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DAX, DOW JONES, NASDAQ 100Montag, 31. März 2008
1. DAX
2. DOW JONES 3. NASDAQ 100 --------------------- 1. DAX (stundenbasis) ![]() Die Prognose von gestern war ein Volltreffer. Der DAX fiel zur Eröffnung deutlich unter die 6500 und kam testete dabei untere Linie seines kurzfristigen Aufwärtstrendes. Der Gap wurde dabei nicht geschloßen. Dann setzte die Erholung ein, die den DAX wieder über die 6500 Punkte gebracht hat. Eine Tagestradingrange von gut 100 Punkten. Ein guter Tag für Intradaytrader, die heute wohl auf ihre Kosten kommen konnten. Wie gehts weiter? Für die übrigen Tagen der Woche traue ich dem DAX ein Anstieg bis auf die 6700 Punkten, dann wird es sich zeigen, ob er bereits die Karft besitzt weiter zu steigen. Ein Rücksetzer wäre aber wahrscheinlich. 2. DOW JONES (stundenbasis) ![]() Beim DOW habe ich die Trendlinie ein wenig angepaßt der atuellen Entwicklung. Charttechnisch sollte der DOW morgen zulegen. Die kurze Korrektur des zuvorliegeden Anstiegs sollte jetzt ein Ende haben. Der DOW sollte dann morgen bzw. auch übermorgen zunächst auf die 12400 klettern. Blickt man weiter auf die nächsten Handelstagen, sollte der Index zunächst Luft bis zu seiner Widerstandsmarke von 12800 Punkte haben. Weitere Prognosen sind momentan schwierig. 3. NASDAQ 100 (stundenbasis) ![]() Nasdaq hat eine interessanten Umkehrformation ausgebildet, die unter den Namen Tasse mit Henkel fungiert. Im Chart bildet sich momentan der Henkel der Tasse aus. Regelkonform sollte die Formation demnächst mit deutlich anziehenden Kursen aufgelöst werden. Das Ziel für den Index: 1860 Punkte. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- M 19
Geschrieben von Georg
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23:51
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Image von Lidl im SinkflugMontag, 31. März 2008
Die massiven Bespitzelungsvorwürfe gegen den Lebensmittel-Discounter Lidl haben zu einem schweren Einbruch des Markenimages von Lidl in der Bevölkerung geführt. Dies zeigt der tägliche Markenmonitor "BrandIndex" des Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG.
Demnach fiel der Wert für das Gesamtimage von Lidl seit der Veröffentlichung des Mitarbeiterüberwachungsskandals von plus 29 auf aktuell minus 4 Indexpunkte. Im Branchenvergleich der 16 größten Lebensmittel-Einzelhandelsmarken rutschte Lidl vom bisherigen zweiten Platz hinter dem Imagemarktführer Aldi auf den mit Norma geteilten letzten Platz. Auch in den einzelnen Bewertungskategorien "Allgemeiner Markeneindruck", "Kundenzufriedenheit" und "Weiterempfehlungsbereitschaft" kam es in den beiden letzten Tagen zu empfindlichen, teils deutlich zweistelligen Imageverlusten. Negative Auswirkungen sind bis hinein in die Wahrnehmung von "Qualität" und "Preis-Leistungs-Verhältnis" festzustellen. Nicht zuletzt sackte das von den Bundesbürgern zuvor bereits negativ bewertete Image des Lidl-Konzerns als Arbeitgeber vollends in den Keller (von im Mittel minus 21 auf aktuell minus 62 Indexpunkte). Besonders bittere Ironie: Lidl wurde vom Karriereportal "karriere.de" erst kürzlich mit dem Gütesiegel "Fair Company" ausgezeichnet. Abzuwarten bleibt, wie die Kunden auf die Entschuldigung des Discounters bei seinen Mitarbeitern, die Ankündigung zur Besserung sowie die öffentlichen Boykottaufrufe in der kommenden Zeit reagieren werden. Große Hoffnungen, dass sich das Markenimage nach der ersten Entrüstungswelle binnen kurzer Zeit wieder erholt, darf sich Lidl allerdings nicht machen. Das im Januar nach der Ankündigung der Nokia-Werkschließung in Bochum ebenfalls