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EURO/US$, Gold und Weizen.Donnerstag, 28. Februar 2008
1. Gold
2. EURO/US$ 3. Weizen. 4. Zertifikate ---------------------------------------- 1. Gold Gold befindet sich mittlerweile nur einen Katzensprung von der 1000 Marke entfernt. Man kann davon ausgehen, daß die Marke kurzfristig erreicht wird. Gold hat noch großes Potenzial und man kann davon ausgehen, daß in den nächsten Jahren das gelbe Edelmetall weiterhin steigen wird. Von den kurzfristigen Korrekturen sollte man sich nicht abschrecken. Gründe für langfristig steigenden Goldpreis: - da die globale Geldmenge wächst, steigt auch die Nachfrage nach Gold. - die Goldminen sind kaum in der Lage ihre Förderquote zu erhöhen. Viele der Minen sind bereits ausgeschöpft. - Gold gilt als Inflationswährung schlechthin. Angesichts der maroden Staatsfinanzen fluchten immer mehr Investoren ins Gold. 2. EURO/US$ Der Verfall des US-Dollars gegenüber dem Euro gewinnt an Dynamik. Angesichts der schwachen Konjukturdaten aus den USA wird der Dollar verkauft. Ben Bernanke - der Chef der amerikanischen FED - kündigt neue Zinssenkungsmaßnahmen an um der amerikanischen Wirtschaft zu helfen. Dies belastet den Dollar, weil die Investoren ihre Dollarpositionen verkaufen und ihr Geld in Währungen anlegen, wo mehr Zins bezahlt wird. Auf diese Weise werden die amerikanische Exporte billiger, aber auch die US-Schulden, die sich überwiegend in den Händen der asiatischen Gläubiger befinden, wertloser. Aus dem Chart kann man keine Widerstände ableiten, weil der Euro gegenüber Dollar neue Hochs markiert. 3. Weizen (in US-Dollar) Wie schnell Rohstoffe steigen können, kann man am Chart des Weizen erkennen. Der Preis für Weizen hat sich in etwa einem Jahr in der Spitze knapp verdreifacht. Die Entwicklung treibt auch bei uns die Inflation an und wir können davon ausgehen, daß die Brötchen bald mal wieder teurer werden. Ob man noch auf den fahrenden Zug beim Weizen noch aufspringen sollte, ist schwer zu sagen. Was schnell steigt, kann auch schnell fallen. Kurzfristig kann es zu einer Korrektur kommen, die sollte aber nicht allzu tief ausfallen - falls sie kommen sollte. Der Grund: die weltweite Weizenlagervorräte sind auf das 30-jährigen Tief gefallen. Dazu kommt die stiegende Nachfrage aus Asien und die Klimaveränderung, die zu häufigen Mißernten führt. Auf diese Weise wird es schwer sein, die Lager wieder voll zu kriegen. Langfristig wird der Preis des Weizens weiter steigen, kurzfristig kann es aber turbulent werden. 4. Zertifikate Recht konservativer Schein auf die steigende Goldentwicklung: A0AB84 (aktuell: 89,80 €) Spekulativ: AA0S95 (aktuell: 11,70 €) auf steigenden Weizenpreis: RCB72M (aktuell: 7,25 €) NASDAQ, S&P 500 und Homebuilding.Mittwoch, 27. Februar 2008
1. NASDAQ
2. S&P 500 3. Homebuilding 4. Zertifikate --------------------------------------------------------------- 1. Nasdaq Der Nasdaq ist aus seinem Dreieck zwar nach oben ausgebrochen, aber so lange er sich unter 1850 befindet, gibt es noch kein eindeutiges Kaufsignal. Ich gehe davon aus, daß der Nasdaq weiterhin leicht steigend Richtung 1850 tendieren wird, dann wird es schwieriger. Sollte er die Marke durchbrechen, hätte er dann bis 1900 Punkte weiteres Potenzial. Bie 1900 Punkten dürtfe es spätestens wieder zumindest kurzfristig abwärts gehen. 2. S&P 500 S&P 500 ist ein breit angelegter Index, der die Entwicklung der größten börsennotierten 500 Unternehmen in den USA beinhaltet. Der Chart des S&P's sieht ähnlich wie der Nasdaq aus. Ausbruch aus einem Dreieck und Widerstand bei 1400 Punkte. Der zweite Widerstand befindet sich dann bei ca. 1440. Somit verhält sich die Prognose gleich wie bei Nasdaq. Bis 1400 sollte der Index steigen, dann könnte es schwieriger werden. 