das kostenlose Depot an ein Girokonto. Wer also lediglich eine geringe Summe in Wertpapiere investieren möchte, bzw. seine Aktien lange unangetastet lässt und entsprechend selten Orders aufgibt – Richtwert ist ein Trade pro Monat –, sollte sich für ein Aktiendepot entscheiden, das ohne Bedingungen kostenlos ist. Für einen Vieltrader spielen die festen Gebühren jedoch keine Rolle, investiert er doch ein Vielfaches an Ordergebühren. 2. Die Ordergebühren Bei den Ordergebühren sind die Vorzeichen vertauscht. Zwar profitieren alle Kunden von niedrigen Gebühren, unabhängig von der Zahl der Trades, doch wer häufig Wertpapiere kauft und verkauft, verliert bei der Wahl eines Depots mit hohen Orderkosten viel Geld. Die Konditionen der verschiedenen Anbieter unterscheiden sich sehr deutlich, wobei im Allgemeinen die Online-Depots von Direktbanken die besten Konditionen für sich beanspruchen können. Mittlerweile ist das Setzen von Limitorders in der Regel kostenlos, jedoch sollte man beim Vergleich verschiedener Angebote auch ein Auge auf eventuell erhobene Limitgebühren haben. Limits sind nicht nur für sehr aktive Depotkunden interessant, gerade langfristig denkende Anleger, die vielleicht nicht jeden Tag die Börsenkurse ihrer Anlagen kontrollieren, profitieren von der Setzung eines Limits, bei dessen Unter- bzw. Überschreitung das Wertpapier veräußert wird. Gerade „sell limit orders“, also Kursuntergrenzen, sind sehr gut als automatisches Rettungsnetz geeignet. 3. Fondsangebot und Ausgabeaufschläge Wer primär auf Aktien setzt, interessiert sich vor allem für die Börsenplätze, an denen er handeln kann. Ein Großteil derjenigen jedoch, die Wertpapieranlage als Teil ihrer Alterssicherung betreiben, setzen auf Fonds statt auf Aktien. Zwei Kriterien sind es, die für sie von besonderem Interesse sind: Einerseits Anzahl und Auswahl der Fonds, die eine Bank anbietet, andererseits die Anzahl der Fonds, deren Ausgabeaufschläge rabattiert sind. Generell ist ein großes Angebot an Fonds ein positives Merkmal, wirklich interessant sind jedoch die Ausgabeaufschläge, bzw. ihre Rabattierung. Ausgabeaufschläge sind Gebühren, die beim Kauf eines Fonds anfallen. Nicht selten betragen sie mehr als 5% des Fondswertes, Prozente die der Fonds durch Kurssteigerungen erst einmal ausgleichen muss, bevor eine positive Rendite erreicht wird. Einige Banken können mit einem großen Portfolio rabattierter Fonds punkten, hier stechen insbesondere comdirect und ING-DiBa positiv hervor. 4. Jedem Tierchen sein Pläsierchen Kein Wertpapierdepot einer einzigen Bank kann die Wünsche aller Kunden befriedigen. Einmal werden jede Menge Fonds ohne Ausgabeaufschläge angeboten, dann ist die Depotführung kostenlos, oder die Ordergebühren sind außerordentlich niedrig. Hier muss letztlich jeder Trader Prioritäten setzen, und sich sein individuell optimales Aktiendepot aus der Menge der Angebote heraussuchen. Der Fondssparer wählt das kostenlose Depot mit großem Angebot an rabattierten Fonds, der engagierte Trader, der die Gewichtung der Aktien in seinem Depot regelmäßig anpasst, wird mit einem Angebot glücklich, das die Ordergebühren minimiert. Über direktbankvergleich.de direktbankvergleich.de ist ein Portal zu den Themen Online-Banking und private Finanzen. Unter www.direktbankvergleich.de findet der Nutzer Vergleiche von Direktbanken und deren Leistungen, aber auch Produkte von Filialbanken, sofern der Service über das Internet oder per Telefon erfolgt und somit das Angebot jenem von Direktbanken entspricht. Darüber hinaus informiert die Seite den