schwer angeschlagene Image der Marke Nokia hat sich jedenfalls bis heute nicht wieder nachhaltig erholen können. Mit dem "BrandIndex" untersucht die psychonomics AG regelmäßig die Entwicklung des öffentlichen Images von über 550 Verbrauchermarken aus 18 zentralen Branchen in Deutschland. An jedem Werktag werden jeweils 1.000 Bundesbürger zur Wahrnehmung und Bewertung der unterschiedlichen Marken befragt. Kontakt zur Studienleitung: Boris Hedde E-Mail: boris.hedde@psychonomics.de Tel.: +49 (0)221 42061-0 Pressekontakt: Kommunikations- und Pressebüro Ansgar Metz Haselbergstraße 19 D-50931 Köln T +49 (0) 177 295 3800 E-Mail: ansgar.metz@email.de Die psychonomics AG ist ein führendes Marktforschungs- und Beratungsinstitut mit Hauptsitz in Köln. Das Leistungsspektrum umfasst die systematische Analyse, Gestaltung und das Controlling erfolgskritischer Beziehungen von Unternehmen zu ihren Kunden, Mitarbeitern und Vertriebs-partnern sowie zu Investoren und der Öffentlichkeit. Zum Kundenkreis von psychonomics zählen viele Marktführer aus den Bereichen Dienstleistung, Handel und Verarbeitendes Gewerbe. Derzeit beschäftigt das 1991 als Spin-Off des Instituts für Wirtschafts- und Sozialpsychologie der Universität zu Köln gegründete Unternehmen an den Standorten Köln, Berlin und Wien ein Team aus über 120 hoch qualifizierten Analysten und Beratern. Seit 2007 ist die psychonomics AG Mitglied der weltweit tätigen YouGov Gruppe mit Stammsitz in London. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/199332/Image-von-Lidl-im-Sinkflug.html
Geschrieben von Milos
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23:06
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DAX, S&P 500, BTK und Celgene.Montag, 31. März 2008
1. DAX
2. S&P 500 3. BTK 4. Celgene -------------------- 1. DAX (stundenbasis) ![]() DAX setzt seinen Aufstieg fort. Da die Vorgaben aus den USA vom Freitaghandel nicht gerade die freundlichsten sind, kann man für Montag mit etwas fallenden Notierungen rechnen. So dürfte der Index die untere Linie des kurzfristigen Aufwärtstrendes bei ca. 6450 Punkten bearbeiten. Von da aus sollte der DAX die Kräfte für den Angriff auf 6700 sammeln. Für spekulative Anleger loht sich unter Umständen der Einstieg unterhalb von 6500 in Long-Positionen. Der Stop-loss sollte knapp unter 6350 Punkte (Schließung des Gapes) gesetzt werden. 2. S&P 500 (stundenbasis) ![]() Der breitangelegte US-Index ist immer noch in seinem Abwärtstrend gefangen. Der neuliche Ausbruchversuch aus dem negativen Trend ist vorerst gescheitert. Der Index sollte sich aber bald wieder fangen und dann die Marke 1400 in Angriff nehmen. Die Zielbandbreite wurde rot markiert. 3. BTK (wochenbasis) ![]() Der BTK - Biotechnology-Index. Die Branche gilt als eine der Zukunftsträchtigen. Sie ist eng mit der Nanotechnology verwandt, die noch vor dem technologischen Ausbruch steht. Im Chart sieht man die langfristige Entwicklung der Branche. Im Jahr 1999/2000 kam es zu einer bis dahin noch nie gekannten Euphorie, die vielleicht nur noch von der Tulpeneuphorie des Mittelalters getoppt werden könnte. Nach dem starken Anstieg, kam der Fall, wo sich der Index etwa gedrittelt hat. Da die Zukunftbrachen ihren Weg nach oben wieder finden, dürfte es nicht überraschen, daß nach 7 Jahren die alten Hochs aus dem Jahr 2000 wieder überboten wurden. Der Index korrigierte zuletzt im Zuge der allgemeinen Schwäche der Märkte, hat bis jetzt aber seinen langfristigen Trend noch nicht verlassen. Die Branche dürfte noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung sein. Die Menschen, die in den Industrieländer leben, werden zunhemend älter und dadurch erkranken sie auf öfter. Die Medizin steht noch vor großen Aufgaben Krankheiten wie z.B. Krebs, AIDS und Parkinson zu besiegen. Nur hochmoderne Medikamente können den Kampf gewinnen. Die Biotechnology dürfte ein Thema bleiben. 