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EURO/US$, Gold und ÖlpreisMittwoch, 12. März 2008
1. EURO/USD
2. Gold 3. Öl ------------------------------------------ 1. EURO/USD ![]() Euro steigt, der US-Dollar fällt - wie ein Stein. Die Maßnahme der FED, Geld in die angeschlagene Finanzmärkte zu pumpen, ging wohl auf Kosten der US-Währung. Dies dürfte vor allen in den USA die Inflation weiter anheizen. Die Rohstoffpreisen sollten ihren steigenden Trend fortsetzen, was sich auch in Europa auf die Preise niederschlagen wird. Im Endeffekt können die Amerikaner ihre Verbindlichkeiten gegenüber ihren Gläubiger in Asien durch den Dollarverfall reduzieren. An die komplette Rückzahlung der Schulden glaubt ohnehin kaum jemand. Während der Inflation können sich die US-Börsen erholen, bzw. ihren steigenden Aufwärtstrend wieder aufnehmen. Aktien gehören zu den Sachwerten, die dann während der Inflation zumindest nominal in Preis steigen. Ob sich für uns in Europa dennoch lohnt in US Aktien - geschweige denn US Anleihen - zu investieren, wage ich zu bezweifeln. Der Dollarverfall dürfte die Partizipation an den steigenden US Aktien die daraus resultierende Gewinne zur Nichte machen. Kurzfristig kann der Euro bis 1,58 - 1,59 $ steigen, dann wäre eine Konsolidierung wahrscheinlich. 2. Gold ![]() Der Goldpreis steht kurz bevor die 1000 $ Marke in Angriff zu nehmen. Ich bin mir sicher, daß die Marke bald fällt, allerdings will ich mich dest auf einen Tag nicht anlegen. Der Trend weist eine kurzfristige Konsolidierungsformation in Form eines Dreieckes. Die Formation bestätig in der Regel den aktuellen Trend, so es ist höhstwahrscheinlich, daß der Ausbruch nach oben erfolgt. Sogar die Goldverkäufe der Zentralbanken tun dem steigenden Trend beim Gold keinen Abbruch. "The Trend is your Friend". Nächstes Ziel beim Goldpreis 1500 $/oz. In den nächsten 2 - 3 Jahren. 3. Öl ![]() Der Ölpreis dürfte zumindest bis April weiter steigen. Mein kurzfristiges Ziel bei dem schwarzen Rohsstoff 115 $ je Barrel. Sollte der Verfall des Dollar weiter an Dynamik gewinnen, sind Preis auch jenseit der Marke wahrscheinlich. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- M9 DAX, DOW JONES, NASDAQ 100Dienstag, 11. März 2008
1. DAX
2. DOW JONES 3. NASDAQ 100 --------------------------- 1a. DAX (stundenbasis) ![]() Beim DAX hat die wichtige Marke von 6400 heute gehalten. Der Index brach aus seiner bullischen Keilformation regelkonform heraus. Die Vorgaben aus den USA sind vielverprechend, so daß es morgen die Widerstandszone von 6700 Punkte in Angriff genommen werden kann. Ob es morgen breits reicht, ist ein wenig zweifelhaft, wichtig wäre wenn der DAX sie in den nächsten Handelstagen im Schlußkurs halten könnte. 1b. DAX (tagesbasis) ![]() Im Tageschart kann man beim DAX einen Doppelboden ausmachen. Es wäre wichtig für die mittelfristige Aussicht, wenn der jüngste Tief nicht mehr unterboten würde. Einen eindeutigen Kaufsignal liefert der DAX erst, wenn die Marke von 7070 fällt. Vorher hat der Index noch die 6700 zu knacken. 2a. DOW JONES (stundenbasis) ![]() Beim DOW Jones erkennt man ebenfalls wie beim DAX einen Doppelboden, den es zu halten gilt. Mit einer technische Reaktion auf den jüngsten Verfall war zu rechnen. Die Gegenbewegung wurde wohl von vielen Investoren begleitet, die zuvor auf fallende Kurse gesetzt haben und jetzt ihre Positionen glattstellen mußten. Beim DOW müßte die Marke von 12800 Punkte genommen werden um dann von einem Kaufsignal sprechen zu können. In den nächsten Tagen dürfte sich der Index auf die Zielmarke unter Schwankungen bewegen. 