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Goldankauf boomt auch für PrivatleuteDonnerstag, 31. Januar 2008
Goldankauf Ittergold ist ein Dienstleistungsunternehmen, deren Aufgabengebiet sehr vielfältig ist. Unsere Aufgabe besteht in erster Linie darin, zu den unterschiedlichsten Goldveräußerungen Informationen und Kenntnisse in einen guten Goldpreis fließen zu lassen. Im Unterschied zu den meisten anderen Metallen kommt Gold meist gediegen vor. Deshalb muss man zur Gewinnung Gold nicht durch Reduzieren aus dem Erz gewinnen (wie beispielsweise bei Eisen) sondern kann es mechanisch aus dem umgebenden Gestein lösen. Die einfachere Methode bietet Ittergold, durch Goldankauf Ihrer Bestände in Form von Altgold, Bruchgold und Zahngold. Zum Goldankauf Ittergold kommen Aufgaben wie Beratung und seriöse Geschäftsabwicklung hinzu. Ittergold kann auf eine langjährige Erfahrung zurückblicken. Goldankauf Ittergold hat sich auf den bestimmten Zweig des Goldankaufs spezialisiert. Wir werden von Privatpersonen als auch von Unternehmen beauftragt. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen schätzen beim Goldankauf
unseren zügigen Geschäftsablauf und unsere reibungslose Zahlung zum festgelegten Gold Preis. Der Begriff „Zahngold“ wird heute häufig verwendet, um eine Unterscheidung zum Zahngold zu definieren. Unsere Aufgabe besteht in erster Linie darin, zu den unterschiedlichsten Goldveräußerungen Informationen und Kenntnisse in einen guten Goldpreis fließen zu lassen. Im Unterschied zu den meisten anderen Metallen kommt Gold meist gediegen vor. Deshalb muss man zur Gewinnung Gold nicht durch Reduzieren aus dem Erz gewinnen (wie beispielsweise bei Eisen) sondern kann es mechanisch aus dem umgebenden Gestein lösen. Die einfachere Methode heute bietet Ittergold, durch Goldankauf Ihrer Bestände in Form von Altgold, Bruchgold und Zahngold. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen schätzen beim Goldankauf den zügigen Geschäftsablauf und die reibungslose Zahlung des festgelegten Goldpreises. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.pressemitteilung.ws/node/121371 Mit dem richtigen Broker von der Börsen-Hektik profitierenDonnerstag, 31. Januar 2008
Die Weltbörsen sind derzeit massiv in Bewegung: auf die schweren Verluste im DAX und anderen Indizes folgte zuletzt eine deutliche Erholung. Gerade jetzt können Anleger zum Beispiel mit dem Handel von CFDs von diesem Auf und Ab der Kurse profitieren.
Die Weltbörsen sind derzeit massiv in Bewegung: auf die schweren Verluste im DAX und anderen Indizes folgte zuletzt eine deutliche Erholung. Gerade jetzt können Anleger zum Beispiel mit dem Handel von CFDs von diesem Auf und Ab der Kurse profitieren. Was verbirgt sich dahinter? „„Contract for Difference“ sind Hebelinstrumente, mit denen nahezu alle größeren Märkte und Aktien über nur eine Plattform gehandelt werden können. CFDs spiegeln den Kurs des Basiswerts eins zu eins wieder, das macht einen Handel sehr transparent. Als Anleger partizipiert man mit einem Hebel an der Kursbewegung“, so Marko Strehk, technischer Analyst der Finanzplattform GodmodeTrader.de. Für Anleger ergibt sich somit die Möglichkeit, gerade auch in turbulenten Marktphasen erfolgreich zu investieren. Doch welcher Broker bietet den Handel mit CFDs? Weiterhin stellt sich auch die Frage nach „dem richtigen“ Broker. Wer bietet welche Konditionen? Wie hoch sind die Gebühren? Welche Besonderheiten sind zu beachten? Alles was es über den Handel mit diesen Hebelinstrumenten zu wissen gilt, hat GodmodeTrader.de im seinem CFD-Bereich (http://www.godmode-trader.de/...) zusammengetragen. Der jüngst aktualisierte CFD-Brokervergleich (http://www.godmode-trader.de/...) hilft Anlegern, die selbst mit Hebelinstrumenten handeln möchten, bei der Auswahl der passenden Handelsplattform. Er stellt die verschiedenen Anbieter detailliert einander gegenüber, nennt Kosten und Handelsbeispiele und zeigt individuelle Vor- und Nachteile auf. Ansprechpartner: BörseGo AG E-Mail: presse@boerse-go.ag Telefon: +49 (89) 7673690 Fax: +49 (89) 76736929 Über BörseGo AG: Die BörseGo AG ist ein banken- und verlagsunabhängiges Dienstleistungsunternehmen im Finanz- und Börsenbereich. Neben dem Portal GodmodeTrader.de, das die reichweitenstärkste Internetpräsenz zum Thema Technische Analyse und Anlagestrategien im deutschsprachigen Internet darstellt, erstellt die BörseGo AG zahlreiche anlagespezifische Publikationen und entwickelt innovative Software/Tools für Business Kunden. Die in eigener Redaktion von rund 40 Redakteuren und Tradern erstellten umfassenden und professionellen Wirtschafts- und Finanznachrichten unterstützen den aktiven Investor bei seinen Anlageentscheidungen. Die topaktuelle Berichterstattung, die hochwertigen Finanznachrichten und -analysen der wichtigsten Aktien- und Finanzmärkte der Welt bieten dabei den entscheidenden Wissensvorsprung im Markt. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.pressebox.de/pressemeldungen/boersego-ag/boxid-150191.html Opodo erzielt 6,6 Millionen Euro ReingewinnDonnerstag, 31. Januar 2008
Der europäische Online-Reiseservice Opodo erzielte 2007 mit insgesamt 6,6 Millionen Euro erstmals in seiner Unternehmensgeschichte einen Gewinn. Mit einem zweistelligen Wachstum festigte Opodo in der Online-Reisebranche seine starke Position mit über 1,3 Milliarden Euro Umsatz und mehr als drei Millionen Passagieren in Europa.
„Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen und freuen uns, sowohl einen Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) als auch Net Profit melden zu können“, so Ignacio Martos, CEO von Opodo. „Dieses solide Ergebnis ist auf das starke Team zurückzuführen, das ich vorfand, als ich zu Opodo kam. Dessen Einsatz und Fachwissen war ausschlaggebend für diesen Erfolg. Im vergangenen Jahr haben wir ambitionierte Pläne angeschoben, indem wir die Managementstruktur durch Dezentralisierung vereinfachten und uns auf das Kerngeschäft konzentrierten. Mit der erfolgreichen Umsetzung dieser Pläne konnten wir unsere ehrgeizigen Ziele erreichen.“ Die Strategie in 2007 war es, sich auf das Kerngeschäft als führender Online-Reiseservice zu konzentrieren und Nebeninvestitionen aufzugeben. Als Konsequenz verkaufte Opodo den französischen Reiseveranstalter Karavel im Sommer 2007 an Barclays Private Equity. Die Fokussierung ermöglichte es weiterhin, den operativen Betrieb zu optimieren ohne dabei auf signifikante Investitionen in IT für die nächsten Jahre zu verzichten. Opodo beabsichtigt auch in Zukunft modernste Technologie einzusetzen und vielfältige neue Funktionalitäten zu entwickeln, um seinen Kunden in jedem Markt weiterhin eine zuverlässige und einfache Buchungsmaschine zur Verfügung zu stellen – unterstützt durch einen erstklassigen Kundenservice. Auch 2008 will das Unternehmen zweistellig wachsen. „Kunden sind in wirtschaftlich ungewissen Zeiten noch vorsichtiger mit ihrem Geld. Opodo als umfassender Online-Reiseservice mit konkurrenzfähigen Preisen kann hier den entscheidenden Unterschied machen“, sagte Martos. Ansprechpartner: Frau Sophy Norris Flagship Consulting E-Mail: Sophy.norris@flagshipconsulting.co.uk Telefon: 0044 20 7886 8443 Zuständigkeitsbereich: Pressekontakt UK Über Opodo Deutschland Ltd.: Opodo wurde 2001 von neun der führenden europäischen Fluggesellschaften gegründet: Aer Lingus, Air France, Alitalia, Austrian Airlines, British Airways, Finnair, Iberia, KLM und Lufthansa. Seit Juni 2004 ist das weltweit marktführende Reisevertriebssystem Amadeus an Opodo beteiligt. Opodo bietet unabhängige, preisgünstige Online-Reiseservices für weltweites Reisen und erfüllt damit die tatsächlichen Bedürfnisse moderner Reisender. Kunden können aus dem umfangreichen Angebot von 500 Fluggesellschaften, 65.000 Hotels, Mietwagen, Städte- und Last-Minute-Reisen, Skireisen, selbst zusammengestellte sowie dynamische Reisebausteine und umfassende Reiseversicherungen. Opodo agiert in neun europäischen Märkten: Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Norwegen, Dänemark, Finnland und Schweden. Firmen der Opodo Gruppe: Opodo.co.uk, Opodo.de, Opodo.fr, Opodo.es, Opodo.it, Vivacances (französischer Online-Reiseservice) und Travellink (nordisches Online-Reisebüro). Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.pressebox.de/pressemeldungen/opodo-deutschland-ltd/boxid-150274.html Volle Auftragsbücher und Kreditklemmen – Die deutsche Wirtschaft und die Finanzkrise in den USAMittwoch, 30. Januar 2008
Bonn/Düsseldorf – Der deutsche Maschinenbau ist eine Kraftmaschine. Die Auftragsbücher sind voll. Um alle Aufträge erfüllen zu können, schufen die Unternehmen der Branche im vergangenen Jahr 50.000 neue Stellen. Ende 2007 beschäftigten die hiesigen Maschinen- und Anlagenbauer 935.000 Mitarbeiter, schreibt die Tageszeitung Die Welt http://www.welt.de unter Berufung auf neue Zahlen des Branchenverbandes VDMA http://www.vdma.de. „Vier von zehn neuen Industriearbeitsplätzen gehen damit in Deutschland auf unser Konto“, bestätigte VDMA-Präsident Manfred Wittenstein. Auch für das laufende Jahr rechnet der Verband mit guten Zahlen. Ein Umsatzplus von fünf Prozent und vermutlich weitere 10.000 neue Stellen könnten entstehen.
