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Kreditumschuldung leicht gemachtDonnerstag, 31. Januar 2008
Geld sparen mit einem weiteren Kredit. Was sich zuerst nach einer Schnapsidee anhört, entpuppt sich auf den zweiten Blick als seriöse Möglichkeit, Geld zu sparen. Oftmals zahlen Kreditnehmer ihren Banken monatlich Raten, deren Zinssätze weit über dem Marktniveau liegen. Teuer wird es vor allem dann, wenn die Marktzinsen nach der Kreditaufnahme drastisch gesunken sind, oder sich die Rückzahlung eines Dispokredits über Monate hinzieht.
Wann sich eine Kreditablösung lohnt, auf welche Details man achten muss und worin die Unterschiede zwischen den verschiedenen Kreditformen, vom Dispokredit bis zum Baudarlehen, bestehen, verraten wir im Folgenden. Drum prüfe, wer sich ewig bindet Um dem Kreditgeber nicht mehr Geld als nötig zu zahlen, empfiehlt es sich, die Konditionen des laufenden Kredits mit den aktuellen Kreditzinsen zu vergleichen. Eine Kreditablösung lohnt sich immer dann, wenn die Einsparungen durch einen niedrigeren Zinssatz höher sind als die zusätzlichen Kosten, die durch die Ablösung entstehen. Lange Zinsbindungsfristen, wie sie vor allem bei Baudarlehen der Normalfall sind, erweisen sich als zweischneidiges Schwert. Positiv wiegen Planbarkeit und Zinssicherheit, die den Kreditnehmer vor bösen Überraschungen schützen. Auf der anderen Seite ist er an den Zins gebunden, egal wie sich der Marktzins entwickelt. Was bei sinkenden Zinsen natürlich ärgerlich ist. Und Geld kostet. Hauptkandidat für eine Kreditablösung ist jedoch der Dispositionskredit. Als schnelle und bequeme Möglichkeit an Geld zu kommen, ist der Dispokredit kaum zu schlagen. Falls der Kredit jedoch nicht zeitnah zurückgezahlt werden kann, wird der hohe Dispozins zu einer dauernden Belastung. Länger als drei Monate sollte die Rückzahlung nicht dauern, sonst entwickelt sich der Dispokredit zu einem schlechten Geschäft. Auch wenn die Raten mehrerer Kredite beglichen werden müssen, kann eine Kreditablösung sinnvoll sein. Niedrigere Zinsen sind natürlich ein wichtiges Kriterium. Der Vorteil, nur noch einen einzigen Ansprechpartner für Kreditangelegenheiten zu haben, sollte jedoch auch nicht unterschätzt werden. Kreditumschuldung als Rettungsanker. Egal ob die monatlichen Ratenzahlungen unterschätzt wurden, oder ein unvorhersehbares Ereignis den Finanzplan über den Haufen geworfen hat, sobald man von den Zinszahlungen verschlungen zu werden droht, ist schnelle Abhilfe gefordert. Umschuldung durch einen Kredit mit längerer Laufzeit und niedrigeren Monatsraten kann ein effektiver Ausweg aus der Schuldenfalle sein. Verweile doch, es ist so schön... Eine Partei ist nur selten erfreut, wenn eine Kreditablösung ansteht: der ursprüngliche Kreditgeber. Das Kreditinstitut würde durch eine vorzeitige Rückzahlung der Kreditsumme alle verbliebenen Zinsen verlieren, was den Kredit für die Bank unwirtschaftlich macht. Daher ist eine vorzeitige Rückzahlung, und damit die Kreditablösung, nicht immer möglich, aber vor allem in den seltensten Fällen kostenlos. Die Bank lässt sich den vorzeitigen Ausstieg bezahlen, um die verlorenen Zinseinnahmen auszugleichen. Für Baudarlehen gilt nicht selten, dass eine Kreditablösung von vornherein ausgeschlossen ist. Je nach Art des Kredits gelten unterschiedliche gesetzliche Rahmenbedingungen: Die Bearbeitungsgebühren, die für den abzulösenden Kredit gezahlt wurden, sind in jedem Fall verloren. Der Dispokredit, für den fast nie Gebühren anfallen, ist hierbei die Ausnahme von der Regel. Entsprechend schnell und problemlos lässt sich der Dispo durch einen anderen Kredit ablösen. Etwas aufwendiger gestaltet sich die Umschuldung eines Ratenkredits. Die oben erwähnten Bearbeitungsgebühren in Höhe von maximal 2% des Kreditbetrags müssen dabei immer abgeschrieben werden. Unter Umständen fällt dazu noch eine Bearbeitungsgebühr für die Kündigung an. Eine darüber hinausgehende Ablösesumme, die sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung, kann jedoch in vielen Fällen vermieden werden. Das ist immer dann möglich, wenn der Kredit bereits seit einem halben Jahr aufgenommen worden ist. Ratenkredite können in Deutschland nämlich frühestens nach 6 Monaten Laufzeit vorzeitig gekündigt werden, ohne das eine Vorfälligkeitsentschädigung fällig wird. Allerdings muss noch die Kündigungsfrist von 3 Monaten eingehalten werden. Baudarlehen wiederum können erst nach 10 Jahren Laufzeit problemlos abgelöst werden, und zwar mit einer 6-monatigen Kündigungsfrist. Eine Umschuldung ist hier also nur nach