3. Homebuilding Index Die jüngsten Turbulenzen an den Börsen haben ihren Ursprung in der Immobilienkrise in den USA. Nachdem die amerikanische Zentralbank im Jahr 2000 die Zinsen massiv gesenkt hatte, führte diese Maßnahme zur Entstehung einer Immoblienblase, die im 2006 ihr Ende fand. Seit dem sind die Preise für die Häuser wieder gefallen. Der Homebuildingindex hat diese Entwicklung kräftig zugesetzt. Seit der Spitze verlor der Index beinah zwei Drittel seiner Perfomence. Ob der Index bereits jetzt seinen Boden gefunden hat, ist noch nicht sicher, aber der Chart hat eine interessante Formation ausgebildet. Das jüngste Tief lag höher als das Davorliegende und der steile negative Abwärtstrend wurde verlassen. Wer das Risiko nicht scheut, kann auf die steigende Kurse setzen. Knapp unter 3000 Punkte sollte ist das mögliche Kursziel. 4. Zertifikate Für die Spieler die das Risiko nicht scheuen und auf steigenden Homebuilding Index setzen: Konservativ WKN: ABN3MX (Kurs aktuell: 24,60 €) Very HOT! WKN: AA0SQ3 (Kurs aktuell: 12,20 €) ---------------------------------------------------------------------------------------------- T7 DOW, HUI und ZuckerDienstag, 26. Februar 2008
1. DOW JONES
2. HUI - Goldminenindex 3. Zucker 4. Zertifikat ------------------------------- DOW JONES hat die Dreieckformation nach oben verlassen und setzte eine Aufwärtsbewegung bis zum ersten Widerstand bei ca. 12750 Punkten. Sollte die Marke demnächst durchbrochen werden, hätte DOW kurzfristig Platz bis zu ca. 13400 Punkten. Es wäre nicht ungewöhnlich wenn der Index aber vorher noch einen kleinen Rücksetzen machen würde. 2. HUI - Goldminenindex (Wochenbasis) Im Chart sieht man einen sehr stabilen langfristigen Aufwärtstrend bei den Goldminen. Im Zuge des anziehenen Goldpreises dürfte es wenig verwundern, daß die Golminen von dieser Entwicklung profitieren. Der Index setzt hin und wieder zur Konsolidierungsformationen, der Ausbruch danach katapultiert den Index in immer höhere Regionen. Ich gehe davon aus, daß der Index in den nächsten Wochen weiter steigen wird und der langfristige Trend ihn weiter trägt. 3. Zucker Zucker, wie auch andere Agrarrohstoffe legt in letzter Zeit fulminante Rallye. Historisch gesehen ist Zucker nicht teuer und hat damit noch enormes Potenzial. In Lateinamerika wird aus Zucker Ethanol hergestellt und als Treibstoff für die Automobile verwendet. Je teuer der Ölpreis, desto mehr lohnt sich auf Ethanol umzusteigen. Das führt wiederum zur verstärkten Nachfrage nach Zucker was die Preise klettern läßt. In 2 Monaten hat sich Zucker um knapp 40 % verteuert, ein Rücksetzer wäre damit wahrscheinlich. Bei Schwäche sollte man in Zucker investieren. Im laufenden Jahr sind noch Preise jenseits der 20 $ Marke wahrscheinlich. 4. Zertifikat Spekulatives Investment auf steigeden Zuckerpreis: WKN: ABN0B7 (Preis aktuell: 4,50 €) -------------------------------------------------------------------------------------------------- T6 Börse: Geht die Post jetzt ab?Montag, 25. Februar 2008
Wie oft tut man es am Tag? 10 Mal? 20 Mal? Oder noch öfter? Wir alle googeln, was das Zeug hält. Suchen und finden und werden wieder ein Stück weit schlauer. Google ist eine Macht. Eine Runde Surfen ohne Google – fast undenkbar. Google ist aber auch ein sehr spitzer Stein im Schuh von Microsoft. Die Endschlacht der beiden Internet-Giganten rückt näher. Nicht zu vergessen: Die Google-Aktie schrieb einer der großen Erfolgsgeschichten an der Börse in den letzten Jahren. Seit ihrer Einführung im August 2004 legte der Internet-Titel um nicht weniger als 400 Prozent zu! Doch im Zuge der jüngsten Korrektur kam auch die Google-Aktie unter die Räder. Nun notiert der Internet-Wert wieder auf einem interessanten Niveau.
