Dienstag, 9. Februar 2010
In der Bundesrepublik wurde in den letzten Tagen der weitere Ankauf von eventuellen und illegal beschafften Datensätze deutscher Steuersünder stark und kontrovers diskutiert. Mittlerweile hat das Bundesfinanzministerium und das politische Berlin tendenziell dem Ankauf dieser CD am letzten Wochenende mehrheitlich zugestimmt und dieser wurde somit bereits in Frankreich unter Federführung des Landes NRW durchgeführt.
Die potenziellen Steuersünder in Deutschland konnte somit die letzte Stunde geschlagen haben, da die Tagen bis zum eventuellen Zugriff des betreffenden und zuständigen Finazamtes sehr bald nach Auswertung erfolgen könnte. Die Schweiz hat sehr kritisch auf den Ankauf der gestohlenen Datensätze durch die deutschen Behörden reagiert und kann diesen Ankauf aus Sicht der Eidgenossen und des bestehenden Bankengeheimnis innerhalb der Schweiz nicht nachvolziehen.
Zugleich wurde heute bekannt, dass in Folge der Steueraffäre Lichtenstein aus dem Jahr 2008 ein bereits bestrafter und verurteilter deutscher immobilienkaufmann seine damalige immobilenbank mit Sitz in Lichtenstein auf Schadensersatz verklagt hatte und vom lichtensteiner Gericht recht bekommen hat. Das Gericht agumentiert in Richtung des deutschen Klägers, da die Bank seinen Kunden über die bestehende mögliche Steuerhinterziehung aus deutscher Rechtssprechung nicht ausführlich und vor allem rechtzeitg informiert haben soll.
Der Zuspruch für den millionenschweren Schadensersatz kommt daher nur zu Stande, da der deutsche Staatsbürger bei uns eine Bewährungsstrafe erhalten hat und somit als vorbestraft gilt. Für alle anderen Steuerhinterieher besteht somit kein Anspruch auf einen eventuellen Schadensersatz von seiner damaligen Bank mit Sitz in Lichtenstein. Somit zeigt sich hier ein Widerspruch auf, da es normalerweise nicht möglich ist für eine vollzogene Straftat noch nachträglich einen finanziellen Schadenersatz zu bekommen. Wo sollte diese Rechtsauslegung ansonsten hinführen, wer bezahlt für gemachte Fehler und wer nicht.
Freitag, 5. Februar 2010
In der Folge der längsten geschlossenen Schneeperiode in Deutschland seit knapp 30 Jahren bekommt der heimische Arbeitsmarkt die aktuellen Folgen sehr deutlich zu spüren, da die Zahl der Arbeitslosen um knapp 350.000 Menschen angestiegen ist. Diese massive Zunahme an Menschen ohne eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist für einen Januar bei uns nichts ungewöhnliches, eher die Härte des Winters.
Man sollte hier bedenken, dass es sehr lange nicht mehr in der Bundesrepublik einen so harten und wiederstandsfähigen Winter mit so viel Schnee, wie in diesem Jahr gegeben hat, liegt schon sehr lange zurück. Die jeutogen Folgen bekommen nicht nur die Autofahrer in Form von kaputten Straßen mit neuen und großen Schlaglöchern zu spüren, sondern auch die Bundesanstalt für Arbeit, da diese im Januar durch diesen Winter zu größeren Zuzahlungen gezwungen ist.
Das Arbeitsamt mußt daher 27 Millionen € an Schlechtwettergeld an die betroffenen Menschen aus der Baubranche zusaätzlich zahlen und man sollte hier bedenken, dass diese im jetzigen Folgejahr eigentlich nicht im Etat der Agentur eingeplant waren. Die Anstalt ist dennoch zur Bezahlung verpflichtet und muß im Vegleich zu 2009 15 Millionen € mehr an Ausgaben spontan einplanen.
Diese saisonalle kurzarbeit gilt nicht nur in der baubranche, sondern auch für die Dachdecker und den Garten- und Landschaftsbau in Deutschland. Durch das sogenannte Schlechtwettergeld sollen so eventuelle Entlassungen bei den jeweiligen Unternehmen verhindert werden, da diese die Bundesagentur für Arbeit noch teuer zu spüren bekommen würde.
Freitag, 5. Februar 2010
In der Folge der längsten geschlossenen Schneeperiode in Deutschland seit knapp 30 Jahren bekommt der heimische Arbeitsmarkt die aktuellen Folgen sehr deutlich zu spüren, da die Zahl der Arbeitslosen um knapp 350.000 Menschen angestiegen ist. Diese massive Zunahme an Menschen ohne eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist für einen Januar bei uns nichts ungewöhnliches, eher die Härte des Winters.