2b. DOW JONES (tagesbasis) ![]() Im Tageschart ist das Doppeltief eindeutig zu erkennen. Dem Index ist es gelungen seinen mittelfristigen Aufwärtstrend zu halten. Ein erneutes unterbieten der 11800 Marke wäre sehr negativ zu werten. 3. NASDAQ 100 ![]() NASDAQ 100 brach aus seinem bulischen Keil nach oben aus. Die wichtige Marke von 1700 konnte zurückerobert werden. Der nächste Kursziel, der zügig erreicht werden sollte, wäre die Schließung des Abwärtsgapes bei ca. 1800 Punkte. Mehr Potenzial sehe ich momentan nicht. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ M8 Börse: Kommt der nächste Crash?Dienstag, 11. März 2008
Ein Schritt nach vorn und zwei Schritte zurück – so geht der Tanz, den die Aktienmärkte derzeit aufs Parkett legen. Ein Tanz auf dem Vulkan? Fakt ist: Es hat sich wieder einiges zusammengebraut in den vergangenen Tagen. Zum einen schüren schlechte US-Konjunkturdaten weiterhin Rezessionsängste. Zum anderen drückt derzeit aber auch wieder ein dreistelliger Ölpreis aufs Gemüt der Börsianer. Öl ist schließlich der Schmierstoff der Weltwirtschaft. Und ein hoher Ölpreis belastet sowohl die Kostenseite der Unternehmen als auch die Ausgabenseite der Haushalte. Nicht zuletzt dreht auch der Euro wieder gewaltig am Kursrad. Was die Export-Geschäfte vieler Unternehmen belastet.
Wissenswertes Die Börse fahndet somit weiterhin fieberhaft nach Anhaltspunkten, wie sich die Wirtschaft entwickeln wird. Wie viel Ungemach hat diese unselige Kreditkrise nun wirklich angerichtet? Was Anleger nun brennend interessiert: Wie wird der Börsen-Frühling? Im „Top-Thema“ der aktuellen Ausgabe des wöchentlich erscheinenden Gratis-Börsenbriefes FINANZEN & BÖRSE erhalten Leser eine ausführliche Analyse zur derzeitigen Lage an den Aktienmärkten. FINANZEN & BÖRSE verrät Anlegern, was sie in den kommenden Wochen erwarten könnten. Wie in jeder Ausgabe gibt es zudem eine aussichtsreiche „Strategie der Woche“ sowie viel Wissenswertes zum aktuellen Börsengeschehen. Kostenlos anmelden! FINANZEN & BÖRSE ist ein Gratis-Börsenbrief, der frei Haus per E-Mail verschickt wird. Abonnenten erhalten somit jede Woche einen PDF-Newsletter mit Gewinn bringenden Informationen rund um das Themenspektrum Geldanlage, Börse und Finanzen. Zudem werden die Börsentipps aus Gründen der Transparenz nachvollzogen und weiterverfolgt. Unter www.finanzenundboerse.de kann man den Börsenbrief kostenlos und völlig unverbindlich abonnieren. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.pressemitteilung.ws/node/123672 DAX, TecDAX und Hang SengMontag, 10. März 2008
1. DAX
2. TecDAX 3. Hang Seng ----------------------------------------------------------------- 1. DAX (stundenbasis) ![]() Der DAX setzt seinen Trend in einer Keilformation Richtung 6400 fort. Angesicht der negativen Vorgaben aus den USA, wird der DAX morgen schwierig haben seine Unterstützungszone zu verteidigen. Der Index ist bereits in kurzer Zeit deutlich untergetaucht und eine technische Gegenreaktion bannt sich an. Von neuen Positionen würde ich momentan aber noch abraten. 