Google schon jetzt ein Kauf? Ist Google jetzt ein Kauf? Die Antwort erhalten Anleger in der aktuellen Ausgabe des Gratis-Börsenbriefes FINANZEN & BÖRSE. Im Vergleich zur Aktie von Google entpuppte sich die Aktie der Deutschen Post mehr oder weniger als Nullsummenspiel. Und das, obwohl die Börsen-Karriere der „Aktie gelb“ schon knapp vier Jahre länger dauert als die der Aktie von Google. Stellt sich die Frage: Geht nun nach Zumwinkels Abgang und dem Wechsel auf dem Chef-Posten die Post endlich ab? Mehr hierzu ebenfalls in der aktuellen Ausgabe des kostenlosen Börsen-Briefes FINANZEN & BÖRSE. Kostenlos abonnieren! FINANZEN & BÖRSE ist ein Gratis-Börsenbrief, der frei Haus per E-Mail verschickt wird. Abonnenten erhalten somit jede Woche einen PDF-Newsletter mit Gewinn bringenden Informationen rund um das Themenspektrum Geldanlage, Börse und Finanzen. Zudem werden die Börsentipps aus Gründen der Transparenz nachvollzogen und weiterverfolgt. Unter www.finanzenundboerse.de kann man den Börsenbrief kostenlos und völlig unverbindlich abonnieren. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.pressemitteilung.ws/node/122764 Hang Seng, Bund Future, China Medical, China Life.Montag, 25. Februar 2008
1. Hang Seng
2. Bund Future 3. China Medical 4. China Life ---------------------------------------- 1. Hang Seng Das letzte Jahr war das Jahr der chinesischen Aktien. Der chinesische Aktienindex Hang Seng hat eine beeindruckende Rallye hingelegt, aber was schnell steigt, kann auch schnell fallen. Irgendwann kam es zu dem Zeitpunktm, wo auch die chinesische Aktien etwas Dampf abgeben mußten. Die derzeitige charttechnische Konstallation ist recht interessant. Der Index korrigierte bereits um ca. 30 % und bildete kurzfristig einen Dreieck. Der kurzfristige Trend ist immer noch negativ. Der Ausbruch aus dem Dreieck steht noch bevor, die Richtung ist noch unklar. Viel deutlicher zu sehen ist die Unterstützungszone um die 21000 Punkte. Spätestens da sollte der Index zumindest ein wenig Auftrieb verspüren. Sollte es noch weiter abwärts gehen, sollte man bei ca. 21000 die Hand offen halten und paar interessante chinesiche Werte, bzw. einen Indexzertifikat kaufen. 2. Bund Future Der Bund Future spiegelt invers die Entwicklung der Zinsen am Anleihemarkt. Fallend die Zinsen steigt der Bund Future und die Preise der Anleihen. Umgekehrt steigen die Zinsen, fällt der Bund Future und die Preise der Anleihen. Bis Mitte des letzten Jahres fielen stiegen die Zinsen. Die Notenbanker waren gezwungen der Inflation entgegen zu wirken. Jetzt, wo die Wirtschaft in den USA ins Stocken gerät, werden wiederum die Zinsen gesenkt und die Märkte mit frischem Geld geflutet. Ich erwarte kurzfristig begrenztes Aufwärtspotenzial beim Bund Future. Langfristig , dürfte sich der Trend wieder umkehren und der Index wieder fallen. 