Statische SeitenCategoriesSucheAktuelle Einträge
|
DAX, DOW JONES, NASDAQ 100Dienstag, 18. März 2008
1. DAX
2. DOW JONES 3. NASDAQ 100 ------------------------------------------ 1a. DAX (stundenbasis) ![]() Beim DAX gab es heute erste Anzeichen von Panik. Die Krise in den USA läßt ihre Spuren beim DAX. Der Index riß zur Eröffung einen neuen Gap auf und ging auf die Tauchstation. Die Marke von 6400 ist jetzt zu einer Widerstandszone, die zu erobern gilt. 1b. DAX (tagesbasis) ![]() Im Tageschart sieht man, daß sich das Bild beim DAX zunehmend eintrübt. Der langfristige Aufwärtstrend ist durchbrochen worden. Die Marke von 6200 bietet zuerst die letzte wichtige Unterstützung, wo der Index noch abprallen könnte. Sollte auch die Marke demnächst fallen, könnte der Bärenmarkt den Index zunächst auf die 5100 Punkte drücken. 2. DOW (stundenbasis) ![]() Der DOW Jones sieht im Vergleich zum DAX etwas stabiler aus - zumindest bis jetzt. Die amerikanische FED möchte mit aller Kraft die Finanzkrise noch abwenden. So versucht man den Markt mit Geld zu überfluten, in dem man die Zinsen massiv senkt und die Geldmenge erhöht. Die Maßnahmen kennen wir breits von ehemaligen Chef der FED - Mr. Greenspan. Zuletzt ist ihm nämlich gelungen eine Finanzkrise abzuwenden. Er pumpte in das System massiv Geld, das zur einen neuen Blase an Immoblienmarkt führte. Die Blase ist nun geplatzt. Wenn die FED jetzt zur alten Rezeptur greift und wieder das Geld in das System zu pumpen versucht, wo wird die nächste Blase entstehen? Es ist ja so, die Zentralbanken sind zwar in der Lage das Geld aus dem Nichst zu schaffen, ihre Möglichkeit die Geldströme zu zu lenken sind aber begrenzt. Ich kann mir vorstellen, daß das neue Geld zukünftig in Asien angelegt wird und da neue Blasen entstehen läßt. Ein Teil dürfte auch in die Rohstoffe fließen. Das wird die Inflation weiter anheizen, was letztendlich die Aktien (Sachwerte) steigen läßt. Am Ende kann die FED ihre Verbindlichkeiten zum großen Teil weginflationieren, den fallenden Dollar nimmt man dann in Kauf. In den nächsten Tagen werden die amerikanische Banken ihre Zahlen vorlegen. Tauchen da noch weitere Leiche auf wie Bear Stearn auf, dürfte der Index schwer haben sich zu behaupten. Bleiben die negativen News aus, kann es zur einer Erholung reichen. Bemerkenswert, die finanzielle Krisen häufen sich in den letzten Jahren und - was noch schlimmer ist - nehmen immer größeren Ausmaß an. Man muß sich ernsthaft fragen wie zäh das System ist und wieviel er noch vertragen kann. Denn auf Dauer wird es nicht haltbar sein, daß wir von immer größeren Krisen in immer kürzeren Abständen besucht werden. 3. NASDAQ 100 ![]() Beim NASDAQ 100 verhält sich die Lage ähnlich wie beim Dow Jones. Der Index taucht knapp unter die 1700 Punkte Marke, allerdings noch nicht nachhaltig. Bleibt abzuwarten, ob er in den nächsten Tagen genügend Karf hat, sich von der Marke abzusetzen. Da die Stimmung momentan sehr düster geworden ist, bestehen recht gute Chancen dafür. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- M12 GOLD, HUI und NIKKEI.Montag, 17. März 2008
1. GOLD