2. TecDAX ![]() TecDAX hat seinen Januargap sauber geschloßen. Im Prinzip düfte der Index bald wieder drehen, um den neugeschaffenen Gap oberhalb von 760 Punkte zu schließen. Die derzeitige Marktlage ist jedoch sehr fragil. Sollten die Hauptbörsen weiter fallen, wird sich dem negativen Trend auch der TecDax kaum entziehen können. 3. Hang Seng (tagesbasis) ![]() Beim chinesischen Hang Seng liegt die Hauptunterstützungszone bei 21000 Punkten. Der Index beinhaltet auch einen offenen Gap bei ca. 26000 Punkten, der zum Schließen gilt. Den Priorität hat aber die besagte Unterstützngszone. Spekulativ könnte man beim Erreichen der Zone Long Poitionen eingehen. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- M7 DOW vs VXO, NASDAQ 100, DAX.Sonntag, 9. März 2008
1. DOW vs VXO
2. NASDAQ 100 3. DAX ---------------------------------------------------- 1. DOW vs VXO. ![]() Der DOW JONES rutschte am Freitag unter die 12000 Punkte Marke, was als negativ zu werten ist. Kurzfristig sind jetzt weitere Abegaben wahrscheinlich die zuerst den Index bis auf ca. 11600 tragen können. Ob der Abwärtstrend dann gestoppt werden kann, ist zu diesem Zeitpunkt schwer zusagen. Kurzfristig wird aber eine technische Reaktion fällig. Vergleicht man den DOW JONES mit dem VXO Index, der eine Volalität des Marktes mißt, stellt man fest, daß die Volalität überreizt ist. Wenn die Volalität über die 30 Punkte ansteigt, deutet das meisten auf eine Übertreibung des DOW JONES' in seinem Abwärtstrend. In letzten 12 Monaten hat der VXO Index bereits 3 mal die 30 Marke überschritten und drei mal auf die kurzfristige Gegenbewegung korrekt hingedeutet. Je weiter der INDEX über die 30 Punkte ausbricht, desto wahrscheinlicher wird eine Korrektur. Momentan bei den 32 Punkte besteht noch etwas Potenzial, wo der DOW JONES noch weitere 200 Punkte fallen könnte. Spätestens bei 11600 bietet sich aber für spekulativ orientierte Anleger ein Antiziklisches Einstieg an. Dabei sollte man den Austieg nicht verpassen, weil der monentane Hauptrend eindeutig nach unten gerichtet ist. 2. NASDAQ 100 (Stundenbasis) ![]() Der NASDAQ 100 ist es im späten Handel am Freitag noch seine Unterstützungsmrake von 1700 zu verteidigen. Der Index hat seinen Abwärtsgap noch nicht geschloßen und bildet bereits einen bullischen Keil aus. Ob der Ausbruch nach oben bereits am Montag gelingt, bleibt abzuwarten. Solange die 1700 im Schlußkurs halten, besteht noch Hoffung auf baldigen Trendwechsel. 3. DAX (Stundenbasis) ![]() Beim DAX sieht die Lage ziemlich ähnlich wie beim NASDAQ 100 aus. Die Marke von 6400 ist wichtig. Auch hier ist ein bullisches Keil zu sehen. Ein Ausbruch über 6700 wäre als ein kurzfristiger Kaufsingnal zu werten. Breite Tradingrange 6400 - 6700. --------------------------------------------------------------------------------------------------- M6 TecDAX, Bund Future, EURO/US$ und Öl.Donnerstag, 6. März 2008
1. TecDAX
2. Bund Future 3. EURO/US$ 4. Öl ------------------------------------------- 1. TecDAX (Stundenbasis) TecDAX hat seinem Gap (zu deutsch: Lücke) geschloßen und abgedreht. Nach den heutigen Vorgaben aus den USA wird morgen die Unterstützungslinie von 750 Punkte in Angriff genommen. Zugleich wird womöglich auch der zweite Gap, der in Januar entstand, geschloßen. Kurzfristig sollte der Index zwischen 730 - 750 wieder nach oben abdrehen. 