3. China Medical (in US-Dollar) Während der chinesische Aktienmarkt eine Schwäche aufweist, steigt die Aktie von China Medical auf neue Hochs. Die deutet auf relative Stärke gegenüber dem Gesamtmarkt. Das Biotechnology-Unternehmen aus China weist schnelles Wachstum und überrascht positiv bei den Quartalszahlen. Die Aktie brach Mitte des letzen Jahres aus einem Dreieck und bewegt sich seitdem in stablien Aufwärtstrend. Sollte es dennoch zum Rückgang kommen, gilt die 45 $ Marke als wichtige Unterstützungslinie, die nicht fallen dürfte. Hier sollten die Stoploss gesetzt werden. Die Aktie kann man auch in Frankfurt kaufen. WKN: A0F5KW 4. China Life (in US-Dollar) China Life könnte man mit der deutschen Allianz vergleichen. Der Versicherungskonzern ist in China sehr gut positioniert und besitzt seine kritische Größe. Die Aktie hat sich innerhalb von 4 Monaten halbiert und in Bereich von 50 $ trifft sie auf eine Unterstüzungszone. Kurzfristig kann die Aktie noch etwas nachgeben, auf lange Sicht dürfte sich ein Enagement in China Life lohnen. Der Chinese ist bekanntlich ein sparsamer Mensch und sorgt fürs Alter vor. Da die Chinesen zunehmend vermögender werden, dürfte sich das künftig auf der Bilanz der China Life bemerkbar machen. Die Aktie kann man ebenfalls in Frankfurt kaufen. WKN: A0BKRY --------------------------------------------------------------------------------------------- T5 Inflationsdaten verunsichern die ZinsmärkteSonntag, 24. Februar 2008
In den vergangenen Wochen hat sich bei den Marktteilnehmern immer mehr die Überzeugung durchgesetzt, dass sich die USA bereits in einer Rezession befinden und es wohl einige Monate dauern wird, bis man erste Aussagen zur Wirksamkeit der kräftigen Leitzinssenkungen der US-Notenbank (Fed) treffen kann. Der Consensus erwartet auch, dass die Federal Reserve die Leitzinsen noch Richtung 2,0% absenken wird. Dementsprechend tief sind auch bereits die Renditen für US-Staatsanleihen über alle Laufzeiten gesunken. Die aktuellen Konjunkturdaten, wie der gestern veröffentlichte Philadelphia Konjunkturindex, der im Februar stark gefallen ist, bestätigen diese Einschätzung. Gleichzeitig bleibt die Verunsicherung auf der Inflationsseite. Der Ölpreis handelt wieder knapp an 100 Dollar und die Preise für Getreide und weitere Nahrungsmittel steigen ebenfalls rapide. Der Spielraum für tiefere Zinsen bei den langen Laufzeiten scheint daher extrem gering. Auch in Euroland kämpft die Europäische Zentralbank (EZB) mit den hohen Inflationsdaten, obwohl das Wirtschaftswachstum nachlässt. So hat die Preissteigerung in Frankreich im Januar mit 3,2% den höchsten Stand seit elf Jahren erreicht. Vor diesem Hintergrund fällt es der EZB sehr schwer, mit Leitzinssenkungen auf die schwächere Wirtschaftssituation zu reagieren, auch wenn diese Erwartung derzeit in die Zinsniveaus für kürzere Laufzeiten eingepreist wird. Interhyp erwartet für die nächsten Wochen größere Schwankungen bei den langfristigen Zinssätzen, wobei vor allem die Daten zur Inflationsentwicklung die Bewegungen treiben werden.