einer sehr langen Laufzeit, oder gegen Zahlung einer nicht geringen Vorfälligkeitsentschädigung, möglich. Allerdings bieten nicht alle Banken diese Möglichkeit, die bei hohen Kreditsummen zudem schnell mehrere tausend Euro kosten kann. Somit lohnt sich eine vorzeitige Kündigung innerhalb der ersten 10 Jahre nur bei einer sehr hohen Zinsdifferenz. Was vom Tage übrig blieb Trotz aktuelle niedriger Zinsen ist eine Kreditumschuldung nicht immer ratsam. Um wirtschaftlich sinnvoll zu sein, muss eine Umschuldung mehr Einsparungen durch niedrige Zinsen ermöglichen, als die Umschuldung an Kosten verursacht. Der Dispokredit kann schnell und problemlos abgelöst werden, bei Ratenkredit und Baudarlehen müssen Fristen beachtet werden (6 Monate/3 Monate, resp. 10 Jahre/6 Monate Mindestlaufzeit/Kündigungsfrist), und Bearbeitungsgebühren sowie eine eventuell anfallende Vorfälligkeitsentschädigung mit in die Rechnung einbezogen werden. An erster Stelle steht jedoch der Vergleich der aktuellen Kreditkonditionen der verschiedenen Anbieter. Tipps zur Kreditaufnahme finden Sie in unserer Meldung „Die 5 goldenen Regeln der Kreditaufnahme vom 23.01.2008 (www.direktbankvergleich.de/presse). Über direktbankvergleich.de direktbankvergleich.de ist ein Portal zu den Themen Online-Banking und private Finanzen. Unter www.direktbankvergleich.de findet der Nutzer Vergleiche von Direktbanken und deren Leistungen, aber auch Produkte von Filialbanken, sofern der Service über das Internet oder per Telefon erfolgt und somit das Angebot jenem von Direktbanken entspricht. Darüber hinaus informiert die Seite den Verbraucher über aktuelle Meldungen, Hintergrundinformationen und Tipps rund ums Online-Banking. direktbankvergleich.de wird von dem renommierten Web-Adressbuch 2007 und 2008 empfohlen. Das Portal wird betrieben von der dialogbetrieb GmbH & Co. KG, Nürnberg. Presseinformationen dialogbetrieb GmbH & Co. KG – direktbankvergleich.de – Weinmarkt 10 90403 Nürnberg Kontakt: Christine Halt E-Mail: presse@direktbankvergleich.de Fon: +49 (0)911 37 55 33-1 Fax: +49 (0)911 37 55 33-2 Weitere Presseinformationen finden Sie unter www.direktbankvergleich.de/presse. Goldankauf boomt auch für PrivatleuteDonnerstag, 31. Januar 2008
Goldankauf Ittergold ist ein Dienstleistungsunternehmen, deren Aufgabengebiet sehr vielfältig ist. Unsere Aufgabe besteht in erster Linie darin, zu den unterschiedlichsten Goldveräußerungen Informationen und Kenntnisse in einen guten Goldpreis fließen zu lassen. Im Unterschied zu den meisten anderen Metallen kommt Gold meist gediegen vor. Deshalb muss man zur Gewinnung Gold nicht durch Reduzieren aus dem Erz gewinnen (wie beispielsweise bei Eisen) sondern kann es mechanisch aus dem umgebenden Gestein lösen. Die einfachere Methode bietet Ittergold, durch Goldankauf Ihrer Bestände in Form von Altgold, Bruchgold und Zahngold. Zum Goldankauf Ittergold kommen Aufgaben wie Beratung und seriöse Geschäftsabwicklung hinzu. Ittergold kann auf eine langjährige Erfahrung zurückblicken. Goldankauf Ittergold hat sich auf den bestimmten Zweig des Goldankaufs spezialisiert. Wir werden von Privatpersonen als auch von Unternehmen beauftragt. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen schätzen beim Goldankauf
unseren zügigen Geschäftsablauf und unsere reibungslose Zahlung zum festgelegten Gold Preis. Der Begriff „Zahngold“ wird heute häufig verwendet, um eine Unterscheidung zum Zahngold zu definieren. Unsere Aufgabe besteht in erster Linie darin, zu den unterschiedlichsten Goldveräußerungen Informationen und Kenntnisse in einen guten Goldpreis fließen zu lassen. Im Unterschied zu den meisten anderen Metallen kommt Gold meist gediegen vor. Deshalb muss man zur Gewinnung Gold nicht durch Reduzieren aus dem Erz gewinnen (wie beispielsweise bei Eisen) sondern kann es mechanisch aus dem umgebenden Gestein lösen. Die einfachere Methode heute bietet Ittergold, durch Goldankauf Ihrer Bestände in Form von Altgold, Bruchgold und Zahngold. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen schätzen beim Goldankauf den zügigen Geschäftsablauf und die reibungslose Zahlung des festgelegten Goldpreises. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.pressemitteilung.ws/node/121371 Mit dem richtigen Broker von der Börsen-Hektik profitierenDonnerstag, 31. Januar 2008
Die Weltbörsen sind derzeit massiv in Bewegung: auf die schweren Verluste im DAX und anderen Indizes folgte zuletzt eine deutliche Erholung. Gerade jetzt können Anleger zum Beispiel mit dem Handel von CFDs von diesem Auf und Ab der Kurse profitieren.