2. Bund Future (Tagesbasis) Während die Börsen schwächeln, fliehen viele Investoren in die Anleihewerte. Das verleiht dem Index ein wenig Auftrieb, der ihn noch knapp bis 119 Punkte tragen kann. Ob die Anleihen die richtige Anlage sind, während die Inflation n Dynamik gewinnt, wage ich zu bezweifeln. Dennoch kurzfristig kann man mit paar Hebelprodukten auch von steigenden Bund Future profitiren. 3. Euro/US$ Schaut man sich die Bewegung des Euro gegenüber dem Dollar an, muß man sich langsam fragen, ob die Amerikaner bereits kapituliert haben. Der Verfall der US Währung gewinnt an Dynamik. Hält sie weiter an, wären Kurse von 1,60 $ für einen Euro noch in diesem Jahr möglich. Während für die amerikanische FED das wohl der hiesigen Wirtschaft in erster Linie steht, ist das für die EZB Stablität des Euro. Während die Amerikaner ihren Dollat abwerten, schaut die FED auf die Inflationsdaten. Bei den unterschiedlichen Interessengewichtung dürfte es wenig verwundern, wenn der Kurs fortgesetzt wird. 4. Öl Zuletzt noch Öl, der in US Dollar gehandelt wird. Je schwächer der Dollar, desto teuer der Rohstoff. Die Exportländer möchten ihren Öl nicht für paar immer mehr wertlos gewordene grüne Papierscheine verkaufen. So fordern sie mehr Scheinchen für die Barrel. Das treibt die Inflation an, wodurch es zur weiteren Geldentwertung kommt. Dank des stabilen (gegenüber US$) Euros, spüren wir den Anstieg des Öls nicht so hart wie die Amis. Allerdings kostet ein Liter Benzin in den USA noch lange viel weniger als in Europa. Aber wenn die Amis immer mehr Geld an der Tanke ausgeben müssen, werden sie immer weniger Geld fürs Konsumgüter haben. Das kann die US Konjuktur in die Krise stürtzen. -------------------------------------------------------------- M5 DOW JONES, DOW JONES vs DOW JONES TRANSPORTATION und NASDAQ 100.Donnerstag, 6. März 2008
1. DOW JONES
2. DOW JONES vs DOW JONES TRANSPORTATION 3. NASDAQ 100 -------------------------------------------------------- 1. DOW JONES (Stundenbasis) Der DOW JONES kam zuletzt sehr nah an seine Unterstützungszone von 12000 Punkte. Dann setzen wieder die Käufe an, die dem Index ein wenig Auftrieb schenkten. Kurzfristig sind die 12400 Punkte wahrscheinlich, dann wird es spannend ob sich der Index behaupten kann um weiter zu steigen. Recht starke Widerstandszone befindet sich bei 12600. Ein Überschreiten der Marke wäre als Kaufsignal zu werten. Nach unten ändert sich zuerst nichts. 12000 müssen halten, sonst wird die Lage dunkler, bzw. wären weitere Abgaben wahrscheinlich. 2. DOW JONES vs DOW JONES TRANSPORTATION (Tagesbasis) DOW JONES TRANSPORTATION ist ein viel beachteter Index. Der Grund, steigen die Umsätze beim Transport der Güter, deutet dies auf eine Belebung der wirtschaftlichen Tätigkeiten. Umgekehrt, gehen die Umsätze beim Transport zurück, deutet dies auf eine Verlangsamung der Wirtschaft. Interessant auch an dem Index, er weist häufig recht präzise Signale wie sich der DOW JONES Industrial künftig entwickelt wird. Nicht selten ist der DJ TRANSPORTATION ein Vorläufer. Im Chart oben in der oberen Hälfte sieht man die Entwicklung des DJ TRANSPORTATION, untere Hälfte DJ INDUSTRIAL. Ich habe die Trends beim DJ TRANSPORTATION gezeichnet und die Signale mit senkrechten Linien nach unten zum DJ INDUSTRIAL gezogen. Der DJ TRANSPORTATION hat rechtzeitig einen langfristigen Verkaufsignal ca. 01.08.2007 geliefert. Dem DOW ist zwar nachher im Oktober gelungen ein neues Hoch zu bilden, dann ging es aber rapide runter. Die Situation jetzt ist vielversprechend. Während beim DOW INDUSTRIAL noch keine Kaufsignale in Sicht sind, notiert der TRANSPORTATION ziemlich knapp unter seiner Abwärtstrendlinie. Sollte die Linie in Kürze von unten nach oben durchstoßen werden, wäre das ein positives Signal für den DOW JONES. Wieder deutlich anziehende Kurse wären dann die Folge. 