4. Celgene ![]() Ein Unternehmen, der den Kampf gegen die Tumore führt und ein der aussichtsreichsten Kandidaten dem Kapf zu gewinnen ist die Firma Celgene. Celgene erforscht, entwickelt und vertreibt innovative Arzneimittel, hauptsächlich zur Behandlung von Krebserkrankungen und Krankheiten des Immunsystems. Die Aktie ist zwar nicht mehr ganz billig, aber Qualität ist selten billig. Da die Branche allgemein zu größeren Schwankungen neigt, eignet sich die Aktie eher für spekulativen Anleger. WKN: 881244 Aktueller Kurs: 38,80 € --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- M18 Hang Seng, Homebiulding und Gold.Donnerstag, 27. März 2008
1. Hang Seng
2. Homebuilding 3. Gold 4. Zertifikat --------------------- 1. Hang Seng (wochenbasis - Eine Kerze = eine Woche) ![]() Ein langfristige Entwicklung des Hang Sengs. Die Übertreibungsphase des letzten Jahres wurde bereits korrigiert. Der Index testet gerade in diesen Wochen seinen Aufwärtstrend, den er im Jahr 2003 (die Sars-Krise) gestartet hat. Unter dem Chart habe ich einen Indikator eingefügt, der eine Mischung aus MACD und RSI (für technisch orientierte Leser bestimmt ein Begriff) ist. Der Indikator hat in der Vergangenheit recht zuverlässige Kaufsignale geliefert. Jedes mal, wenn der Indikator unter 20 Punkte Linie rutscht, signalisiert er eine stark überverkaufte Situation, was dann meistens zu steigenden Kursen führt. Gerade jetzt befindet sich der Indikator in so eines Situation. Man kann davon ausgehen, daß sich der Hang Seng in den nächsten Wochen zumindest erholt. Sollte wider erwarten der positive Aufwärtstrend doch gebrochen werden, bietet die 200 Tage Durchschnittslinie stabile Unterstützungszone an. Allerdings dann hätte der Index noch Abwärtspotenzial bis ca. 18000 Punkte. Kurzfristig sind steigende Kurse aber wahrscheinlicher. 2. Homebuilding ![]() Der Index, der von der aktuellen Krise in erster Linie betroffen ist. Er hat sich in den letzten Tagen recht stabil gezeig. die 2350 Punkte konnte er jedoch in seinem driten Anluaf nicht nehmen. An dieser Stelle hat er jetzt einen Kreuzwiderstand, der aus der waagenrechten Linie und dem gleitenden 200-Tage Durchschnitt besteht. Sollte es dem Index in den nächsten Tagen gelingen den Widerstand zu brechen, wäre das als sehr positives Zeichen zu werten - auch für den breiten Markt. Bis dahin empfieht sich nur für spekulativ orientierte Anleger auf den Index zu setzen. 3. Gold ![]() Gold hat bis jetzt nur eine Mindestkorrektur bis zur unteren Linie seines Aufwärtstrendes bei knapp 900 $ vollbracht. Dann zeigte das Edelmetall wieder seine Stärke. Ob die Korrektur bereits jetzt abgeschloßen ist und demnächst neue Hochs zu erwarten sind, bleibt abzuwarten. Die Chancen auf Kurse über 1000 $ sowie die Risiken eines Abfallens unter 900 $ halten sich momentan in der Waage. 4. Zertifikat Wer auf steigenden Hang Seng setzen möchte, sollte sich das Zertifikat mal näher anschauen: WKN: A0ABG2 (Kurs aktuell: 27,20€) -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- M17 Nikkei, TecDAX, Bund FutureMittwoch, 26. März 2008
1. Nikkei