Die Weltbörsen sind derzeit massiv in Bewegung: auf die schweren Verluste im DAX und anderen Indizes folgte zuletzt eine deutliche Erholung. Gerade jetzt können Anleger zum Beispiel mit dem Handel von CFDs von diesem Auf und Ab der Kurse profitieren. Was verbirgt sich dahinter? „„Contract for Difference“ sind Hebelinstrumente, mit denen nahezu alle größeren Märkte und Aktien über nur eine Plattform gehandelt werden können. CFDs spiegeln den Kurs des Basiswerts eins zu eins wieder, das macht einen Handel sehr transparent. Als Anleger partizipiert man mit einem Hebel an der Kursbewegung“, so Marko Strehk, technischer Analyst der Finanzplattform GodmodeTrader.de. Für Anleger ergibt sich somit die Möglichkeit, gerade auch in turbulenten Marktphasen erfolgreich zu investieren. Doch welcher Broker bietet den Handel mit CFDs? Weiterhin stellt sich auch die Frage nach „dem richtigen“ Broker. Wer bietet welche Konditionen? Wie hoch sind die Gebühren? Welche Besonderheiten sind zu beachten? Alles was es über den Handel mit diesen Hebelinstrumenten zu wissen gilt, hat GodmodeTrader.de im seinem CFD-Bereich (http://www.godmode-trader.de/...) zusammengetragen. Der jüngst aktualisierte CFD-Brokervergleich (http://www.godmode-trader.de/...) hilft Anlegern, die selbst mit Hebelinstrumenten handeln möchten, bei der Auswahl der passenden Handelsplattform. Er stellt die verschiedenen Anbieter detailliert einander gegenüber, nennt Kosten und Handelsbeispiele und zeigt individuelle Vor- und Nachteile auf. Ansprechpartner: BörseGo AG E-Mail: presse@boerse-go.ag Telefon: +49 (89) 7673690 Fax: +49 (89) 76736929 Über BörseGo AG: Die BörseGo AG ist ein banken- und verlagsunabhängiges Dienstleistungsunternehmen im Finanz- und Börsenbereich. Neben dem Portal GodmodeTrader.de, das die reichweitenstärkste Internetpräsenz zum Thema Technische Analyse und Anlagestrategien im deutschsprachigen Internet darstellt, erstellt die BörseGo AG zahlreiche anlagespezifische Publikationen und entwickelt innovative Software/Tools für Business Kunden. Die in eigener Redaktion von rund 40 Redakteuren und Tradern erstellten umfassenden und professionellen Wirtschafts- und Finanznachrichten unterstützen den aktiven Investor bei seinen Anlageentscheidungen. Die topaktuelle Berichterstattung, die hochwertigen Finanznachrichten und -analysen der wichtigsten Aktien- und Finanzmärkte der Welt bieten dabei den entscheidenden Wissensvorsprung im Markt. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.pressebox.de/pressemeldungen/boersego-ag/boxid-150191.html Opodo erzielt 6,6 Millionen Euro ReingewinnDonnerstag, 31. Januar 2008
Der europäische Online-Reiseservice Opodo erzielte 2007 mit insgesamt 6,6 Millionen Euro erstmals in seiner Unternehmensgeschichte einen Gewinn. Mit einem zweistelligen Wachstum festigte Opodo in der Online-Reisebranche seine starke Position mit über 1,3 Milliarden Euro Umsatz und mehr als drei Millionen Passagieren in Europa.
„Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen und freuen uns, sowohl einen Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) als auch Net Profit melden zu können“, so Ignacio Martos, CEO von Opodo. „Dieses solide Ergebnis ist auf das starke Team zurückzuführen, das ich vorfand, als ich zu Opodo kam. Dessen Einsatz und Fachwissen war ausschlaggebend für diesen Erfolg. Im vergangenen Jahr haben wir ambitionierte Pläne angeschoben, indem wir die Managementstruktur durch Dezentralisierung vereinfachten und uns auf das Kerngeschäft konzentrierten. Mit der erfolgreichen Umsetzung dieser Pläne konnten wir unsere ehrgeizigen Ziele erreichen.“ Die Strategie in 2007 war es, sich auf das Kerngeschäft als führender Online-Reiseservice zu konzentrieren und Nebeninvestitionen aufzugeben. Als Konsequenz verkaufte Opodo den französischen Reiseveranstalter Karavel im Sommer 2007 an Barclays Private Equity. Die Fokussierung ermöglichte es weiterhin, den operativen Betrieb zu optimieren ohne dabei auf signifikante Investitionen in IT für die nächsten Jahre zu verzichten. Opodo beabsichtigt auch in Zukunft modernste Technologie einzusetzen und vielfältige neue Funktionalitäten zu entwickeln, um seinen Kunden in jedem Markt weiterhin eine zuverlässige und einfache Buchungsmaschine zur Verfügung zu stellen – unterstützt durch einen erstklassigen Kundenservice. Auch 2008 will das Unternehmen zweistellig wachsen. „Kunden sind in wirtschaftlich ungewissen Zeiten noch vorsichtiger mit ihrem Geld. Opodo als umfassender Online-Reiseservice mit konkurrenzfähigen Preisen kann hier den entscheidenden Unterschied machen“, sagte Martos. Ansprechpartner: Frau Sophy Norris Flagship Consulting E-Mail: Sophy.norris@flagshipconsulting.co.uk Telefon: 0044 20 7886 8443 Zuständigkeitsbereich: Pressekontakt UK Über Opodo Deutschland Ltd.: Opodo wurde 2001 von neun der führenden europäischen Fluggesellschaften gegründet: Aer Lingus, Air France, Alitalia, Austrian Airlines, British Airways, Finnair, Iberia, KLM und Lufthansa. Seit Juni 2004 ist das weltweit marktführende Reisevertriebssystem Amadeus an Opodo beteiligt. Opodo bietet unabhängige, preisgünstige Online-Reiseservices für weltweites Reisen und erfüllt damit die tatsächlichen Bedürfnisse moderner Reisender. Kunden können aus dem umfangreichen Angebot von 500 Fluggesellschaften, 65.000 Hotels, Mietwagen, Städte- und Last-Minute-Reisen, Skireisen, selbst zusammengestellte sowie dynamische Reisebausteine und umfassende Reiseversicherungen. Opodo agiert in neun europäischen Märkten: Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Norwegen, Dänemark, Finnland und Schweden. Firmen der Opodo Gruppe: Opodo.co.uk, Opodo.de, Opodo.fr, Opodo.es, Opodo.it, Vivacances (französischer Online-Reiseservice) und Travellink (nordisches Online-Reisebüro). Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.pressebox.de/pressemeldungen/opodo-deutschland-ltd/boxid-150274.html Volle Auftragsbücher und Kreditklemmen – Die deutsche Wirtschaft und die Finanzkrise in den USAMittwoch, 30. Januar 2008
Bonn/Düsseldorf – Der deutsche Maschinenbau ist eine Kraftmaschine. Die Auftragsbücher sind voll. Um alle Aufträge erfüllen zu können, schufen die Unternehmen der Branche im vergangenen Jahr 50.000 neue Stellen. Ende 2007 beschäftigten die hiesigen Maschinen- und Anlagenbauer 935.000 Mitarbeiter, schreibt die Tageszeitung Die Welt http://www.welt.de unter Berufung auf neue Zahlen des Branchenverbandes VDMA http://www.vdma.de. „Vier von zehn neuen Industriearbeitsplätzen gehen damit in Deutschland auf unser Konto“, bestätigte VDMA-Präsident Manfred Wittenstein. Auch für das laufende Jahr rechnet der Verband mit guten Zahlen. Ein Umsatzplus von fünf Prozent und vermutlich weitere 10.000 neue Stellen könnten entstehen.
Doch die Finanzkrise in den USA treibt den Branchenvertretern die Sorgenfalten auf die Stirn. Schließlich ist man stark vom Export abhängig. 2007 lag die Exportquote bei 76 Prozent. Bisher habe der deutsche Maschinenbau die Belastung des im Vergleich zu Dollar und Yen teurer gewordenen Euro aufgrund des „erstklassigen Angebots“ gut verkraftet, zitiert die Welt den Verbands-Präsidenten. „Es bringt in dieser schwierigen Situation auch anderen Branchen, die nicht so erfolgreich arbeiten, nichts, wie das Kaninchen auf die Schlange zu schauen. Ein Großteil der Wirtschaft ist Psychologie. Wer sich jetzt im Vorhinein verrückt machen lässt und mit dem Schlimmsten rechnet, der schafft eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Die Maschinenbauer zeigen, dass Deutschland auch im Industriebereich stark sein kann, wenn die Qualität der Produkte exzellent ist und die Leute, die in dieser Branche arbeiten, sehr innovative Ideen haben“, kommentiert Tobias Janßen, Vorstandschef der Düsseldorfer Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Goldfish Holdings http://www.goldfish-holdings.com. Die Finanzkrise könnte aber in anderer Form das Geschäft der deutschen Unternehmen erschweren. Nach einem Bericht des Euro am Sonntag http://www.finanzen.net/eurams/eurams_aktuell.asp?pkBerichtNr=156093 vergeben Banken Kredite immer restriktiver. „Nach unseren Erkenntnissen haben derzeit rund eine Million Firmen eindeutig Schwierigkeiten, die Kreditkonditionen zu halten oder überhaupt an Kredite heranzukommen“, sagte Creditreform-Vorstandsmitglied http://www.creditreform.de Helmut Rödl gegenüber der Zeitung. Auch Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de befürchtet in den kommenden Monaten eine weitere Verschärfung der Situation: „Es dürfte für die Unternehmen nicht nur schwieriger werden, Kredite zu bekommen, sondern vor allem teurer.“ Nach einer aktuellen Umfrage des BVMW erwarte jeder zweite Mittelständler in den nächsten sechs Monaten schlechtere Konditionen bei Firmenkrediten. „Vor allem Dienstleister, Baubetriebe und Kleinunternehmen werden Probleme bekommen", erläuterte Ohoven. Die Banken reagierten auf die Krise am Finanzmarkt mit einer zunehmend restriktiven Kreditpolitik. „Fast jeder zweite mittelständische Unternehmer hat im Gespräch mit seiner Hausbank den Eindruck gewonnen, dass sie zurückhaltender oder sogar beträchtlich zurückhaltender vorgeht." Ohoven befürchtet bei einer anhaltenden Kreditklemme „fatale Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland". Zudem hätten Umfragen unter 300 Klein- und Mittelbetrieben ergeben, dass eine Reihe von Unternehmen bereits geplante Investitionen zurückgestellt hätte. Von einem Fünftel der Investitionssumme ist dabei die Rede, so der BVMW-Präsident gegenüber Euro am Sonntag. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.pressemitteilung.ws/node/121317 Unternehmen: Glaube an eigene Ertragskraft trotzt dramatisch verschlechterter StimmungMittwoch, 30. Januar 2008
Die Wirtschaft wird in diesem Jahr wachsen, doch die Stimmung kippt – so das Ergebnis einer Umfrage des Verlags der Deutschen Wirtschaft unter Einkaufsmanagern aus mittelständischen Unternehmen. Von einer bald bevorstehenden Rezession gehen die Einkaufsprofis nicht aus, selbst wenn das negative Stimmungsbild auf die Wirtschaft zurückschlagen sollte. Die hohen Energiekosten und steigende Preise in Deutschland bereiten den Einkaufsmanagern dagegen weiterhin Sorgen.