3. NASDAQ 100 (Stundenbasis) Der NASDAQ 100 hatte die Dreieickformation nach unten verlassen, allerdings die Marke von 1700 Punkte wurde gehalten. Beim NASDAQ 100 gibt es noch eine Lücke, die zum Schließen gilt, die sich knapp unter 1800 Punkte befindet (lila markiert). Bei 1800 Punkte hat der Index momantan seinen "Deckel". Ob die Marke in ersten Anlauf genommen wird, ist zweifelhaft. Somit ergibt sich eine Traderange von 1700 bis 1800 Punkte. ------------------------------------------------------------------------------------------ M4 DAX, TecDAX und Nikkei.Dienstag, 4. März 2008
1. DAX
2. TecDax. 3. Nikkei ------------------ 1. DAX (Stundenbasis). Nach den schwachen Vorgaben aus den USA tauchte zuerst der DAX runter. Allerdings im Laufe des Tages setzte die Erholung ein und dem DAX gelang es ihm dann noch über seine Unterstützungslinie von 6680 Punkte zu schließen. Die amerikanischen Börsen zeigten sich nachmittags doch nicht so schwach und dies stärkte den DAX. Ich bin nach wie vor vorsichtig optimistisch, weil es mittlerweile ziemlich viele Investoren gibt, die die weitere Entwicklung recht bärisch ansehen. Das erwies sich schon mal oft als guter Kontraindikator. Dennoch ist die Gefahr eines weiteren Absturzes noch nicht gebannt. Erst wenn der DAX über 6800 Punkte schließt, hellt sich die Lage ein wenig auf. 2. TecDax (Tagesbasis). Bei derzeitige Lage war es dem TecDax nicht gegönnt seine Dreieckformation nach oben zu verlassen. Die Schwäche an den globalen Märkten hat es auch den TecDax nicht verschont und der Index mußte feddern lassen. Bei dem Index gibt es noch zwei offene Gaps ( im Chart lila markiert), die geschloßen werden sollten, dies würde bedeuten, daß der TecDAX noch Potenzial nach unten hätte. Beim Schließen des unteren Gaps sollte man wieder auf steigende Kurse setzen, zumindest kurzfristig wäre dann eine technische Gegenreaktion wahrscheinlich. Auf der anderen Seite, es ist durchaus wahrscheinlicher, daß vorher noch der zweite Gap bei 785 Punkten geschloßen werden wird. 3. Nikkei (Tagesbasis). Bei Nikkei würde ich momentan gar nichts tun. Jetzt auf weiter fallende Kurse zu setzen, erscheint mir wenig sinnvoll. Wer auf steigende Kurse setzen möchte, sollte zuerst einen Kaufsignal abwarten. Spekulativ biete sich eine erste Long-Position an, sobald der Index die 12000 Punkte Marke erreicht. Einen Kaufsingal hätten wir erst beim Durchbrechen der 14000 Marke. Fazit: Abwarten und Tee trinken. ------------------------------------------------------------------------ M2 Börse: Gewinne mit China & Co?Montag, 3. März 2008
An der Börse gibt es immer wieder eindeutige Trends. Und für Anleger kommt es unter anderem auch darauf an, diese Trends zu erkennen und zu nutzen. Emerging Markets, sprich stark wachsende Schwellenländer, bilden einen Megatrend. Unter einem Megatrend versteht man einen besonders nachhaltigen, mehrere Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte andauernden Trend. Doch auch in diesem weiterhin aussichtsreichen Anlage-Segment sollten Anleger genau hinschauen. Überhitzte Märkte sind eher zu meiden, Märkte mit Nachholpotenzial sollten im Fokus stehen.