Man sollte hier bedenken, dass es sehr lange nicht mehr in der Bundesrepublik einen so harten und wiederstandsfähigen Winter mit so viel Schnee, wie in diesem Jahr gegeben hat, liegt schon sehr lange zurück. Die jeutogen Folgen bekommen nicht nur die Autofahrer in Form von kaputten Straßen mit neuen und großen Schlaglöchern zu spüren, sondern auch die Bundesanstalt für Arbeit, da diese im Januar durch diesen Winter zu größeren Zuzahlungen gezwungen ist.
Das Arbeitsamt mußt daher 27 Millionen € an Schlechtwettergeld an die betroffenen Menschen aus der Baubranche zusaätzlich zahlen und man sollte hier bedenken, dass diese im jetzigen Folgejahr eigentlich nicht im Etat der Agentur eingeplant waren. Die Anstalt ist dennoch zur Bezahlung verpflichtet und muß im Vegleich zu 2009 15 Millionen € mehr an Ausgaben spontan einplanen.
Diese saisonalle kurzarbeit gilt nicht nur in der baubranche, sondern auch für die Dachdecker und den Garten- und Landschaftsbau in Deutschland. Durch das sogenannte Schlechtwettergeld sollen so eventuelle Entlassungen bei den jeweiligen Unternehmen verhindert werden, da diese die Bundesagentur für Arbeit noch teuer zu spüren bekommen würde.
Freitag, 5. Februar 2010
Nach einer aktuellen Studie erlebt die stark angeschlagene deutsche Stahlindustrie zur Zeit eine Art neues und nicht erklärbarem Wirtschaftswunder, da die jetzige Produktion von Rohstahl im letzten Quartal 2009 deutlich angestiegen ist. Sie lag nach Einschätzungen von Branchenexperten zum ersten Mal seit knapp 18 Moanten wieder über dem statistischen Vergleichswert für den gemessenen Zeitraum.
Man merkt somit an diesem sehr gutem Vergleichswert, dass die jetzige historische internationale Finanz- und Wirtschaftsrise nun endlich Geschichte geworden ist und zugleich ist somit der bodensatz für den erhofften Aufschwung in der der produzierenden Branche für Stahlerzeugnisse gebildet worden. Die Auftragseingänge sind in den letzten Monaten aus dem In- und Ausland rasant stark angestegen und spiegeln somt die gestiegene Nachfrage nach Rohstahl aus Deutschland wieder.
Die Stahlkonjunktur stabilisiert sich somit weiter und läßt daher auf einen nachhaltigen konjunkturellen Anstieg m laufenden Jahr 2010 steigen. Man beachte trotzdem, dass das jetzige Niveau dennoch um 20 % unter dem Vorkrisenvolumen und immerhin noch knapp 10 % unter dm langjährigen Durchschnitttswert im Bereich der Stahlproduktion liegt. Somit schaut die deutsche produzierende Stahlindustrie leicht optimistisch in die Zukunft und hofft trotz der bestehenden Gefahr von Konjunkturrisiken auf eine weiter baldige Erholung mit steigenden Auftragseingängen aus aller Welt.
Donnerstag, 4. Februar 2010
Mit dieser Meldung von der deutschen Tochter Aral von British Petrol war seit einer graumen Zeit zu rechnen, das Aral bei seinem vorhandenen deutschen Tankstellennetz das Normalbenzin als Marke kurz oder lang aus dem bestehenden Angebotssortmient nehmen wird. Diesen Schritt wurde beim größten nationale Mitanbieter, der Hamburger Shell, bereits vor mehreren Monaten durchgeführt.
Dieser Schritt von Aral bedeutet zugelich das Ende eienr Ära, da das Noramlbenzin seit mehreren Jahrzehnten in Deutschland gehandelt und vertrieben worden ist. Aral begründet diese Maßnahme damit, dass die Nachfrage der deutschen Autofahrer faktisch gegen Null laufen würde und somit kein Bedarf mehr an Bennzin der Marke "Normal" bei uns bestehen würde.