2. HUI 3. NIKKEI --------------- 1. Gold ![]() Gold hat die 1000 $ Marke geknackt. Der Ausbruch aus dem kleinen Dreieck fand regelkonform nach oben statt. Langfristig ist der Trend sauber intakt, kurzfristig wird die Luft langsam aber ein wenig dünner. Mich würde es nicht verwundert, wenn wir bald einen Rücksetzer unter die 1000 $ Marke zu sehen bekommen. Es wäre eigentlich gesund, wenn der Goldpreis ein wenig konsolidieren würde. So droht der Anstieg zu überhitzen. Sollte aber der Dollarkurs demnächst weiter einbrechen, wird davon das Gold bestimmt profitieren. 2. HUI - Goldminenindex ![]() Wie nicht anders zu erwarten, profitiert der Goldminenindex HUI vom steigenden Golpreis. Allerdings sehe ich auch hier das kurzfristige Ziel erreicht und eine Konsolidierungsphase wäre langsam fällig. Mein kurzfristiges Kursziel für den Index liegt zwischen 520 - 550 Punkten. Allerdings gehe ich nicht von einem drastischen Rückfall aus. Unter 400 Punkte sollte der Index nicht fallen. 3. NIKKEI ![]() In Japan nichts neues. Die Kurse fallen weiter. Die Zielmarke von 12000 Punkte ist beinah zum Greifen da. Man kann davon ausgehen, daß sie zumindest kurzfristig dem Index einen Halt gebietet. Sollte es das nicht der Fall sein, könnte ich mir noch den Bereich von 11000 Punkten vorstellen. Dann müßte es aber zu einer größeren technischen Korrektur kommen. Spekulative Investoren kaufen Long-Positionen bei 12000 Punkten. Knapp unter 11000 auf Schlußkursbasis sollte der Stopploss platziert werden. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- M11 Bei der privaten Altersvorsorge darf nicht alles auf „eine Karte“ gesetzt werdenSonntag, 16. März 2008
Hannover - Unsere Eltern hatten es gut. Die zahlten fleißig in die gesetzliche Rente ein und konnten sicher sein, dass sie damit ihren Pflichtanteil für die Altersvorsorge getan hatten. Für die heutige Generation sieht das nicht mehr ganz so einfach aus. Lange Ausbildungs- und Studienzeiten verlängern den Einstieg bis zur ersten sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit. Studienbedingte Auslandsaufenthalte verlängern die Zeiten nochmals, bis das erste Mal Beiträge in die gesetzliche Rente fließen.
Wer im Alter ausreichend abgesichert sein will, muss heutzutage früh anfangen. Darauf macht der Onlinemarkt-Berlin.de in seiner Rubrik „Geld & Finanzen“ aufmerksam. Heutige Eltern tun gut daran, für ihre Kinder private Rentenversicherungen abzuschließen. Wer früher anfängt, kann auch mit geringeren Beiträgen rechnen. Oft rentiert es sich schon, wenn man mit 10,-- € oder 20,-- € pro Monat anfängt und dabei eine dynamische Erhöhung der Beiträge ausschließt. Ist das Kind erwachsen, haben sich nach 18 Jahren schon einige Euro angesammelt. Die Tochter bzw. der Sohn können dann den Rentenplan weiterverfolgen bzw. mit wachsendem Einkommen weitere private Rentenversicherungen, Fonds oder andere Anlagemöglichkeiten dazu abschließen und so das Risiko streuen. Wichtig ist, so das Berliner Online-Portal, dass man nicht alles auf eine Karte setzt. Niemand kann für solch einen langen Zeitraum eine klare Aussage machen. Oft ändern sich wirtschaftliche, persönliche oder auch politische Verhältnisse binnen weniger Jahre. Wer dann alles in einen Vertrag bzw. in eine Anlagemöglichkeit investiert hat und diese kündigen muss, muss oft hohe Verluste hinnehmen. Weitere Informationen zu diesem und andere Themen sind unter www.onlinemarkt-berlin.de/geld_finanzen zu finden. V.i.S.d.P. Jörg Teichler Pressekontakt: Konstantin Kountouroyanis, M.A. 1A Infosysteme GmbH Anschrift: Heiligerstr. 