Verbraucher über aktuelle Meldungen, Hintergrundinformationen und Tipps rund ums Online-Banking. direktbankvergleich.de wird von dem renommierten Web-Adressbuch 2007 und 2008 empfohlen. Das Portal wird betrieben von der dialogbetrieb GmbH & Co. KG, Nürnberg. Presseinformationen dialogbetrieb GmbH & Co. KG www.direktbankvergleich.de Weinmarkt 10 90403 Nürnberg Kontakt: André Stoiber E-Mail: presse@direktbankvergleich.de Fon: +49 (0)911 36 06 50 81 Fax: +49 (0)911 37 55 33-2 Weitere Presseinformationen finden Sie unter www.direktbankvergleich.de/presse. DAX, S&P 500 und SystaicFreitag, 4. April 2008
1. DAX
2. S&P 500 3. Systaic -------------- 1. DAX (stundenbasis) ![]() Wer der Empfehlung des letzten Updates gefolgt ist und ging Shortpositionen zu Handelseröffnung am Mittwoch (DAX 6750) ein, und die Position dann bei 6700 Punkte (Unterstützungszone) verkauft hat - Glückwünsch! Ich vermute, daß der DAX nochmal unter die 6700 rutscht. Für alle, die noch Shortpotitionen halten -> Stoploss knapp über 6800 setzten. 2. S&P 500 (stundenbasis) ![]() Der Abwärtstrend wurde erwartungsgemäß verlassen. Der Index bewegt sich auf seine Widerstandszone von 1410 zu. Mittelfristieg gehe ich davon aus, daß die Zone auch genommen wird und die Börsen wieder zu ihren Aufwärtstrends wieder finden. Der Grund liegt in der steigenden Liquidtät, die die Märkte aufblasen läßt. Die Amerikaner haben Angst in eine Deflation a la Japan zu verfallen. Das ungedeckte Geld dient dann als "Brennstoff" für die Finanzmärkte. Inflation wird steigen und mit ihr die Rohstoffe und Aktien. 3. Systaic ![]() Heute bekam ich eine unfreuliche Post von meinem Energieversoger, mit der Mitteilung daß der Strompreis mal wieder angehoben wird. Der Solarbrachne gehört die Zukunft! wären die Kollektoren nicht so teuer (bzw. hätte ich mehr Geld) würde ich mir die sofort kaufen. Eines Tages werde ich mir wohl so was doch zulegen müssen. Systaic ist ein französisches Unternehmen, der innovatives Produkt anbietet. Die Kollektoren, die das Unternehmen entwickelt hat und vertreibt sind transparent. Dadurch ergeben sich neuartige Einsatzmöglichkeiten. Die Dächer sind dann nicht mehr mit unschönen Platten beflastert. Wer mehr dazu erfahren möchte: www.systaic.de Die Aktie ist noch nicht lange an der Börse notiert, der Kurs zeigt sich aber recht stabil. Zuletzt bewies die Aktie sogar relative Stärke gegenüber der anderen Aktien der Solarbranche. ein sehr positives Zeichen. WKN: A0JKYP Kurs aktuell : 7,90 € ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ A3 Nikkei, Hang Seng, TecDAX und Gold.Donnerstag, 3. April 2008
1. Nikkei
2. Hang Seng 3. TecDAX 4. Gold 5. Zertifikate ----------------- 1. Nikkei ![]() Im Zuge der Erholungstendenz gelang es dem Nikkei sich deutlich von seiner Unterstützungszone bei 12000 Punkte abzusetzen. Der Nikkei hat zunächst weiters Potenzial, der bis zu 14000 Punkte reicht. Dann sollte man abwarten und auf weitere Signale warten. Ich würde die Longpositionen auf Nikkei knapp unter der Marke schließen. 2. Hang Seng ![]() Hang Seng brauch aus seinem Abwärtstrend und liefert zugleich einen Kaufsignal. Bei ca. 26000 Punkte liegt die Widerstandszone. Beim Erreichen dieser Marke würde der Index auch seinen noch offenen Gap schließen. Es sollte sich lediglich um Tage handeln bis der Index die Zone erricht. Für den Hang Seng bin ich bullisch. Longpositionen behalten. 