Die Stimmungsindikatoren des Einkaufsmanager WirtschaftsBoards brechen zum 1. Halbjahr 2008 ein. Das EKW-6-Monats-Barometer liegt nun bei 27 Punkten (zuvor 57), das EKW-12-Monats-Barometer auf 16 Punkten (zuvor 43). Diese Indikatoren fragen nach der Stimmungsentwicklung im wirtschaftlichen Umfeld deutscher Einkaufsmanager, also nach der Stimmung bei Lieferanten, Geschäftsführern und anderen Einkäufern. Überraschenderweise bleiben die Erwartungen an die eigene Ertragssituation aber stabil: Die Einkaufsmanager kalkulieren ohne Rezession. Umsatz- und Einkaufsmengen steigen in der Planung der Einkaufsleiter ungebremst. Für das 1. Halbjahr 2008 rechnen die Einkaufsleiter sogar mit einer Gewinnsteigerung, die die geplante Gewinnsteigerung vom 2. Halbjahr 2007 übertrifft. Eine nachhaltige Eintrübung der Konjunktur in Deutschland ist demnach sehr unwahrscheinlich, wenn man das vorhandene Missverhältnis – dramatische Verschlechterung der Stimmungslage auf der einen Seite und der Glaube an die eigene Ertragskraft auf der anderen – berücksichtigt. „Da das, was Einkaufsmanager bestellen, ökonomisches Faktum ist, können wir den aktuellen Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung grundsätzlich bestätigen. Dank der Dynamik des Mittelstands wächst die Wirtschaft in diesem Jahr - selbst, wenn das negative Stimmungsbild doch noch die Realwirtschaft infiziert oder die negativsten Szenarien der Einkaufsmanager eintreffen“, erklärt Studienleiter Hans-Günter Herrmann vom Fachverlag für Privatfinanzen im Verlag für die Deutsche Wirtschaft. Auch das schwer einzuschätzende Ausmaß der Bankenkrise scheint für den Mittelstand nur von geringer Bedeutung zu sein: Die Mehrheit der Befragten (51%) erwartet nur indirekte Auswirkungen für die Realwirtschaft, insbesondere durch eine veränderte Zinspolitik der Notenbanken. „Insofern kann die Wachstumsprognose der Bundesregierung als realistisch eingestuft werden. Deutschlands Wachstumsmotor bleibt der Mittelstand“, so Herrmann weiter. Als Hauptrisikofaktoren für die deutsche Wirtschaft werden überzogene Tarifabschlüsse und die beschleunigte Preisentwicklung, insbesondere steigende Energiepreise genannt. Herrmann warnt: „Wir bewegen uns hier schon länger deutlich oberhalb der offiziellen Inflationsraten“. Befragt nach den größten Preisübertreibern 2007/2008 stellten die Einkaufsmanager die höchsten Preisübertreibungen im Energie-Sektor fest. Der alte Rekord-Preisübertreiber am Einkaufsstandort Deutschland ist dabei auch der neue: Der deutsche Strompreis. Weitere Informationen: www.einkaufsmanager-wirtschaftsboard.de Hans-Günter Herrmann Fachverlag für Privatfinanzen im VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG Theodor-Heuss-Straße 2-4 53177 Bonn E-Mail: ghx@vnr.de Tel: 0228 / 8205-7601 Fax: 0228 / 8205-5976 Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.pressemitteilung.ws/node/121332 Sofortkredit der Deutschen Postbank - Testsieger FOCUS MONEY!Mittwoch, 30. Januar 2008
Der Online-Privatkredit der Postbank wurde von FOCUS MONEY (Ausgabe 35/06) als "Günstigster Privatkredit" ausgezeichnet und damit Testsieger.