2 30159 Hannover Tel. 0511 - 450 899 30 Fax. 0511 - 450 899 66 Email: info@1A-Infosysteme.de Internet: www.1a-infosysteme.de Geschäftsführung: - Jörg Teichler - Jens Kleister Über den Onlinemarkt-Berlin.de Der www.Onlinemarkt-Berlin.de wird von der 1A Infosysteme GmbH in Hannover als eines von vielen Online-Portale betrieben. Im Onlinemarkt-Berlin.de sind verschiedene Objekte der 1A Infosysteme GmbH eingebunden. So bietet das Unternehmen innerhalb ihrer Rubrik „Geld & Finanzen“ umfangreiche Informationen zu den ThemenVersicherungen, Anlagen und Steuern. Dabei berichtet der Onlinemarkt-Berlin.de aber auch zeitweise tagesaktuell über Geschehnisse aus dem wirtschaftspolitischen Umfeld und über börsenrelevante Themen. Neben weiteren zahlreichen Rubriken ist insbesondere die Rubrik „Computer & Technik“ bemerkenswert. Hier informiert der Onlinemarkt-Berlin.de seine Leser über Neuigkeiten aus der Computer- und Internetwelt. Dabei werden aber nicht nur rein technische Themen aufgegriffen, sondern auch die Auswirkungen einer zunehmend medialisierten Gesellschaft auf das einzelne Individuum diskutiert. Ein Reise- und Gebrauchtwarenmarkt runden das Informationsangebot ab. 1A Infosysteme GmbH Die 1A Infosysteme GmbH ist Betreiberin zahlreicher Online-Portale. Darunter zählt auch der www.onlinemarkt-berlin.de als Teil einer Kette der Onlinemärkte für zahlreiche deutsche Städte, wie z. B. Onlinemarkt-Hannover.de, -Hamburg.de, -Bremen.de usw. Ferner betreibt das Unternehmen auch die Seite www.nightpics.de. Das Unternehmen ist seit 2000 in Hannover ansässig und außerdem noch in den Bereichen Webdesign und Webhosting tätig. Dabei bietet die 1A-Infosysteme GmbH ihren Kunden einen Full-Customer-Service, der sie von der Idee, über die Realisierung bis zum Marketing ihrer Webpräsenzen hin begleitet und unterstützt. Das breitgefächerte Angebot an zahlreichen eigenen Online-Portalen ermöglicht es dem Unternehmen ihre Kunden auch über die bloße Realisierung von Online-Projekten hinaus zu begleiten und das komplette Werbe- und Suchmaschinenmarketing der kundeneigenen Internetseite zu übernehmen. Nicht zuletzt deshalb setzt sich das Team des Unternehmens aus Mitarbeitern verschiedener Kompetenzbereiche zusammen. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/196354/Bei-der-privaten-Altersvorsorge-darf-nicht-alles-auf-eine-Karte-gesetzt-werden.html DAX, Nasdaq 100 und Reis.Donnerstag, 13. März 2008
1. DAX
2. NASDAQ 100 3. Reis 4. Zertifikate -------------------------------------------------------- 1. DAX (stundenbasis) ![]() DAX hat heute bereits zweites Mal in dieser Woche die 6400 Unterstützungszone gestestet. Als sich die Amerikaner von ihren Startverlusten erholen konnten, gelang es auch dem Dax sich ein wenig zu erholen. Die Maßnahme der FED - die Börsen mit Geld zu überschwemmen - zeigt wohl Wirkung. Es gibt ein altes Börsensprichtwort: "Fight never the FED". Die FED verfügt über die Mittel, die die Märkte ein wenig zu steuern. Die Mittel, das ist das ungedeckte Geld, daß man quasi aus dem Nichts schaffen kann. Auf dieser Weise will die FED eine Deflation wie in Japan