Dieses ist nicht so ganz richtig, da die Herstellungskosten von der Marke "Super" im Vergleich zu "Normal"geringer sind und somit die jeweiligen Ölgesellschaften ihren Gewinn noch weiter erhöhen können. Aral und Shell betreiben dieses beschlossene Marktbereinigung seit mehreren Jahren und haben zu erst durch eine allmähliche Peiserhöhung bzw Preisangleichung der beiden Marken versucht das heutige Ziel zu erreichen, was Ihnen somit nun auch endlich gelungen ist.
Der jetzige Verzicht auf den Verkauf von Normalbenzin ziegt zu dem die bestehende Abhängigkeit und die vorhandene Marktmacht der jeweiligen Anbeiter von Kraftstoff auf dem deutschen Markt und daher sollte man sich hier fragen, ob man hier nichts gegen die heimliche Preiserhöhung und Marktbereinigung aus Anbietersicht als Käufer etwas gegen unternehmen kann. Die Mittel und Möglichkeiten sind hier leider sehr begrenzt, aber trotzdem sollte man versuche die bestehende Abhängigkeit hier sehr gering zu halten.
Dienstag, 2. Februar 2010
Aktuell hat die Leitwährung der Europäischen Union mit noch nie dargewesen fiskalischen Schwierigkeiten zu kämpfen, da der Euro als geltendes Zahlungsmittel durch die finanziellen Schwierigkeiten seines Mitglioedslandes Griechenland stark unter Beschuß gekommen ist. Die nationale Finanz- und Währungspolitik der Griechen gilt nach außen nicht als die Beste innerhlab der Union und spiegelt somit den massiven Wertverlust des Euros in den letzten Tagen wieder.
Die EZB in Frankfurt muß mit diesen wirtschaftlichen Nachrichten aus Griechenland erst mal klarkommen. Der Euro an Sicht stand noch nie so massiv unter Druck wie heute aus aller Welt- Daher sollte nun die Europaische Union als Gesamtwerk für die Turbulenzen im nationalen Haushalt des Nationalstaates Griechenland eventuell eingreifen, um so wieder den Euro und den angeschlagenen Haushalt der Griechen wieder aus der vorhandenen Krise zu führen.
Die Griechen und ihre nationale Haushaltspolitik galten seit der Einführung des € vor zehn Jahren so oder so als der sicherste und mögliche Wackelkandidat und hatten sich seinerzeit nur durch unerlaubte fiskale Verschiebungen die Einführung des Euros als Währung für sich somit erschliechen. Dieses wurde bis gheute noch nie vond er EU in Brüssel in irgendeiner Weise bis heute gerügt oder geahndet.
Mit dem jetzigen Haushaltsicherungskonzept wollen die EU aus Brüssel der angeschlagenen Wirtschaft wieder auf die Beine helfen und zugleich soll so die Neuverschuldung zurückgefahren werden. Die EU Kommission will so die Griechen zu massiven Einsparungen in allen Bereichen des öffentlichen Lebens zwingen, um so wieder eine ordentliche Haushaltspolitik für die Zukunft zu gewährleisten und den Kurs des Euros wieder nach vorne in geordnete Bahnen zu lenken.
Montag, 1. Februar 2010
Aktuell versucht der deutsche Staat unter der Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel an die sehr dubiose Daten CD mit ca. 1500 Datensätzen über die vorhandenen und hinterlegten Geldanlagen deutscher Anleger in der Schweiz zu kommen. Das Brisante an diesen hier angebotenen Daten spiegelt zugleich die Möglichkeit für das Bundesfinanzministerium wieder, für ein gewisses Entgeld als Einsatz, um hier so an die vollständigen Daten von renommierten deutschen Staatsbürgern zu kommen, die ihr vorhandenes Vermögen illegal in der Schweiz bei den dortigen Banken liegen haben.
Man beachte, dass in der Schweiz noch immer der Grundsatz der Diskretion und der Verschwiegenheit im dortigen Bankensektor sehr groß geschrieben wird. Das schweizer Bankgeheimnis und dessen Wert gilt in der gesamen internationalen Welt als sehr hoch und wird daher von vielen vermögenden Anlegern aus aller Welt sehr geschätzt. Viele Anleger haben daher ein sogenanntes schweizer Nummernkonto und somit besteht hier die Möglichkeit sein Geld illegal anzulegen und somit am jeweiligen nationalen Fiskus vorbei zu schleusen.