Doch die Finanzkrise in den USA treibt den Branchenvertretern die Sorgenfalten auf die Stirn. Schließlich ist man stark vom Export abhängig. 2007 lag die Exportquote bei 76 Prozent. Bisher habe der deutsche Maschinenbau die Belastung des im Vergleich zu Dollar und Yen teurer gewordenen Euro aufgrund des „erstklassigen Angebots“ gut verkraftet, zitiert die Welt den Verbands-Präsidenten. „Es bringt in dieser schwierigen Situation auch anderen Branchen, die nicht so erfolgreich arbeiten, nichts, wie das Kaninchen auf die Schlange zu schauen. Ein Großteil der Wirtschaft ist Psychologie. Wer sich jetzt im Vorhinein verrückt machen lässt und mit dem Schlimmsten rechnet, der schafft eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Die Maschinenbauer zeigen, dass Deutschland auch im Industriebereich stark sein kann, wenn die Qualität der Produkte exzellent ist und die Leute, die in dieser Branche arbeiten, sehr innovative Ideen haben“, kommentiert Tobias Janßen, Vorstandschef der Düsseldorfer Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Goldfish Holdings http://www.goldfish-holdings.com. Die Finanzkrise könnte aber in anderer Form das Geschäft der deutschen Unternehmen erschweren. Nach einem Bericht des Euro am Sonntag http://www.finanzen.net/eurams/eurams_aktuell.asp?pkBerichtNr=156093 vergeben Banken Kredite immer restriktiver. „Nach unseren Erkenntnissen haben derzeit rund eine Million Firmen eindeutig Schwierigkeiten, die Kreditkonditionen zu halten oder überhaupt an Kredite heranzukommen“, sagte Creditreform-Vorstandsmitglied http://www.creditreform.de Helmut Rödl gegenüber der Zeitung. Auch Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de befürchtet in den kommenden Monaten eine weitere Verschärfung der Situation: „Es dürfte für die Unternehmen nicht nur schwieriger werden, Kredite zu bekommen, sondern vor allem teurer.“ Nach einer aktuellen Umfrage des BVMW erwarte jeder zweite Mittelständler in den nächsten sechs Monaten schlechtere Konditionen bei Firmenkrediten. „Vor allem Dienstleister, Baubetriebe und Kleinunternehmen werden Probleme bekommen", erläuterte Ohoven. Die Banken reagierten auf die Krise am Finanzmarkt mit einer zunehmend restriktiven Kreditpolitik. „Fast jeder zweite mittelständische Unternehmer hat im Gespräch mit seiner Hausbank den Eindruck gewonnen, dass sie zurückhaltender oder sogar beträchtlich zurückhaltender vorgeht." Ohoven befürchtet bei einer anhaltenden Kreditklemme „fatale Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland". Zudem hätten Umfragen unter 300 Klein- und Mittelbetrieben ergeben, dass eine Reihe von Unternehmen bereits geplante Investitionen zurückgestellt hätte. Von einem Fünftel der Investitionssumme ist dabei die Rede, so der BVMW-Präsident gegenüber Euro am Sonntag. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.pressemitteilung.ws/node/121317 Unternehmen: Glaube an eigene Ertragskraft trotzt dramatisch verschlechterter StimmungMittwoch, 30. Januar 2008
Die Wirtschaft wird in diesem Jahr wachsen, doch die Stimmung kippt – so das Ergebnis einer Umfrage des Verlags der Deutschen Wirtschaft unter Einkaufsmanagern aus mittelständischen Unternehmen. Von einer bald bevorstehenden Rezession gehen die Einkaufsprofis nicht aus, selbst wenn das negative Stimmungsbild auf die Wirtschaft zurückschlagen sollte. Die hohen Energiekosten und steigende Preise in Deutschland bereiten den Einkaufsmanagern dagegen weiterhin Sorgen.
Die Stimmungsindikatoren des Einkaufsmanager WirtschaftsBoards brechen zum 1. Halbjahr 2008 ein. Das EKW-6-Monats-Barometer liegt nun bei 27 Punkten (zuvor 57), das EKW-12-Monats-Barometer auf 16 Punkten (zuvor 43). Diese Indikatoren fragen nach der Stimmungsentwicklung im wirtschaftlichen Umfeld deutscher Einkaufsmanager, also nach der Stimmung bei Lieferanten, Geschäftsführern und anderen Einkäufern. Überraschenderweise bleiben die Erwartungen an die eigene Ertragssituation aber stabil: Die Einkaufsmanager kalkulieren ohne Rezession. Umsatz- und Einkaufsmengen steigen in der Planung der Einkaufsleiter ungebremst. Für das 1. Halbjahr 2008 rechnen die Einkaufsleiter sogar mit einer Gewinnsteigerung, die die geplante Gewinnsteigerung vom 2. Halbjahr 2007 übertrifft. Eine nachhaltige Eintrübung der Konjunktur in Deutschland ist demnach sehr unwahrscheinlich, wenn man das vorhandene Missverhältnis – dramatische Verschlechterung der Stimmungslage auf der einen Seite und der Glaube an die eigene Ertragskraft auf der anderen – berücksichtigt. „Da das, was Einkaufsmanager bestellen, ökonomisches Faktum ist, können wir den aktuellen Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung grundsätzlich bestätigen. Dank der Dynamik des Mittelstands wächst die Wirtschaft in diesem Jahr - selbst, wenn das negative Stimmungsbild doch noch die Realwirtschaft infiziert oder die negativsten Szenarien der Einkaufsmanager eintreffen“, erklärt Studienleiter Hans-Günter Herrmann vom Fachverlag für Privatfinanzen im Verlag für die Deutsche Wirtschaft. Auch das schwer einzuschätzende Ausmaß der Bankenkrise scheint für den Mittelstand nur von geringer Bedeutung zu sein: Die Mehrheit der Befragten (51%) erwartet nur indirekte Auswirkungen für die Realwirtschaft, insbesondere durch eine veränderte Zinspolitik der Notenbanken. „Insofern kann die Wachstumsprognose der Bundesregierung als realistisch eingestuft werden. Deutschlands Wachstumsmotor bleibt der Mittelstand“, so Herrmann weiter. Als Hauptrisikofaktoren für die deutsche Wirtschaft werden überzogene Tarifabschlüsse und die beschleunigte Preisentwicklung, insbesondere steigende Energiepreise genannt. Herrmann warnt: „Wir bewegen uns hier schon länger deutlich oberhalb der offiziellen Inflationsraten“. Befragt nach den größten Preisübertreibern 2007/2008 stellten die Einkaufsmanager die höchsten Preisübertreibungen im Energie-Sektor fest. Der alte Rekord-Preisübertreiber am Einkaufsstandort Deutschland ist dabei auch der neue: Der deutsche Strompreis. Weitere Informationen: www.einkaufsmanager-wirtschaftsboard.de Hans-Günter Herrmann Fachverlag für Privatfinanzen im VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG Theodor-Heuss-Straße 2-4 53177 Bonn E-Mail: ghx@vnr.de Tel: 0228 / 8205-7601 Fax: 0228 / 8205-5976 Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.pressemitteilung.ws/node/121332 Sofortkredit der Deutschen Postbank - Testsieger FOCUS MONEY!Mittwoch, 30. Januar 2008
Der Online-Privatkredit der Postbank wurde von FOCUS MONEY (Ausgabe 35/06) als "Günstigster Privatkredit" ausgezeichnet und damit Testsieger.