verhindert. Das kann nur auf Kosten der steigenden Inflation und damit verbundener Geldentwertung geschehen. Ich gehe davon aus, daß sich die US Börsen wieder erholen werden, der Dollarkurs dürfte aber noch ein weiter Abstieg bevorstehen. Allerdings sollte man den Dollarwert in der ersten Linie an Rohstoffen wie z.B. Gold oder Platin messen. Der DAX dürfte morgen zumindest seinen Gap, den er heute zur Eröffung gerissen hatte, schließen. Werden die Amerikaner am Nachmittag in Plus eröffnen, dürfte sogar der Kurzfristger Abwärtstrend verlassen werden. 2. Nasdaq 100 ![]() Beim NASDAQ 100 konnte sich heute eine interessante Formation herausbilden. Eine umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS). Die Nackenlinie ( im Chart mit dicken roten waagenrechten Linie markiert) befindet sich kanpp über 1760 Punkten. Sollte die Linie durchbrochen werden, hätte der Index weiteres Potenzial bis auf die 1860 Punkten. 3. Reis ![]() Bei den Agrarrohstoffen tut sich momentan einiges. Nachdem ich die Charts von Weizen und Zucker hier reingestellt habe, habe ich mich heute für Reis entschieden. Reispreis hat sich in dem letzen halben Jahr nahezu verdoppelt. Die Dynamik läßt sich auch bei anderen Agrarrohstoffen wie Soja, Mais oder Kaffee. Lebensmittel- und Energiekosten steigen, was uns zwangsweise eine erhöhte Inflation bescheren werden. Während die Metalle historisc gesehen bereits recht teuer geworden sind , sieht das bei Agrarrohstoffen noch nicht so. 4. Zertifikate Wer auf dem Trend bei Agrarwerten setzen möchte: WKN: VFP5U5 (Kurs aktuell: 99,65 €) WKN: A0MMBJ (Kurs aktuell: 121,80 €) --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- M10 EURO/US$, Gold und ÖlpreisMittwoch, 12. März 2008
1. EURO/USD
2. Gold 3. Öl ------------------------------------------ 1. EURO/USD ![]() Euro steigt, der US-Dollar fällt - wie ein Stein. Die Maßnahme der FED, Geld in die angeschlagene Finanzmärkte zu pumpen, ging wohl auf Kosten der US-Währung. Dies dürfte vor allen in den USA die Inflation weiter anheizen. Die Rohstoffpreisen sollten ihren steigenden Trend fortsetzen, was sich auch in Europa auf die Preise niederschlagen wird. Im Endeffekt können die Amerikaner ihre Verbindlichkeiten gegenüber ihren Gläubiger in Asien durch den Dollarverfall reduzieren. An die komplette Rückzahlung der Schulden glaubt ohnehin kaum jemand. Während der Inflation können sich die US-Börsen erholen, bzw. ihren steigenden Aufwärtstrend wieder aufnehmen. Aktien gehören zu den Sachwerten, die dann während der Inflation zumindest nominal in Preis steigen. Ob sich für uns in Europa dennoch lohnt in US Aktien - geschweige denn US Anleihen - zu investieren, wage ich zu bezweifeln. Der Dollarverfall dürfte die Partizipation an den steigenden US Aktien die daraus resultierende Gewinne zur Nichte machen. Kurzfristig kann der Euro bis 1,58 - 1,59 $ steigen, dann wäre eine Konsolidierung wahrscheinlich. 2. Gold ![]() Der Goldpreis steht kurz bevor die 1000 $ Marke in Angriff zu nehmen. Ich bin mir sicher, daß die Marke bald fällt, allerdings will ich mich dest auf einen Tag nicht anlegen. Der Trend weist eine kurzfristige Konsolidierungsformation in Form eines Dreieckes. Die Formation bestätig in der Regel den aktuellen Trend, so es ist höhstwahrscheinlich, daß der Ausbruch nach oben erfolgt. Sogar die Goldverkäufe der Zentralbanken tun dem steigenden Trend beim Gold keinen Abbruch. "The Trend is your Friend". Nächstes Ziel beim Goldpreis 1500 $/oz. In den nächsten 2 - 3 Jahren. 