Interhyp bleibt daher auch bei der Empfehlung, die aktuellen Konditionen insbesondere für die Absicherung über längere Laufzeiten zu nutzen. Selbst wenn die EZB im ersten Halbjahr die Leitzinsen etwas senken würde, bedeutet das keineswegs automatisch auch Zinsrückgänge bei den langen Zinsbindungen. Die langfristigen Kapitalmarktzinsen bilden sich über Inflationserwartungen der Marktteilnehmer und nicht allein über die kurzfristige Geldmarktpolitik der Notenbank. Anschlussfinanzierern empfiehlt Interhyp, Tage mit Zinsausschlägen nach unten konsequent zur Absicherung zu nutzen. Die Zinsen für die Forward-Darlehen vieler Anbieter sind immer noch günstig - mit zunehmender Steilheit der Zinskurve werden die Aufschläge jedoch ansteigen. Sicherheit wird dann teurer. Mieter müssen vor dem Hintergrund höherer Inflationsraten in den nächsten Jahren mit Preissteigerungen rechnen und sollten sich nicht von der stabilen Entwicklung der letzten zehn Jahre blenden lassen. Die Immobilienpreise sind in Deutschland unverändert attraktiv und bieten kombiniert mit den günstigen Finanzierungschancen sehr gute Einstiegsgelegenheiten. Die Bestsätze bei Annuitätendarlehen für fünf Jahre liegen derzeit bei 4,18%, für zehn Jahre bei 4,45%, für 15 Jahre bei 4,59% und für 20 Jahre bei 4,85% effektiv. Tendenz: kurzfristig: aufwärts mittelfristig: seitwärts Ansprechpartner: Frau Heidi Müller E-Mail: heidi.mueller@interhyp.de Telefon: +49 (89) 20307-1305 Fax: +49 (89) 20307-51000 Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.lifepr.de/pressemeldungen/interhyp-ag/boxid-32824.html DAX, Halbleiter, nVidia.Samstag, 23. Februar 2008
1. DAX
2. Halbleiterindex - SIS 3. nVidia --------------------------------- 1. DAX (Stundenbasis) Der DAX hat die Keilformation regelkonform nach unten aufgelöst und seit dem letzten Bericht ca. 130 Punkte verloren. Wie geht es weiter? Im kurzfistigen Bereich läßt sich eine Unterstützungszone ausmachen die bei ca. 6680 Punkten verläuft. Spätenstens dann sollte sich der DAX zumindest kurzfristig fangen. Die Chancen dafür sehen momentan gut aus. 1b. DAX (Tagesbasis) Schaut man sich die Lage im DAX langfristig an, sieht man eine recht massive Unterstützungszone erst bei 6450 Punkten. Allerdings sollte man sich zuerst an dem kurzfristigen Chart orientieren und erst wenn die 6680 Punkte fallen, die zweite, tiefere Linie als Bezugspunkt nehmen. 2. Halbleiterindex SIS Der Halbleiterindex hat in der letzter Zeit sehr viel abgeben müssen. Seit seinem Spitzpunkt bei 90 Punkten hat er sich mittlerweile fast halbiert. Auf dem Niveau bietet sich die Chance antizyklisch zu handeln und sich in diesem Marktsegment positionieren. Bei knapp unter 60 Punkte verläuft eine Unterstützungszone, die bis jetzt gut verteidigt wurde. Der Verfall ging in den letzten Monaten so schnell, daß zumindest eine technische Reaktion warscheinlich ist. Die Gegenbewegung nach oben sollte zunächst eine Tragweite zwischen 70 bis 75 Punkte haben. 3. nVidia Ein Top-Pick aus dem Halbleitersegment ist die Aktie von Grafikkartenhersteller nVidia. Die Aktie hat sich in den letzten 4 Jahren in der Spitze fast verzehnfacht. Seit ihrer Spitze hat sie sich aber zuletzt beinah halbiert. Die Produkte der nVidia sind weltweit ein Begriff. Neue leistungstärkere Grafikkarten werden jedes Jahr neu auf dem Markt gebracht. Will man auf den neusten Stand bleiben und die allerneusten Spiele spielen, muß man sich spätesten alle 3-4 Jahre neue Grafikkarte kaufen. Die Konnkurrenz auf dem Gebiet ist recht klein, lediglich mit ATI muß nVidia um Marktanteile kämpfen. Sollte sich die Halbleiterbranche erholen, wird die Aktie des Marktführers nVidia wieder steigen. ----------------------------------------------------------------------------- T4 NASDAQ, TecDAX und DAX-AgrarFreitag, 22. Februar 2008