3. TecDAX (stundenbasis) ![]() Die Marke von 750 Punkte beim TecDAX wurde ohne große Mühe durchbrochen, was den Erwartungen entsprach. Der Index bildet einen sehr schmalen und zugleich sehr steilen Aufwärtstrend, der mir der Steigung nicht lange zu halten ist. Spätestens beim Erreichen der Zielmarke von ca. 840 Punkte dürfte die Gegenbewegung ansetzen. Mittelfristig bin ich für den Index aber optimistisch und erwarte noch höhere Notierungen. 4. Gold ![]() Das Gold kann seinen kurzfristigen Aufwärtstrend nicht halten. Beim Gold würde ich erst erste Positionen eingehen, wenn er seine Unterstützungszone von ca. 850 $ erreicht. Für die nächsten Wochen kann man beim Gold mit einer Seitwärtsrage rechnen, die eine Bandbreite zwischen 850 bis 950 Dollar reichen sollte. 5. Zertifikate Nikkei Zertifikat: WKN: 327073 am 26.03.08 zu 29,00 € empfohlen Kurs aktuell: 33,00 € (Stopp bei 31 € setzen, bei knapp 14000 im Nikkei verkaufen) Hang Seng Zertifikat: WKN: A0ABG2 am 27.03.08 zu 27,20 € empfohlen Kurs aktuell: 27,90 € (dabei bleiben) ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- A2 DAX, DOW JONES, NASDAQ 100Mittwoch, 2. April 2008
1. DAX
2. DOW JONES 3. NASDAQ 100 -------------------- 1. DAX (stundenbasis) ![]() In meinem Update von gestern war ich schon recht optimistisch für den Tag heute, aber mit so starken Ausbruch (vor allem an der Wallstreet) habe ich dann doch nicht gerechnet. Die Börsen neigen oft zu übertreiben. Die Volalität kann schon manchmal ein wenig überraschen. Der DAX kletterte in Eiltempo heute bis zu der oberen Linie seines kurzfristigen Aufwärtstrends. Zugleich wurde das Ziel von 6700 vorzeitg erreicht, bzw. sogar überboten. In so einem Tempo wird es aber nicht weiter gehen. Der letzte Anstieg erfüllt regelkonform den Muster der Elliott-Wellenthorie. Die Formation läßt sich in 5 Schritten unterteilen. Die Größe der steigenden Bewegungen (1,3 und 5) sind nahezu indentisch, die Formation komplett. Der kurzfristige Aufwärtstrend sollte demnächst verlassen werden, was fallende Notierungen zu Folge hätte. Allerdings, gehe ich lediglich von einer Abschwächung des aktuellen Aufwärtstrendes. Sollte der Markt seine Stärke halten, könnte die 6600 Marke gehalten werden. Im Klartext: bei Longpostionen sollten Gewinne mitgenommen werden. Für spekulative Trader bietet sich die Chance auf die falllende Kurse zu setzen. Vor allem dann, wenn der DAX morgen zum Handelsbeginn weiter steigt. 2. DOW JONES (stundenbasis) ![]() Der DOW erfüllte meine Prognose und steigt. Mein kurzfristiges Kursziel von 12800 wurde beinah erreicht. Die dynamische Bewegung des DOW's resultiert wohl aus den Eindeckungskäufen der Shorties. Spekulaten, die zuvor auf fallende Kurse spekuliert und Aktienbestände leerverkauft haben, mußten in der Eile Aktien zurückkaufen, um die Verluste zu begrenzen. So ein Verhalten treibt dann die Kurse. Da der DOW jetzt aber an seine wichtige Widerstandmarke ankommt, verleitet das einige Investoren, die zuvor auf steigende Kurse gesetzt haben, ihre Gewinne mitzunehmen. Das führt dann meistens zu nachgebenden Kursen. Zunächst sehe ich beim DOW den Restpotenzial bei 12800, mehr traue ich dem Index momentan nicht zu. 3. NASDAQ100 ![]() Die Tasse-Formation beim NASDAQ100 wurde regelkonform aufgelöst. Der Index legte deutlich zu. Dabei riß der Index einen großen Gap, der demnächst gestetet werden sollte. Auch der Index ist ein wenig heißgelaufen und kurzfristig korrekturanfällig. Restpotenzial besteht bis 1860 (bzw. sogar paar Punkte mehr) dann sollte die Gegenbewegung ansetzen. Die Marke von ca. 1800 Punkten fungiert jetzt eine eine Unterstützungszone. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ A1
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