3. Öl ![]() Der Ölpreis dürfte zumindest bis April weiter steigen. Mein kurzfristiges Ziel bei dem schwarzen Rohsstoff 115 $ je Barrel. Sollte der Verfall des Dollar weiter an Dynamik gewinnen, sind Preis auch jenseit der Marke wahrscheinlich. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- M9 DAX, DOW JONES, NASDAQ 100Dienstag, 11. März 2008
1. DAX
2. DOW JONES 3. NASDAQ 100 --------------------------- 1a. DAX (stundenbasis) ![]() Beim DAX hat die wichtige Marke von 6400 heute gehalten. Der Index brach aus seiner bullischen Keilformation regelkonform heraus. Die Vorgaben aus den USA sind vielverprechend, so daß es morgen die Widerstandszone von 6700 Punkte in Angriff genommen werden kann. Ob es morgen breits reicht, ist ein wenig zweifelhaft, wichtig wäre wenn der DAX sie in den nächsten Handelstagen im Schlußkurs halten könnte. 1b. DAX (tagesbasis) ![]() Im Tageschart kann man beim DAX einen Doppelboden ausmachen. Es wäre wichtig für die mittelfristige Aussicht, wenn der jüngste Tief nicht mehr unterboten würde. Einen eindeutigen Kaufsignal liefert der DAX erst, wenn die Marke von 7070 fällt. Vorher hat der Index noch die 6700 zu knacken. 2a. DOW JONES (stundenbasis) ![]() Beim DOW Jones erkennt man ebenfalls wie beim DAX einen Doppelboden, den es zu halten gilt. Mit einer technische Reaktion auf den jüngsten Verfall war zu rechnen. Die Gegenbewegung wurde wohl von vielen Investoren begleitet, die zuvor auf fallende Kurse gesetzt haben und jetzt ihre Positionen glattstellen mußten. Beim DOW müßte die Marke von 12800 Punkte genommen werden um dann von einem Kaufsignal sprechen zu können. In den nächsten Tagen dürfte sich der Index auf die Zielmarke unter Schwankungen bewegen. 2b. DOW JONES (tagesbasis) ![]() Im Tageschart ist das Doppeltief eindeutig zu erkennen. Dem Index ist es gelungen seinen mittelfristigen Aufwärtstrend zu halten. Ein erneutes unterbieten der 11800 Marke wäre sehr negativ zu werten. 3. NASDAQ 100 ![]() NASDAQ 100 brach aus seinem bulischen Keil nach oben aus. Die wichtige Marke von 1700 konnte zurückerobert werden. Der nächste Kursziel, der zügig erreicht werden sollte, wäre die Schließung des Abwärtsgapes bei ca. 1800 Punkte. Mehr Potenzial sehe ich momentan nicht. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ M8 Börse: Kommt der nächste Crash?Dienstag, 11. März 2008
Ein Schritt nach vorn und zwei Schritte zurück – so geht der Tanz, den die Aktienmärkte derzeit aufs Parkett legen. Ein Tanz auf dem Vulkan? Fakt ist: Es hat sich wieder einiges zusammengebraut in den vergangenen Tagen. Zum einen schüren schlechte US-Konjunkturdaten weiterhin Rezessionsängste. Zum anderen drückt derzeit aber auch wieder ein dreistelliger Ölpreis aufs Gemüt der Börsianer. Öl ist schließlich der Schmierstoff der Weltwirtschaft. Und ein hoher Ölpreis belastet sowohl die Kostenseite der Unternehmen als auch die Ausgabenseite der Haushalte. Nicht zuletzt dreht auch der Euro wieder gewaltig am Kursrad. Was die Export-Geschäfte vieler Unternehmen belastet.