Die Deutsche Postbank bietet Ihnen einen Sofortkredit / Privatkredit / Ratenkredit zu sehr vorteilhaften Konditionen wie folgt an: - Zins ab 4.4 % eff. Jahreszins - Kredit von 1'500 bis 50.000,-- Euro - Laufzeit von 12 bis 84 Monaten! - kostenlose und unverbindliche Offerte! - Kreditsumme und Laufzeit flexibel wählbar - Auf Wunsch mit individuellem Versicherungsschutz - Online-Sofortzusage - Anonyme Berechnung, schnelle Auszahlung Der Privatkredit der Deutschen Postbank eignet sich auch zur Umschuldung, d.h. der Ablösung teurer Konsumkredite. Neben einem Ratenkredit kann auch für einen Dispositionskredit eine Umschuldung sinnvoll sein. Dies insbesondere dann, wenn das Girokonto oft überzogen ist und damit höhere Zinsen anfallen. Oder einen Kontokorrentkredit mit hohen Zinsen in einen langfristigen Kredit mit niedrigeren Zinsen umzuwandeln. Weiter Informationen unter: Sofortkredit der Deutschen Postbank Für weiterführende Informationen zum Thema Online-Kredite und Kredit-Finanzierung verweisen wir auf die KMU-INNOVATION Kredit-Ratgeber Blogs unter: 1. Kredit-Finanzierung 2. Privatkredit per Internet für Private und Selbständige 3. Immobilienkredit und Baufinanzierung 4. KMU-INNOVATION Empfehlung zu Schufafreie Krediten: Was Sie darüber wissen sollten! 5. Umschuldung und Umfinanzierung KMU-INNOVATION ist die Innovationsplattform für neue Wege und Konzepte zum Erfolg im 21. Jahrhundert! Der Online-Kredit ist ein innovatives Angebot, welches gegenüber der traditionellen Kredite der Filialbanken dem Kunden viele Vorteile bietet. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.pressemitteilung.ws/node/121271 Bundesbürger haben bisher kaum Kenntnis von der AbgeltungssteuerDienstag, 29. Januar 2008
Die zum 1. Januar 2009 im Rahmen der Unternehmenssteuer-Reformgesetzes in Kraft tretende Abgeltungssteuer auf Einkünfte aus Kapitalvermögen und private Veräußerungsgewinne ist in weiten Teilen der Bevölkerung noch nicht angekommen. 41 Prozent der Bundesbürger haben zwar mittlerweile schon einmal etwas von dem Begriff "Abgeltungssteuer" gehört; über genaue Kenntnisse - etwa zur Höhe der Abgeltungssteuer, zu Übergangsfristen für ´Altanlagen´ oder zum Fortbestand des Sparerfreibetrags - verfügen aber erst acht Prozent der Deutschen. Das Beratungspotenzial für die Finanzdienstleister ist sehr hoch.
Dies zeigt die aktuelle Monitoring-Studie "Absatzpotenzial Abgeltungssteuer 2009" des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens psychonomics AG. 1.500 Bundesbürger wurden repräsentativ zum Thema Abgeltungssteuer und zu ihrem Anlageverhalten befragt. "In den kommenden Monaten werden Banken, Versicherer und Finanzmakler sicherlich einiges unternehmen, damit sich der bislang sehr mäßige Informationsstand deutlich verbessert", kommentiert Dr. Karsten Schulte, Finanzmarktforscher bei der psychonomics AG. Anlageabsichten der Bundesbürger Potenzial für die Anlageberatung und den Absatz von Finanzprodukten unter Berücksichtigung der Folgen der Gesetzesänderungen ist in diesem Jahr erkennbar vorhanden: Mehr als ein Drittel der Bundesbürger (38%) - insbesondere die Gruppe der 26- bis 40-Jährigen (46%) - denken derzeit zumindest gelegentlich darüber nach, neue Geldanlagen abzuschließen oder bereits bestehende Anlagen aufzustocken bzw. umzuschichten. Allerdings sind die Anlageabsichten der Deutschen noch recht diffus und verhalten: Lediglich 23 Prozent haben bereits konkrete Vorstellungen darüber, welche Produkte sie abschließen wollen, und nur sieben Prozent planen einen Abschluss innerhalb der nächsten drei Monate. Anlagepräferenzen Präferierte Anlageprodukte der Bundesbürger sind zur Zeit vor allem Aktienfonds, Sparanlagen und Festgelder. Als Anbieter werden aktuell die Sparkassen, die Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Deutsche Bank bevorzugt. Untersucht wurde ferner die Abschlussbereitschaft bei den folgenden Instituten: Citibank, comdirect, Commerzbank, DAB, Dresdner Bank, HypoVereinsbank, ING-DiBa, Postbank und weitere Finanzdienstleister. "Der Markt wird definitiv noch stärker in Bewegung geraten", prognostiziert Schulte. "Erfolg werden diejenigen Finanzdienstleister haben, die zielgruppenorientiert beraten und individuelle Lösungen für unterschiedliche Kundengruppen anbieten". Die Monitoring-Studie "Absatzpotenzial Abgeltungssteuer 2009", die unter anderem regelmäßig den Bekanntheitsgrad der Abgeltungssteuer und die daraus resultierenden Anlageabsichten untersucht (generelle Geldanlagebereitschaft, bevorzugte Produkte und Anbieter, geplantes Anlagevolumen), ist über die psychonomics AG bestellbar. Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/filemanager/download/1635 Ansprechpartner: Dr. Karsten Schulte (Studienleiter) E-Mail: karsten.schulte@psychonomics.de Tel.: +49 (0)221 42061-457 Kommunikations- und Pressebüro Ansgar Metz Haselbergstr. 