Diese bekannte Methode ist für viele Staaten in der Welt ein Dorm im Auge und daher versucht vor allem die EU und Deutschland das bestehende Bankgeheimnis in der Schweiz für die jeweiligen nationalen Finanzämter aufzuweichen. Mit dem eventuell geplanten Ankauf der angebotenen CD könnte der deutsche Staat mit einem kleinen Einsatz von 2,5 Millionen € kurzfristig das Vielfache an möglichen zusätzlichen Steuergeld in Form von diversen Gerichtsverfahren mit saftigen Strafen für das Hinterziehen von Vermögen bekommen.
Es stellt sich hier dennoch die Frage der Fragen, ob der geplante Ankauf von entwendeten Daten der richitge Weg für den deutschen Staat ist, da hier mit deutschen Steuergeldern eine internationale Straftat für den Datenklau unterstützt würde. Im Prinzip kommt der deutsche Staat am Ankauf nicht daran vorbei, aber trotzdem sollte hier genu überlegt werden, ob diese Maßnahme nicht zu einem weiteren Streit mit der Schweiz zur Folge haben könnte. Die Schweiz ist auf das gesamte Thema nicht sehr gut zu sprechen und daher sollte man hier die Vorgehensweise bei der jetzigen Regierung und der deren beteiligten Behörden genau geplant werden.
Montag, 1. Februar 2010
Der Devisenhandel ist für Privatanleger erst seit einigen Jahren möglich und befindet sich langsam auf dem Vormarsch. Der ein oder andere Verbraucher hat davon schon einmal gehört, einigen ist dieser Markt noch gänzlich unbekannt. Was sind denn eigentlich Devisen bzw. was ist mit Forex gemeint? Und: wer bietet mir diesen Service an?
Wer sich diese Fragen schon einmal gestellt hat und neugierig geworden ist, der sollte bei devisen-forex.de nachsehen. Es handelt sich hier um ein Portal, auf dem Privatanleger sich umfassend über die wichtigsten Begrifflichkeiten informieren und erstes Grundlagenwissen erwerben können. Dabei wird dem Laien schnell klar: der Währungshandel bietet viel mehr Möglichkeiten als der Aktienhandel, ist aber ebenso mit vielen Risiken behaftet. Auch hier schafft devisen-forex.de dem Einsteiger Abhilfe und bietet zum Beispiel unter „Tipps und Tricks“ nützliche Informationen zum Aufbau einer Strategie im Forex-Handel.
Wer sich genügend Basiswissen angeeignet hat, der kann nun seine ersten Schritte auf dem Devisenmarkt vorbereiten. Viele Anleger im Bereich des Devisenhandels nutzen sogenannte Broker, um ihre Forex-Transaktionen abzuwickeln. Dabei gibt es mal wieder die Qual der Wahl: viele unterschiedliche Broker haben viele unterschiedliche Leistungsspektren, die es zu vergleichen gibt, um seine individuelle Anlagestrategie umsetzen zu können.
Eine hervorragende Hilfe bietet devisen-forex.de durch den Online Forex-Broker-Vergleich. Hier wurden in einer Tabelle alle Online-Broker eingetragen und können, mit Hilfe einer übersichtlich strukturierten Tabelle, anhand ihrer Leistungssprektren (z.B. Mindesteinlagesumme, Handelsspanne, Anzahl der Währungspaare, Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs etc.) miteinander verglichen werden. Ebenso können über diese Tabelle weitere Besonderheiten des Online-Brokers, wie z.B. die Möglichkeit eines kostenlosen Demo-/Übungskontos oder die benötigte Software eingesehen werden. Zusätzlich zum Brokervergleich kann man sich auf devisen-forex.de auch noch jeden einzelnen Broker mit seinem Angebot ansehen und bei Bedarf über die Verlinkung direkt zum Konto leiten lassen.
Da der Devisenmarkt wie schon erwähnt mit gewissen Risiken behaftet ist, sollte der Anleger unbedingt sogenannte Forex-Tools verwenden, um das Risiko möglichst gering zu halten und bei Veränderungen reagieren zu können. Auf devisen-forex.de erhält man die gängigsten Tools und kann sich über deren Verwendungsmöglichkeit informieren.
Fazit:
Das Vergleichsportal devisen-forex.de bietet nicht nur dem Laien auf dem Devisenmarkt eine gute Orientierung, sondern hilft auch dem mehr oder weniger erfahrenen Anleger bei der Suche seines geeigneten Online-Brokers. Das Angebot ist übersichtlich gestaltet, die Informationen sind umfangreich und präzise und das Portal zeichnet sich durch beispielhaften Service aus. Insgesamt eine wohldurchdachte Seite, die die nützlichsten Informationen schnell zusammenfasst.