Wissenswertes Die Börse fahndet somit weiterhin fieberhaft nach Anhaltspunkten, wie sich die Wirtschaft entwickeln wird. Wie viel Ungemach hat diese unselige Kreditkrise nun wirklich angerichtet? Was Anleger nun brennend interessiert: Wie wird der Börsen-Frühling? Im „Top-Thema“ der aktuellen Ausgabe des wöchentlich erscheinenden Gratis-Börsenbriefes FINANZEN & BÖRSE erhalten Leser eine ausführliche Analyse zur derzeitigen Lage an den Aktienmärkten. FINANZEN & BÖRSE verrät Anlegern, was sie in den kommenden Wochen erwarten könnten. Wie in jeder Ausgabe gibt es zudem eine aussichtsreiche „Strategie der Woche“ sowie viel Wissenswertes zum aktuellen Börsengeschehen. Kostenlos anmelden! FINANZEN & BÖRSE ist ein Gratis-Börsenbrief, der frei Haus per E-Mail verschickt wird. Abonnenten erhalten somit jede Woche einen PDF-Newsletter mit Gewinn bringenden Informationen rund um das Themenspektrum Geldanlage, Börse und Finanzen. Zudem werden die Börsentipps aus Gründen der Transparenz nachvollzogen und weiterverfolgt. Unter www.finanzenundboerse.de kann man den Börsenbrief kostenlos und völlig unverbindlich abonnieren. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.pressemitteilung.ws/node/123672 DAX, TecDAX und Hang SengMontag, 10. März 2008
1. DAX
2. TecDAX 3. Hang Seng ----------------------------------------------------------------- 1. DAX (stundenbasis) ![]() Der DAX setzt seinen Trend in einer Keilformation Richtung 6400 fort. Angesicht der negativen Vorgaben aus den USA, wird der DAX morgen schwierig haben seine Unterstützungszone zu verteidigen. Der Index ist bereits in kurzer Zeit deutlich untergetaucht und eine technische Gegenreaktion bannt sich an. Von neuen Positionen würde ich momentan aber noch abraten. 2. TecDAX ![]() TecDAX hat seinen Januargap sauber geschloßen. Im Prinzip düfte der Index bald wieder drehen, um den neugeschaffenen Gap oberhalb von 760 Punkte zu schließen. Die derzeitige Marktlage ist jedoch sehr fragil. Sollten die Hauptbörsen weiter fallen, wird sich dem negativen Trend auch der TecDax kaum entziehen können. 3. Hang Seng (tagesbasis) ![]() Beim chinesischen Hang Seng liegt die Hauptunterstützungszone bei 21000 Punkten. Der Index beinhaltet auch einen offenen Gap bei ca. 26000 Punkten, der zum Schließen gilt. Den Priorität hat aber die besagte Unterstützngszone. Spekulativ könnte man beim Erreichen der Zone Long Poitionen eingehen. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- M7 DOW vs VXO, NASDAQ 100, DAX.Sonntag, 9. März 2008
1. DOW vs VXO
2. NASDAQ 100 3. DAX ---------------------------------------------------- 1. DOW vs VXO. ![]() Der DOW JONES rutschte am Freitag unter die 12000 Punkte Marke, was als negativ zu werten ist. Kurzfristig sind jetzt weitere Abegaben wahrscheinlich die zuerst den Index bis auf ca. 11600 tragen können. Ob der Abwärtstrend dann gestoppt werden kann, ist zu diesem Zeitpunkt schwer zusagen. Kurzfristig wird aber eine technische Reaktion fällig. Vergleicht man den DOW JONES mit dem VXO Index, der eine Volalität des Marktes mißt, stellt man fest, daß die Volalität überreizt ist. Wenn die Volalität über die 30 Punkte ansteigt, deutet das meisten auf eine Übertreibung des DOW JONES' in seinem Abwärtstrend. In letzten 12 Monaten hat der VXO Index bereits 3 mal die 30 Marke überschritten und drei mal auf die kurzfristige Gegenbewegung korrekt hingedeutet. Je weiter der INDEX über die 30 Punkte ausbricht, desto wahrscheinlicher wird eine Korrektur. Momentan bei den 32 Punkte besteht noch etwas Potenzial, wo