19 D-50937 Köln T +49 (0)177-295 3800 E-Mail: ansgar.metz@email.de Die psychonomics AG ist ein führendes Marktforschungs- und Beratungsinstitut mit Hauptsitz in Köln. Das Leistungsspektrum umfasst die systematische Analyse, Gestaltung und das Controlling erfolgskritischer Beziehungen von Unternehmen zu ihren Kunden, Mitarbeitern und Vertriebs- bzw. Handelspartnern sowie zu Investoren und der Öffentlichkeit. Zum Kundenkreis von psychonomics zählen viele Marktführer aus den Bereichen Dienstleistung, Handel und Verarbeitendes Gewerbe. Derzeit beschäftigt das 1991 als Spin-Off des Instituts für Wirtschafts- und Sozialpsychologie der Universität zu Köln gegründete Unternehmen an den Standorten Köln, Berlin und Wien ein Team aus rund 120 hoch qualifizierten Analysten und Beratern. Die psychonomics AG zählt zu den Top Ten der umsatzstärksten Marktforschungsinstitute in Deutschland. Seit September 2007 ist die psychonomics AG Mitglied der weltweit tätigen YouGov Gruppe mit Stammsitz in London. Weitere Info: www.psychonomics.de Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/184987/Bundesbuerger-haben-bisher-kaum-Kenntnis-von-der-Abgeltungssteuer.html Banken verspielen Vertrauen ihrer Kunden - EU-Kommission soll sich mit Kreditverkäufen beschäftigenSamstag, 26. Januar 2008
Brüssel - Der Verkauf nicht-notleidender Kredite, die regelmäßig und vertragsgemäß bedient werden, gerät jetzt ins Visier der Politik. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament cdu-csu-ep.de, Werner Langen, hat sich in einer schriftlichen Anfrage an die EU-Kommission gewandt, damit diese das Geschäftsgebaren einiger Banken in Deutschland überprüft: „Der Verkauf solcher Kredite an offensichtlich grenzüberschreitend agierende Finanzinvestoren entspricht faktisch einer Abtretung der eingegangen Kreditverpflichtung an Dritte ohne Einwilligung der Betroffenen, nämlich der Schuldner. Dies ist aus meiner Sicht nicht mit europäischem Recht vereinbar", erklärte Langen anlässlich entsprechender Medienberichte.
„Hintergrund ist, dass deutsche Banken milliardenschwere Kredite - vor allem für Immobilien - verkauft haben, um Bilanzen zu sanieren“, berichtete Spiegel Online www.spiegel.de. „Dies ist international üblich und gilt grundsätzlich als sinnvoll, weil Banken sich so günstig refinanzieren und sich dies letztlich in niedrigeren Zinsen niederschlägt. In der Regel merkt der Kunde von den Refinanzierungen nichts, da der Kredit weiter von der Bank verwaltet wird“, so der Onlinedienst weiter. Aber es gebe auch Fälle, „in denen Kunden plötzlich mit neuen Gläubigern zu tun haben. Denn einige der neuen Besitzer wollen billig erworbene Kreditpakete dann nicht verwalten, sondern schnell profitabel verwerten.“ Von Seiten der Bundesbank www.bundesbank.de war zuletzt eine Selbstverpflichtung der Kreditwirtschaft vorgeschlagen worden, die für mehr Transparenz sorgen soll. Spiegel Online berichtete außerdem, dass die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft „ein gesetzliches Verbot der Abtretung von Krediten an Nichtbanken“ fordert. Werner Langen möchte nun von der EU-Kommission wissen, wie sie das Verhalten einiger deutscher Sparkassen und anderer Kreditinstitute beurteilt. Im Übrigen könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich hinter diesem Vorgehen ein Gesetzesvorstoß größeren Ausmaßes verbirgt: „Die Banken verkaufen die Kredite zu 35 Prozent ihres Wertes und schreiben diese Verluste ab. Anschließend lassen sie die Kredite dann aber zu mehr als 100 Prozent ihres Restwertes durch diese Finanzinvestoren eintreiben, bis hin zur Zwangsversteigerung ordnungsgemäß abgezahlter Immobilien", so Langen. Unmittelbare Konsequenz aus diesem Geschäftsverhalten müsse es daher sein, den ihre vertraglichen Verpflichtungen erfüllenden Schuldnern zumindest ein gesetzliches Vorkaufsrecht zu geben. „Hier ist aber auch die nationale Ebene gefragt, diese offenbar seit langem bestehende Gesetzeslücke sofort zu schließen", betonte Langen. Außerdem fordert Langen das Bankgewerbe auf, diesen Sachverhalt umgehend aufzuklären: „Der Verweis auf die unterschiedliche Bewertung von Risiken durch die Institute im Rahmen der EU-Eigenkapitalrichtlinie (Basel II) reicht nicht. Die Branche läuft Gefahr, mit solchen Praktiken nicht nur das Vertrauen ihrer Kunden zu verspielen, sondern auch den Rechtsfrieden in seinen Grundfesten zu erschüttern. Ich habe mich deshalb wegen der genannten Fälle in einem weiteren Schreiben an den Präsidenten des deutschen Sparkassen- und Giroverbandes gewandt und um Aufklärung gebeten." medienbüro.sohn V.i.S.d.P: Gunnar Sohn Ettighoffer Strasse 26a 53123 Bonn Germany Telefon: 49 - 228 - 6 20 44 74 Telefax: 49 - 228 - 6 20 44 75 medienbuero@sohn.de Online-Nachrichtendienst NeueNachricht www.ne-na.de Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/184356/Banken-verspielen-Vertrauen-ihrer-Kunden-EU-Kommission-soll-sich-mit-Kreditverkaeufen-beschaeftigen.html Tatsächlich unabhängige Vermögens- und Anlageberatung zahlt sich für Geldanleger konkret und kurzfristig ausFreitag, 25. Januar 2008
Neue Erhebungsergebnisse im Januar 2008: Die deutschen Geldanleger sparen unverändert nicht zinsbewusst. Wie aspect online berichtet, wächst das Geldvermögen der Bundesbürger zwar stetig - doch Milliardenbeträge fristen in Deutschland nach wie vor ein renditearmes Dasein auf klassischen Sparbüchern. Nach aktuellen Schätzungen der Dresdner Bank ist das Bruttogeldvermögen der privaten Haushalte 2007 um rund fünf Prozent auf 4,76 Billionen Euro angewachsen. Die Sparquote ist dabei von 10,5 Prozent im Jahr 2006 auf 10,8 Prozent im Jahr 2007 gestiegen.