1. Nasdaq
2. TecDAX 3. DAX-Agribusiness 4. Zertifikate ----------------------- 1. Nadaq (Stundenbasis). Nasdaq - ein Technologie-Index aus den USA. In den letzten Wochen mußten die Technologieaktien an der New Yorker Börse stark abgeben. Positiv zu werten, der Index verließ mittlerweile den steilen Abwärtstrend. Bei ca. 1700 Punkten kann man einen Boden ausmachen. Die Frage sollte jetzt lauten, ob der Boden tragfähig ist. Solange der Nasdaq nicht über die 1850 Punkte Marke schließt, ist vorsicht geboten. Aggressive Trader können zwar auf den steigenden Nasdaq wetten, beim Unterschreiten der 1700 Punkte Linie, sollte man aber vorsichtshalber aussteigen, ggf. auf weiter fallende Kurse setzen. 2. TecDAX (Szundenbasis). TecDAX wäre der deutsche Technologie-Index. Der Kursverlauf ähnelt dem großen Bruder aus den USA. Steiler Abwärtstrend wurde verlassen. Der Chart sieht sogar ein wenig positiver aus. Der letzte Tiefpunkt liegt höher als der Vorletzte. Beim Überschreiten der 850 Punkten hellt sicht das Bild noch mehr auf und der Index hätte dann zuerst Potenzial bis auf die 1000 Punkte Marke. 3. DAX-Agribusiness Ein recht neuer Index an der Börse. Der DAX-Agribusiness ist ein Index der die Entwicklung einer Gruppe der Unternehmen, die was mit der Agrarwirtschaft zu tun haben, wiederspiegelt. Angesichts den global steigenden Preisen für Agrargüter wie beispielweise Weizen, Soja, Mais, Reis, Kakao ua. steigen auch die Renditen der Unternehmen, die von den steigenden Agrarpreisen profitieren. Da die Nachfrage nach unterschiedlichen Agrargüter vor allem in Asien stark zunimmt, sind steigende Preise in diesem Sektor vorprogrammiert. Immer mehr Asiaten geben sich nicht mehr mit Reis zufrieden. Stattdessen verlangen sie nach Milchprodukten, Schokolade, aber auch zunehmend mehr Fleisch. Um ein Kilogramm Fleisch zu "produzieren" muß man ca. 6 kg Getreide als Futtermittel verbrauchen. Desweiteren verursacht das Kilmawandel oft schwache Ernten, was zu steigenden Getreidepreisen führt. Der positive Trend des DAX Agribusiness sollte sich fortsetzen. In den letzten Wochen hat der Index deutlich Stärke gezeigt, wo er sich von den negativen Tendenzen an den Börsen abkoppeln konnte. Wer mehr von den neuen Index erfahren möchte: KLICK HIER 4. Zertifikate Interessantes Zertifikat (konservativ) auf den neuen DAX Agribusiness: WKN: AA0KGG ------------------------------------------------------------------------------ T3 DOW JONES, Öl und EURO/US$Donnerstag, 21. Februar 2008
1. DOW JONES
2. Öl 3. EURO/US$ 4. Zertifikate ----------------------- 1.DOW JONES (Stundenbasis) Der DOW JONES Chart bildet derzeit einen Dreieck. Da sich der Kursverlauf nah an der Spitze des Dreieck befindet, wird die Formation demnächst zwangsweise aufgelöst. Welche Richtung der DOW einschlägt, ist derzeit sehr schwierig vorauszusagen. In der Regel wartet man den entsprecheden Ausbruch ab, um sich dann in die entsprechende Richtung zu positionieren. Notierungen unter 12000 Punkten wären sehr negativ zu werten. Der DOW hätte dann weiteres Potenzial zu fallen. In derzeitiges Situation ist die abwartende Haltung wohl das Sinnvollste. 