2. TecDAX 3. Bund Future 4. Zertifikat --------------------- 1. Nikkei ![]() Der Nikkei fiel kurzfristig unter die 12000 Punkte Marke. Konnte die Linie aber wieder zurückerobern. Es bleibt dabei, die Notierungen Unter 12000 Punkte beim Nikkei sind Kaufkurse. Wer sich mit entsprechenden Zertifikaten zuletzt eingedeckt hat, kann sich bereits über Buchgewinne freuen. Im chart habe ich diesmal die langfristige Entwicklung des Nikkei' abgebildet (blaue Linie). Dazu wurde der Momentum Indikator eingefügt (grüne Linie). Der Index ist kurzfristik stark überverkauft. Dies kann man anhand des Momentum Indikators ablesen. Eine rote waagenrechte Linie, die 4500 Punkte markiert (linke Skala) fungiert hier als Maßstab. Fällt das Momentum unter das besagte Niveau, ist mit einer deutlicheren Gegenbewegung zu rechnen. Ich rechne beim Nikkei in den nächsten Wochen mit steigen Kursen. Ziel 14000 Punkte. 2. TecDAX (stundenbasis) ![]() TecDAX hat seinen kurzfristigen Abwärtstrend ähnlich wie alle andere große Indizes nach oben verlassen. Bei ca. 750 Punkten liegt der erste Widestand, den es zu knacken gilt. Ich bin optimistisch und gehe davon aus, daß es dem Index geling die Marke zu knacken. Dann wäre der Weg Richtung 840 Punkte frei. 3. Bund Future (tagesbasis) ![]() Das Kursziel beim Bund Future von 118 Punkkte wurde erreicht. Dann drehte der Index. Das nächste Ziel liegt zwischen 115 - 114 Punkten. Allerdings würde ich momentan keine spekulative Positionen beim Bund Future aufbauen. 4. Zertifikat Wer auf steigenden Nikkei setzen möchte: WKN: 327073 - Kurs aktuell ~29 € ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- M16 Dow Jones, Dow Jones vs DJ Transportation, NASDAQ100 und DAXDienstag, 25. März 2008
1. Dow Jones
2. Dow Jones vs DJ Transportation 3. Nasdaq 100 4. DAX ----------------------------------------------- 1. Dow Jones (stundenbasis) ![]() Die Lage an den Börsen hellt sich auf. Der Dow Jones hat seinen kurzfristigen Aufwärtstrend nach oben verlassen. Die Doppelbodenformation ( W-Formation)hält. Der Index klettert und auf seinem Weg nach oben muß er jetzt die 12900 Marke knacken. 2. Dow Jones vs DJ Transportation ![]() Schaut man sich den Chart von DJ Transportation an, erkennt man einen sauberen Kaufsignal. Die Chancen, daß wir hier am Start einer größeren Rallye stehen, sehen sehr gut aus. Der Index hat eine umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter - Formation ausgeblidet und gleichzeitig seinen Abwärtstrend mit zunehmender Dynamik gebrochen. Dj Transportation gilt als Vorindikator für der Dow Jones, damit sind steigende Notierungen an den Börsen zu erwarten. 3. Nasdaq 100 (stundenbasis) ![]() Für den Nasdaq 100 bin ich besonders bullisch. Der Index hat eine sehr saubere Umkehrformation ausgebildet. Neue Tiefs würde ich jetzt aussschießen. Allerdings der wichtigste Kaufsingal wird der Index erst dann liefern, wenn er die Marke von 1860 Punkte im Schlußkurs überbietet. Bis dahin kann er noch eine Weile unter Schwankungen seitwärts tendieren. Es ist aber nur die Frage der Zeit wann die Marke fällt, denn allzulange dürfte sie kein Hindernis sein. 4. DAX (stundenbasis) ![]() Der DAX kann sich der positiven Entwicklung an den amerikanischen Börsen nicht entziehen. Er holt wieder auf, bricht den kurzfristigen Trend. Das neue große Gap macht mir noch ein wenig Sorge. Durchaus möglich, daß der Gap in nächsten Tagen wieder geschloßen wird. Neue Tiefs sehe ich aber nicht. Die Märkte werden mal wieder mit der Liquidität versorgt, die Aktien im DAX sind vergleichsweise niedrig bewertet. So machnes Unternehmen zahlt bei jetztigen Bewertung eine ordentliche Dividende. Das Kurszie für den DAX - zuerst die 6700. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- M15 Lifejack - Lebensversicherung verkaufenDienstag, 25. März 2008
Auf der Website www.lifejack.de finden Interessierte die Möglichkeit, ihre Lebens- und Rentenversicherung zu verkaufen.