Freitag, 29. Januar 2010
Man konnte seine Ohren und Augen heute kaum Glauben schenken, was man in der deutschen Presse über das zukünftige Betätigungsfeld des ehemaligen Ministerpräsidenten Dieter Althaus lesen konnte. Herr Althaus wechselt ab kommenden Montag nach Wolfburg zum Automobilzulieferer Magna und wird dort Vize Chef für den Bereich Volkswagen und ist zugleich auch noch Abgeordneter im thüringischen Landtag bis April 2010.
Der ehemalige Ministerpräsident aus dem schönen Thüringen hat sich somit eine sehr lukrativeun sehr gut bezahlte neue Arbeitstelle sichern können, da seine politische karriere in Detuschland und besonders in der Landespolitik seit mehreren Monaten beendet ist. Herrr Althaus ist nicht der erste deutsche Spitzenpolitiker der in die deutsche Industrie bzw. Wirtschaft nach seine bisherigen politischen Karriere gewechselt ist.
Das bekannste Beispiel hierfür sind die beiden Altkanzler Schmidt und Schröder. Herr Schröder wechselte nach Ende seiner kanzlerschaft im jahre 2005 zum russischen Gaskonzern Gsprom und unterstützt dort den Bau der benötigten Ostseepipeline von Russland zu uns nach Deutschland. Helmut Schmidt hingegen wurde nach Ende seiner große Kanzlerschaft im Jahre 1982 Mitherausgeber der Hamburger Zeitung "Die Zeit" und ist dieses heute noch mit über 90 Jahren. Er fährt noch täglich ins Büro.
Man kann und sollte Herrn Althaus hier nicht so sehr verurteilen für seinen jetzigen Wechsel,a ber trotzdem haben solche Schritte immer einen faden Beigeschmack, da man nie so genau weiß, was Herr Althaus bei Magna und der deutschen Automobilindustrie erreichen soll. Für ihn selbst ist das der Schritt in eine neue berufliche Zukunft und daher sollte man ihm alles Gute hierfür wünschen auf diesem Wege.
Freitag, 29. Januar 2010
Nun ist bald der erste Monat im neuen Jahr 2010 fast zu Ende und somit veröffentlicht die Bundesanstalt für Arbeit mit Sitz in Nürnberg ihre monatlichen Zahlen über die Zahl der Menschen in der Bundesrepublik ohne ein festes sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis. Die aktuellen Zahlen für den Januar 2010 sind in Folge der importierten Wirtscahfts- und Finanzkrise dennoch besser ausgefallen als von den verschiedenen renommierten Wirtschaftsexperten befürchtet bzw. vorgesagt worden ist.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist zwar um mehr als 300.000 Menschen auf jetzt aktuell 3.612.000 Menschen angestiegen, aber dieser massive Anstieg kann vor allem auf die winterliche Witterung und den Jahreswechsel zurückgeführt werden, da die deutschen Unternehmen in diesem Zeitraum tendenziell weniger bereit sind zu Neustellung von neuen Mitarbeitern. Zugleich zeigen auch die bereits von der vorherigen Bundesregierung beschlossenen und auf den Weg gebrachten Gesetzte hier ihre Wirkung.
Vor allem die Verlängerung und die staatliche Möglichkeit für angeschlagene Unternehmen in der Bundesrepublik Kurzarbeitergeld für sich für einen maximalen Zeitraum von 18 Moanten zu beantragen. Somit haben die Unternehmen so eine Möglichkeit ihr vorhandenes Fachpersonal weiter an sich zu binden und zugleich zu hoffen, dass es bald wieder aufwärts gehen wird. Durch diese tolle Maßnahme wird zugleich auch die Zahl der Arbeitslosen geringer ausfallen, als ohne diese Möglichkeit.
Im Vergleich zu 2009 sind dennoch nur 129.000 Menschen ohne feste Anstellung und dieses zeigt, dass das soziale Netzwerk in der bundesrepublik sehr gut auf die internationale Krise reagiert hat und somit ist wird der deutsche Staat gestärkt aus der Krise hervorgehen. Die aktuellen Zahlen spiegeln den normalen Anstieg bei uns wieder und der robuste Arbeitsmarkt zeigt somit keine ausgewöhnliche Auswirkungen. Dennoch sollte man den heimischen Arbeitsmarkt weiter genau beobachten, da keiner sagen kann, ob die Krise vorbei ist oder auf dem Arbeitsmarkt in den nächsten Monaten noch voll durchschlagen wird.
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