Die Deutsche Postbank bietet Ihnen einen Sofortkredit / Privatkredit / Ratenkredit zu sehr vorteilhaften Konditionen wie folgt an: - Zins ab 4.4 % eff. Jahreszins - Kredit von 1'500 bis 50.000,-- Euro - Laufzeit von 12 bis 84 Monaten! - kostenlose und unverbindliche Offerte! - Kreditsumme und Laufzeit flexibel wählbar - Auf Wunsch mit individuellem Versicherungsschutz - Online-Sofortzusage - Anonyme Berechnung, schnelle Auszahlung Der Privatkredit der Deutschen Postbank eignet sich auch zur Umschuldung, d.h. der Ablösung teurer Konsumkredite. Neben einem Ratenkredit kann auch für einen Dispositionskredit eine Umschuldung sinnvoll sein. Dies insbesondere dann, wenn das Girokonto oft überzogen ist und damit höhere Zinsen anfallen. Oder einen Kontokorrentkredit mit hohen Zinsen in einen langfristigen Kredit mit niedrigeren Zinsen umzuwandeln. Weiter Informationen unter: Sofortkredit der Deutschen Postbank Für weiterführende Informationen zum Thema Online-Kredite und Kredit-Finanzierung verweisen wir auf die KMU-INNOVATION Kredit-Ratgeber Blogs unter: 1. Kredit-Finanzierung 2. Privatkredit per Internet für Private und Selbständige 3. Immobilienkredit und Baufinanzierung 4. KMU-INNOVATION Empfehlung zu Schufafreie Krediten: Was Sie darüber wissen sollten! 5. Umschuldung und Umfinanzierung KMU-INNOVATION ist die Innovationsplattform für neue Wege und Konzepte zum Erfolg im 21. Jahrhundert! Der Online-Kredit ist ein innovatives Angebot, welches gegenüber der traditionellen Kredite der Filialbanken dem Kunden viele Vorteile bietet. Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.pressemitteilung.ws/node/121271 Bundesbürger haben bisher kaum Kenntnis von der AbgeltungssteuerDienstag, 29. Januar 2008
Die zum 1. Januar 2009 im Rahmen der Unternehmenssteuer-Reformgesetzes in Kraft tretende Abgeltungssteuer auf Einkünfte aus Kapitalvermögen und private Veräußerungsgewinne ist in weiten Teilen der Bevölkerung noch nicht angekommen. 41 Prozent der Bundesbürger haben zwar mittlerweile schon einmal etwas von dem Begriff "Abgeltungssteuer" gehört; über genaue Kenntnisse - etwa zur Höhe der Abgeltungssteuer, zu Übergangsfristen für ´Altanlagen´ oder zum Fortbestand des Sparerfreibetrags - verfügen aber erst acht Prozent der Deutschen. Das Beratungspotenzial für die Finanzdienstleister ist sehr hoch.
Dies zeigt die aktuelle Monitoring-Studie "Absatzpotenzial Abgeltungssteuer 2009" des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens psychonomics AG. 1.500 Bundesbürger wurden repräsentativ zum Thema Abgeltungssteuer und zu ihrem Anlageverhalten befragt. "In den kommenden Monaten werden Banken, Versicherer und Finanzmakler sicherlich einiges unternehmen, damit sich der bislang sehr mäßige Informationsstand deutlich verbessert", kommentiert Dr. Karsten Schulte, Finanzmarktforscher bei der psychonomics AG. Anlageabsichten der Bundesbürger Potenzial für die Anlageberatung und den Absatz von Finanzprodukten unter Berücksichtigung der Folgen der Gesetzesänderungen ist in diesem Jahr erkennbar vorhanden: Mehr als ein Drittel der Bundesbürger (38%) - insbesondere die Gruppe der 26- bis 40-Jährigen (46%) - denken derzeit zumindest gelegentlich darüber nach, neue Geldanlagen abzuschließen oder bereits bestehende Anlagen aufzustocken bzw. umzuschichten. Allerdings sind die Anlageabsichten der Deutschen noch recht diffus und verhalten: Lediglich 23 Prozent haben bereits konkrete Vorstellungen darüber, welche Produkte sie abschließen wollen, und nur sieben Prozent planen einen Abschluss innerhalb der nächsten drei Monate. Anlagepräferenzen Präferierte Anlageprodukte der Bundesbürger sind zur Zeit vor allem Aktienfonds, Sparanlagen und Festgelder. Als Anbieter werden aktuell die Sparkassen, die Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Deutsche Bank bevorzugt. Untersucht wurde ferner die Abschlussbereitschaft bei den folgenden Instituten: Citibank, comdirect, Commerzbank, DAB, Dresdner Bank, HypoVereinsbank, ING-DiBa, Postbank und weitere Finanzdienstleister. "Der Markt wird definitiv noch stärker in Bewegung geraten", prognostiziert Schulte. "Erfolg werden diejenigen Finanzdienstleister haben, die zielgruppenorientiert beraten und individuelle Lösungen für unterschiedliche Kundengruppen anbieten". Die Monitoring-Studie "Absatzpotenzial Abgeltungssteuer 2009", die unter anderem regelmäßig den Bekanntheitsgrad der Abgeltungssteuer und die daraus resultierenden Anlageabsichten untersucht (generelle Geldanlagebereitschaft, bevorzugte Produkte und Anbieter, geplantes Anlagevolumen), ist über die psychonomics AG bestellbar. Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/filemanager/download/1635 Ansprechpartner: Dr. Karsten Schulte (Studienleiter) E-Mail: karsten.schulte@psychonomics.de Tel.: +49 (0)221 42061-457 Kommunikations- und Pressebüro Ansgar Metz Haselbergstr. 19 D-50937 Köln T +49 (0)177-295 3800 E-Mail: ansgar.metz@email.de Die psychonomics AG ist ein führendes Marktforschungs- und Beratungsinstitut mit Hauptsitz in Köln. Das Leistungsspektrum umfasst die systematische Analyse, Gestaltung und das Controlling erfolgskritischer Beziehungen von Unternehmen zu ihren Kunden, Mitarbeitern und Vertriebs- bzw. Handelspartnern sowie zu Investoren und der Öffentlichkeit. Zum Kundenkreis von psychonomics zählen viele Marktführer aus den Bereichen Dienstleistung, Handel und Verarbeitendes Gewerbe. Derzeit beschäftigt das 1991 als Spin-Off des Instituts für Wirtschafts- und Sozialpsychologie der Universität zu Köln gegründete Unternehmen an den Standorten Köln, Berlin und Wien ein Team aus rund 120 hoch qualifizierten Analysten und Beratern. Die psychonomics AG zählt zu den Top Ten der umsatzstärksten Marktforschungsinstitute in Deutschland. Seit September 2007 ist die psychonomics AG Mitglied der weltweit tätigen YouGov Gruppe mit Stammsitz in London. Weitere Info: www.psychonomics.de Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/184987/Bundesbuerger-haben-bisher-kaum-Kenntnis-von-der-Abgeltungssteuer.html Spin-off Abspaltung als Chance zur Finanzierung von InnovationenMontag, 28. Januar 2008
Oft verfügen Firmen innerhalb ihrer Produktpalette über ein Produkt oder eine Dienstleistung mit hervorragenden Marktchancen. Doch fehlen in der Regel die finanziellen Ressourcen zur Weiterentwicklung und zur Vermarktung. Durch Spin-off Abspaltung lassen sich auch risikoreiche Vorhaben ausserhalb des eigentlichen Kerngeschäftes finanzieren, ohne dass dabei das Mutterunternehmen direkt beeinträchtigt wird. Die Finanzierung erfolgt in der Regel durch Venture Capital Firmen, Beteiligungsgesellschaften oder Privatinvestoren, welche Kapital zur Verfügung stellen und deren Interesse im Wertzuwachs der Beteiligung liegt. Doch auch hier sind Finanzierungsvoraussetzungen zu beachten.
Mit der fortschreitenden Globalisierung und zunehmendem Wettbewerb ziehen sich Unternehmen immer mehr auf ihr Kerngeschäft zurück. Diese Entwicklung dürfte sich auch künftig fortsetzen. Doch im Zuge des zunehmend enger definierten Kerngeschäftes fallen immer mehr Errungenschaften wie Ideen, Konzepte, Patente, Technologien, Anwendungen bis hin zu fertigen Produkt- und Geschäftskonzepten an, welche ausserhalb des eigentlichen Kernbusiness liegen. Die entscheidende Frage ist, was damit? Leider enden viele dieser Errungenschaften in der berühmten „unteren“ Schublade und das war es dann. Der Grund liegt meistens darin, dass die nötigen finanziellen Ressourcen und/oder die geeigneten Managementkapazitäten zur aktiven Vermarktung fehlen. Oft aber möchte man in einem ohnehin schon schwierigen Marktumfeld keine weiteren Risiken eingehen. Ein durchaus verständliches Verhalten, könnte man vordergründig glauben. Doch damit entgehen den Unternehmen nicht nur gute Chancen, sondern sie nehmen zusätzlich in Kauf, dass Ihre Mitarbeiter demotiviert bzw. frustriert werden und die Innovation selbst im Kerngeschäft darunter leidet. Schade, doch das müsste nicht sein! Falls das Unternehmen über ein Projekt mit hervorragenden Marktchancen verfügt, liegt die Lösung des Problems häufig in der Spin-off Bildung unter Gründung einer neuen Firma. Damit werden gleich zwei wesentliche Voraussetzungen erfüllt: Zum einen die von Kapitalgebern geforderte Transparenz, denn nur so ist gewährleistet, dass die finanziellen Ressourcen auch wirklich allesamt in das neue Produkt oder die neue Dienstleistung investiert werden. Ohne Spin-off Bildung würde die Gefahr der Verwässerung mit den andern Produkten des Unternehmens bestehen. Zum anderen wird durch die Spin-off Abspaltung gewährleistet, dass das operative Geschäft des Mutterunternehmens völlig entkoppelt weiterläuft und selbst bei einem allfälligen Misserfolg der Spin-off Firma nicht tangiert wird. Die Finanzierung von Spin-off Projekten erfolgt in der Regel nicht durch Banken, sondern durch Beteiligungsgesellschaften, Venture Capital Firmen oder Privatinvestoren, welche Risiko- bzw. Beteiligungskapital zur Verfügung stellen und damit das unternehmerische Risiko mittragen. Beteiligungsgesellschaften werden heute vorwiegend von institutionellen Anlegern finanziert. Im Unterschied zu Banken als Kreditgeber agieren Beteiligungsgesellschaften oder Privatinvestoren als Partner bzw. Anteilseigner, deren primäres Interesse im Wertzuwachs der Beteiligung liegt. Das Mutterunternehmen, welches den Spin-off zur Verfügung stellt, ist in der Regel als aktiver Teilhaber beteiligt und liefert das nötige ... Den ausführlichen Artikel finden Sie unter: Erfolgreiche Finanzierung durch Spin-off Bildung Weitere Finanzierungstipps: Was Unternehmer, Gründer und Selbständige über Finanzierung wissen sollten! 