Der Verkauf einer Lebens- oder Rentenversicherung an einen Dritten wird im Falle einer finanziellen Notlage auch von unabhängigen Beratern häufig empfohlen, da der mögliche Verkaufserlös den Rückkaufwert im allgemeinen übersteigt. Neben dem Verkauf ist auch die Versteigerung der Police möglich. Als Käufer treten überwiegend Finanzinvestoren auf; Lifejack erwartet jedoch, dass mit der Einführung der Abgeltungssteuer der Kauf einer bestehenden Lebens- oder Rentenversicherung auch für private Investoren lohnend sein wird; die Möglichkeit, als Privatperson derartige Verträge zu kaufen, wird von Lifejack als ein zukunftsträchtiges Geschäft bezeichnet. Verkäufer sind derzeit überwiegend Vermittler, die durch die Nutzung der Plattform ihr Haftungsrisiko minimieren können; aber jede Privatperson kann ebenfalls Verträge zum Verkauf einstellen. Auf der Plattform wird die Frage, wie es bei einem Verkauf mit der Todesfallabsicherung bestellt ist, damit beantwortet, dass dieser im allgemeinen für den ursprünglich benannten Versicherungsnehmer erhalten bleibe, eine Änderung dieser Person jedoch mit dem ausdrücklichen Einverständnis des Versicherers möglich sei. Als besonderes Angebot kann der Verkäufer einer Lebensversicherung die komplette Abwicklung Lifejack übertragen, wofür er eine Gebühr von 199 Euro zahlt. Als Provision zahlen Käufer und Verkäufer jeweils 1 % des erzielten Preises. Zusätzlich zu Käufen und Verkäufen bietet Lifejack die Möglichkeit, die Renditeaussichten einer bestehenden Renten- oder Lebensversicherung zu errechnen; dieser Service ist kostenlos. Bewertung: Die Seite baut sich ordentlich schnell auf; alle benötigten Informationen sind leicht zu finden. Trotz ihres englischen Namens vermeidet sie weitere überflüssige Anglizismen, sondern ist in gutem und verständlichen Deutsch verfasst. Das Einstellen eines Versicherungs-Vertrages zum Verkauf ist einfach. Der Hinweis, dass eine Versteigerung vermutlich einen höheren Ertrag erbringt als ein Direktverkauf, ist inhaltlich zutreffend, wenn das Angebot von vielen potentiellen Käufern genutzt wird. Mit der Möglichkeit für Privatpersonen, Renten- und Lebensversicherungen auf dem Zweitmarkt zu erstehen, wird sich die Anzahl der Nutzer mit Sicherheit erhöhen, sodass die prognostizierten zunehmenden Renditen sehr wahrscheinlich sind. Die für den Kauf oder Verkauf erhobene Provison ist in Ordnung; ob die zusätzliche Gebühr für die Komplettabwicklung durch Lifejack sich für den Verkäufer einer Versicherung wirklich lohnt, erscheint jedoch als fraglich. Der Aufwand, die benötigten Daten bei der Versicherungs - Gesellschaft einzuholen und die Abwicklung zu überwachen, ist nicht so groß, dass die Arbeitserleichterung einen entsprechenden Gegenwert erreicht. Als kleinen Kritikpunkt an der Bereitstellung von Informationen ist anzumerken, dass beim Lesen der Bedingungen leicht der irrige Eindruck entstehen kann, mit dem Entgelt für den Komplettservice wäre die Provision hinfällig. Dass die Provision nur bei einem erfolgreichen Abschluss der Transaktion fällig wird und keine Einstellgebühr berechnet wird, erscheint als fair. Die von Lifejack angewandten Sicherheiten zur Identifizierung des Teilnehmers sowie bei der Datenübertragung erscheinen als ausreichend. Kritisch anzumerken ist, dass eine Vereinfachung des Policenverkaufs leicht zu einer Zunahme dieser Geschäftsvorfälle führen kann. Jeder, der eine Renten-oder Lebensversicherung verkauft, muss sich darüber im Klaren sein, dass er die Absicherung für sein Alter aufgibt. Ein Verkauf ist besser als die Kündigung bei der Lebensversicherung; häufig ist aber das Beleihen einer Versicherung der bessere Weg zur Abfederung einer vorübergehenden finanziellen Krise. Der Renditerechner ist ein Instrument zur Bewertung eines bestehenden Vertrages. Nicht nachvollziehbar ist, warum bei einem Vertrag, dessen Anpassung in Höhe der Inflationsrate erfolgt, zwingend deren aktuelle Höhe einzugeben ist, da die Infaltionsrate bekannt ist und sie im System hinterlegt werden kann. Bei der testweisen Eingabe von Versicherungsdaten wurden in Einzelfällen Ergebnisse erzielt, bei denen die prognostizierten minimalen und maximalen Renditen um mehr als 35 Prozentpunkte voneinander abwichen; diese Abweichung reduziert den Nutzen des Renditerechners erheblich.