2. Öl Ein Linienchart, der den 5-jährigen Kursverlauf von Öl abbildet. Wie die meisten Rohstoffe zeigt auch Kursverlauf des Öls deutlich anziehende Notierungen. Innerhalb eines Jahres hat sich der Ölpreis nahezu verdoppelt und notiert jetzt unter einer psychologisch wichtigen Marke von 100 $/Barrel. Da die Nachfrage nach Öl zunimmt und das Öl selber in US-Dollar (der stetig abwertet) gehandelt wird, kann man von weiter steigen Preisen beim Öl ausgehen. Wie hoch das Öl klettern kann ist ungewiß. Ich rechne aber zunächst bis etwa April mit anziehenden Preisen. 3. EURO/US$ Da das Zinsniveau in den USA niedriger ist, als bei uns in der Eurozone. Fließt immer mehr Geld vom Dollar zum Euro. Das bewirkt dann die Schwäche des Dollars gegenüber dem Euro. Kurzfristig wäre es möglich, daß der Dollar ein wenig an Stärke gewinnt, dies sollte aber bei ca. 1,40 $ für einen Euro zu Ende sein. Langfristig wird der Dollar wohl weiter schwächer tendieren. Die Finanzprobleme in den USA sind kaum zu lösen. Es sei denn man wertet die eigene Währung ab. Damit scheinen die Amerikaner kein Problem zu haben. 4. Zertifikate Konservativ auf steigenden Ölpeis: 256678 Spekulativ auf steigenden Ölpreis: AA0UW5 -------------------------------------------------------------------------------------------------- T2 DAX, Gold und SilberMittwoch, 20. Februar 2008
1. DAX
2. Gold 3. Silber 4. Zertifikate ------------------ 1. DAX (Stundenbasis) Dax bewegt sich momentan in einem aufsteigenden Keil. Die Konstalation hält mittlerweile etwa einen Monat an und läuft auf die Spitze zu. Der Widerstand beim DAX liegt bei ca. 7060 Punkten, die Unterstützungszone um die 6860 Punkten. So eine Konstalation führt meistens zu größeren Ausschlägen zu. Steigende Keilformationen haben einen korrektiven Charakter und somit ist die Wahrscheinlichkeit, daß der DAX kurzfristig einen Ausreißer nach unten macht größer als die Fortsetzung des steigenden Trendes. Die Chartbetrachtung auf Stundenbasis, wo jede Kerze im Chart die Bewegung des DAX'es innerhalb einer Stunde markiert, ist kurzfristig. Somit läßt sich auch nur eine kurzfristige Aussicht ableiten. 2. Gold Mittelfristige Betrachtung des Goldpreises in US-Dollar. Gold zeichnet einen stabilen Aufwärtstrend. Man sagt, Gold sei die Inflationswährung. Angesichts der maroden Staatsfinanzen in westlichen Ländern - vor allem USA - dürfte so eine Entwicklung nicht überraschen. Man kann davon ausgehen, daß der Goldpreis dieses Jahr über die 1000 $/oz gehen wird. Auf lange Sicht sind weit höhere Preise möglich. Der Grund: Während die weltweite (Papier-)Geldmenge wächst, wächst das Angebot an Gold nur sehr langsam. Die Nachfrage nach Gold steigt dann in zunehmendem Maße mit der Geldmenge. Vor allem in Asien hat Gold hohen Stellenwet und da die Asiaten zunehmend vermögenden werden (zumindest bestimmte Sichten), kaufen sie fleißig Gold. 3. Silber Silber ist das "Edelmetall des kleines Mannes" - so lautet zumindest das alte Börsensprichtwort. Silber findet aber große Verwendung in der Industrie. Betrachtet man die Charts Gold und Silber, kann man die Korelation zwischen den beiden ausfindig machen. Silber entwickelt sich im Schatten des Goldes. Es gibt aber Stimmen, die dem Silber mehr Potenzial als dem Gold zumuten. Ob dies langfristig zutreffen wird, kann man schwer sagen. Wenn man aber die Schwankungsbreite des Silbers mit Gold vergleiche, kann man in der Tat größere Volalität erkennen. 4. Zertifikate Es gibt zahlreiche Zertis auf Gold und Silber. Recht konservativer Schein auf die steigende Goldentwicklung: A0AB84 Spekulativ: AA0S95 Konservativ auf Silber: A0AB82 Spekulativ: AA0T59 ------------------------------------------------------------- T1
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