1. Was tun, wenn die Bank NEIN sagt? 2. Alternative Finanzierungslösungen für Firmen, Unternehmer und Selbständige Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/184146/Tatsaechlich-unabhaengige-Vermoegens-und-Anlageberatung-zahlt-sich-fuer-Geldanleger-konkret-und-kurzfristig-aus.html Banken verspielen Vertrauen ihrer Kunden - EU-Kommission soll sich mit Kreditverkäufen beschäftigenSamstag, 26. Januar 2008
Brüssel - Der Verkauf nicht-notleidender Kredite, die regelmäßig und vertragsgemäß bedient werden, gerät jetzt ins Visier der Politik. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament cdu-csu-ep.de, Werner Langen, hat sich in einer schriftlichen Anfrage an die EU-Kommission gewandt, damit diese das Geschäftsgebaren einiger Banken in Deutschland überprüft: „Der Verkauf solcher Kredite an offensichtlich grenzüberschreitend agierende Finanzinvestoren entspricht faktisch einer Abtretung der eingegangen Kreditverpflichtung an Dritte ohne Einwilligung der Betroffenen, nämlich der Schuldner. Dies ist aus meiner Sicht nicht mit europäischem Recht vereinbar", erklärte Langen anlässlich entsprechender Medienberichte.
„Hintergrund ist, dass deutsche Banken milliardenschwere Kredite - vor allem für Immobilien - verkauft haben, um Bilanzen zu sanieren“, berichtete Spiegel Online www.spiegel.de. „Dies ist international üblich und gilt grundsätzlich als sinnvoll, weil Banken sich so günstig refinanzieren und sich dies letztlich in niedrigeren Zinsen niederschlägt. In der Regel merkt der Kunde von den Refinanzierungen nichts, da der Kredit weiter von der Bank verwaltet wird“, so der Onlinedienst weiter. Aber es gebe auch Fälle, „in denen Kunden plötzlich mit neuen Gläubigern zu tun haben. Denn einige der neuen Besitzer wollen billig erworbene Kreditpakete dann nicht verwalten, sondern schnell profitabel verwerten.“ Von Seiten der Bundesbank www.bundesbank.de war zuletzt eine Selbstverpflichtung der Kreditwirtschaft vorgeschlagen worden, die für mehr Transparenz sorgen soll. Spiegel Online berichtete außerdem, dass die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft „ein gesetzliches Verbot der Abtretung von Krediten an Nichtbanken“ fordert. Werner Langen möchte nun von der EU-Kommission wissen, wie sie das Verhalten einiger deutscher Sparkassen und anderer Kreditinstitute beurteilt. Im Übrigen könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich hinter diesem Vorgehen ein Gesetzesvorstoß größeren Ausmaßes verbirgt: „Die Banken verkaufen die Kredite zu 35 Prozent ihres Wertes und schreiben diese Verluste ab. Anschließend lassen sie die Kredite dann aber zu mehr als 100 Prozent ihres Restwertes durch diese Finanzinvestoren eintreiben, bis hin zur Zwangsversteigerung ordnungsgemäß abgezahlter Immobilien", so Langen. Unmittelbare Konsequenz aus diesem Geschäftsverhalten müsse es daher sein, den ihre vertraglichen Verpflichtungen erfüllenden Schuldnern zumindest ein gesetzliches Vorkaufsrecht zu geben. „Hier ist aber auch die nationale Ebene gefragt, diese offenbar seit langem bestehende Gesetzeslücke sofort zu schließen", betonte Langen. Außerdem fordert Langen das Bankgewerbe auf, diesen Sachverhalt umgehend aufzuklären: „Der Verweis auf die unterschiedliche Bewertung von Risiken durch die Institute im Rahmen der EU-Eigenkapitalrichtlinie (Basel II) reicht nicht. Die Branche läuft Gefahr, mit solchen Praktiken nicht nur das Vertrauen ihrer Kunden zu verspielen, sondern auch den Rechtsfrieden in seinen Grundfesten zu erschüttern. Ich habe mich deshalb wegen der genannten Fälle in einem weiteren Schreiben an den Präsidenten des deutschen Sparkassen- und Giroverbandes gewandt und um Aufklärung gebeten." medienbüro.sohn V.i.S.d.P: Gunnar Sohn Ettighoffer Strasse 26a 53123 Bonn Germany Telefon: 49 - 228 - 6 20 44 74 Telefax: 49 - 228 - 6 20 44 75 medienbuero@sohn.de Online-Nachrichtendienst NeueNachricht www.ne-na.de Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf: http://www.openpr.de/news/184356/Banken-verspielen-Vertrauen-ihrer-Kunden-EU-Kommission-soll-sich-mit-Kreditverkaeufen-beschaeftigen.html
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