Geschrieben von Milos
in Versicherungen
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12:18
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Keine Angst vor KreditkartenbetrugDonnerstag, 20. März 2008
Fünf einfache Tipps zum sicheren Umgang mit Kreditkarten
Ob Bücher und Elektronik beim Online-Versand, der Anzug im Modehaus oder die Tankfüllung Benzin an der Tankstelle. Es gibt kaum etwas, das man nicht bequem und schnell bargeldlos bezahlen kann. Und das weltweit. Dazu die Möglichkeit, 24 Stunden am Tag an Tausenden von Automaten Geld abzuheben. Kreditkarten haben den Einkauf revolutioniert – ein kleines Stück Plastik und sein Besitzer wird kreditwürdig, in New York genauso wie in Buxtehude oder Kairo. Mit mehr als 114 Mio. in Deutschland registrierten Kreditkarten besitzt jeder Bundesbürger im Durchschnitt 1,38 Kreditkarten. MasterCard, Visa und American Express haben nichtsdestotrotz gerade in letzter Zeit mit einem Imageproblem zu kämpfen. Vor allem die spektakulären Skimming-Fälle, dabei handelt es sich um Datendiebstahl mit Hilfe von auf Geldautomaten angebrachten Aufsätzen, haben ein großes mediales Echo erzeugt. Unsere fünf Tipps zeigen auf, wo Gefahren lauern, auf was man achten sollte, und wie man sich mit einfachen Mitteln vor Kreditkartenmissbrauch schützen kann. 1. Achten Sie auf Vorsätze auf Geldautomaten Als äußerst dreist und damit medienwirksam hat sich das Skimming erwiesen. Die Qualität der auf einzelne Automatentypen angepassten Vorsätze schwankt von wackelnden Billigvorsätzen bis hin zu passgenauer Wertarbeit, immer jedoch wird mit dem Skimming-Aufsatz das Kreditkartenlesegerät so manipuliert, dass die Daten der Kreditkarte von den Betrügern ausgelesen und gespeichert werden können. Die Geheimnummer wird parallel mit einer Minikamera oder einer Tastatur, die ebenfalls am Automaten befestigt sind, aufgezeichnet. Mit den Daten können die Diebe dann im Ausland – von in Deutschland aufgestellten Automaten kann wegen der fehlenden Sicherheitsmerkmale der kopierten Karte kein Geld abgehoben werden – das Konto des Opfers leerräumen. Außer Ärger haben Bankkunden jedoch nicht allzu viel zu befürchten, da die Banken in aller Regel für die entstandenen Verluste haften. Dennoch kann und sollte man natürlich Vorsichtsmaßnahmen treffen, um nicht Opfer eines Skimmers zu werden. Minderwertige Vorsätze fallen durch ihr nicht zum Automaten passendes Aussehen auf, bei hochwertigen Produkten erkennen jedoch oftmals nur Experten den Vorsatz auf den ersten Blick. Meist werden Skimming-Vorsätze mit Klebeband am Automaten befestigt, sitzen also recht locker. Daher der Rat: Rütteln Sie einfach an dem Leseschlitz bzw. dem Automaten! 2. Lassen Sie Ihre Karte nicht allein Viel älter als das Skimming ist der einfache Diebstahl, der immer noch nicht aus der Mode gekommen ist. Besonders perfide ist die Manipulation des Kreditkartenlesegeräts. Dabei wird das Lesegerät so manipuliert, dass die Kreditkarte im Schlitz stecken bleibt. Entfernt sich der Besitzer der Kreditkarte, holt der Dieb die Karte mit Hilfe einer Drahtschlinge aus dem Schlitz. Auf Nummer sicher geht, wer die Karte noch vor Ort per Handy sperren lässt. Dem klassischen Diebstahl kann man ebenfalls recht einfach vorbeugen, indem man Kreditkarten weder offen, noch im Auto liegen lässt. Auch Brief- und Handtasche sollten nicht unbeobachtet gelassen werden. 3. Denken Sie an Ihre PIN – aber schreiben Sie sie nicht auf Natürlich lässt sich schon mit der Kreditkarte allein einiges an Schaden anrichten, richtig teuer wird es allerdings, wenn der Dieb auch die PIN-Nummer besitzt. Wer die PIN im Geldbeutel aufbewahrt oder sie gar auf der Karte notiert, wird aufgrund dieses grob fahrlässigen Verhaltens auf dem Schaden sitzen bleiben. In dem Fall wird die Bank den Verlust keinesfalls ersetzen. Allerdings kann die PIN natürlich nicht nur geklaut, sondern auch ausgespäht werden. Entweder durch Einsatz einer Minikamera, oder durch einen Blick über die Schulter. Deswegen sollte es nicht nur selbstverständlich sein, seine Geheimzahl nicht im Geldbeutel aufzubewahren, sondern auch bei der Eingabe der PIN das Tastenfeld so zu verdecken, dass weder Kamera noch Hintermann einen Blick darauf werfen können. 