„Die aktuellen Umfragen und Schätzungen machen die zwingenden Vorteile unseres Beratungsansatzes deutlich – und die unattraktive Verzinsung von Sparguthaben und verwandten Produkten ist dabei eigentlich nur die Spitze des Eisbergs.“ erläutert Ulf Niklas, Geschäftsführer des Finanzplanungsbüros Niklas & Lehmann in Berlin-Grunewald. Der Privatkunde einer Bank, Sparkasse oder eines freien Anlagevermittlers zahle für seine „kostenlose“ Beratung eben doch – und zwar durch erhebliche Einbußen in seinen Konditionen. Auf der festverzinslichen Seite sind diese Einbußen noch relativ leicht zu erkennen.“ erklärt Stephanie Lehmann, ebenfalls Geschäftsführerin des Finanzplanungsbüros Niklas & Lehmann. „Nehmen wir einmal das Tagesgeldkonto im Vergleich zum klassischen Sparbuch: Es ist identisch abgesichert, jederzeit in voller Höhe - und damit deutlich besser - verfügbar und bringt derzeit 4,25% p.a. Zinsen oder sogar mehr. Wieso soll unser Kunde darauf verzichten?“ Bei einem Guthaben von 30.000 Euro und einem Vergleichszins von 2,25% p.a. für Sparguthaben verdiene der Kunde nüchterne 600,00 Euro jedes Jahr zusätzlich. „Auf der Depot- und Aktienseite sind die Einbußen schon etwas schwieriger zu erkennen.“ erläutert Stephanie Lehmann weiter. „Bei einer Aktienfondsanlage ist es noch relativ einfach: Bei einer Anlage in Höhe von 50 TEUR wird von der Bank in der Regel ein Ausgabeaufschlag von 5% = 2.500 Euro berechnet, der vollständig an die vertreibende Bank durchgereicht wird und dem Kunden somit effektiv und unmittelbar mit dem Zeitpunkt der Investition als Depotwert verloren geht. Ein unabhängiger Vermögensberater berechnet seinen Beratungsaufwand für die gleiche Anlage von geschätzt 500 Euro separat. Er vermittelt den gleichen Fonds aber ohne Ausgabeaufschlag. Der Kunde spart in diesem Fall auf einen Schlag 2.000 Euro. Das ist doch eindrücklich – und rechnet sich selbst noch dann reichlich, wenn die Bank ‚großzügig’ auf einen Teil des Ausgabeaufschlags reduziert.“ Ulf Niklas führt aus: „Bei Zertifikaten, geschlossenen Fonds und Beteiligungen sowie im Versicherungsbereich wird es mit einem Vergleich für den fachlichen Laien schon schwieriger.“ Die Produkte seien deutlich intransparenter und vor allem die so genannten ‚weichen’ Kosten (laufende Verwaltungskosten) nur schwer zu erkennen. Dies gelte aber auch für die Abschlusskosten. „Für langfristige Sparpläne oder Versicherungen mit einer monatlichen Sparleistung von zum Beispiel 100 Euro erhält die Bank oder der Vermittler unmittelbar eine deutlich vierstellige Provision – wiederum auf dem Rücken der Kundenperformance.“ Da sei es doch deutlich sinnvoller, Produkte auszuwählen, die die erzielten Erträge tatsächlich zugunsten der Kunden investierten. „Letztlich tut sich hierzulande die Mehrheit der Geldanleger aber immer noch schwer damit, sich vom gewohnten und recht teuer bezahlten Bankberater zu lösen. Dies belegen die neuen Erhebungsdaten. Die Anleger haben einfach Sorge, etwas zu übersehen oder falsch zu beurteilen. Aber genau dafür haben Sie ja uns als unabhängigen Berater.“ Doch auch bei der Auswahl eines freien, unabhängigen Beraters müsse man genau hinschauen. Eine kostenlos angebotene Beratung sei praktisch immer das Indiz für eine nachfolgende Anlagevermittlung – und damit für die beschriebene Interessenkollision zwischen Berater und Kunde. Stephanie Lehmann erklärt: „Viele Strukturvertriebe arbeiten und funktionieren so; aber genau das ist eben kein authentischer Ansatz. Orientieren Sie sich doch an der Stiftung Warentest: Auch diese verlangt für ihre unabhängige individuelle Analyse ein separates Entgelt. So sollte das beim tatsächlich unabhängigen Anlageberater ebenfalls sein.“ Ulf Niklas ergänzt: „Darüber hinaus spielen Glaubwürdigkeit, Seriosität und auch Haftung natürlich eine große Rolle für den berechtigten Vertrauensgewinn vom Kunden. Unsere Beraterhaftung als freier Vermögensberater entspricht vollumfänglich der eines Bankberaters und geht im Rahmen unserer finanzplanerischen Tätigkeit mit den Vorschriften der Standes- und Ethikregeln des Financial Planning Standards Board Deutschland e. V. sogar noch deutlich darüber hinaus. Das kommt bei den Kunden verständlicherweise gut an.“ Ein besonderer Vorteil der tatsächlich unabhängigen Anlage- und Vermögensberatung auf Honorarbasis sei vor allem, dass man auf Kundenwünsche wirklich ehrlich eingehen könne. „Provisionsmagere Produkte wie zum Beispiel Bundeswertpapiere, Indexfonds oder Exchange Traded Funds werden Sie von einer Bank oder einem Anlagevermittler nur selten aktiv angeboten bekommen.