der DOW JONES noch weitere 200 Punkte fallen könnte. Spätestens bei 11600 bietet sich aber für spekulativ orientierte Anleger ein Antiziklisches Einstieg an. Dabei sollte man den Austieg nicht verpassen, weil der monentane Hauptrend eindeutig nach unten gerichtet ist. 2. NASDAQ 100 (Stundenbasis) ![]() Der NASDAQ 100 ist es im späten Handel am Freitag noch seine Unterstützungsmrake von 1700 zu verteidigen. Der Index hat seinen Abwärtsgap noch nicht geschloßen und bildet bereits einen bullischen Keil aus. Ob der Ausbruch nach oben bereits am Montag gelingt, bleibt abzuwarten. Solange die 1700 im Schlußkurs halten, besteht noch Hoffung auf baldigen Trendwechsel. 3. DAX (Stundenbasis) ![]() Beim DAX sieht die Lage ziemlich ähnlich wie beim NASDAQ 100 aus. Die Marke von 6400 ist wichtig. Auch hier ist ein bullisches Keil zu sehen. Ein Ausbruch über 6700 wäre als ein kurzfristiger Kaufsingnal zu werten. Breite Tradingrange 6400 - 6700. --------------------------------------------------------------------------------------------------- M6 TecDAX, Bund Future, EURO/US$ und Öl.Donnerstag, 6. März 2008
1. TecDAX
2. Bund Future 3. EURO/US$ 4. Öl ------------------------------------------- 1. TecDAX (Stundenbasis) TecDAX hat seinem Gap (zu deutsch: Lücke) geschloßen und abgedreht. Nach den heutigen Vorgaben aus den USA wird morgen die Unterstützungslinie von 750 Punkte in Angriff genommen. Zugleich wird womöglich auch der zweite Gap, der in Januar entstand, geschloßen. Kurzfristig sollte der Index zwischen 730 - 750 wieder nach oben abdrehen. 2. Bund Future (Tagesbasis) Während die Börsen schwächeln, fliehen viele Investoren in die Anleihewerte. Das verleiht dem Index ein wenig Auftrieb, der ihn noch knapp bis 119 Punkte tragen kann. Ob die Anleihen die richtige Anlage sind, während die Inflation n Dynamik gewinnt, wage ich zu bezweifeln. Dennoch kurzfristig kann man mit paar Hebelprodukten auch von steigenden Bund Future profitiren. 3. Euro/US$ Schaut man sich die Bewegung des Euro gegenüber dem Dollar an, muß man sich langsam fragen, ob die Amerikaner bereits kapituliert haben. Der Verfall der US Währung gewinnt an Dynamik. Hält sie weiter an, wären Kurse von 1,60 $ für einen Euro noch in diesem Jahr möglich. Während für die amerikanische FED das wohl der hiesigen Wirtschaft in erster Linie steht, ist das für die EZB Stablität des Euro. Während die Amerikaner ihren Dollat abwerten, schaut die FED auf die Inflationsdaten. Bei den unterschiedlichen Interessengewichtung dürfte es wenig verwundern, wenn der Kurs fortgesetzt wird. 4. Öl Zuletzt noch Öl, der in US Dollar gehandelt wird. Je schwächer der Dollar, desto teuer der Rohstoff. Die Exportländer möchten ihren Öl nicht für paar immer mehr wertlos gewordene grüne Papierscheine verkaufen. So fordern sie mehr Scheinchen für die Barrel. Das treibt die Inflation an, wodurch es zur weiteren Geldentwertung kommt. Dank des stabilen (gegenüber US$) Euros, spüren wir den Anstieg des Öls nicht so hart wie die Amis. Allerdings kostet ein Liter Benzin in den USA noch lange viel weniger als in Europa. Aber wenn die Amis immer mehr Geld an der Tanke ausgeben müssen, werden sie immer weniger Geld fürs Konsumgüter haben. Das kann die US Konjuktur in die Krise stürtzen. -------------------------------------------------------------- M5
« vorherige Seite
(Seite 2 von 3, insgesamt 29 Einträge)
» nächste Seite
Competition entry by David Cummins powered by Serendipity v1.0 |
KalenderKontakt:BlogrollAutorenSyndicate This Blog |

Kommentare