4. Lassen Sie bei einem Verlust Ihre Kreditkarte sofort sperren Wenn eine Kreditkarte abhanden kommt, ob verloren oder gestohlen ist egal, zählt jede Minute. Lassen Sie Ihre verlorene Karte sofort sperren. Am besten wenden Sie Sich an die „Zentrale Anlaufstelle zur Sperrung elektronischer Berechtigungen“. Glücklicherweise ist die Telefonnummer der Anlaufstelle kürzer als ihr Name: Unter der 116 116 erreicht man sie kostenlos aus allen Netzen. Auch aus dem Ausland ist die Anlaufstelle zu erreichen, und zwar unter der 0049 0 116 116. Hierbei fallen die üblichen Gebühren an. Auf Nummer sicher gehen Sie mit einer regelmäßigen Kontrolle der Bewegungen auf Ihrem Kreditkartenkonto. Verdächtige Transaktionen können auf diese Weise frühzeitig entdeckt und größere Verluste vermieden werden. 5. Achten Sie auch Online auf Ihre Kreditkartendaten Die PIN-Nummer hat nicht nur im Geldbeutel nichts verloren. Auch auf dem PC sollte sie nicht gespeichert werden. Trojaner haben sonst allzu leichtes Spiel. Keylogger, Trojaner und Co. sollten natürlich von vornherein nicht auf Ihren PC gelangen. Dazu sind nicht nur eine aktuelle Virensoftware und ein Firewall notwendig, auch der Nutzer muss seinen Teil dazu beitragen. Wer auf dubiosen Internetseiten seine Kreditkartendaten eingibt, braucht sich über ein dickes Minus am Ende des Monats nicht zu wundern. Vorsicht ist auch geboten bei sogenannten Phishing-Mails. Mit offiziell aussehenden E-Mails, der Absender gibt sich meist als Bank aus, soll man zur Eingabe von PIN, Kreditkarten- und Kontodaten gebracht werden. Es ist unbedingt zu empfehlen, auch offiziell aussehenden E-Mails erst einmal zu misstrauen. Fünf Tipps zum sicheren Umgang mit Kreditkarten 1.Achten Sie auf Vorsätze auf Geldautomaten 2.Lassen Sie Ihre Karte nicht allein 3.Denken Sie an Ihre PIN – aber schreiben Sie sie nicht auf 4.Lassen Sie bei einem Verlust Ihre Kreditkarte sofort sperren 5.Achten Sie auch Online auf Ihre Kreditkartendaten Über direktbankvergleich.de direktbankvergleich.de ist ein Portal zu den Themen Online-Banking und private Finanzen. Unter www.direktbankvergleich.de findet der Nutzer Vergleiche von Direktbanken und deren Leistungen, aber auch Produkte von Filialbanken, sofern der Service über das Internet oder per Telefon erfolgt und somit das Angebot jenem von Direktbanken entspricht. Darüber hinaus informiert die Seite den Verbraucher über aktuelle Meldungen, Hintergrundinformationen und Tipps rund ums Online-Banking. direktbankvergleich.de wird von dem renommierten Web-Adressbuch 2007 und 2008 empfohlen. Das Portal wird betrieben von der dialogbetrieb GmbH & Co. KG, Nürnberg. GOLD, HUI, EURO/USD und DAXDonnerstag, 20. März 2008
1. Gold
2. HUI 3. EURO/USD 4. DAX ----------------------- 1. GOLD ![]() Gold zeigt sich mit einem Rücksetzer. Beim Gold kündigte sich die Korrektur seit paar Tagen an. Der Rücksetzer zeichnet im Chart eine lange rote Kerze. Die Entwicklung ist gesund, eine Korrektur braucht der Markt wie die Luft zum Atmen. Der kurzfristige Trend ist intakt, es wäre aber auch nicht weiter schlimm, wenn der Trend demnächst nach unten verletzt würde. Nachdem das Gold seit seinen Höchständen bereits ca. 100 Dollar verloren hat, sehe ich weitere 100 Dollar Abwärtspotenzial. Im Chart wurde die Marke von 850 $ markiert, die in den nächsten Wochen erreicht werden könnte. Langfristig wird das Gold aber seinen Weg machen und der sollte das Gold weit über die 1000 $ Marke führen. 