“ erläutert Stephanie Lehmann. Doch gerade hier liegt unsere Stärke: Wir müssen unsere Kunden von nichts überzeugen und können uns in unseren Empfehlungen Ihren Wünschen damit authentisch anpassen. Unser Beratungsansatz rechnet sich also nicht nur für unsere Kunden in barer Münze, sondern bringt zugleich ein besonders angenehmes Vertrauensverhältnis mit sich. Die zahlreichen Kundenempfehlungen sind der beste Beweis dafür“. Finanzplanungsbüro Niklas & Lehmann Geschäftsführung Herr Ulf Niklas Hagenstraße 27 14193 Berlin Telefon: (030) 897 843 01 Telefax: (030) 897 454 72 Internet: www.finanzplaner-berlin.de E-Mail: niklas@finanzplaner-berlin.de Die Ansatzpunkte für die Einschaltung unseres Finanzplanungsbüros sind vielfältig. Zum einen schätzen unsere Kunden vor allem unsere Kompetenz, für ihren jeweiligen Anlagewunsch das jeweils beste verfügbare Angebot im Markt herauszufinden. Dies können wir über ein weit reichendes Netz von Ansprechpartnern kurzfristig sicherstellen. Zudem ist es uns fast immer möglich, besondere Konditionen für unsere Kunden auszuhandeln. Wir sind als Berater auf Honorarbasis wirklich unabhängig tätig und verdienen nicht an Folgegeschäften. Die Erträge bleiben deshalb dort, wo sie hingehören - bei unseren Kunden. Und entgegen der mehrheitlichen Vorstellung ist die Honorarberatung fast immer deutlich günstiger als die produktseitig eingepreisten Kosten bei den etablierten Banken (zum Beispiel Ausgabeaufschläge, Transaktions-, Konto- und Depotgebühren). Ungläubig? Dann lassen Sie sich von uns einen unverbindlichen Kostenvoranschlag machen. Zum anderen schätzen unsere Kunden die Bequemlichkeit und den Service, den wir im Rahmen unserer unabhängigen Vermögensbetreuung bieten: Von der schlichten Auftragsweiterleitung an die Bank bis hin zur umfassenden Begleitung in allen finanziellen Angelegenheiten. Darüber hinaus resultiert unsere Einschaltung häufig aus der Unzufriedenheit mit der eigenen Bank: Unattraktive Zinssätze, unverhältnismäßige Laufzeiten und unnötig hohe Kosten sind hier häufig die Ursachen. Wir und unsere Mitarbeiter freuen uns deshalb auf Sie! Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/184146/Tatsaechlich-unabhaengige-Vermoegens-und-Anlageberatung-zahlt-sich-fuer-Geldanleger-konkret-und-kurzfristig-aus.html Inwieweit haftet der Director einer in Deutschland tätigen Limited?Freitag, 25. Januar 2008
(pressebox) Hamburg, 24.01.2008 - Die Rechtsform der englischen Private Company Limited by Shares (kurz: Limited oder Ltd.) gewann in Deutschland in den zurückliegenden Jahren zunehmend an Bedeutung und ist schon lange kein Exot in der deutschen Landschaft der Kapitalgesellschaften mehr. Die Gründe hierfür sind vielfältig, die nachstehenden Erwägungen stehen daher nur exemplarisch für den Boom hierzulande. Dank der in den Grundlagenverträgen der Europäischen Gemeinschaft garantierten Niederlassungsfreiheit kann jeder Unternehmer ab 1 £ Stammkapital eine Limited gründen und in den Genuss der insoweit auf das Stammkapital in dieser Höhe beschränkten Haftung kommen. Anders dagegen bei dem deutschen Pendant, der GmbH, bei der nach wie vor ein Stammkapital von mindestens 25.000,00 Euro aufgebracht werden muss. In der Werbung von sogenannten Limited-Agenturen heißt es nicht selten, dass der Geschäftsführer (Director) einer Limited den Haftungsgrundsätzen, strafrechtlichen Sanktionen und Sperrfristen des deutschen GmbH-Gesetzes entgehen kann. Stellt die Wahl der Limited als Rechtsform somit einen sicheren Hafen für in der Vergangenheit bereits gescheiterte Geschäftsführer dar? Ist dem Missbrauch nun Tür und Tor geöffnet? Oder gibt es aus haftungsrechtlicher Sicht doch Gründe, dem deutschen Modell der GmbH die Treue zu halten?
Anwendbarkeit englischen Rechts auf Limited mit Sitz in Deutschland Auf den ersten Blick scheint die Abwanderung ins englische Gesellschaftsrecht verlockend: aufgrund von zwei Grundsatzentscheidungen des Europäischen Gerichtshofs ist auf eine nach englischem Recht gegründete Gesellschaft, die innerhalb der Europäischen Gemeinschaft eine Niederlassung unterhält, stets englisches Gesellschaftsecht anzuwenden. Keine Rolle spielt dabei, in welchem Mitgliedsstaat die Limited ihren Verwaltungssitz hat oder den Großteil ihrer Geschäfte abwickelt. Allerdings gilt dies nur für das Gesellschaftsrecht, sobald es etwa um Insolvenzrecht geht, gilt auch für die Limited mit einer deutschen Niederlassung und einer ausschließlichen Tätigkeit in Deutschland die deutsche Insolvenzordnung. Durch diese aus dem europäischen Recht resultierende Rechtsprechung ist eine Rückgriff auf die Haftungsfiguren des deutschen GmbH-Gesetzes tatsächlich nicht möglich. Hierdurch können zumindest diejenigen deutschen Regelungen umgangen werden, die entgegen dem Prinzip der beschränkten Haftung, den Geschäftsführer einer deutschen GmbH in bestimmten Missbrauchsfällen persönlich in voller Höhe haftbar machen und damit wesentlich zur Missbrauchseindämmung beitragen. Diese Konsequenz aus dem europäischen Recht hat auch der Bundesgerichtshof mittlerweile bestätigt. Verbleibende Möglichkeiten der Inanspruchnahme nach deutschem Recht Von den Befürwortern dieser "Enthaftung durch Wahl einer ausländischen Rechtsform" wird indessen grundlegend übersehen, dass der Geschäftsführer durch die Wahl der Unternehmensform Limited keineswegs in den rechtsfreien Raum optiert. Zunächst verbleibt den Gläubigern, bei einer in Deutschland tätigen Limited, grundsätzlich die Möglichkeit, den Director im Rahmen einer deliktischen Haftung nach allgemeinem deutschen