Geheimtipp Für Anleger, die gerne das Risiko streuen, gibt es einige Möglichkeiten, in Emerging Markets zu investieren. Mit einem durchschnittlichen Kurs-Gewinn-Verhältnis auf Basis der Schätzungen für 2008 von 14 sind die Aktienmärkte in den Schwellenländern vor dem Hintergrund der Wachstumsdynamik übrigens noch relativ moderat bewertet. Doch grundsätzlich gilt: Emerging Markets sind ein Baustein in einem gut strukturierten Depot. Viel Wissenswertes, Investment-Möglichkeiten und einen echten Geheimtipp zu Emerging Markets erfahren Anleger in der aktuellen Ausgabe des Gratis-Börsenbriefes „Finanzen & Börse“. Kostenlos abonnieren! FINANZEN & BÖRSE ist ein Gratis-Börsenbrief, der frei Haus per E-Mail verschickt wird. Abonnenten erhalten somit jede Woche einen PDF-Newsletter mit Gewinn bringenden Informationen rund um das Themenspektrum Geldanlage, Börse und Finanzen. Zudem werden die Börsentipps aus Gründen der Transparenz nachvollzogen und weiterverfolgt. Unter www.finanzenundboerse.de kann man den Börsenbrief kostenlos und völlig unverbindlich abonnieren. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.pressemitteilung.ws/node/123182 DOW JONES, NASDAQ 100 und DAX.Sonntag, 2. März 2008
1. DOW JONES.
2. NASDAQ 100. 3. DAX. ------------------------------- 1a. DOW JONES (Stundenbasis). Die 1280 Punkte im DOW JONES erwisen sich als starke Widerstandszone. Mit einem Rücksetzer war es zu rechnen, aber wohl nicht mit so einem Starken. Die schwachen Konjukturdaten der amerikanischen Wirtschaft haben den DOW auf Talfahrt geschickt. In den nächsten Tagen sollte man auf die 12000 Punkte Markte achten. Kurzfristig befindet sich der Index in einem Abwärtstrend, der erst über 12600 Punkte überwunden wäre. 1b. DOW JONES (Tagesbasis) In einem Tageschart kann man die Entwicklung des DOW's von weiterem Blickwinkel betrachten. Hier sieht man erst wie wichtig die 12000 Punkte Marke ist. Der langfristige Trend im DOW zeigt nach oben, die untere Aufwärtslinie notiert zurzeit bei ca. 11700 Punkten. Für die nächsten Tage gebe ich dem DOW maximales Potenzial nach unten bis zur besagten 12000 Punkten. Spätestens dann sollte sich der DOW fangen und man könnte spekulative Long-Positionen aufbauen. 2. Nasdaq 100 Der NASDAQ 100 fiel im Zuge des Verfalls von DOW Jones nach unten. Ich habe die obere Linie des Dreiecks entprechend der jüngsten Entwicklung korrigiert. Beim Nasdaq wird es am Montag spannend, ob er genügend Kraft besitzen wird, seine kurzfristige Dreieckformation nicht nach unten zu verlassen. Wäre dies der Fall, wäre die 1700 Marke beachtenswert. Parallel zur der Enticklung des DOWs wäre sie so wichtig wie die 12000 im DOW. 3. DAX. Beim DAX ist die 6680 Marke nach wie vor eine wichtige Unterstützungszone. Seit dem letzten Update zum DAX hat sich unterm Strich nicht viel geändert, obwohl der DAX inzwischen deutliche Schwankungsbreite gezeigt hat. Auf der oberen Seite hat er nicht genügend Kraft gehabt die 7060 Punkte zu knacken und drehte wieder stark nach unten. Ob er jetzt genügend Kraft haben wird, seine Unterstützungszone zu verteidigen, werden wir in kommenden Tage zu sehen bekommen. Ich bin vorsichtig optimistisch. -------------------------------------------------------- M1
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