2. HUI - Goldminenindex ![]() Da der Index an die Entwicklung des Goldpreises gebunden ist, fiel der HUI recht drastisch. Im Chart erkennt man einen bärischen Keil, der regelkonform nach unten verlassen werden sollte. Der Index sollte weiter fallen und zwar mindesten bis zu 400 Punkten, aber auch Kurse darunter wären keine Überraschung. Die Konsolidierung kann - ähnlich wie in der Vergangenheit - mehrere Wochen in Anspruch nehmen. 3. EURO/USD ![]() Fallender Goldpreis stützt meistens den US-Dollar. Der Euro hat mein Kursziel von 1,59 genau erreicht, jetzt ist die Zeit der Korrektur. Die Zinsen in den USA fallen. In diesen Zusammenhang dürfte die Korrektur eher als technische Reaktion betrachtet werden. Der Dollar wird wahrscheilich weiter fallen, bzw. wie hier im Chart abgebildet, der Euro gegenüber dem US Dollar weiter steigen. Das Abwärtspotenzial des Euros gegenüber dem Dollar dürfte von 1,53 bis 1,50 $ reichen. Neue Hochs, bzw. neue Tiefs beim US Dollar dürften eher erst im Sommer erreicht werden. 4. DAX ![]() Für den DAX hat es mal wieder nur für die Gapschließung gereicht. Die negative Vorgaben aus den USA lassen für den DAX morgen fallende Kurse erwarten. Die Unterstützungszone bei knapp unter 6200 Punkte wird wohl wieder auf dem Plan stehen. Es ist ein Markt für Kurzzeittrader, die die hohe Schwankungen innerhalb eines Tages handeln. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- M14 DAX, TecDAX und DOW JONES vs DJ TrasportationMittwoch, 19. März 2008
1. DAX
2. TecDAX 3. DOW JONES vs DJ Transportation ----------------------------------------------- 1. DAX (stundenbasis) ![]() Beim DAX lief heute die technische Reaktion auf den vergangene Verluste. Mit Rückenwind aus den USA gelang dem DAX sich von seinen Tiefständen zu erholen und seinen Abwärtsgap zu schließen. Nachbörslich wird der DAX sogar schon bei ca. 6470 Punkten getaxt, was etwa an den oberen Rand des kurzfristigen Abwärtstrendes wäre. Die Lage beim DAX dürfte sich erst entspannen, wenn der Index oberhalb der 6700 Marke schließen würde. Die Notierungen darunter liefern keine mittelfristige Kaufsignale. 2. TecDAX (stundenbasis) 1Die Erholung beim TecDAX fällt bis jetzt recht dürftig aus. Der Index sollte morgen in der Lage sein, seinen jüngsten Abwärtsgap zu schließen. Notierungen über 760 Punkten würden die Lage ein wenig freundlichen machen. 3. DOW JONES vs DJ Transportation ![]() Die Rettungsaktion an den Finanzmärkten läuft. Nachdem die FED die Zinsen um weitere 75 Basispunkte gesenkt und mit paar Milliarden den Markt gestützt hatte, meldeten amerikanische Finanzhäuser recht gute Quartalszahlen. Ob die Krise bereits zu Ende ist? Das wäre ich mir nicht so sicher, aber die Zentralbanken und vor allem die FED wird einiges machen um die Kurse nicht ins Bodenlose fallen zu lassen. Die Amerikaner können sich ein Abdriften in die Deflation, wie die japanische Wirtschaft in den neunzigern Jahren des vergangenen Jahrhundert, nicht erlauben. Man wird eher inflationieren als deflationärische Tendenzen zulassen. Die Maßnahmen werden zwangsläufig zu steigenden Aktienkursen führen - allerdings nur nominal. Denn real wird die Kaufkraft der US Dollars weiter schwinden. Dennoch kann man auf diese Weise zumindest den Anschein stabil funktionierenden Wirtschaft bewahren. Droht dann die Inflation aus dem Runder zu laufen, werden die Zinsen angehoben, bis man die nächste Finanzkrise befüchten wird. Das Spiel kann recht lange fortgesetzt werden. Die Verlierer sind die Sparer, deren Sparguthaben quasi aufgelöst werden. Der Dow Jonen Transportation hält sich vergleichsweise wacker. Das jüngste Tief beim Dow Jones Industrial hat er nicht bestätigt. Der DJ Transportation sollte demnächst einen Kaufsignal liefern. Dies kann man als Frühindikator für den Anstieg des großen Dow Jones Industrial werten. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- M 13
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