Zivilrecht in Anspruch zu nehmen. Diese Möglichkeit erfasst allerdings nur die besonders krassen Fälle von Gläubigerschädigung; wobei die Beweislasthürden für den Anspruchssteller hoch sind. Ob daneben auch eine Haftung des Directors bei Verletzung der Insolvenzantragspflicht nach deutschem Recht in Betracht kommt, ist selbst unter den Gerichten immer noch streitig. Im Kern geht es um die - bisher noch offene - Frage, ob diese Pflicht dem Gesellschafts- oder dem Insolvenzrecht zuzuordnen ist. Die Haftung des Directors nach englischem Recht Wenn ein Rückgriff auf das vertraute deutsche Haftungsrecht nicht möglich ist, stellt sich die Frage, ob und inwieweit nach dem dann anwendbaren englischen Recht, Instrumente einer Inanspruchnahme zur Verfügung stehen. Der in Deutschland auftretende Director der Limited flüchtet gerade nicht in den rechtsfreien Raum, sondern nur in eine andere Rechtsordnung, die ihm im Einzelfall sogar erhebliche Probleme bereiten kann, von denen er vorher noch gar nichts geahnt hatte. Naturgemäß sind auch die englischen Gerichte mit dem Missbrauch der beschränkten Haftung konfrontiert, was längst eindämmende Maßnahmen sowohl des Gesetzgebers als auch der Gerichte zur Folge hatte. Die wichtigsten Haftungsrisiken wollen wir Ihnen kurz vorstellen: „Fraudulent trading” und „Wrongful trading” Insbesondere im Falle der Liquidation einer Gesellschaft besteht die Möglichkeit, direkt gegen den Director vorzugehen, sofern dieser trotz sich abzeichnender Insolvenz entgegen den Gläubigerinteressen handelt. Im Falle des „fraudulent trading" ist neben der Liquidation der Gesellschaft allerdings der Nachweis einer betrügerischen Absicht des Directors gegenüber seinen Vertragspartnern notwendig. Den entsprechenden Beweis einer Kenntnis von der drohenden Insolvenz und zugleich einer Betrugsabsicht, ist jedoch in der Praxis nicht sehr leicht zu führend und hat nur in eindeutigen Fällen realistische Erfolgschancen. Die Director-Haftung wird allerdings durch das sog. „wrongful trading" ergänzt. Anknüpfungspunkt ist hier die Pflicht des Directors, bei drohender Insolvenz alles zu tun, um eine Schädigung von Gesellschaftsgläubigern zu vermeiden. Liegt ein Verstoß gegen diese Pflicht vor, so wird ein Verschulden des Directors vermutet. Ein Entlastungsbeweis für den Director ist zwar möglich, in der Praxis jedoch schwer zu führen. „Wrongful trading" kann bereits dann eine Haftung auslösen, wenn der Director die ausweglose Überschuldung der Gesellschaft hätte erkennen können und müssen. Im Ergebnis ist damit der Director einer Limited in der Insolvenz durchaus vergleichbaren Haftungsrisiken unterworfen wie der Geschäftsführer einer deutschen GmbH. Einen nicht zu unterschätzenden Nachteil haben die beiden aus dem angelsächsichen Recht stammenden Haftungsfiguren dennoch: Ansprüche können nicht durch die Gläubiger, sondern nur durch den Liquidator geltend gemacht werden. Der Liquidator entspricht dem deutschen Insolvenzverwalter entspricht. Praktisch bedeutet dies, dass sich im Falle der Verurteilung des Directors nur die Insolvenzmasse erhöht, aus denen die Gläubigeransprüche bedient werden. Haftung bei Krise der Gesellschaft Trotzdem kann dem Director auch außerhalb der Insolvenz eine Schadensersatzpflicht treffen. In Anlehnung an das „wrongful trading"-Modell entwickelten die englischen Gerichte eine nach den Voraussetzungen beinahe identische Haftungsfigur, die bereits bei einer absehbaren Krise der Gesellschaft greift. Berücksichtigt man, dass der Director das Wohl der Gesellschaft in den Mittelpunkt seiner Arbeit zu stellen habe, gehört dazu bei einer absehbaren Krise auch die Wahrung der Interessen der Gläubige, da in finanziell schwierigen Zeiten mit deren Geld gewirtschaftet wird. Die insofern existente Haftungsfigur ist allerdings nachrangig und greift nur, wenn es nicht zu einem Insolvenzverfahren kommt. Fazit: Kein rechtsfreier Raum für den Director Rechtsanwalt Dr. Ulrich Schulte, Berlin, www.dr-schulte.de dazu: Im Ergebnis bleibt festzuhalten, dass auch nach englischem Recht ein Director keine Narrenfreiheit genießt. Auch er haftet bei Verschulden gerade in der Insolvenz persönlich und in vergleichbarer Form wie der GmbH-Geschäftsführer. Dass nur der Liquidator bestimmte Ansprüche durchzusetzen vermag, ändert nichts an dieser Risikobewertung. Bedenkt man, dass sich durch Inanspruchnahme des angelsächsischen Rechtskreises auch ein zusätzlicher Gerichtsstand eröffnet, an dem man verklagt werden kann, scheint eine Flucht über den Kanal mit dem Ziel, die Haftung nach deutschem Recht zu umgehen, als übereilt und angesichts der wesentlich höheren Beratungskosten aufgrund der Notwendigkeit zur Beherrschung von zwei Rechtsordnungen auch nicht in jedem Fall sehr durchdacht. Über Goldman Morgenstern & Partners LLC: Ein Zusammenschluss aus Unternehmens-, Steuer-, Anlageberatern und Rechtsanwälten. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.pressebox.de/pressemeldungen/goldman-morgenstern-partners-llc/boxid-149038.html
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